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am 29. März 2017
Schnell geliefert und Produkt ohne Mängel. Zur Musik muss ich ja nichts weiter sagen. Die, die das kaufen wollen werden diese wohl kennen =)
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am 21. April 2012
Vier lange Jahre haben The Rasmus mit einem neuen Album auf sich warten lassen. Die zentrale Frage ist jetzt natürlich: Hat sich das Warten gelohnt? Diese Frage kann ich zum Glück eindeutig mit ja beantworten! Obwohl ich nichts Schlechtes erwartet hätte, bin ich positiv überrascht. Der Titel "The Rasmus" ist natürlich sehr schlicht, könnte die Seele dieses Albums jedoch nicht besser beschreiben. Man hört sofort, dass hier niemand Geringeres als die vier Finnen am Werk waren!

Sound: Wie die Vorabsingle "I'm A Mess" schon vermuten ließ, kommt "The Rasmus" poppiger und elektronischer daher als seine Vorgänger. Dieser Eindruck erhärtet sich auch schon beim ersten Track "Stranger", der aber im Refrain ein paar tolle Riffs bereithält. An soften Klängen haben die Jungs diesmal wirklich nicht gespart, unter den zehn Songs finden sich die drei wunderschönen Balladen "Save Me Once Again", "Somewhere" und "Sky". Wer jetzt aber denkt, The Rasmus haben mit dem rockigen Style aus ihren größten Erfolgszeiten vollständig gebrochen, der irrt gewaltig. Mit "Someone's Gonna Light You Up", "You Don't See Me" und "Friends Don't Do Like That" beweisen sie, dass es sich bei The Rasmus nach wie vor um eine Rockband handelt, auch wenn die Popelemente sich wie ein roter Faden durch das ganze Album ziehen. Allerdings ist das nichts absolut Neues und alles andere als negativ zu bewerten, denn insgesamt bleiben sich die Jungs treu. Songs wie "I'm A Mess", "It's Your Night" und "End Of The Story" überzeugen mit eingängigen Melodien und mitreißenden Refrains. Großartig!
Lyrics: Thematisch unterscheidet sich "The Rasmus" stark von seinem Vorgänger. Während "Black Roses" überwiegend von einer gescheiterten Liebe erzählte, dominiert hier das Thema Freundschaft mit all seinen Facetten. Oft richten sich die Songs an einen Freund/eine Freundin, entweder, um Hilfe aus einer Lebenskrise zu erbitten ("Save Me Once Again"), um Trost zu spenden ("It's Your Night", "Someone's Gonna Light You Up") oder um mit dem Betreffenden abzurechnen ("Friends Don't Do Like That"). Aber auch die Liebe spielt hier auf unterschiedliche Weise eine wichtige Rolle ("Stranger", "I'm A Mess", "End Of The Story", "You Don't See Me"). Ich muss allerdings zugeben, dass mir persönlich als Frau eine waschechte Schnulze bzw. ein richtiger Herzschmerzsong fehlt! :D Aber was die Melancholie angeht, kommen Fans von tiefrgündigen und poetischen Texten wie immer voll auf ihre Kosten. Insbesondere "Sky" könnte ergreifender nicht sein, einer der persönlichsten und traurigsten Songs, die ich je von The Rasmus gehört habe (wer Lauri Ylönens Texte kennt, weiß, was das bedeutet!) - zum Heulen schön! Im Vergleich mit z.B. "Dead Letters" sind viele Lieder aber auch recht optimistisch, so wie "Somewhere". Jeder Song erzählt seine eigene Geschichte, etwas, was ich an The Rasmus schon immer sehr geschätzt habe!

