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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2016
2011 verkündete ROCK`N`ROLF seinen Rücktritt vom Rücktritt reaktivierte RUNNING WILD nach nur 2 Jahren aufs Neue. Ein paar Monate später gab es dann mit "Shadowmaker" auch gleich das Comeback-Album, welches allerdings mit ziemlich unterschiedlichen Reaktionen von der Fangemeinde aufgenommen wurde. Stein des Anstoßes war in erster Linie der etwas glattpolierte Sound, das hört sich tatsächlich sehr rund und ungeschliffen an. Da das Raue und Ungeschliffene eigentlich zu den Trademarks von RUNNING WILD gehören, kann ich die Kritik teilweise nachvollziehen. Am Sound gibt es meiner Meinung nach rein gar nichts auszusetzen, der war bei früheren Veröffentlichungen schon bedeutend schlechter, "Shadowmaker" ist diesbezüglich eines der besseren Alben von RUNNING WILD. Die Gitarren krachen fett und hart aus den Boxen, das Schlagzeug donnert mächtig auf die Trommelfelle, an der Produktion gibt es nichts auszusetzen.
Das Schlagzeug war ja in den letzten Jahren immer so ein Ding, ANGELO SASSO war zu diesem Zeitpunkt angeblich schon gestorben, dennoch wurde wohl auch bei "Shadowmaker" wieder ein Drumcomputer eingesetzt. Gitarren und Bass wurden vom Meister höchstpersönlich eingespielt, ich konnte bis heute nirgendwo einen Hinweis auf einen Drummer finden, insofern denke ich das da ein Kumpel von ANGELO SASSO ausgeholfen hat. Wie dem auch sei, so schlecht finde ich die Drums eigentlich gar nicht, da habe ich bei Weitem schon Schlechteres gehört.
Also, grundsätzlich gibt es an "Shadowmaker" nichts auszusetzen, die Musik ist ein wenig auf "Modern" getrimmt worden und an den Ecken und Kanten wurde etwas geschliffen. RUNNING WILD 2012 hörten sich nicht mehr ganz so räudig und hemdsärmelig an wie man es eigentlich gewohnt war. Trotzdem sind die mitreißenden und dynamischen Melodien, sowie die ohrwurmverdächtigen Refrains allgegenwärtig, "Piece of the Action", "I am what I am", "Me and the Boys", "Sailing Fire" und der Titelsong "Shadowmaker" gehen richtig gut ab. Aber auch die restlichen Nummern sind wahrlich nicht so schlecht wie sie von einigen hier gemacht wurden, teilweise fand ich die Kritik schon etwas hart und auch unfair! "Shadowmaker" ist garantiert nicht das beste Album von KÄPT`N KASPAREK, aber ganz sicher auch nicht das schlechteste! Die oben genannten Songs würde ich auch als Anspieltipps empfehlen, im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten habe ich aber keine wirklichen Rohrkrepierer gehört - da kann man mal sehen wie unterschiedlich die Geschmäcker sind!

Ich gehe ja selten auf das Cover-Artwork ein, aber in diesem Fall muss ich das einfach. Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe kamen bei mir sofort Assoziationen zu DARTH VADER und STAR WARS auf - ADRIAN als DARTH VADER! Ich für meinen Teil finde das sich "Shadowmaker" rühmen kann das schlechteste Artwork aller RUNNING WILD-Alben zu haben - definitiv!

Mein Fazit: Nach kurzer Auszeit und noch kürzeren Gastspielen bei TOXIC TASTE und GIANT X hat ROCK`N`ROLF KASPAREK sein Ein-Mann-Projekt RUNNING WILD wieder aufleben lassen. Die altbewährten Trademarks sind weiterhin vorhanden, produktionstechnisch wurde der Sound in ein moderneres Gewand verpackt, auch an den Ecken und Kanten wurde geschliffen, musikalisch ist das nicht mehr ganz so rau und hemdsärmelig wie früher.
Trotzdem gefällt mir "Shadowmaker" besser als der Vorgänger "Rogues en Vogue", für meinen Geschmack sind die Songs hier viel eingängiger - mir gefällt's einfach!

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 23. März 2017
Trotz allen schlechten Kritiken finde ich dieses Album sehr gut😎
Es ist modernere Kunst braucht etwas Zeit bis es zündet aber dann bleibts hängen im Oberstübchen und gefällt mir sehr gut😊
Gehört in jede Running Wild Sammlung🤗
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am 29. November 2015
Klasse Album. Moderner Sound und typische
Running Wild Riffs. Nicht so schlecht wie viele
hier schreiben.

