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am 11. November 2012
"Not Your Kind Of People" lohnt auf alle Fälle den Kauf. Zornig, gewaltig und an den besten Stelle sehr rockig, bisweilen sogar punkig und natürlich wie immer exzellent produziert schaffen es Garbage mit diesem Album, mich wieder von ihrer Musik zu überzeugen. Besonders Automatic Systematic Habit weiss Garbages Stärken gekonnt in Szene zu setzen. Leider fehlen auf dieser Version des Albums vier Tracks, die definitiv gehört werden sollten. Man findet diese nur auf der Not Your Kind of People (Deluxe Edition), die es nur als CD gibt. Deshalb, und weil mich die ruhigen Stücke anders als auf Garbage oder der famosen Version 2.0 nicht wirklich berühren, gibts halt nur Vier Sterne.
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am 26. März 2013
Das Album gibt gute Kost - nicht mehr und nocht weniger....
Hier sind Profis am Werk, die wissen, wie gute Musik gmeacht wird, im Gegensatz zu "GArbage" oder "Version 2.0" vermisst man allerdings die Leidenschaft und Intensität der charismatischen Shirley. Ansonsten gilt: Absolut hörbar und prinzipiell ein gelungenes Album.
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am 16. Januar 2013
Es gibt einige interessante Songs, aber vor allem die ruhigeren Stücke geraten doch eher langweilig. Insgesamt hat die Scheibe etwas wenig Biss.
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am 7. November 2013
... und mir gefällt die CD. Die Vorgänger habe ich auch und eine Entwicklung von Garbage ist natürlich vorhanden. Überproduziert finde ich die CD übrigens nicht!
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am 14. Mai 2012
Wie so oft wird Garbage mal wieder vorgeworfen das Album sei überproduziert und wieder einmal regt mich das tierisch auf. Garbage klingen nunmal so. Das ist genau ihr Stilmittel. Sie sind keine rotzige, handwerkliche Grunge-Combo, sondern eine einzigartige Mischung aus Rock, Punk, Electro und Pop. Für mich macht exakt diese Mischung das Besondere aus und ich freue mich sehr, dass das neue Album wieder etwas kreativer produziert ist als das letzte Album, dass ich übrigens grausam finde.

"Not your Kind of people" erinnert wieder sehr an das grandiose Album "Version 2.0". Es kommen wieder vermehrt Loops und Synths zum Einsatz, die in Verbindung mit Shirleys lasziv rotziger Stimme den einzigartigen Garbage Sound erzeugen. Mal etwas poppiger (Blood for Poppies), mal etwas schrammeliger (Man on a Wire oder Battle in me) mal etwas elektronischer (I hate love) oder verträumter (Sugar oder Beloved Freak). "Automatic Systematic Habit" vermixt mal wieder alles und klingt dadurch für viele etwas verwirrend, da man keine Schublade dafür findet. Gerade das machts aber aus! Nicht zu vergessen sind die zahlreichen guten Melodien mit Ohrwurm-Potenzial.

Einige male zitieren sie sich zwar selbst (ZB erinnert "Felt" stellenweise etwas an "Stupid Girl" oder "Control" an "#1Crush"), aber das stört mich persönlich nicht wirklich. Ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die der Meinung sind, dass sich eine Band permanent neu erfinden und weiterentwickeln muss. Ich freue mich eher darüber, wenn eine Band einem gewissen Stil treu bleibt.

Zu den 4 Bonustracks:
"The One" ist recht schnell und schrammelig aber absolut genial mit guten Melodien.
"What girls are made of" erinnert mich etwas an frühe "Siouxie and the Banshees"/"Cure"/"Bauhaus" Titel. Sehr schöner Titel.
"Bright Tonight" klingt etwas nach Britpop meets Cure. Für mich der schwächste Song.
"Show Me" ist nochmal ein Highlight zum Abschluss. Ein typischer Garbage-Song...

Fazit: Dank an Shirley und die Jungs für dieses tolle Album mit dem ich überhaupt nicht mehr gerechnet hatte. Wer wie ich "Version 2.0" gut fand, kann hier bedenkenlos zugreifen. Wer mehr auf "Bleed like me" steht, der sollte die Finger weg lassen, da es dann etwas überproduziert wirken könnte.