Fazit: Den vier Jungs ist mal wieder ein einzigartiges Meisterwerk gelungen! Trotz einigen kleinen Abstrichen habe ich mich unsterblich in "The Rasmus" verliebt und höre es seit gestern rauf und runter, also kann ich nicht anders als fünf Sterne zu vergeben! Meine persönlichen Favoriten sind "It's Your Night" (Gute-Laune-Song!), "End Of The Story" (berührend und außergewöhnlich), "Friends Don't Do Like That" (Abgeh-Song!) und "Sky" (traumhaft, wie schon erwähnt). Allen Fans kann ich dieses Album wärmstens ans Herz legen, auch denen, die dem "neuen" Stil (so neu ist der Popsound nicht, siehe "Into") skeptisch gegenüberstehen und eher härtere Alben wie "Hide From The Sun" bevorzugen, denn trotz des Wandels, der typisch ist für diese Band, spiegelt es alles wieder, was The Rasmus ausmacht. Auch allen Liebhabern von ehrlichem, schnörkellosem, melodisch-melancholischem Rock kann ich dieses Album nur empfehlen. Auch wenn die Glanzzeiten von "In The Shadows" leider längst der Vergangenheit angehören, machen The Rasmus nach wie vor Musik auf höchstem Niveau und haben einen festen Platz in der Branche verdient!
Also: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN! ;)
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am 28. Mai 2012
Düsterer Bombastrock hat The Rasmus berühmt gemacht, zumindest in Deutschland. "In the Shadows" war zu Recht ein Megahit, auch wenn ich mit der aufgesetzten Dunkelattitüde selbst nie wirklich viel anfangen konnte. Vielleicht liegt es gerade an dieser Attitüde, dass The Rasmus oft von Kritikern unterschätzt werden, denn sowohl die grandiosen Songs als auch die unverkennbare Stimme von Lauri haben mich immer sehr fasziniert, wenn auch nie zu einem Riesenfan werden lassen.

Was ich vor allem begrüße, ist die stetige Wandlung, die diese Band vollzieht, denn nichts ist so langweilig wie eine Band, die immer in ihrem alten Korsett bleibt, weil sie das Risiko scheut oder ihrem alten Erfolgsrezept treu bleiben will. War zum Beispiel "Black Roses" auf dem letzten Album schon mit vielen Elektronik-Elementen versetzt, wird dieser Weg nun auf "The Rasmus" konsequent fortgesetzt, mit einem großen Unterschied: Die Songs selbst haben noch mehr Substanz.
Klang das letzte Album noch sehr auf Hits getrimmt, wurde hier wieder mit ehrlichem und offenbar auch persönlichem Songwriting Vorlieb genommen.
Entscheidend ist aber auch, dass die Synthesizer auf diesem Album ganz anders eingesetzt werden, The Rasmus haben einen neuen, sphärischen Sound geschaffen, der schon beim Opener "Stranger" für ganz große Emotionen sorgt.
Die Single "I'm a Mess" und "It's Your Night" gehen zwar schon wesentlich weiter nach vorne und ins Ohr, bleiben aber dem Grundprinzip des neuen Sounds treu, bevor es mit "Save Me Once Again" wieder sehr emotional wird.
Und gerade als man sich denkt: "Klingt ja alles toll, aber jedes Lied in dem Stil wird auf Dauer auch langweilig" schlagen The Rasmus mit "Someone's Gonna Light You Up" wieder in die erdige Rockkerbe. Gerade so, als wollten sie ihr Album in Sparten einteilen, machen sie die nächsten zwei Lieder genauso weiter, bis es auf einmal die nächste Überraschung gibt: The Rasmus mit Akustikelementen, die sich im Refrain aber wieder in Rock entladen. "Somewhere" weiß aber dennoch nicht wirklich zu überzeugen. Von Enttäuschung kann aber keine Rede sein, denn mit dem sehr ausgefeilten "Friends Don't Do That" ziehen The Rasmus noch einmal alle Register, gegen die der letzte, noch einmal etwas schwächere Song "Sky" nicht mehr so ganz ankommt.

