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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2012
Ich kam zu Peter Cincotti über seine Single "Philadelphia", eine Hymne auf die gleichnamige Stadt. Das dazugehörige Album "East of Angeltown" ist seit mehreren Jahren eines meiner zwei absoluten Lieblings-Alben und wird nach wie vor äußerst gerne gehört. Was die Vorläufer Platte so besonders machte, war diese Mischung aus Pop, Jazz und Authentizität, d.h., selbstgeschriebene Stücke, produziert mit hauptsächlich echten Instrumenten (z.B. Saxophon, Klavier, Kontrabass, keine Synthesizer etc.), was der ganzen Platte eine unheimliche Tiefe, passend zu den Songs, deren Struktur und Lyrics, verpasste. Gerade Cincottis Kompositionen zeigen, dass er nicht einfach nur 2-3 Jahre vorher mit dem Klavierspielen angefangen hat, sondern dass da jemand sitzt, der sein Handwerk versteht und für die Musik lebt: Er kann richtig gut Klavier spielen und ist in der Lage, tolle und komplexe Stücke zu komponieren.

Nun also, im Mai 2012, erscheint endlich der von mir seit langem erwartete Nachfolger: Metropolis. Was gleich nach ein paar Takten auffällt: Der Produzent wurde wohl gewechselt. Synthesizer-Klänge dominieren die meisten Songs, es wird im Opener "Metropolis" ebenso viel mit Hall gearbeitet. All das muss nicht schlecht sein, nur leider geht es mir so, dass mir das "Echte" der vorherigen Platte etwas fehlt. Und das ist nur bedingt der "Fehler" von Cincotti, sondern hängt in meinen Augen vorallem vom Produzenten John Fields (u.a. Jonas Brothers, Miley Cyrus) ab. Die Songs sind in großen Teilen einfach zu glatt gebügelt für meine Ohren, zuviele Synthesizer, zuwenige Kanten wie noch im vorherigen Album. Ein "Ausreisser" ist "Nothing's Enough", das (im positiven Sinne) "sperriger" ist als der Rest.

Aber: Cincotti bleibt Cincotti, was für mich das Wichtigste ist. Seine Melodien weißen für Cincotti typische Strukturen auf, d.h., sie besitzen eine Komplexität und Überraschungsmomente, die man in normalen Pop Songs einfach nicht zu hören bekommt. Immer wieder schwingen sie sich zu neuen Höhen auf (gut z.B. in Metropolis, Graffiti Wall oder auch Before I Go zu hören), etwas, was in ähnlicher Form vielleicht noch Coldplay beherrschen. Das ist es auch, was die Platte richtig gut macht: Die Song Kompositionen an sich. Zusätzlich sind Cincottis Lyrics wiederum alles andere als beliebig und verfallen nicht in das pop-typische Rumgereime von banalen Ausdrücken, sondern erzählen komplexere Geschichten.

Richtige Highlights kann ich nicht rauspicken, weil eigentlich alle Songs gut bis sehr gut sind und ich keinen Fall als schlecht empfinde. Vielleicht als kleine Reinhör-Hilfe würde ich Metropolis, Nothing's Enough und Graffiti Wall vorschlagen.

Alles in Allem: Die Platte ist absolut hörenswert! Insbesondere für alle, die auf richtig guten Pop stehen. Wer sich mehr Jazz Einflüsse erhofft hat wie im Vorgänger, wird hier leider etwas enttäuscht, weil die Produktion einfach etwas zu "weich" für meinen Geschmack ist (hierfür gibt es auch den einen Punkt Abzug von mir). Wer sich einfach nur auf Cincotti freut, wird die CD dennoch lieben!
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am 1. September 2013
Alle, denen Peter Cincotti als Poprock- und Balladenschreiber gefällt, werden auch an dieser CD grossen Gefallen haben, vielleicht nicht ganz so sehr, wie an "East of Angel town". Allen, die ihn v.a. als Jazzpianisten und -sänger kennen, empfehle ich, auch diese CD einmal zu hören. Seine Live-Konzerte sind auf jeden Fall der Hammer: top professionell wie seine Bandmitglieder, emotional, humorvoll, bescheiden ist sein Auftreten auf der Bühne
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am 8. Mai 2013
Wie ich oben bereits angemerkt habe, ist bei dem Unterschied zum Vorgänger klar, dass sich bei denjenigen, die eine Fortsetzung haben wollten, Enttäuschung breit machen würde. Das ändert aber nichts daran, dass trotz Synthesizer, E-Bass etc. ein Juwel entstanden ist. Für mich eine weitere Facette eines absolut begabten Musikers.

Den Mäklern wäre zu empfehlen gewesen, Peter Cincotti bei seiner Metropolis-Tour sehen zu können, da er dort das Album nur mit einem Gittaristen zusammen präsentierte, aber auch alte Songs spielte. Was mit dieser abgespeckten Insrtrumentierung phänomenal ist, ist auch "elektronisch" ein Juwel.

Und neben seinen instrumentalen Fähigkeiten überzeugt einmal mehr die Stimme. Einzelne Songs herauszupicken, würde die anderen zurücksetzen. Ich würde aktuell "Madeline" nennen, was aber den Grund hat, dass es gerade läuft.

