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Metal-Fans werden bestimmt mal auf die Band `Angel Dust' und eben `Mercury Tide' gestossen sein, die Ende des letzten Jahrtausends und auch am Anfang des 21. Jahrhunderts relativ bekannt waren. Bei beiden Bands hat ein gewisser Dirk Thurisch gesungen, und der war damals meiner Meinung nach einer der besten Sänger des Genres. Über 10 Jahre was es nun ruhig um Dirk Thurisch (zumindest ist er mir nie mehr auf einer CD über den Weg gelaufen) und diverse Versuche, die (wirklich gute Band `Angel Dust' wieder zu beleben liefen wohl schief. Deswegen hat Dirk Thurisch jetzt sein Projekt `Mercury Tide' auferstehen lassen und geht nach dem Erstlingswerk `Why' aus dem Jahr 2003 nun mit völlig neuen Musikern wieder an den Start. Und was soll ich sagen? Stimmlich hat Dirk Thurisch überhaupt nichts eingebüßt (er singt immer noch göttlich und kraftvoll) und ein Händchen für Melodien hat er auch noch. Nach dem kurzen Opener `In The Shame Of Trust' gibt's mit dem Titelstück `Killing Saw' gleich mal was auf die Ohren. Könnte mit dem eingängigen Refrain gleich mal live eine Hymne werden (und steht alten Angel Dust - Songs in nichts nach). Und es geht grad so weiter. `Home', `Searching' ... beides vom selben Kaliber. Danach wird es etwas ruhiger mit der Halb-Ballade `World Of Pain' (naja, zumindest die erste Hälfte ist ne Ballade). Weitere Highlights sind auf jeden Fall `Out Of The Darkness', das geile `Alone In My Room' (toller gefühlvoller Song, bei dem vor allem Gitarrist Dirk Thurisch glänzen kann ... ja, der Mann kann nicht nur gut singen !!) und eigentlich der ganze Rest der CD. 11 Songs, knapp 50 Minuten, überhaupt kein Durchhänger (höchstens der letzte Song `Have No Fear' ist ein bißchen arg poppig). Die Metal-Fraktion kann sich freuen, dass Dirk Thurisch wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist und einfach nichts verlernt hat. Wirklich toll gemacht. Veredelt wurde die Scheibe übrigens von Eroc, der ja auch für diverse CDs von Firewind bis Mystic Prophecy verantwortlich ist, und das verspricht einen brillianten und kraftvollen Sound.
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So ganz habe ich es damals nicht verstanden, warum Dirk Thurisch seine ehemalige Band Angel Dust wiederbeleben wollte. Schließlich war das Debütalbum Why seiner neuen Band Mercury Tide ein ziemlich gutes Power Metal Album, während Angel Dust voll vor die Wand gefahren ist!

Nach knapp zehn Jahren legen Mercury Tide, mit veränderter Besetzung, nun ein zweites Album nach. Die zehn Jahre hat Thurisch wohl auch dazu genutzt die musikalische Ausrichtung von Mercury Tide zu verändern. Power Metal war gestern, Hard Rock ist heute. Eines aber ist gleich geblieben, und das ist die Sprache welche die Mercury Tide Melodien sprechen. Sie sind immer noch super eingängig, nur diesmal weniger schnell und wuchtig, dafür aber feiner und eindringlicher gespielt.

"World Of Pain" beginnt sehr sanft und verwandelt sich im Verlauf aber zu einem tollen Rocker und steigert sich zum Ende hin im Härtegrad. Die kraftvolle Ballade "Lord Of Memories" ist sehr stimmungsvoll ausgefallen und hat eine gewisse tragische Note im Sound.

Killing Saw ist ein sehr vielseitiges Hard Rock Album geworden, von einer Band welche ich nicht mehr auf der Rechnung hatte!
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am 14. Mai 2013
Ganze zehn Jahre war es still um Dirk Thurisch seit dem letzten ANGEL DUST Album “Of Human Bondage”. Die ehemaligen Thrasher hat er endgültig zu Grabe getragen. Dafür möchte Thurisch nun mit seinem Projekt MERCURY TIDE – welches er ausdrücklich als Band verstanden wissen will – und dessen zweitem Album “Killing Saw” durchstarten. Die musikalische Ausrichtung von Thurisch hat sich dabei im Vergleich zu ANGEL DUST gravierend verändert.

