Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
47
4,5 von 5 Sternen
Tragic Idol
Format: MP3-Download|Ändern


am 20. April 2012
Unweigerlich kann man sich nicht dem Vergleich zu anderen Alben verwehren. Dieses Album ist erneut ein Filetstück feinster Gothic-Metal-Kunst. Die Gitarren können ohne Abstriche in die paradise lost Zeit um "Gothic", "Icon" und "Draconian Times" eingeordnet werden. Schleppender, melancholischer aber vor allem abwechslungsreicher Sound zeichnet dieses Album aus. Die Leadguitar ist ein Hochgenuß von düsterer aber auch verspielter Gothicnatur, wie sie die Mitbegründer paradise lost einst definiert haben. Der Sound drängt sich wie gewohnt nicht auf, sondern unterstreicht die Gesamtstimmung die jeder einzelne Song individuell ausdrückt. Ein, so wie ich finde, "Muss" für paradise lost - Liebhaber, aber auch für alle Freunde des düsteren, anspruchsvollen Gothic-Genres. Etwas langsamer und schwerer als im Vorgängeralbum präsentieren sich paradise lost fernab jedes Kommerz wiedereinmal in Bekenntnis zu ihren Wurzeln. Nicht, dass die experimentelleren Alben ab Ende der 90er schlecht wären, im Gegenteil, sie waren einfach anders.
Absulot stimmig reiht sich dieses neue Album in die Folge der letzten Alben ein und verschafft dem Hörer viel Freude, wie jetzt gerade mir!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. April 2012
Für mich ist "Tragic Idol", trotz der zuletzt beileibe nicht schwachen Veröffentlichungen von Paradise Lost, das beste Album seit "Draconian Times". Man geht wieder back to the roots und zelebriert diesen von mir geliebten schwermütigen melancholischen Sound, der mich schon auf "Gothic" oder "Icon" in seinen Bann zog. Die Gitarren besitzen einen hohen Wiedererkennungswert und sofort bei den ersten 10 Sekunden von "Solitary One" weiß man: Das sind Paradise Lost. Und so geht es weiter: "Crucify" wabert zäh durch die Boxen und lullt einem sofort mit seiner doomigen Note ein, "Fear Of Impending Hell" überzeugt durch geniale Melodie sowie klarem Gesang und versprüht Traurigkeit und Melancholie pur.Mit"Honesty in Death" folgt eine absolute Überhymne im Stile von "As I Die" und "Theories from another world" sägt mit seinen brutalen Gitarren alles nieder. "In the dwell" beginnt etwas rocklastig, steigert sich dann weiter und hält das hohe Niveau der bisherigen Songs. "Into the darkness" geht gut ab und ist sicherlich durch die gute alte Heavy Metal Schule der 80 er inspiriert worden. "Tragic Idol" glänzt wieder mit genialen Gitarrenleads und zeigt sich als typischer PL Rocker. "Worth Fighting for" ist für mich eins der absoluten Highlights. Düstere Stimmung, beschwörender Gesang und Tribal Drums im Hintergrund. Muss man einfach hören!!!"The Glorious End" beendet das Album mehr als würdig in doomiger,zäher und unglaublich schön melancholischer Art.
Insgesamt muss ich sagen, dass Paradise Lost hier ein ganz großer Wurf gelungen ist. Das Album hat keinen Schwachstelle,knüpft für mich nahtlos an die Klassikeralben der Band an und kann mit diesen dicke mithalten.
Was Besseres kriegt man momentan in dieser Sparte Musik nicht zu hören!!!!!!Absolute Kaufempfehlung!!!!!!
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. April 2012
... weniger von der Band, als von mir. Ich verweigere mich jeder Aussage in Bezug auf Rückkehr zu den Anfangstagen, ebenso jeden Hinweis auf die beste Platte seit 'Icon' und 'Draconian Times'. Warum? Weil ich das seit Jahren bei jeder neuen Platte von Paradise Lost, und das waren ja einige seit 'Host', hören muss ;-). Ohne grosses Ausholen also zu dem wichtigsten, den Songs:

SOLITARY ONE. Cooler Opener, metallische Riffs treffen auf eine vom Keyboard getragene, gothische ;-), Melodie. Wie bei vielen PL Alben macht dieser Song direkt Lust auf das ganze Album. Nicks Stimme hat absolute Authorität. Was übrigens bei dem Album durchgehend auffälllt. Während Greg Riff über Riff packt, muss Nick sich beweisen. Die beiden scheinen sich hochzuschaukeln auf diesem Album und das führt zu einer oft genialen Mischung.