Running Wild is Back!
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am 21. August 2013
Habe mir mit Verspätung die aktuelle RW gekauft.
Mir gefällt die Scheibe sehr gut, ist nicht alles typisch Running wild wie zB. die letzten drei Tracks,
aber unverwechselbar Rw (die ersten drei Tracks).
Alle Stücke sind im Mid- Tempo Bereich angesiedelt, ein schnelles Stück fehlt, macht aber nix!
Ich finde sie um Längen besser als die letzten (3) Alben.
Running wild Fans werden etwas kritisch sein, Freunde guten Metals werden die Scheibe mögen!
Unbedingte Kaufempfehlung!!!
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am 5. Dezember 2012
cd ist wie beschrieben bei mir auf dem rechner angekommen, konnte sofort angehört und verwendet werden
kann aber leider nicht ganz an die letzten running wild alben ran
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am 6. Juli 2013
Das Album ist ganz gut, kommt aber an die alten nicht heran. Aber ganz schön zu hören, wenn man den Stiel des alten Heavy Metal mag.
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am 20. April 2012
Sodele, hier ist es nun, das Comeback-Album auf das Fans ewig (ähm) warten mussten...

Ok, lassen wir die Ironie mal außen vor und widmen wir uns der Frage, ist "Shadowmaker" das perfekte Comebackalbum und in welche Phase der Band kann man es einsortieren?

Zunächst möchte ich aber kurz mal was loswerden.
Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wenn hier Leute doof von der Seite angemacht werden, nur weil sie dem Album ein oder zwei Sterne geben. Schon mal was von eigener Meinung gehört? Wenn ein Fan von dem Album enttäuscht ist, hat er auch das Recht dies hier niederzuschreiben, ohne gleich mit Sprüchen wie "Du hast keine Ahnung von Metal oder von RW", "Du bist altbacken" etc. bombardiert zu werden. Sowas ist mehr als peinlich und kindisch. Jeder soll hier das schreiben, was er persönlich von dem Album hält und wer damit ein Problem hat, soll sich halt raushalten; Punkt!
Affig, genau wie diese 2-3 Zeilen Rezis. Dann laßt es lieber gleich!

Ich bin seit 1989 beinharter RW Fan und hab die Band auf der "Welcome To Port Royal" Tour zum ersten mal gesehen, da war's um mich geschehen. Genau aus diesem Grund, gehe ich mit dem Album auch etwas kritischer um und bilde mir meine eigene Meinung, unabhängig von Anderen Rezis oder was weiß ich.

Für die Leute, die mit "Shadowmaker" in das Schaffen von RW einsteigen, möchte ich kurz die bisherige Schaffensphase in 4 Phasen einteilen, um später das aktuelle Album in die entsprechende einzuteilen.

Da haben wir zum einen, die 1. Bandphase, die "Black Metal" Phase.
Ja, liebe Leute, auch wenn's schwer fällt, RW galten in ihrer Frühphase, "Gates To Purgatory" und "Branded & Exilded" als Black- oder Satanic Metal, noch lange bevor Panda-Gesichter und Krächzen aktuell wurde. Viele sind der Meinung, dass die Band in dieser Phase noch die eigene Identität am suchen war, welche dann mit der 2. Phase, der "Piraten" Phase von "Under Jolly Roger" bis hin zur "The Rivalry" gefunden wurde. Für nicht grade wenige, incl. Mich, gilt genau diese Phase als das kreative Hoch von RW und Einsteiger sollten auch def. damit anfangen. Danach gab es dann die 3., die "Durchschnittlich" Phase mit "Victory" welche ziemlich schnell in die 4. "We Are Slowly Drifting Into Infinite Belanglosigkeit" Phase mit "The Brotherhood" und "Rogues en Vogue" ein jähes Ende fand, und auch zu Recht als die kreativ schlechteste gilt. Sorry, aber wenn schon die beiden Bonussongs der "Rogues" die Besten auf dem sehr schlecht produzierten Album sind, dann läuft irgendwas falsch.

Kommen wir also zurück zur Anfangsfrage:
Kann "Shadowmaker" das hohe Niveau halten und ist es ein Comeback nach Maß?

Sehr schwer und zwiespältige Angelegenheit.
Der Sound ist definitiv besser als auf den letzten beiden Scheiben, was schon mal sehr positiv ist. Allerdings muss man ganz ehrlich sagen, wer wirklich glaubt, hier trommelt ein Schlagzeuger aus Fleisch und Blut, hat was an den Ohren und sollte def. weniger getriggerten Dumsample Metal hören. Diese ganze Angelo Sasso Geschichte war an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Wie ein schöner aktueller Drumsound geht, zeigen ANGEL WITCH auf ihrem aktuellen Album. Dennoch hört sich der Drumsound wesentlich besser an als auf den beiden Vorgängern, also lassen wir das Thema jetzt mal.
"Piece Of The Action" (Fühlt sich hier noch jemand an Billy Idol erinnert?), "Riding On The Tide" und "I Am Who I Am" sind typische 90er RW Songs, die gar nicht mal so schlecht sind. Allerdings fällt die Platte danach ab, was im schmalzigen "Me & The Boys" gipfelt. Sorry, aber so ein Song passt einfach nicht zu RW. Wenn ich sowas hören möchte, ziehe ich mir die entsprechenden Bands aus dem Regal. Bei "Dracula" versucht Rolf wieder an lange Klassiker Songs wie "Treasure Island" oder "Genesis" anzuknüpfen, was ihm auch hier leider nur teilweise gelingt. Immerhein einer der Besseren Songs auf dem Album.