PS: Die Deluxe Edition lohnt sich auf Grund der Bonustracks absolut.
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am 20. Mai 2012
Nachdem die letzte Veröffentlichung mich nur halbwegs angesprochen hat, war ich einigermassen skeptisch. Es gibt einfach zu viele Bands die, obwohl man sich mit Pressewirbel etc fuer immer getrennt hat (oder auch noch eine ach so fairwellige Abschiedstournee gebracht hat) plötzlich wiederkamen, und schlussendlich nur darum, weil einzelne oder alle Bandmitglieder pleite waren. Das Resultat sind dann meist lasche Alben, bei denen man immer ein doofes Gefühl hat, einerseots muss man es haben (man ist ja Fan) andererseits...legt man es nie auf. Anders hier. Ich würde nicht sagen dass Garbage sich sonderlich weiterentwickelt haben. Ein bischen, hier und da. Aber viele der Songs könnten auch vom Erstling oder der "2" stammen, und diese beiden Platten liebe ich nunmal heiss und innig. Shirley M ist eine der wenigen Frauen im Rockbusiness die stimmlich an keiner Stelle nerven - mich wenigstens nicht. Sie kann derb wütend klingen, aber auch , wie bei "Sugar" die absolute, geniale schwüle Garbage Magie anzünden. "Sugar" ist nebenbei ein Song der absolut an FRüher erinnert, wer "Milk" mag muss es lieben. Und immer klingt sie perfekt, trägt den Song, und stellt exakt diese geniale Stimmung ein - ich könnte mit Garbage mit jemand anderem nicht vorstellen. Wer also von einer Band erwartet dass sie jede CD chamäleonartig alles alte über Bord wirft und sich (Achtung Madonna Zitat) "immer wieder selbst neu erfindet" der braucht die CD wohl nicht. Wer aber die ersten beiden Platten liebt, und einfach mehr davon will, ohne dass ein müder Aufguss serviert wird , der sollte diese Platte unbedingt kaufen.
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am 15. Mai 2012
Die Vinylausgabe ist sehr gelungen. Neben den beiden 180gr-Vinyl, die eine gute Pressung sind, liegt dem Klapp-Cover auch eine CD mit den Songs bei. So kann der mp3-Player schnell gefüllt werden. Und die Vinyl-hüllen sind mit coolen Fotos und allen Song-texten bedruckt. Erfreulich auch, dass die Vinylausgabe die Deluxeversion mit den 3 zusätzlichen Songs darstellt und nicht wie bei anderen Künstlern (Lana del Rey) erstmal nur mit den Songs der Basisversion auf den Markt kam.

Die Songs selbst schließen nahtlos an die alten Garbage-Alben an. Anspieltips: Blood for puppies, Not your kind of people und Sugar.

Lustig ist natürlich der Kommentar, den jemand zur CD-Version abgegeben hat, die Platte sei "überproduziert" ;-)
Das ist ja genau der Sound von Garbage. Was man beim hören auf einer guten Anlage allerdings bemerkt, ist dass die Jungs beim mixen die Kompression sehr weit ausreizen, wodurch die Lautstärke durchweg gleich bleibt, hier hätten sie für das Vinyl ruhig mal ein bißchen mehr Dynamik zulassen können. Klingt aber trotzdem gut.

Wer es gerne etwas weniger poppig hat, der sollte sich lieber eine Platte der Band "Curve" (z.B. Doppelgaenger) besorgen, von denen sich Garbage so einiges abgeschaut haben.
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am 15. Mai 2012
Also erst mal kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Die CD fand ich auch sehr praktisch. Auch als Vinyl Liebhaber habe ich einen MP3 Player und mit der CD lässt sich das Album dann auch ruck zuck ohne Audosoftware in meinen Player importieren. Sehr schön!

Zur Musik:

Ich liebe Garbage und ja ich liebe Shirley...

Das Album ist Garage durch und durch und jeder der die Band mag, muss meines erachten nicht nachdenken. Der Sound und die Stimmung sind typisch. Ich höre das Ding im Moment nur noch und werde diesen Tonträger auch noch in 30 Jahren hören können;-). Das Cover/Inlay/Hüllen sind auch (wie ja schon vor mir gesagt) eine Augenweide. Kann nur sagen zuschlagen. Selbst wenn man keinen Plattenspieler hat, das Album enthält ja die CD und eine Platte riecht einfach schon besser und dieses schöne schwere Vinyl ist einfach geil.

Kommentare zu den Songs spare ich mir, hört einfach selbst.

Klare kaufempfehlung und von mir 5 Sterne
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am 21. Mai 2012
Man hat es fast schon nicht mehr zu hoffen gewagt, doch Garbage haben sich nach langer Schöpfungspause wieder im Studio zusammengefunden und ein Album eingespielt, als wäre sie nie weg gewesen. Blood For Poppies hat wieder den typischen Garbage-Sound, schräge Gitarren-Riffs, gepaart mit Shirleys unverwechselbarem Gesang, das passt auch jetzt wieder in die heutige Musikszene und besonders 'live' kommen die neuen Songs sogar noch einen Tick intensiver als auf CD beim Hörer an.
Anspieltipps: Automatic Systematic Habit, Blood For Poppies und Man On A Wire!!!
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am 11. Juli 2012
Der Stil von Shirley u. Co. ist in Not Your Kind of People ist unverkennbar, aber wie auch bei den Vorgänger Alben ist wieder eine leichte Weiterentwicklung zu beobachten. Manche Songs sind noch "Stromlinienförmiger", manche noch bombastischer, wieder andere (insb.die 4 extras der special edition) sind spartanischer als frühere Werke.
Die meines erachtens besten Ohrwürmer, ausser der bereits von anderen Rezensenten hervorgehobenen ersten Single Blood for Poppies, sind: Man on a Wire, Battle in Me und Automatic Systematic Habit.
Nach mehrmaligem Hören gibt es aber keinen Song den ich nicht mag.
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