CRUCIFY. Zäh wie Lava geht es mit dem zweiten Song weiter. Doom Metal, der den älteren Fans das Leuchten in die Augen treiben wird. Mit einigen brillianten Solos.

FEAR OF THE IMPENDING HELL. Das erste absolute melodische Highlight. Holmes lässt das Schreien mal und singt. Sehr melodisch, sehr gut.

HONESTY IN DEATH. Und direkt das nächste Highlight, der Song ist eine absolute Hyme. Nagende Riffs und brutale Vocals.

THEORIES FROM ANOTHER WORLD. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber der Song ist wohl das härteste, was jeh auf einer PL Platte zu finden war. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Bitte nicht beim Autofahren hören, Adrenalin pur.

IN THE DWELL hält das Niveau weiter hoch. Der Song beginnt mit einem fast klassischen Hard Rock Riffs ('Aint Talking bout Love', wer kennt es noch?), das aber genial wie verrostet daherschleicht.

TO THE DARKNESS. Hallo? Tempowechsel im Mittelteil, Schicht über Schicht, was wird das denn bitte, progressive Doom mit Maiden und Judas Priest Einschlag? Ist aber auch egal, vielleicht täuschen mich meine alten Ohren auch nur mit den Assoziationen, aber TO THE DARKNESS rockt.

TRAGIC IDOL. Nick erreicht die Stimmlage von des leider leider verstorbenen Pete Steele. Der Song ist auch ansonsten eine kleine Verneigung vor TON.

WORTH FIGHTING FOR. Beklemmend und düster. Der Song wird getragen von den tribal mässigen Drums und durch das fast schmierige, schleichende Riff zu höheren erhoben.

THE GLORIOUS END beschliesst das Album wie es sich gehört, doooooomig, langsam und ultraschwer. Muss man sich ein bischen reinhören, der Song zündet nicht sofort wie beispielweise die 4 Perlen im Mittelteil des Albums.

Mein Fazit: Paradise Lost sind remetallisiert! Greg Mackintosh hat sein Nebenprojekt Vallenfyre offensichtlich einen Schub gegeben und zu seinen Old School Metal-Wurzeln zurückgeführt. Manchmal klingen sogar Iron Maiden durch. Riff über Mollriff, dazu morbide Leadgitarren und heftig geröhrtem Gesang. Die Songs sind bis auf wenige Ausnahmen gut und eingänglich. Ob das jetzt der geschlossene Kreis zu den Anfangstagen ist? Ich weiss es nicht, ich weiss nur 'Tragic Idol' macht Spass ohne Ende.
1111 Kommentare| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Oktober 2012
Paradise Lost haben mit diesem Album wieder an den Stil von "Icon" und "Draconian Times" angeknüpft. Sehr zu meiner Freude. Gothic Metal mit Doom-Anteilen und einigen Deathmetal-Einlagen. Ein guter, charismatischer Sänger umgeben von sehr begnadeten Musikern. Die Schwere der melancholischen Passagen erdrückt einen nicht, denn das Gesamtwerk ist sehr abwechslungsreich und mit etwas schnelleren, sowie mit sehr melodischen, unheimlich schönen Abschnitten aufgelockert. Die Lyrics sind anspruchsvoll. So, dass es Spaß macht nachzulesen und über die Bedeutung der (teilweise offenen) Aussagen nachzudenken. Nicht ganz so komplex wie es manchmal in der Vergangenheit der Fall war, was positiv zu werten ist.

Das visuelle Artwork ist nicht ganz mein Geschmack. Die Musik und die Texte dafür umso mehr. Ein akustisches Feuerwerk geschaffen von einem künstlerischen Zusammenschluss von einzigartigen Persönlichkeiten, welches sich einen ganz besonderen Platz unter den Metalbands verdient hat.