Thrash-Riffs findet man auf “Killing Saw” genauso wenig wie knackigen Power Metal. ANGEL DUST-Fans dürfen an dieser Stelle gerne erst einmal schlucken und sich überlegen, ob sie weiterlesen möchten. Die Musik auf “Killing Saw” klingt jedenfalls um einiges moderner und es stehen große, wenn auch zuckersüße Melodien im Vordergrund des zweiten MERCURY TIDE Albums. Nicht, dass Thurisch Melodien früher negiert hätte, aber hier hievt er seine Affinität zu großen Melodien auf eine neue Ebene.
Songs wie “Searching” oder “Have No Fear” (wunderbares Zusammenspiel von Gesang, akustischen Gitarren und Piano) gehen sofort ins Ohr und setzen sich dort auch ziemlich hartnäckig fest. Eine Nummer wie “Out Of The Darkness” beispielsweise erinnert vom Riffing her sogar entfernt an SENTENCED. Das Spektrum reicht über modernen Hard Rock bis hin zu leichten HIM-Reminiszenzen. Über der musikalischen Basis dirigiert die markante Stimme von Dirk Thurisch das Geschehen nach Belieben. Das ist im Fall von MERCURY TIDE Fluch und Segen zugleich. Der positive Aspekt ist wirklich, dass viele der Melodien sehr gelungen sind und es schaffen den Hörer zu berühren.

Auf der anderen Seite ist aber genau das zugleich auch der größte Schwachpunkt der Scheibe. Auf “Killing Saw” sind sämtliche Arrangements auf die Stimme von Thurisch zugeschnitten, so dass die Musik etwas auf der Strecke bleibt. Die Lieder klingen teilweise zu gleichförmig und noch nicht ganz ausgereift. Hier hätte man durchaus noch mehr herausholen können, denn die Instrumentierung bietet vielschichtige Riffs und Licks oder auch ein optimales Piano/Gitarre Zusammenspiel ja geradezu an. Nummern wie der harte Rocker “Satan Sister” oder die Ballade “Alone In My Room” könnten wesentlich größer sein, wenn nicht alles auf Stimme und Melodien ausgelegt wäre.

Ich bin echt hin und her gerissen, was “Killing Saw” angeht. Was die Arrangements der Gesangslinien und Melodien angeht, wurde hier sehr gute Arbeit abgeliefert. Trotzdem plätschert die Platte irgendwie an einem vorbei, weil die Musik an sich nicht nachhaltig genug ist. Unter dem Strich ist “Killing Saw” also ein Album, dass einem nicht wirklich weh tut, sich gut zum nebenher hören eignet und ansonsten ein bisschen zu nett ausgefallen ist. Da ist definitiv noch Luft nach oben.
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Na ja, kann mich den positiven Rezensionen nicht so ganz anschließen. MERCURY TIDE haben mit "Killing Saw", ihren zweiten Output herausgebracht (nach fast 10-jähriger Pause). Die 12 Stücke sind auf 47:14 Minuten verteilt, so weit so gut.
Das 2003er Debüt "Why", sollte eigentlich als Nebenprojekt von Dirk Thurisch, seines Zeichens Sänger der guten Band ANGEL DUST laufen, jedoch gab es innerhalb von Angel Dust diverse Probleme. Nach diversen Versuchen Angel Dust wieder zu beleben, widmete er sich nun wohl endgültig seinem einstigem Nebenprojekt Mercury Tide. Mercury Tide, sind nun doch nicht nur mehr ein Nebenprojekt, sondern eine vollwertige Band.
"Why", dass Debüt von Mercury Tide, war relativ gefälliger Metal der einige gute Stücke aufwies. "Killing Saw" nun, ist relativ hausbackener Hard Rock, der meist durchschnittliche Songs beinhaltet und wenig gutes bis sehr gutes.
"Killing Saw", ein im Midtempo gehaltenes Stück, gute Vocals, recht ordentlich. "Home", langatmiges Stück, durchschnitt. "Searching", knackiger Rhythmus, gute Vocals, okay. "Lord Of Memories", "No More Pain" und auch "You Cannot Save Me", sind schwache Midtempo-Stücke die schon fast an den Begriff "langeweile" herankommen. Gut, sind noch "Out Of The Darkness" und mit leichten Abstrichen "Satan Sister", dass war es dann auch schon. Nein, "Killing Saw", ist für mich ein typisches "Sicherheitsalbum". Fast schon "Mainstream-Hard-Rock", aber eben doch auch sehr Massenkompatibel. Für mich eine Enttäuschung. Gerade noch knappe 3 Sterne, mehr ist nicht drin.
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am 10. November 2013
Mit Angel Dust hat Dirk Thurisch Ende der 90er einer Menge Metalheads rund um den Globus viel Freude bereitet! Mit Mercury Tide knüpft er jetzt an alte Erfolge an. Großartige Melodien und ein begnadeter Gänsehaut Sänger machen Killing Saw zu einem besonderen Erlebnis!
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