Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle HeleneFischer BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel



am 1. Februar 2017
Vorweg sei gesagt, das Buch ist kein Meisterwerk. Aber es ist durchaus ein Buch, das sich leicht und flüssig lesen lässt und das einen recht schnell in die Welt von Thedas entführt und die Anfänge der Geschichte erzählt, die man dann als Spieler in Dragon Age Origins selbst erlebt. Hier erfährt man wie Loghain Mac Tir, der große Antagonist im Spiel, zu seinem Ruf als Held vom Flusse Dane gekommen ist, wer König Maric war und was es mit der Abneigung der Fereldener gegen Orlais auf sich hat.
Außerdem bildet es sozusagen den Vorbau zu Band 2, der sich ebenfalls noch einmal mit König Maric beschäftigt, dann allerdings einige Jahre später.

In Band eins wird die Reise eines jungen Mannes beschrieben, der mit ansehen muss wie seine geliebte Mutter und rechtmäßige Königin von Ferelden verraten und ermordet wird und der urplötzlich dafür sorgen muss, dass nicht seine gesamte Blutlinie ausgelöscht wird. Innerhalb von kurzer Zeit muss aus dem jungen Maric ein Mann und König werden, was ihm nicht besonders leicht fällt, denn als König sieht er sich selbst nicht und nur mit der Hilfe seiner Verlobten Rowan und seines besten Freundes Loghain schafft er es langsam zu dem Mann zu werden, der er sein muss um ein Land zu befreien und zu regieren. Auf dem Weg dorthin muss er lernen teils schwere Opfer zu bringen.

Persönlich gefällt mir das Buch sehr gut, allerdings würde ich empfehlen es nur zu lesen, wenn man zumindest bereits Dragon Age: Origins gespielt hat. Man kann das Buch zwar wohl auch lesen, wenn man sich bis dahin nicht mit der Dragon Age Welt befasst hat, aber ich hatte beim lesen das Gefühl, dass David Gaider immer davon ausgegangen ist, dass die Leser keine großartigen Hintergrundinformationen brauchen. Man versteht das Buch auch so, aber es ist wohl durchaus interessanter wenn man genau weiß, worüber der Autor da gerade schreibt. Außerdem sind die Hintergrundinformationen ja auch nur dann wirklich spannend, wenn man weiß, worauf sie sich denn nun eigentlich beziehen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. November 2017
Ich muss gestehen, ich LIEBE die Dragon Age-Spielereihe und daher war es für mich ein MUSS die Bücher zu lesen. "Der gestohlene Thron" war ein Buch, auf das ich mich besonders gefreut habe und in den meisten Belangen hat es mich nicht enttäuscht. Es hat den Leser zurück nach Ferelden geführt und damit in die Zeit für dem Spiel "Dragon Age: Origins", es ist gut geschrieben und man kann mit Leichtigkeit abtauchen und sich alles vorstellen auch ohne die Spiele zu kennen.

Wieso aber nur drei Sterne und keine fünf? Ich habe im Buch ein paar Probleme gehabt, die mir das Lesen, trotz des guten Schreibstils, etwas madig gemacht haben. Die Übersetzung ist in manchen Belangen schlimm und stört den eigentlichen Lesefluss. Kennt man die deutschen Versionen der Spiele, weiß man zum Beispiel, dass es die Korcari Wildniss ist und nicht die Korcari Wilds ... und das es sich um die Kriche handelt und nicht um die Chantry. Gut, ich kenne auch die englischen Begriff aus der Welt von Thedas aber beim Lesen stört es dann doch irgendwie, wenn man ständig über nicht übersetzte Begriffe stolpert und das einfach nicht gewohnt ist. Dafür gab es den ersten Sternabzug.
Der zweite Stern wurde von mir abgezogen, weil ein paar Kleinigkeiten einfach nicht mit der Vorlage übereingestimmt haben wie zum Beispiel die Beschreibung des Hauses von Flemeth oder aber die Art und Weise der Dalish.