Aus meiner Sicht sind es fünf Sterne mit einem kleinen Minus wegen dem Cover. Und weil ich denke, dass Paradise Lost noch ein klein wenig Potential in Richtung Perfektion haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. April 2012
...dass die Jungs von Paradise Lost (doch noch) ein wirklich so grandioses Metalalbum mit all bekannten Facetten abliefern können!
Als in den Neunziger Jahren die Scheibe "draconian times" rauskam, war diese (und sie ist es für mich immer noch) eine der geilsten Metalplatten aller Zeiten!
Das nun neu vorliegende Meisterwerk kommt (fast) an dieses heran.
Wäre "tragic idol" früher rausgekommen würde sie sicher fünf Sterne bekommen, doch die vielen (unter ihrem Wert) herausgebrachten Platten trüben ihre aktuelles Meisterwerk.
Aber da Paradise Lost zu den grössten und meinen absoluten favourites Bands gehören, werde ich diese Scheiben einige Male rauf und runter hören mit der Hoffnung, sie entfache doch noch ein Feuerwerk wie in früheren Zeiten...
Anspieltipps: solitary one (der Oberhammer), crucify, worth fighting for
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Mai 2012
Jessas, haben wir hier neuerdings etwa Jungbrunnen-Wochen ??? Es ist schon auffällig, dass in diesem Jahr bisher vor allem die Bands groß auftrumpfen, die ihre jeweiligen Genres bereits in Gründertagen entscheidend mitgeprägt haben. Neben ACCEPT ("Stalingrad") , ASPHYX ("Deathhammer") , OVERKILL ("The electric age") und CANNIBAL CORPSE ("Torture") kann die Metal-Hörerschaft nun auch die britische Gothic/Doom-Institution PARADISE LOST in aller stärkster Form erleben. Endlich wieder! Zwar waren die direkten Vorgänger "Paradise lost" , "In requiem" und "Faith divides us, death unites us" alles andere als schlecht - das von den Fans sehr kritisch beäugte "Symbol of life" enthält sogar einige der schönsten Melodien der gesamten Bandkarriere! - , aber eine derart überzeugende Rückkehr zu alten Glanzzeiten hat insgeheim wohl niemand mehr erwartet.
Der größte Pluspunkt des neuen 10-Trackers "Tragic idol" ist schnell gefunden: PARADISE LOST halten sich mit musikalischen Experimenten merklich zurück, und orientieren sich während der 46 Minuten mehr denn je "back to the roots". Der Zeit der halbgaren Darkwave/Elektronik-Gehversuche wird dabei keines Blickes gewürdigt...stattdessen ist das Quintett von der Insel endlich wieder auf der Suche nach der alles entscheidenden Übermelodie! Kein Zweifel, melancholische Doom-Schmankerl wie "Crucify" , "The glorious end" , "Honesty in death" , "Worth fighting for" , "Solitary one" (trostlos brillianter Opener!) oder "In this we dwell" hätten vor knapp 15 Jahren auch auf den Meisterwerken "Icon" und "Draconian times" stehen können. Und wie ein jeder weiß: Ein größeres Lob kann man PARADISE LOST eigentlich nicht aussprechen.
Die Songs verlieren sich nicht länger im aufgeweichten, konturlosen Dark/Rock/Pop-Irgendwas...jedes überflüssige Drumherum wurde ausgespart...dafür zwingen die harsch-hymnischen SloMo-Riffs den geneigten Hörer unweigerlich auf die Knie, um dann im nächsten Moment eines dieser glänzenden Gitarren-Leads in sich aufzusaugen, für die die beiden Axtschwinger eigentlich heilig gesprochen werden müssten. Vor allem Gregor Mackintosh hört man die aufblühende Spielfreude jederzeit an. Dem guten Mann hat sein Death-Metal-Projekt VALLENFYRE wohl wieder richtig Auftrieb gegeben, und als bissigen Songwriter zurück in die Spur geführt. Die Freude zur musikalischen Galligkeit wird u.a. durch das brettharte "Theories from another world" (mit hypnotischen Schluss-Riff!) dokumentiert, das auf jedem anderem der neueren Longplayer wohl noch undenkbar gewesen wäre. Passenderweise wurden die Gitarren (viel Moll-lastiger als zuletzt!) diesmal auch massiv runtergestimmt, so dass der Sound von "Tragic idol" nicht selten an selige "Shades of god"-Zeiten erinnert. Fein gemacht!
In Punkto Gesang kann Frontmann Nick Holmes überdies wieder sein volles Repertoire abrufen, um den intensiven Album-Highlights "To the darkness" , "Tragic idol" und "Fear of impending hell" (stehen allesamt gleichberechtigt neben Hits wie "True belief" , "As I die" oder "Forever failure") Leben einzuhauchen. Der Wechsel aus Clean-Vocals und rauhem, hartem Metal-Shouting sitzt erneut bis aufs I-Tüpchelchen, wobei die stimmliche Nähe zu James Hetfield (METALLICA) nach wie vor gegeben ist. Stets solide!
Fazit: Für PARADISE LOST-Fans der ersten Stunde ist das neue Album "Tragic idol" der sprichwörtliche Balsam für die Seele. Denn was der Großteil der Hörerschaft nicht für möglich gehalten hat, ist nun doch tatsächlich eingetreten. Die alten Gothic/Doom-Helden haben ihre eigene Vergangenheit mustergültig aufgearbeitet, alle Nebengeräusche ausgeblendet, und platzieren sich punktgenau zwischen den eigenen Alltime-Klassikers "Icon" und "Draconian times". Ein fantastisches Album mit enormem Tiefgang, das im Jahr 2012 noch für berechtigte Furore sorgen wird. Und wer dies exakt so vorhergesehen hat, der lügt!
55 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Juni 2013
Wer "Shades of God", "Icon" oder "Draconian Times" zu seinen Lieblingsalben von Paradise Lost zählt, kommt an "Tragic Idol" nicht vorbei. Hammerscheibe.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. April 2012
Paradise Lost haben mit "Tragic Idol" nun ihr 13. (!) Studioalbum veröffentlicht und wieder überzeugt. Nach ihrem düsteren Album "Faith..." sind die Londoner auf ihrem neuen Silberling merklich schneller, trashiger unterwegs. Die Songs sind eingängig und sehr gitarrenlastig. Nichts desto trotz kommen wie immer auch melodische Parts bzw. klare Gesangsparts nicht zu kurz.
Eine klare Kaufempfehlung für alle Fans und auch für alle, die auf gute Metalmusik stehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Mai 2012
Ich besitze "Tragic Idol" in der limited Edition seit gut anderthalb Wochen und höre es seitdem täglich. Damit dürfte sich die Frage erübrigen, ob mir das Album gefällt. Die Musik wirkt authentisch und aufs Wesentliche konzentriert. Keyboards gibt es diesmal kaum. Sie werden dezent und äußerst effektvoll eingesetzt, wie im Opener "Solitary One". Wie schon das Vorgängeralbum FDU-DUU ist "Tragic Idol" sehr heavy. Gleichzeitig ist es melodischer und klingt zum Teil deutlich nach Paradise Lost anno "Icon" und "Draconian Times". Gregors und Aarons Gitarrenspiel erinnert zumindest an diese Zeit. Die beiden Jungs sind definitiv in Bestform.
Die limited Edition kommt in einer schwarzen 2 CD-Box und ist von der Aufmachung her (Booklet etc.) wirklich ansprechend gestaltet. Meiner Meinung nach lohnt sich der Kauf der limited Edition, zumal sich mit "Ending Through Changes" und dem Spear of Destiny-Cover "Never Take me Alive" zwei weitere klasse Lieder darauf befinden.
Insgesamt gibt es von mir eine deutliche Empfehlung mit fünf Sternen. Die Songs sind allesamt hochwertig und zwar so, dass es mir schwer fällt das/die Highlight(s) des Albums auszumachen.
Ich bin überzeugt, dass "Tragic Idol" nicht nur PL fans, sondern Heavy Metal-Fans allgemein gefallen könnte. Danke, Paradise Lost für ein weiteres großartiges Album!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Mai 2012
Tja warum beginne ich eine Rezension mit so einem simplen Titel: Ganz einfach, mir fällt keine bessere Aussage ein wie ich meine Meinung über dieses Großartige Werk weitergeben kann.