Vor dem Hintergrund, dass Peter Cincotti sicher eine Vorliebe für Jazz hat, aber nach eigenen Angaben auch von den Broadway-Musicals, wie den Rock-Konzerten im Madison-Square-Garden beeinflusst ist, bleibt sicher jedes Album eine Überraschung. Da er auch Elton John als Vorbild hat, ebenso wie Jerry Lee Lewis, wird seine Musik sicher so vielschichtig bleiben. Solange er das auch auf ein Akustik-Set reduzieren kann, und das dennoch berührt, bewegt und mir gefällt, so lange kann und darf er seine Alben elektronisch begleitet einspielen, weil das seine Klasse und die der Musik nicht reduziert.

Die Platte hat sicher im Jazz-Regal wenig verloren, trotz einiger Crossover-Sequenzen, und ist eher als Pop zu bezeichnen. Und das auf höchstem Niveau. Mir gefällts, was allein maßgeblich ist. Subjektiv? Ja, weil sich über Geschmack nicht streiten läßt. Da ich kein Purist bin und Musik nicht mehr bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss, außer mir zu gefallen, ist dies ein weiterer Meilenstein in meiner Cincotti-Sammlung.

Übrigens, die ersten drei Alben haben mir auch gefallen. Denn die sind ebenfalls top!
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am 28. August 2012
Wonderful album!
There's a little for everybody: jazz, pop, dance...
A modern and contemporary piece of work. Elderly will enjoy it, youngsters will love it!
Please check tracks on YouTube!You will be amazed!
Adam Noah Levine of Maroon 5! John Mayer! Chris Martin ! Be aware! Watch out! Peter has come!
This is Peter's masterpiece!
My fav tracks: "Madeline", "Fit You Better", "Metropolis", "My Religion", "Do Or Die" and "Take A Good look"!
The album debuts at # 20 of the Billboard Jazz Albums. Issue Date: 9th June 2012.
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am 19. Juni 2012
Sicherlich hat mein Vorredner recht und die Platte klingt sehr glatt produziert. Trotzdem sind absolut Ohrwürmer dabei. Ich weiß nicht wie oft ich die Platte gehört habe, aber es fallen immer wieder soviele kleine effektvolle Details auf, die man nur selten hört.

Neben der neuen Platte von Mic Donet (absolut Grammy würdig so nebenbei, sagte das nicht auch Xavier Naidoo??) eine der besten Platten, die ich dieses Jahr gehört habe.

Was Peter Cincotti auszeichnet? Er ist ein grandioser Pianist, Songwriter und Sänger. Weiter so ...
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am 8. Januar 2013
...aber das ist ja zum Glück sehr Subjektiv! Ich persönlich finde das alte Album "East of Angel Town" unfassbar gut. Das hier beschriebene "Metropolis" ist mir zu elektronisch.
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am 24. Juli 2012
Einzigartiger und unnachahmbarere Jazzmusiker ist nicht mehr da. Stattdessen hören wir den für den Mainstream" produzierten Popkram - gesichtslos, langweilig und trivial.
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am 26. August 2012
This album rocks!
I liked his previous ones Peter Cincotti and On the Moon: they were beautifully executed.
They shocased a young huge talent, a gorgeous man gifted with style and panache.
Tons of comparisons were made: Harry Connick Jr, Michael Bublé, Jamie Cullum..
Ermenegildo Zegna, the most famous men's fashion designer in the world made of Peter his ambassador and icon.
Now he's back with a fantastic new chapter, mixing pop, electronica, dance, jazz, rock...with 12 original songs.
His voice is crystal clear, enchanting and easy to listen to: superb!
He has written all the songs, showing that he is not only a great musician and pianist, but also a great song-writer.
The world he depicts in hys lyrics are very contemporary and urban and it will be very difficult to find some excess of processed cheese, like in almost all music, "as seen on TV" and on the play-list of almost all commercial radio stations.
I admire him a lot, because he has found the courage and the gut to evolve towards new paths and heights, moving away from the Frank Sinatra mold and too safe and antiquated producers such as Phil Ramone (Elton John, Liza Minnelli, Rod Stewart's cheesy ballad album It Had to Be You... The Great American Songbook and Sharleen Spiteri's unpredictably spectacular flop The Movie Songbook, and mass production/destruction emperor David Foster (Celine Dion, Whitney Houston, Andrea Bocelli, and Josh Groban, just to name a few).
At the helm of this agile and modern boat, a new captain, John Fields, who is an excellent musician as well, and plays on all tracks, and different instruments.
He was a prodigy when he was so small.
Now we can welcome a true genius!
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am 26. September 2012
Schade!
Das erste Hineinhören war schwer enttäuschend. Nach dem großartigen Album "East of Angel Town" hatte ich mir mehr erwartet.
Ja, das ist ein gut gemachtes Pop-Album, irgendwo zwischen Backstreet Boys und Robbie Williams, aber nichts besonderes, weit entfernt von der musikalischen Qualität des Vorgängers.
Mehr für die Charts als fürs Gehör.
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