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am 17. April 2012
Nach dem grandiosen Vorgänger 'Save me, San Francisco' waren meine Erwartungen und meine Vorfreude in Bezug auf 'California 37' sehr groß. Mit 'Hey, Soul Sister' hatten Train einen unwiderstehlichen und originellen Ohrwurm mit Guter-Laune-Garantie geschaffen. Und tatsächlich knüpfen Train mit ihrer neuen CD genau dort an, denn 'California 37' macht einfach Spaß. Lieder wie 'Drive by', 'Mermaid' und '50 Ways to say goodbye' versetzen einen stimmungsmäßig ins sonnige Kalifornien. So schmeckt der Sommer! Dazu kommen Klasse-Songs wie der dynamische Opener 'This'll be my year', das vom Aufbau etwas an 'We didn't start the fire' von Billy Joel erinnert, das charmante Duett 'Bruises' und die mitreißende Ballade 'You can finally meet my Mom'. Auch das Titelstück, das zunächst nicht so recht ins Schema 'acoustic sunshine' hineinzupassen scheint, kann schließlich überzeugen.
Dazu kommt eine Produktion, die oftmals auf sparsame, aber umso wirkungsvollere (akustische) Instrumentierung setzt, die gerade auch der tollen Stimme des Sängers genug Raum zu glänzen gibt.
Fazit: Der Aufforderung 'Sing together' (eine weitere Perle des Albums) will man angesichts dieses wunderbaren Songmaterials gerne nachkommen.
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am 18. April 2012
Train und meine Ohren feiern dieses Jahr 10jähriges Jubiläum, Glückwunsch erstmal. Meiner Meinung nach das beste Album (und wir haben viel gehört, meine Ohren und ich). Richtig viel Gefühl, Liebe, Schmerz, einfach alles. Und wenns nur Kommerzzwecken dienen sollte - mir auch egal, ich glaub jedes Wort.
Ohne jedes Lied nochmal einzeln zu lobpreisen:
Ganz ganz großartiges Ding!
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2012
"Menschen lieben Melodien. Sie werden immer bleiben - lediglich der Rhythmus unterliegt modebedingten Veränderungsprozessen."
Dieses Zitat einer leider seit Langem verstorbenen Musikgröße, das ich stets für unwiderlegbar hielt, wird immer häufiger durch die aktuelle Chartdauerberieslung, die aus dem Radio schwappt, widerlegt. Seelenloser Einheitspop, der es oft unmöglich macht, etwas Melodieähnliches zu entdecken, scheint das aktuelle Musikbusiness zunehmend zu dominieren und nimmt immer mehr die Lust, den CD-Regalen Neues einzuverleiben, denn: Ragt mal eine aktuelle Nummer angenehm aus dem eintönigen Computereinerlei heraus, folgt bald nach Kauf des jeweiligen Albums die frustrierende Erkenntnis, besser die entsprechende Maxi-Single statt des hauptsächlich aus nichtssagenden Füllseln um einen Hit gewebten Albums erworben zu haben.

Nicht so bei "Train". Aufmerksam geworden durch "Hey Soul Sister", einem herrlichen Song, den man - wie in vergangenen Tagen gewohnt - bereits an den ersten Takten erkennt, wagte ich den Kauf dieser CD. Entsprechend hoch waren denn auch meine Erwartungen, als ich die neue Single dieser Gruppe als gleichwertig mit dem ersten mir bekannten Hit der Band empfand.
Inzwischen, nach mehrfachem genussvollen Hörvergnügen, bin ich nichts als äußerst positiv überrascht. Da wird doch wahrlich eine Scheibe veröffentlicht, die ohne jegliches Füllsel aus- und mit zündendem, nicht mehr aus dem Ohr gehenden Melodiefeuerwerk daherkommt, das ich in dieser Pracht kaum noch für realistisch hätte halten können. Nie langweilig, nie eintönig ziehen "Train" in ihren Bann, fesseln mit ebenso zündenden wie abwechslungsreichen Rhythmen, unterhalten bar jeglicher Dissonanzen, ohne dabei altbacken, gar gestrig zu wirken und liefern ein in jeder Hinsicht perfekt produziertes Album ab, wie es kaum noch anzutreffen ist.