Ich muss sagen das es langsam nervt immer nur zu hören das Icon oder Draconian Times unerreichbar bleiben. Kaum jemand traut sich zu sagen das ein Album diese beiden Super-Werke überragt.

Keine Frage Icon und Draconian Times waren sehr gut, verdammt gut und ich hätte mich niemals getraut nur daran zu denken das PL diese Werke nochmal toppen, aber wenns doch so ist, wie unglaublich es auch sein mag, dann ist es toll, und das ist zwar unvorstellbar nach so vielen Alben. Aber Paradise Lost machen uns hier ein Riesen-Geschenk. Das ist ein Album für die Ewigkeit.

In Requime war schon genial, aber etwas fehlte. Das letzte Werk konnte mich dann nicht mehr so überzeugen. Tragic Idol ist ein Kunstwerk.

Diesmal stimmt alles: Die Gitarrenarbeit, der Gesang, die druckvolle Produktion. PERFEKT!!!

Das Album startet mit Solitary One (Hier erkennt man bereits die Klasse, Gänsehaut!!) und endet mit The Glorious End (Eine Demonstration ihere Stärke)

Weitere Höhepunkte sind: Honesty in Death, Tragic Idol, To The Darkness.

Paradise lost sind jetzt wirklich ganz oben angekommen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Medusa
8,19 €
The Plague Within
8,19 €
One Second
8,39 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken