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am 21. Februar 2013
Das Netteste an diesem Krimi ist das Lokalkolorit für Einheimische, vielleicht auch für Urlauber, die als "Wiederholungstäter" regelmäßig die Gegend besuchen. Ansonsten ist er teilweise schon sehr heftig! Aber gut, das entspricht dem modernen Krimi.
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am 30. März 2012
Was würde man wohl tun, wenn man auf einem Parkplatz neben einem Auto parkt, in dem sich eine Leiche am Steuer befindet? Natürlich würde man sofort die Polizei alarmieren. Und was würde man tun, wenn neben der Leiche ein Sack mit viel Geld liegt, vielleicht sogar 1 Million?
Diese Frage stellte sich auch Ulrich Schwab, als er sein Auto nach dem Joggen auf dem Parkplatz neben dem Auto mit der Leiche abstellte. Solch eine Gelegenheit, an viel Geld zu kommen, würde er in seinem Leben niemals mehr erhalten.Also überlegte er nicht lange, nahm den Geldsack aus dem Auto und brauste davon.
Sein Pech war, daß er in einen Autounfall geriet, verletzt wurde und ins Krankenhaus kam. Aber der Geldsack kam ebenfalls mit, da man hier natürlich einen anderen Inhalt vermutete.Und ausgerechnet Kommissar Gruber leistete zunächst erste Hilfe und besuchte ihn im Krankenhaus.
Mittlerweile haben natürlich auch die Leute, die ihren Kumpanen umgebracht haben, festgestellt, daß das Geld weg ist und auch herausgefunden, wo es ist und die Suche nach Ulrich Schwab beginnt.
Gleichzeitig haben Kommissar Gruber und seine Mitarbeiterin einen anderen Fall aufzuklären. Der ehemalige Unternehmer und Privatier Horst Grabowski wird in einem Bach tot aufgefunden. War es ein Unfall, oder gar Mord?
Dieser Chiemgau-Krimi fing zunächst spannend an, aber dann wurden die einzelnen Ermittlungen ziemlich zäh und langatmig erklärt. Leider war auch am Schluss keine Spannung mehr da und ich war froh, mich endlich durch den Roman gequält zu haben.
Zwischendurch gabe es allerdings einige lustige Passagen und Dialoge, über die man schon schmunzeln mußte.
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Textauszug: *Als Ulrich Schwab an diesem Morgen kurz vor neun aus dem Bett stieg, ahnte er nicht, dass am Ende des Tages sein Leben in Scherben liegen würde. Dass er ab heute ein Mann auf der Flucht sein würde, verfolgt von der Polizei wegen Mordverdachts und gehetzt von ein paar Unterweltfiguren, die ihn tot sehen wollten. Wie üblich begnügte er sich zum Frühstück mit einer Tasse Kaffe und einer Zigarette, bevor er in seine Laufklamotten schlüpfte ... Irgendwann laufe ich einfach weiter, dachte er, einfach weiter bis ans Meer. Und dann? Er lächelte kurz vor sich hin und kam wieder einmal ins Grübeln. Wie fast immer an solchen Tagen, wenn ihm zwei Wochen Nachtschicht bevorstanden. Er liebte seinen Beruf, keine Frage, aber wollte er wirklich alt damit werden? Er war immerhin erst sechsunddreißig, rein theoretisch stand ihm die Welt noch offen. Zumal er keinerlei private Verpflichtungen hatte. Seine Ex-Frau war längst wieder verheiratet, seine Mutter schon lange tot, und an seinen Vater, sollte der noch leben, hatte er schon seit Jahren keinen ernsthaften Gedanken mehr verschwendet. Und seit ihm Anni vor vier Monaten erklärt hatte, dass sie beide doch nicht zusammenpassen würden, war er wieder mal Single. Blieben Frank und Oliver, zwei Kollegen, die zugleich seine besten Freunde waren. Die inzwischen aber auch auf Familie machten, entweder keine Zeit mehr hatten oder ihn mit ihren häuslichen Sorgen langweilten ...*
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Zum Inhalt: Bei seiner täglichen Jogging-Runde in Mannheim macht der junge Feuerwehrmann Ulrich Schwab eine folgenschwere Entdeckung: eine Leiche und eine Tasche voller Geld. Die Verlockung ist groß - zu groß? Auf einen Schlag wäre er alle Sorgen los. Nach kurzem Zögern greift er zu, und gerät fortan zwischen alle Fronten - Polizei und Unterwelt jagen ihn. Er flüchtet in Richtung Österreich, aber ein Autounfall in der Nähe des Chiemsees durchkreuzt seine Pläne.
Die Ermittler Gruber und Bischoff haben es unterdessen mit einem mysteriösen Todesfall zu tun: Der ehemalige Unternehmer und Privatier Horst Grabowski wird in der Nähe von Siegsdorf tot in einem Wildbach aufgefunden. Unfall oder Mord? Feinde hatte der vermögende Mann in der kleinen Gemeinde mehr als genug. Auch seine Affäre mit einer verheirateten Frau blieb nicht unbemerkt. Als er sich auch noch gegen eine von der Lokalpolitik geplante Windkraftanlage stark gemacht hatte, brachte er damit das halbe Dorf gegen sich auf. Gruber und Bischoff gehen vielen Spuren nach, die zunächst allerdings ins Leere führen.
Und dann ist da ja noch der mutmaßliche Mörder, der sich in den Wäldern rings um Traunstein versteckt halten soll, und der Polizei das Leben zusätzlich schwer macht.
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Fazit: Der vierte Chiemgau-Krimi um das Ermittler-Duo Gruber und Bischoff. Wer bitte hat dieses Szenario nicht schon einmal in seinen Träumen durchgespielt: Man findet eine Tasche mit unsagbar viel Geld - es gibt anscheinend keinerlei Zeugen - das ganze Leben könnte sich von einer auf die andere Sekunden vollkommen verändern - zum Guten? - Und nun?
Ich vergebe guten Gewissens 5 Sterne - Ein vorzüglich gearbeiteter, einfallsreich gebauter, soziologisch und psychologisch fundierter und zugleich aufs spannendste unterhaltsamer Kriminalroman.
[Reinhard Busse]
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am 1. April 2012
Wer den neuen Schweiger zu lesen beginnt, dem sei gesagt, er solle sich genau überlegen, ob er an diesem Tag noch was anderes vorhat, als mit demselben zu Ende zu kommen... ;) Denn eines ist sicher: Man braucht sich für den Rest des Tages nicht mehr viel vornehmen. Ein Krimi, bei dem man hofft, dass es nicht an der Haustür klingelt oder das Telefon stört. Auch der neue Schweiger fesselt und fasziniert. Ein Gedanke nebenbei: Wann werden die Schweiger-Krimis endlich verfilmt? Was nicht heissen soll, dass sie es "nötig" hätten, aber das gebotene "Material" schreit förmlich danach: Die vielschichtige Story vor allem, die Dramatik, aber auch Feinfühlichkeit der Szenen, die Figuren, die mit sich, der Welt und dem Fall ringen, der Plot und nicht zuletzt: die "beschauliche" Gegend: Alles ist überall möglich...
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