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am 16. Dezember 2012
Da ich ein Fan der vorherigen zwei Alben „To Whom It May Concern“ und „Now What“ und der Person Lisa Marie Presley bin, habe ich sehnsüchtig auf dieses neue Album gewartet. So bestellte ich es schon vor der Veröffentlichung als Import bei Amazon vor.

Lisa Marie Presley ist nicht mainstream, was ihre Musik für mich noch wertvoller macht. Sie fühlt die Musik und singt vom Herzen. Die Lieder enthalten eine Menge „soul“. Es steckt sehr viel Ehrlichkeit und Gefühl in ihnen. Ihre Stimme harmoniert hervorragend mit der Musik. Wobei sie nicht von den Instrumenten ertönt wird, sondern sie anführt. Leider wird sie oft mit ihrem Vater verglichen und ihr wird eine eigene Identität oft abgeschrieben. Aber mit diesem Album, das vom 12 fachen Grammy Gewinner T Bone Burnett produziert wurde, beweist sie erneut, dass sie Talent besitzt. Sie eifert niemandem nach, macht ihr eigenes Ding und das tut sie hervorragend. Ihr Anspruch ist es nämlich nicht Chartplätze zu toppen, sondern mit Musik eigene prägende Erlebnisse zu verarbeiten und so in die Musik einzuarbeiten, dass andere Menschen aus ihren Liedern und Texten profitieren können.

Ich persönlich finde ihre Stimme zum Niederknien. Rauh beseelt, einzigartig und mit Wiedererkennungswert. Sie vermittelt die Emotionen und Gefühle, die Presley beim Singen und Schreiben der Lieder (alle Lieder entstammen aus ihrer eigenen Feder) empfunden haben muss und geht gewaltig unter die Haut.

Ich kann diese CD (und vor allem die Deluxe Version, da sie vier Lieder mehr enthält) wärmstens jedem empfehlen, der sich für Musik mit Seele interessiert.

Musik auf absolut hohem künstlerischen Niveau. Musikgenuss vom Feinsten.
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am 21. September 2015
Ach wie gut dass sie anders klingt wie ihr Vater. Dann braucht man keine Vergleiche ziehen. Frau Presley hat eine tolle Stimme die ihr eigen ist, ebenso bedient sie eine eigene "Richting". Sehr schönes Album. Gute Musik. Immer wieder gerne.
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am 27. Januar 2016
Als Elvis -Fan mußte ich mir jetzt mal seine Tochter anhören. Gute Idee! Lisa Marie hat eine Stimme, die unter die Haut geht. Bei "Weary" stockt mir regelmäßig der Atem, weil ihre Stimme herzergreifen ist. Kann es nicht besser beschreiben. Anhören!
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am 2. Dezember 2013
Wer ein Album im Stil der ersten beiden Alben von Lisa-Marie Presley erwartet, wird bei diesem Album enttäuscht sein.
Die anderen beiden Alben waren mehr im Bereich Pop/Rock angesiedelt. Dieses Album ist wesentlich ruhiger.
Auch wenn der Stil ungewohnt ist, höre ich es aber sehr gerne. Die unvergleichbare Stimme von Lisa-Marie Presley ist und bleibt ein Genuss. Aus manchen Tracks hätte man allerdings musikalisch etwas mehr rausholen können.
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am 14. Juni 2012
Kennt jemand die Sendung "Ich trage einen großen Namen"? Tja, Lisa Marie Presley hat das Spiel quasi erfunden.