Ich persönlich würde das Album direkt nach "The Rivalry" einordnen. Viele sind ja der Meinung, dass "Shadowmaker" das Beste Album seit der "Rivalry" ist, und dem kann ich nur zustimmen

Ich möchte aber nochmal hervorheben, das wir hier von RW sprechen, meiner Alltime Fave Band, und da ist ein "Gutes" Album für mich persönlich im Jahr 2012 einfach nicht genug. Das Rolf nicht mehr an die frühen Klassiker anschließen kann, war eigentlich von Anfang an klar, ABER, hätte Rolf eine richtige Band um sich, die gemeinsam Songs schreibt, vielleicht sogar auch mit Ex.-Mitgliedern, hätte der gute Mann hier ein Album zaubern können, was selbst den alten Fans die Kinnlade runterklappen läßt.

Mir persönlich ist das Album im direkten Vergleich mit den Klassikern zu fröhlich und ich vermisse einige Besondere Trademarks bei den Songs. Selbst in der Vergangenheit hatten RW Hard Rock Songs, die aber kamen durch eine bessere und gleichzeitig dreckigere Produktion viel besser rüber.

FAZIT:
So schlecht, wie viele das Album machen, ist es definitiv nicht.
Aber um Himmels Willen auch kein 5 Sterne Album.
Wir wollen da mal lieber die Kirche im Dorf lassen. Ich hab das Album jetzt öfter gehört als "Rogues" und "Brotherhood" zusammen und muss selbst einiges von meiner Seite revidieren. Aber 5 Sterne bekommt es mit Sicherheit nicht. Es ist gut, nicht mehr und nicht weniger.
Von daher sind 3 Sterne mehr als angebracht!

Aber das Cover...Rolf, DAS COVER..........
Was ich Rolf dennoch sehr hoch anrechne ist, dass er sein Ding durchzieht und sich von niemandem reinreden lässt. Hut ab dafür. Beim nächsten Album noch ein bissl mehr an dem orientieren, was die alten Fans wollen und man kann mit einem tollen Album rechnen!

Noch kurz was zur limitierten Groß-Box:

Diese beinhaltet die CD/DVD Kombo in einem schwarzen Jewelcase mit silbernem Aufdruck. die Bonus DVD ist meiner Meinung nach komplett überflüssig, da sie eine spielzeit von noch nicht mal 25 Minuten hat. Knapp 11 Minuten erzählt Rolf was zu jedem Track, der Rest soll ein "Making Of" sein, was aber nur Schnipsel aus dem kleinen Studio zeigt. Bild und Sound sind unterstes Amateur Niveau; muss sowas sein?
Die Doppel LP besitzt leider KEIN eigenes Cover, was ich sehr schade finde.
Des weiteren sind noch ein sticker, eine Postkarte, ein Poster sowie ein "Buch" enthalten, bei dem es sich um ein dickeres LP Inlay handelt. Die Bezeichnung Buch ist hier leider komplett falsch. Es enthält eine lieblos runtergenudelte Banbio in d und E, sowie einige rare Fotos aus der Band history, sowie einige, wie ich finde, verzichtbare Fan Pics!
Die Box ist somit nur den die Hard Fans zu empfehlen, Andere könnten ob derem Inhalt enttäuscht sein!
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am 5. Juni 2012
Hätte mich jemand vor 10 Jahren gefragt, ob ich mir eine neue Scheibe von Running Wild kaufe, hätte ich sicher mit nein geantwortet.
Uns Rolf war für meinen Geschmack zusehr eingefahren und wiederholte sich zunehmend. Mit der Victory Scheibe hatte ich Running Wild abgehakt, da ich mich beim Hören der Scheibe ständig an Songs der Death or Glory erinnert fühlte.

Mit entsprechenden Vorurteilen behaftet gab ich der neuen Scheibe eine Chance.

Und siehe da, die Auszeit hat uns Rolf gut getan. Die Songs klingen frisch, haben etwas neues und klingen doch nach Running Wild. Für meinen Geschmack ist kein einziger schlechter Song dabei, auch wenn die Songs vom Aufbau her einfacher gehalten sind als sonst und insbesondere das Schlagzeug die Feinheiten der alten Scheibe vermissen lässt.

Fazit: Geile Scheibe, die ich gern für nen 5er mitgenommen habe.
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am 22. April 2012
das Album ist kein Brüller aber auch kein Schrott. Man darf das Album nicht mit anderen Alben vergleichen, sondern sollte es schon eigenständig sehen. Ist solide Musik irgendwo zwischen Metal und Hardrock. Geht ganz gut ins Ohr, Rolfs Stimme erkennt man immer noch sofort und macht schon Spaß beim hören.
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am 20. März 2013
Von diesem Album hatte ich mir viel erhofft, aber nachdem ich es mal reingeworfen habe, kam die Ernüchterung. Als Gitarrist ist Rolf Kasparek besser geeignet, als als Produzent. Die Songs wirkten viel zu sehr, als wären die Drumpassagen per Drum-Computer hergestellt. Alles in allem jedoch ein solides Album, aber eben nichts Hochrangiges.
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