Zusammenfassend kann man aber sagen, dass The Rasmus wirklich sehr gereift sind. Mir persönlich gefallen tatsächlich auf diesem Album die emotionaleren Lieder am Besten, meine Highlights sind "Stranger", "Save Me Once Again" und "Friends Don't Do That". Dieses Album macht mich mehr als alle anderen auf die weitere Entwicklung von The Rasmus neugierig - aber gerade diese Entwicklung lässt mich fragen, warum Lauri denn wieder die Federn anstecken musste, passt es doch überhaupt nicht mehr zu der musikalischen Entwicklung der Band und könnte einige Leute davon abhalten, sich noch einmal ohne Vorurteile mit The Rasmus zu befassen. Aber das soll nur mein subjektiver Eindruck sein, die Musik zählt. Und die ist auf diesem Album absolut grandios.
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am 20. April 2012
Die Jungs von The Rasmus hatten im Vorfeld angekündigt, dass sich der Stil des neuen Albums an 'Into' ' dem vierten Studioalbum der vier Finnen ' anlehne. Nun, das finde ich persönlich ganz und gar nicht. Auf 'The Rasmus' sind Einflüsse von jedem Album zu hören und doch ist es ein ganz eigener und neuer Stil, den die Jungs mit ihrem neusten Werk geschaffen haben.

STRANGER: Ein Song mit einem außergewöhnlichen Verlauf. Fängt sehr langsam an und weckt in mir ein treibendes Gefühl, das sich mit dem kraftvollen Refrain (wenn man das in diesem Song so nennen kann) entlädt. 5/5 Punkte

I'M A MESS: Mit diesem Song kann ich persönlich gar nichts anfangen. Ich finde ihn irgendwie platt und ohne Tiefe. Meiner Meinung nach eine schlechte Wahl für die erste Single des Albums. 2/5 Punkte

IT'S YOUR NIGHT: Auch dieser Song dümpelt ein wenig vor sich hin. Die Melodie ist nett und eingängig, aber für mich fehlt das gewisse Etwas. 3/5 Punkte

SAVE ME ONCE AGAIN: Wunderschön und unglaublich traurig. Vor allem die Lyrics berühren. Eine typische Rasmus-Ballade, so wie man sie erwartet. 4/5 Punkte

SOMEONE'S GONNA LIGHT YOU UP: Dieses Lied ist ein Brett! Energiegeladen, mächtig, dunkel. Erinnert von den Riffs her ein wenig an 'Time to burn'. 5/5 Punkte

END OF THE STORY: Noch so ein Plätscher-Song. Eigentlich ganz schön anzuhören, aber irgendwie fehlen mir hier die Gitarren. 3/5 Punkte

YOU DON'T SEE ME: Sehr eingängige Melodie mit Ohrwurm-Qualität, aber auch dieser Song ist mir zu poppig. Wo sind die Gitarren, Jungs?! 3/5 Punkte

SOMEWHERE: Eine sehr schöne Akustik-Ballade, die zum Träumen einlädt. Erinnert von der Gestaltung her ein wenig an 'Sail Away'. 4/5 Punkte

FRIENDS DON'T DO LIKE THAT: Mal abgesehen von dem etwas schrägen Titel (ist das korrektes Englisch?) ein echt gelungener Song. Rockig, melancholisch, abwechslungsreich. 5/5 Punkte

SKY: Dieser Song löst eine immense Gänsehaut bei mir aus. Vom Stil her erinnert er mich sehr an die Zeit von 'Hide from the sun'. Vielleicht gefällt mir der Song deswegen so gut. Meiner Meinung nach der stärkste Song des Albums. 5/5 Punkte

Fazit: 'The Rasmus' ist ein sehr schönes und abwechslungsreiches Album geworden. Doch bei manchen Songs fehlen mir einfach der Rock und die Tiefe ' beides Attribute, die The Rasmus bisher perfekt beherrscht haben. Dennoch kann ich es allen verträumten Melancholikern nur weiter empfehlen.
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am 21. Oktober 2012
... aus der zwischenzeitlichen Mittelmäßigkeit!

OK, The Rasmus haben sich verändert und weiterentwickelt, was vielleicht nicht jedem gefällt.
Allerdings kann man meiner Meinung nach auch nicht über Jahre hinweg immer die gleiche Musik machen. Sicherlich war 'In the shadows' vor nahezu 10 Jahren ein Kracher, aber mal ehrlich, würde er heute noch genau in diesr Form als Neuausgabe funktionieren?