Klar, künstlerische Freiheit und all das ... mancher mag sich daran vielleicht nicht stören aber bei mir war es eben doch der Fall. TROTZDEM kann ich sagen, dass "Der gestohlene Thron" ein gutes Buch ist ... obwohl es in englisch vermutlich besser ist. :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. April 2015
Die Story erzählt wie beschrieben die "Vorgeschichte" ( zusammen mit Band 2 ) zu Origins und man erfährt einige interessante Hintergründe zur Geschichte Fereldens und Loghain Mac Tir sowie König Maric. Einige bekannte Personen aus dem Spiel finden natürlich auch Erwähnung.

Das Buch hat sich wie auch Band 2 super lesen lassen und die Spannung riss nicht ab. Einige Stellen welche ich aber auch nicht als sehr wichtig Empfang wurden "stehengelassen" aber sind eher kleinere Dinge die eventuell keiner Erläuterung brauchten. Das Ende kam leider sehr aprupt und der Epilog ist dann auch etwas kurz geraten. Jedoch nicht wert einen Stern dafür abzuziehen.
Das Buch hat sich spannend lesen lassen und ich habe es Innerhalb einer Woche nahezu gefressen :).
Wie es sich für "nicht Dragon-Age Fans" lesen lässt kann ich leider nicht beurteilen da ich die Serie liebe. Also alles in allem Kaufempfehlung und 5 Sterne !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Juli 2010
vorab... ich spielte zuerst das Spiel und las dann das Buch, nicht zuletzt weil mir die Welt des Spieles ausnehmend gut gefiel. Das Buch hingegen fand ich eher enttäuschend. Schon nach den ersten Seiten empfindet der geübte Leser die Wortwahl oftmals als unpassend und würde hier und dort auf Anhieb bessere Formulierungen finden. Auch im weiteren Verlauf empfand ich die Dialoge oftmals als eher peinlich und die eine oder andere Beschreibung der Ereignisse las sich, als wäre sie einem doch recht kindlichen Geiste entsprungen. Hier und dort wurden, um der Logik genüge zu tun, Erklärungen später eingefügt, als habe der Verfasser versäumt sie an der rechten Stelle zu platzieren. Dies alles lässt mich darauf schliessen, dass das Buch doch sehr unter der Übersetzung leidet.

Doch nun zum Inhalt. Ich hatte mir erhofft, die Handlung würde dem Leser die recht komplexe Welt Fereldens und deren Rassen und Kulturen etwas näher bringen, darin wurde ich leider enttäuscht. Auch die Charaktäre wirkten auf mich wenig glaubwürdig und blieben mir auch im weiteren Verlauf der Handlung eher fremd. Der Ablauf der Geschehnisse war im Grossen und Ganzen recht vorhersehbar. Lediglich im letzten Drittel des Buches wartet der Autor mit einigen Überraschungen auf. Es gelingt ihm dort, endlich Spannung aufzubauen und bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Dieser Teil des Buches ist es wohl auch, der den Leser ein wenig entschädigt und mich dazu bewog doch noch 3 Sterne zu vergeben.

Alles in Allem erwartete ich kein Meisterwerk im Stile eines R.R. Martin, ein wenig mehr als das Gelesene hatte ich mir dennoch erhofft.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Oktober 2009
Ich hab das Buch als Einstimmung auf Dragon Age Origins gelesen, denn als treuer Bioware Fan erwarte ich ein exzellentes Spiel und je mehr man weis und je tiefer man in die Spielwelt eintaucht desto besser wird das Spielerlebnis.
Damit aber schon genug zu meinen Beweggründen, kommen wir zu "Der gestohlene Thron"