Und trotzdem überraschte sie 2003 mit einem angenehm unprätentiösen Debütalbum, überraschend solidem Songwriting, einer ebenso überraschenden Wut und, vor allem, einer starken Stimme mit Wiedererkennungswert. Der Nachfolger zu "To Whom It May Concern", "Now What", kam 2005 etwas rockiger und mainstreamiger, aber nicht weniger wütend daher.
Für ihr drittes Album hat sich LMP nun rund sieben Jahre Zeit gelassen - und entsprechend ausgereift klingt auch das Ergebnis. "Storm & Grace" ist weniger rockig, die Songs sind eine Mischung aus Folk, Blues, Country und anderen Südstaaten-Sounds. Lisa Maries Songwriting ist erwachsener, die Wut scheint zwar nicht ganz gewichen, aber katalysiert, die Produktion ist - dank T-Bone Burnett - erstklassig, insgesamt ist das Album mehr aus einem Guss als seine Vorgänger.
Das allerdings führt dazu, dass "Storm & Grace" ein wenig ZU homogen wirkt, beim ersten Durchhören bleiben nur wenige Songs im Kopf hängen. Schade ist außerdem, dass Miss Presley ihre kraftvolle Stimme kaum ausnutzt, der Großteil der Songs ist eher gehaucht oder geraunt als gesungen. Die frische Energie der beiden Vorgänger fehlt stellenweise, bei all der "Grace" fehlt quasi ein bisschen der "Storm".

Nichtsdestotrotz ist "Storm & Grace" unbedingt empfehlenswert, alleine schon dadurch, dass man Lisa Marie die Freude an der Musik anmerkt. Ihre späte Karriere als Musikerin ist keine gelangweilte Laune einer Milliardenerbin, und das hört man.

Empfohlen sei außerdem auf jeden Fall die Deluxe Edition des Albums, da die vier Bonustracks - unter anderem "Sticks & Stones", in dem LMP abermals ihren geerbten und somit unfreiwillig erworbenen Promistatus thematisiert - interessanterweise zu den stärksten Songs des Albums zählen.
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am 28. Dezember 2012
Ich habe gar nicht mitbekommen, dass im Sommer das dritte Album von Lisa Marie Presley erschienen ist. Mir gefiel bereits ihr Debüt, das zweite Album ist nach meinem Dafürhalten das schwächste. Nach sieben Jahren ist nun ihr drittes Album erschienen. 15 wunderbare Songs. Was für eine kraftvolle Stimme. Keine Gesangsakrobatik, keine eitlen Versuche, Eindruck zu schinden. LMP ist eins mit ihrer Musik. Auch die leisen, zarten Töne sind auf dem Punkt. Ich finde es bedauerlich, dass dieses Album nicht deutlich mehr Beachtung findet.
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am 19. Januar 2015
Das ist meine erste CD von Lisa Marie Presley. Eine ganz ungewohnte Stimme und auch die Musikrichtung ist mal eine ganz andere. Aber wenn man sich darauf einlässt, ein richtiger Genuss, einfach schön, toll zum träumen.
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Andrew Loog Oldhams Klappentext auf dem Stones no2 - Album wieder einfällt - den ich hier nicht zitiere; grosses Kino, aber das hat vor allem T-Bone Burnett inszeniert und abgeliefert - Lana del Rey könnte sich umdrehen - ; und sehr schön zu einigen Aufnahmen ihres Vaters aus der * Tomorrow is a long time * Platte passend; dass sie damit nicht bei Fans der ersten Stunde landet, ist sicherlich eher ein Kompliment; der elektronische Presseverteiler sagt darüber durchaus etwas. Passt zu sandy Nelson und den Marketts und auch gelungen mit Carl Perkins - vom Heuboden an den Strand; gross !!
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am 7. November 2013
Ich bin seit ihrem ersten Album Fan von Lisa Marie Presley. Diese CD ist anders als die anderen. Mit diesem Album hat sie mir eine neue Lieblings-CD beschert. Ich liebe dieses Album, die Songs, ihre Stimme... Alles. Ich bin absolut begeistert.
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am 10. März 2013
Als alter Elvis-Fan musste ich mir natürlich auch die Tochter anhören und war sowas von positiv überrascht !!
Lisa-Marie hat die Gene ihres Vaters geerbt. Sie kann wirklich richtig gut singen.
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