Mit dem neuen Werk katapultiert sich die Band wieder in die Gegenwart nachdem mich die Vorgänger nicht so sehr überzeugten.
Sicherlich haben mehr elektronische Elemente Einfluss genommen, aber die unverkennbare Stimme verpasst den Stücken immer noch ihren unvergleichlichen Stempel.

Abwechlungsreiche 5 Sterne für die klasse Mischung aus schnelleren, teilweise rockigen Stücken (Stranger, I'm a mess, Someone's Gonna Light You Up, You Don't See Me) und ruhigeren Songs (It's Your Night, End Of The Story, Somewhere).
Rasmus sind sicherlich radiotauglicher geworden - und das mag nicht jedem gefallen; aber die Musik ist deswegen nicht schlechter geworden!
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am 21. April 2012
Wie alle treuen Fans von The Rasmus habe ich dieses Album herbeigesehnt, nachdem es nun doch ziemlich lange ziemlich ruhig um die vier Finnen geworden war.

Der Einfachheit des Albumtitels setzt sich in der Aufmachung der CD fort: schnörkellos und minimalistisch, ganz ohne Klimbim. Die Oberseite der CD sieht bis auf den Titelprint fast wie ein Rohling aus und auch das Cover wirkt auf den ersten Blick irgendwie wenig aussagekräftig. Das Booklet enthält jeweils ein Einzelbild der Bandmitglieder und die Songtexte, sonst nichts. Ich muss zugeben, dass ich da ein wenig mehr erwartet hätte.

Dennoch: das Album enttäuscht nicht, insgesamt hat sich das Warten und die Fantreue definitiv gelohnt.
Lauris einprägsame Stimme erkennt (und liebt) man sofort wieder, er ist und bleibt etwas Besonderes. Die Texte sind tiefgründig, sprechen an und treffen den Nerv der Zeit. Ungewohnt sanfte Klänge eröffnen dieses Album mit "Stranger" und überraschen sicher diejenigen, die eher die rockigen UpTempo-Nummern erwartet haben. Der Stil des Albums ist ruhiger als seine Vorgänger, aber durchaus nicht schlechter. The Rasmus haben sich weiterentwickelt, sind sich aber in den Grundfesten treu geblieben. Vielleicht ist es auch das, was sie einzigartig und unverwechselbar macht.
Fazit: Kaufen und in Ruhe anhören und wirken lassen....den meisten wird es gefallen! ;o)
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am 2. Mai 2012
The Rasmus haben vor 4 Jahren mit "Black Roses" ihr letztes Studioalbum abgeliefert. Es folgten eine Tour, ein Soloalbum von Frontsänger Lauri, das Richtung Elektro-Pop ging, und eine lange Wartezeit auf das nunmehr achte Studioalbum. In Interviews verglichen die Jungs von The Rasmus ihr neues, selbstbetiteltes Album mit dem Stil ihres vierten Studioalbums "Into", das mit fröhlichem und locker-spritzigem Sound aufwartete.