Ich hab schon einige Bücher zu Spielen gelesen, unter anderem zu Sacred 2, Spellforce, Warcraft, Starcraft, Diablo und natürlich die Gerald Saga(the Witcher) und im Zuge dieser Erfahrung habe ich ein eher durchschnittliches Fantasybuch erwartet. Die Geschichte wirkt auf den ersten Blick vorhersehbar, genau wie die Gedanken und Vorhaben der Charaktere, aber das ist nur bedingt richtig.
Anfangs punktet "der gestohlene Thron" mit gutem Schreibstil, authentischen Charakteren und Action. Im verlauf des Buches kommt es dann aber zu einigen Wendungen, vor allem im letzten Drittel gelingt es dem Buch selbst einen alten Hasen wie mich zu überraschen. Und das Ende ist, auch wenn es ein ganz anderes ist als ich und wohl auch die meisten anderen Leser erwartet haben, wirklich gut.
Insgesamt kann ich sagen dass "Dragon Age: Der gestohlene Thron" eines der besten Spielebücher ist die ich bisher in die Finger gekriegt hab. Bleibt noch die Tatsache zu erwähnen dass ich es in zwei Tagen durchgelesen hab.

Fazit:
"Dragon Age, Der gestohlene Thron" ist kein Geniestreich und kann dem vergleich mit Fantasygrößen wie Tad Williams und co. nicht stand halten, aber wer sich auch nur halbwegs für Dragon Age interessiert oder allgemein Spaß an kurzweiliger Fantasy dem kann in "Der gestohlene Thron" nur wärmstens empfehlen.
33 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Juli 2011
Das Buch "Dragon Age - Der gestohlene Thron" von David Gaider ist, wie auch auf dem Buchdeckel erwähnt, die offizielle Vorgeschichte zu Biowares Dragon Age:Origins.
Ich persönlich habe dieses Spiel (noch) nicht gespielt, deshalb bezieht sich meine Rezension auf das Buch allein.
Die Handlung folgt dem jungen Prinz Maric und seiner Reise zur Rückeroberung seines rechtmäßigen Throns.
Die Hauptfiguren sind dabei ziemlich steretypisch geraten: Der unsichere junge Prinz,der starke aber gefühlsarme Begleiter, die ebenso starke weibliche Kriegerin und die kaltblütige Spionin, die plötzlich ein Gewissen entwickelt.
Dieses Konzept funktioniert überraschend gut und man fiebert oftmals mit den Charakteren mit, das Problem ist jedoch,dass die Handlung sehr vorhersehbar ist, wirkliche Spannung kommt nur an wenigen Stellen auf.
Das alles würde mich noch nicht wirklich stören, wären da nicht die letzten Seiten.
Jeder kennt sicherlich das Problem,wenn er einen Text schreibt und auf eine bestimmte Länge beschränkt wird:
Man schreibt erst lustig drauf los und merkt plötzlich,dass man nicht mehr genug Platz für den Rest hat,dann kürzt man nicht den Anfang sondern versucht alles was noch kommt möglichst komprimiert auf die letzten Seiten zu packen.
Etwa so kommt mir das Ende des Buches vor, denn ohne hier etwas vorwegnehmen zu wollen, ist es doch sehr lieblos,stark komprimiert und wirkt völlig losgelöst von allen bisherigen Ereignissen.Die Begründung "weil er wusste, dass es so sein musste" fällt viel zu oft und ist für mich seit den späteren Hohlbein-Büchern ein Indiz für eine gute Buchidee ohne ein durchdachtes Gesamtkonzept.
Eventuell ist das Ende des Buches bereits im Spiel enthalten, so dass der Author sich dachte, er müsse dies nicht noch ausführlich darstellen, eine Entschuldigung wäre dies jedoch nicht.