Infolgedessen also die Höchstbewertung für ein rundes Stück Hörvergnügen, dessen Kauf ich keine Sekunde bereute und das gute Laune auf hohem Niveau garantiert. Kann man mehr verlangen?
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am 14. Juli 2016
… sind Train. Die Band aus San Francisco gibt es seit 1994. Mich hat sie 2001 mit ihrem zweiten Album -Drops of Jupiter- ziemlich beeindruckt. Vor allem die Stimme von Sänger Patrick Monahan, glasklar und beherrschend, hatte es mir angetan. Nach -Drops of Jupiter- hörte man hier nicht mehr viel von der Band. 2012 erschien Album Nummer 6. Der Silberling mit dem Namen -California 37- brachte die Band wieder in die europäischen Charts. Noch immer ist Patrick Monahans Stimme absolut hörenswert. Auf dem Album befinden sich ein paar belanglose Popsongs, die sich auf jedem Zeltfest gut machen würden. Aber es sind auch wieder einige Songs dabei, die wirklich Klasse und Anspruch haben. Es wäre schön gewesen, dass durchgehend auf einen Longplayer zu bringen, doch dazu hat es, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht gereicht. So ist -California 37- mit schwachen und starken Songs in großer Bandbreite ausgestattet. Es gibt Trallalla-Musik wie -Drive By, 50 Ways To Say Goodbye- oder -Mermaid-, die alles andere als kreativ sind. Doch Gott sei Dank sind diese Stücke in der Unterzahl. Ansonsten gibt es die Anspieltipps. Die haben wesentlich mehr zu bieten.

Anspieltipps: -Feels Good As First- ist eine feine, kleine Klimperballade. Für mich der schönste Song des Albums: -Bruises- Sehr stark countrylastig mit den Stimmen von Patrick Monahan und Ashley Moore hervorragend gelungen. Wenn schon Ukulele, dann bitte in Liedern wie -Sing Together-. Da möchte man sofort das Tanzbein schwingen. Eine Pop-Hymne ist –We Were Maid For This-. Ein Schmachtfetzen mit Pathos, den man kaum besser hinbekommen kann ist -When The Fogs Rolls In-. Der Rausschmeisser -To Be Loved- ist schlichtweg wunderschöne Popmusik.

Man mag in den Jahren vieles vergessen, Patrick Monahans Stimme vergisst man nicht, wenn man sie einmal gehört hat. Die hat sich bei mir so festgesetzt wie der Titelsongs des Drops of Jupiter-Albums. Mit -California 37- hat die Band viele Jahre später einen schönen Nachfolger in die Musikwelt entlassen. Den kann man sich, wenn man Popmusik mag, in jedem Fall anhören.
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am 17. Februar 2017
Mit "California 37" setzen Train eine Entwicklung fort, die sich schon bei der Vorgängerplatte "Save me, San Francisco" angekündigt hat: Sie bewegen sich immer mehr vom Rock in Richtung Popmusik. Das kann nun jeder unterschiedlich bewerten; mir persönlich gefällt das sehr, weil es auch zu äußerst eingängigen Songs führt, die man nach dem Hören eine Weile lang nicht mehr los wird.

Ähnlich wie schon beim Vorgängeralbum ist auch hier im Prinzip jeder Song ein Treffer. Mit gefälligen Melodien, einfallsreichen Instrumentierungen und sehr abwechslungsreichen Songs kann ich diese CD nur jedem empfehlen. Mal gefühlvoll, mal rockig, und garantiert immer mitreißend - jedenfalls für mich hat jede der Nummern ihren ganz eigenen Charme - und somit gehört dieses Werk zu meinen klaren Lieblingsalben.
Sollten Sie allerdings Songs im Alternative- oder Rockgenre erwarten, nutzen Sie vielleicht lieber zuerst die Hörproben - von diesem Genre wendet sich die Band (die ja inzwischen auch in deutlich veränderter Besetzung auf den Plan tritt) immer weiter ab. Mich stört das allerdings nicht.

Und was gibt's, wenn man nix zu meckern hat? Na klar - 5 Sterne und eine glasklare Kaufempfehlung!
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am 11. Mai 2012
Was sich auf "Save me San Franciso" bereits engedeutet hatte, setzen die sympathischen Jungs aus Kalifornien konsequent fort: Eingängige Songs die man einfach mögen muss. Dabei halten sich Balladen und rockige Nummern in etwa die Waage. Mein persönlicher Lieblingssong ist aber nicht etwa die gelungene und stark an "Hey Soul Sister" erinnerte erste Singleauskopplung "Drive by" sondern das an "Parachute" vom Vorgängeralbum erinnerte "You can finally meet my Mom". Ganz stark auch der Eröffnungssong "This'll be ma year", den man schon nach dem zweiten Mal hören mitsingen kann. Ich hoffe für die Jungs ganz inständig, dass sie mit diesem Album auch bei uns nun den ganz großen Durchbruch schaffen (in den USA sind das bereits!), verdient hätten Sie es alle Mal.
Wer übrigens schon mal in den Genuss eines Live-Konzerts der Band gekommen ist, der weiß, dass Train live sogar noch eine Spur besser sind. Die Gelegenheit sich davon zu überzeugen gibt es ja bereits bei der gerade laufenden Tournee. Unbedingt hingehen und natürlich auch das Album kaufen (wer's noch nicht hat)!!!
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am 27. Mai 2012
Diese CD ist einfach Spitze. Ich höre sie zur Zeit permanent im Auto, für jede Stimmungslage ist etwas dabei. Die Musik macht einfach süchtig... :)
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am 1. August 2014
Ich bin sehr spät auf Train aufmerksam geworden. Bin auch kein so großer Fan von Rockmusik. Eher Rock mit etwas Pop verbunden. Train, haben sich in dem Album wie schon beim Vorgänger mehr zu einer Rock Pop Mischung entschlossen was sehr gut ist. Gerade für den Markt in Europa. Man kann das ganze Album gut durchhören. Dank den Song Schreibern von z.b. Pink oder dem bekannten Norwegischen Duo ( Drive By,50 Ways to Say Goodbye , Mermaid, ) Rockpop vom feinsten. Das zeigt auch die neue Single 2014 Angel in Blue Jeans von den Schreibern aus Norwegen Espionage.
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am 3. Mai 2012
Also mit diesem Album fühle ich mich wirklich so, als wäre ich in Kalifornien angekommen, Sommer, Hitze, Freiheit und Gute Laune.
California 37 ist mein erstes Album von train aber sicherlich nicht das Letzte. Kennengelernt habe ich die Band, wie bestimmt einige, durch das Lied Hey Soul Sister. Lieben gelernt habe ich train durch dieses Album.
Es ist jeden Cent wert und passt zum Frühlingswetter und bestimmt auch in die pralle Sonne.
Ich kann nur empfehlen es zu kaufen. Macht Lust auf einen USA/California Trip.
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am 26. Juni 2013
Ich muss gestehen, dass ich diese Band vorher noch gar nicht kannte (Asche auf mein Haupt). Aufmerksam wurde ich durch den Titel "Bruises" mit Ashley Monroe. Für mich ist das der beste Titel auf der Scheibe. Die Jungs könnten ruhig mal den einen oder anderen Titel mit Frau Monroe aufnehmen, das würde ihnen gut zu Gesicht stehen,
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