Diese Ansage kann man so nicht unbedingt bestätigen. Zwar kommt das neue Album weniger düster und lockerer daher, dennoch hinkt der Vergleich mit "Into", da dieses Album doch von ohrwurmartigem Rock geprägt war, bei dem sich der Gitarrensound deutlich hervortat. "The Rasmus" hingegen fährt eine sanftere Schiene, bei der Gitarre und Bass des Öfteren in den Hintergrund treten und von Synthesizer dominiert werden. So lehnt sich das neue Album doch eher an Lauris Soloalbum an, was sich auch an den Lyrics und Lauris Gesang erkennen lässt, der mehr als bei den Vorgängeralben die höheren Töne anschlägt und auch sanfter und weniger verraucht daherkommt. Allerdings hat man ein deutlich hervortretendes Schlagzeug, das Lauris Soloalbum ja abging, wo ein solches elektronisch vertreten war. Alles in allem hat man somit soundtechnisch gesehen eine Mischung aus dem Vorgängeralbum "Black Roses" und Lauris Soloalbum "New World". Das Resultat kann sich durchaus hören lassen, wobei es bei dem ein oder anderen Song mehrfachen Anhörens bedarf, um sich hinein zu finden, da doch teilweise eine starke Pop-Schiene eingeschlagen wurde, die man so von The Rasmus nicht kannte. So klingen Songs wie "Save Me Once Again", "You Don't See Me" und "I'm a Mess" sehr nach Pop, was ja nicht schlecht sein muss, nur eben ungewohnt(er). Es gibt auch Gegenbeispiele wie "Someone' Gonna Light You Up" oder "Friends Don't Do Like That", wo die Gitarren wieder präsenter sind. Auch "Stranger", "It's Your Night" und "Sky" wissen durchaus zu überzeugen.

Alles in allem ergibt sich ein entspannter Sound, der weniger düster und dafür umso gefühlvoller daherkommt und auch seine Reize hat, wenn man sich nicht auf klassischen Rock versteift und etwas offener ist. Nach mehrmaligem Hören gefällt mir das Album immer mehr, trotz anfänglicher Skepsis und so ist das Album doch ein ordentliches, wenngleich und ich mir für den Nachfolger eine etwas härtere Gangart und weniger Balladen wünschen würde, aber das ist ja Geschmackssache.
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am 23. April 2012
Nach einer Pause von vier Jahren sind The Rasmus endlich back und zwar mit ihrem selbstbetitelten Album The Rasmus. Es enthält vorallem sehr ruhige und melancholische Songs. Somit entscheidet sich das Album von seinen Vorgängeralben,welche mehr härtere und dynamische Songs enthielten,jedoch ist dieser Wandel The Rasmus sehr geglückt.Top Songs wie Stranger, I`m a mess,FRIENDS DON'T DO LIKE THAT und Sky gehen direkt ins Ohr, die anderen sind aber auch nicht wesentlich schlechter. Einzig negativ an dem Album zu bewerten ist, dass es leioder nur 10 Songs beinhaltet, was nach vier Jahren Pause schon recht wenig ist;so wollte ich mir das ALbum anfangs erst gar nicht bestellen, aber nach dem ersten Probehören auf amazon.de, hat mich das Album doch sehr überzeugt.
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am 20. April 2012
, weil The Rasmus einfach geile Musik machen, wie sie wieder einmal mit "The Rasmus" beweisen! Ich könnte jetzt nicht sagen, was meine lieblingslieder dieser CD sind, dafür kenne ich sie noch nicht so lange, aber was für mich persönlich sofort ins Ohr ging war Stranger, Save Me Once Again, Friends Don't Do Like That und Sky. Für TR-Fans einfach ein Muss und für Autofahrten eignet sich das Album auch ganz gut, es versüßt einem die Zeit mit den Balladen (Sky, Save me Once Again) und die anderen Songs sorgen für ordentlich Stimmung (zB. It's Your Night, You Don't See Me). Also Kaufen, wenn man The Rasmus mag, auf melancholischen Finnen-Rock steht oder einfach speziell an diesem Exemplar Gefallen gefunden hat =)
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am 22. April 2012
...es hat nur 10 Songs !!!
Von The Rasmus könnte ich mir einfach unendlich viele Songs anhören, sie sind nie langweilig, gut produziert und harmonieren wunderbar mit Lauris Stimme.
Wer die Vorgängeralben kennt, merkt, das hier die Stile von allen ein wenig vermischt wurden.
Perfekt, denn mir persönlich gefallen seit dem Album "Into" (schon über 10 Jahre her) alle Stilrichtungen von The Rasmus.
Meine persönlichen Favoriten des Albums:
- Stranger
- Save me once again
- Someone's gonna light you up
- Sky
Aber eigentlich sind alle Songs spitze, also von mir eine absolute Kaufempfehlung !!!
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