Fazit: Schade, mit 100-300 Seiten mehr, hätte dies ein wirklich schönes Buch sein können.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Juli 2013
Vorab möchte ich erwähnen, dass ich mir dieses Buch geholt habe, weil ich das Spiel "Dragon Age: Origins" gespielt habe und davon total begeistert war. Wer nun das Spiel kennt und gerne mehr über die Vorgeschichte wissen möchte, ist damit sehr gut beraten. Es ist sehr spannend geschrieben und man erkennt immer wieder Bruchstücke, Orte und Personen aus dem Spiel wieder. Jedoch würde ich jetzt nicht behaupten, dass es deshalb nur etwas für Kenner des Spiels wäre. Man erkennt zwar eben diese Parallelen, aber selbst wenn man sie nicht kennt, bleibt die Geschichte noch spannend. Kenner haben halt zusätzlich noch einen "Aha-Effekt".
Ein einziges Manko hat das Buch meiner Meinung nach allerdings doch: Nicht alle Fragen, die man sich im Laufe der Geschichte stellt, werden auch beantwortet. Es bleiben Dinge offen, dich ich gerne beantwortet gehabt hätte. Über die man sich die ganze Zeit Gedanken macht und dann kommt da nichts mehr dazu. Da ich nun aber das zweite Buch noch nicht gelesen habe, könnte es durchaus sein, dass meine Fragen dort beantwortet werden. Von daher gibt es dennoch 5 Sterne von mir für ein durchaus gelungenes Fantasy-Abenteuer in einer faszinierenden Welt, das es sich zu lesen lohnt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Februar 2014
Dragon Age ist eines der besten Rollenspiele, daher musste dieses Buch her, als ich erfuhr, dass darin die Vorgeschichte beschrieben wird.
Zwar erfährt man im Spiel selber, vor allem über schön leserliche Kodex-Einträge im Spielmenü, vieles zur Hintergrundgeschichte, nichtsdestotrotz ist dieses Buch lesenswert. Man erfährt weitere interessante Informationen über die Welt von Dragon Age. Insbesondere die Charaktere werden sehr gut beschrieben. Und es ist einfach herrlich, zu sehen, dass z.B. Maric zwar der zukünftige König ist, sich aber oft nicht demnach benimmt. Sogar Loghain, der im Spiel ja einen richtigen Mistkerl darstellt, wirkt hier stellenweise durchaus sympathisch.
Man merkt einfach, dass der Autor sich mit der Materie befasst hat, und nicht nur lieblos ein paar vorgefertigte Stichworte irgendwie zu einem Buch zusammengefasst hat.
Ein Stern Abzug gibt es allerdings wegen der deutschen Übersetzung, die ist - wie es leider so oft bei deutschen Übersetzungen der Fall ist - nur minder befriedigend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Juli 2013
Wie der Titel sagt, ist das hier ein ganz tolles Buch zum Spiel, für alle, die sich für die Dragon Age Backstory interessieren. Ich fand das Buch sehr amüsant und es war ganz und gar Dragon Age like. Ich konnte gar nicht genug davon kriegen, deshalb habe ich es direkt mehrmals durchgelesen.

Wer das Spiel kennt, der wird hier einige alte und neue Charaktere kennen und liebenlernen. Aber auch so, ist das Buch ganz interessant, falls man Dragon Age nicht gespielt haben sollte. An sich eine abgeschlossene Story, aber wenn man es mit dem Spiel verknüpfen kann ist da immer dieser "Aha!"- Effekt.

Wer also mehr über König Maric, Loghain und die Befreiung Fereldens erfahren will, sollte es sich zulegen. Für echte Fans ein Must-have ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Mai 2015
Ich habe mir die Dragon Age Bücher gekauft, weil ich ein großer Fan der Spiele bin. Man bekommt hier praktisch die Vorgeschichte geliefert.
Also noch vor den Helden aus DA:O. Ich wusste erst nicht ob ich mir diesen Band kaufen sollte, da einige Käufer hier doch sehr unzufrieden waren.
Aber es scheint dann doch wohl eine Geschmacksfrage zu sein, denn ich finde, dass man es ganz gut lesen kann. Einen Stern habe ich abgezogen, da sich mein Buch praktisch auflöst. Der Einband hat sich komplett vom Rest des Buches gelöst, beim lesen brachen mir die Seiten außeinander und das obwohl ich es gut behandelt habe.
Wenn es bei den nächsten Bänden nicht so ist, wird mein Exemplar wohl einfach nur ein Fehlerhaftes Stück sein.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken