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am 19. Juli 2017
Ich schreibe hier nicht zum Inhalt des Buches, sondern zur "Hardware" an sich.
Ich habe ein Taschenbuch bestellt, weil ich das Printmedium gegenüber Lesegeräten vorziehe. Nun hat man bestimmte Erwartungen an ein Taschenbuch. Im Schrank stehen davon ja schon zig andere. Um so mehr war ich enttäuscht, als ich eine billige Canon Print-Kopie erhielt. Das ist die gleiche Technik, mit der Minderstückzahlen billigst aufgelegt werden können, wenn die Setup-Kosten für einen ordentlichen Druck zu groß wären.
Dementsprechend "sachlich nüchtern" wirkt das Produkt, welches in den Abmessungen irgendwo zwischen A5 und A4 liegt. Für Sachliteratur mag das ok sein, Einen Roman lese ich auf diese Weise aber nicht gerne, zudem passt es überhaupt nicht in mein Taschenbuchregal, weder von Größe noch von der Machart her.
Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich es mir woanders als "richtiges" Taschenbuch gekauft bzw. wäre mir sogar doch eine Kindle-Version lieber gewesen.
Ich hoffe, dieses Format und diese Herstellungsweise machen nicht Schule.
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am 14. August 2012
Nicht das offene Ende am Schluss hat mich unzufrieden zurückgelassen, sondern dass in diesem Buch viele gute Ideen (CERN, fremder Planet mit Lebewesen, "Beamen") etwas oberflächlich zusammengeklatscht wurden. Jedes dieser Themen hätte ein eigenes dickes Buch ergeben, wäre es ausführlicher behandelt worden.

Mir fällt das so krass auf, weil ich davor Mount Maroon gelesen habe und dieses Buch mir wirklich das Gefühl gegeben hat, mittendrin zu sein weil alles relativ detailliert und v.a. mit Geduld beschrieben war.
Mygnia dagegen hätte weit mehr Potenzial gehabt, aber der hektisch wirkende Schreibstil verstärkt bei mir den Eindruck eines Buches, das schnell fertig werden musste. Es ist unterhaltsam und flüssig zu lesen, keine Frage. Mir war die Geschichte aber zu kurzatmig.

Nun mag die Beteiligung des Lesers an der Ausgestaltung und Fortsetzung der Story eine originelle Idee sein und manchen macht das vermutlich viel Spaß, aber meine Sache ist das nicht. So sind die Geschmäcker halt verschieden. *Achselzuck*
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am 4. April 2012
"Mygnia - Die Entdeckung" ist ein besonderer Science Fiction Roman und dafür gibt es mindestens zwei Gründe. Zum einen schafft es Karl Olsberg Science Fiction mit Fantasy zu vereinen und in unsere heutige Zeit anzusiedeln. Dabei setzt er sich fast beiläufig kritisch und glaubwürdig mit der aktuellen Forschung auseinander und streut geschickt Fiktion in die Auseinandersetzung. Letztendlich möchte man sich fast selber zu den Demonstranten am CERN in den Regen stellen.

Die neue Realität, die Olsberg mit dem Roman schafft, lässt viel Raum für eigene Fantasien. Es wäre viel zu schade, wenn nur ein Autor versuchen würde diesen Raum auszufüllen, das hat Karl Olsberg auch erkannt und fordert zum aktiven Mitmachen auf, und das ist der zweite Grund, warum dieser Roman etwas Besonderes ist.

Wer gern Science Fiction liest und dabei auf Weltraumschlachten und Beamen verzichten kann, sollte zugreifen. Wer sich für Fantasy interessiert aber langsam nichts mehr über Orks und Elfen lesen mag, sollte dem Roman auch eine Chance geben.
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am 19. Juni 2012
Alex Mars schreibt als Journalist für die Abenteuer Universum und ist, um das Magazin vor dem endgültigen Sinkflug in der Gunst der Leser zu bewahren, auf der Suche nach einer besonders fesselnden Geschichte. Bei seinen Recherchen stößt er auf den Systemausfall eines Teilchendetektors am CERN in Genf. Augenzeugen berichten von regenbogenfarbenen Lichterscheinungen, der kleine Lukas sogar von der Ankunft eines Aliens.
Ereignisse, die den Wissenschaftlern die Haare zu Berge stehen lassen, Alexhingegen zum Nachforschen animieren. Gemeinsam mit Maja, Lukas' Mutter, durchlebt er wenig später die Hölle auf Erden und wagt den Schritt, der offenbar kein Zurück gewährt.
'Mygnia ' Die Entdeckung' ist ein moderner Roman, der reale Physik und Science Fiction, den Wunsch der Menschheit nach der Entdeckung fremder Welten und die Angst vor dem Unerklärlichen auf eine sehr spezielle, definitiv unterhaltende Art miteinander verbindet.
Ein sympathischer Protagonist, der das Herz am rechten Fleck trägt, prägt die Handlung ebenso wie all die anderen, facettenreichen (irdischen und überirdischen) Charaktere. Die Beschreibungen mit Ecken, Kanten und Gefühlsechtheit haben mir das Lesen besonders vergnüglich gestaltet. Zu erleben, welche unbekannten Wesen außerhalb unserer Sphäre leben mögen, war eine nicht weniger interessante Leseerfahrung.
Olsberg gelingt es die schwierige Wissenschaft geschickt in eine clevere, vielschichtige Handlung, die der wirklichen Welt gar eine Art Spiegel vorhält, einzuflechten.
Das Portal zwischen Erde und Mygnia wurde geöffnet. Und nun ' höchste Geheimhaltung oder Medienspektakel? Das absolut offene Ende des Romans lässt nicht nur Raum zu Spekulationen, sondern lädt den Leser unter [...] direkt zum Schaffen einer fantastischen Welt ein.
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am 27. Juni 2013
Inhalt:

Alex Mars ist Journalist und schreibt für das Wissenschaftsmagazin "Abenteuer Universum", das jedoch aufgrund einer zu niedrigen Auflage kurz vor dem Ende steht. Deshalb sucht Alex nach einer Story, die diesen Sinkflug aufhalten und ins Gegenteil umkehren kann: Hierzu fliegt er nach Genf, um über den Teilchenbeschleuniger am CERN zu schreiben. Ungeahnt öffnet sich jedoch bei dessen Inbetriebnahme das Tor zu einem Paralleluniversum und plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war!

Meine Meinung:

Obwohl ich bei Fantasy und Science-Fiction manchmal etwas skeptisch bin, dass es zu fantasievoll werden konnte, war das bei diesem Werk absolut nicht der Fall!
Mit einer sogar gehörig großen Portion Fantasie hat Karl Olsberg ein tolles Buch geschaffen, das einmal nicht den Menschen ins Zentrum des Universums stellt, sondern aufzeigt, dass es möglicherweise auch andere Wesen gibt, die ebenfalls ihre eigene Kultur besitzen und Intelligenz zeigen! Besonders hat mir gefallen, dass einige Szenen sowohl aus menschlicher Sicht, also auch aus der Sicht der "anderen Spezies", hier aus der Sicht von Gord, beschrieben werden. Es war einfach spannend zu lesen, wie unterschiedlich verschiedene Wesen Situationen und Dinge auffassen könnten! Der Protagonist ist außerdem sympathisch, sodass man sich gedanklich direkt an seine Fersen heftet und wissen möchte, wie es weitergeht! Eine tolle Geschichte, die so spannend verfasst ist, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen möchte!
Doch der Roman ist nicht das einzige, was es zu entdecken gilt: Wie auf den letzten Seiten des Buches deutlich wird, möchte Karl Olsberg durch diesen den Auftakt für eine Internet-Community zu "Mygnia" schaffen. Unter [...] kann jeder an der Welt von Mygnia "mitbasteln", indem man seine eigenen kreativen Ideen einbringt! Eine wirklich tolle Idee, die zusammen mit einem super interessanten und spannenden Science-Fiction-Buch definitiv fünf Sterne verdient hat! :)
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am 4. November 2012
Alex ist Journalist und arbeitet für die Zeitschrift Abenteuer Universum", deren Ende naht, sollte sich die Auflagenhöhe nicht innerhalb kürzester Zeit drastisch steigern. Von einem seriösen Wissenschaftsmagazin möchte der Redaktionsleiter deshalb auf das Thema Astrologie umsteigen. Deshalb fliegt Alex nach Genf zu der europäischen Organisation für Kernforschung - CERN, um über den Teilchenbeschleuniger zu schreiben. Doch die Person für Öffentlichkeitsarbeit hält sich Alex gegenüber mit Auskünften sehr zurück, während vor dem CERN eine große Demonstration stattfindet. Dort lernt er die Demonstrantin Maja Rützi kennen und erfährt die Hintergründe der Experimente, worüber er dann seinen Artikel berichtet. Die Auflage steigt in unerwartete Höhe und endlich spricht man auch am CERN mit ihm. Dann aber kommt es zu einem Knall, ein greller Lichtstrahl fällt nachts auf die Erde und Lukas, der Sohn von Maja, findet einen Außerirdischen nahe ihres Gartens, was ihm natürlich niemand glaubt. Doch die Nacht darauf öffnet sich der Durchgang in das Paralleluniversum erneut und Lukas verschwindet. Lukas bleibt verschwunden und wird vielleicht im nächsten Roman in einer anderen Welt gefunden. Auf eine Fortsetzung können wir sehr gespannt sein.
Das Ende des Romans bleibt offen, da Mygnia ein neues literarisches Projekt von Karl Olsberg ist. Es ist der Auftakt zu einem literarischen Abenteuer, an dem jeder mitwirken kann. Wenn ihr Teil der Welt Mygnia werden möchtet, dann schaut unter [...] vorbei.
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Der Autor war sich anscheinend nicht ganz sicher, was er denn schreiben wollte - und so wurde es von allem ein bißchen: Am Anfang Betonung auf CERN und mögliche Risiken durch den Teilchenbeschleuniger, dann drifte es in Richtung Science Fiction ab mit Donner und Lichterscheinungen und am Schluss dann Fantasy, als Lukas auf Gord trifft und ihm unfreiwillig folgen muss in die (?) Parallelwelt.
Der Autor versteht es, spannend in guter, flüssiger Sprache zu schreiben, doch war ich doch vom Abdriften ins Fantasy-Genre etwas enttäuscht.
Mir hätte ein Roman mit deutlich stärkerer Gewichtung auf Science Fiction/Wissenschaft mehr zugesagt - statt dessen bekommt man sehr viel Informationen über die Phantasiewelt Mygnia mitsamt der gehörnten/geschweiften/gepanzerten Fabelwesen/Lichtwesen/Engelswesen.
Fazit: Da ein interessanter Mix verschiedener Genres, durchaus lesenswert, mit Abstrichen. Aber warum ein Fortsetzungsroman ?
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TOP 500 REZENSENTam 18. Juni 2012
Die Zeitschrift 'Abenteuer Universum' soll eingestellt werden, wenn sie die Auflagenhöhe nicht steigern kann. Deshalb wird Alex nach Genf geschickt, um über den Teilchenbeschleuniger zu berichten. Doch die Wissenschaftler geben sich wortkarg. Redefreudiger sind die Gegner der Anlage. Alex` Artikel übertrifft alle Erwartungen. Jetzt spricht man auch am CERN mit ihm. Als die Anlage angefahren wird, gibt es ein Problem.
Mit dem Roman lernte ich ein interessantes Buchprojekt kennen. Es ist der Anfang einer Reihe. Deshalb endet das Buch nicht nur mit einem Cliffhanger. Die Möglichkeiten der Fortsetzung sind vielfältig.
Der Roman ist eine Synthese aus Wissenschaftsthriller, SF und Fantasy. Exakte Recherchen zur Quantenmechanik und zur Arbeit am CERN bilden den wissenschaftlichen Kern. Besonders gefallen haben mir die Diskussionen über die Verantwortung der Wissenschaftler. Man muss nicht mit jedem Argument einverstanden sein, aber ich empfinde es als wichtig, dass solche Fragen auch in der Literatur angesprochen werden.
Sehr realistisch wird der Einfluss der Politik und des Militärs auf Wissenschaft und Technik gezeigt. Wenn sie es für richtig halten, werden auch mal Gesetze außer Kraft gesetzt.
Im Roman durfte ich den Blick in eine zweite Welt werfen. Die Wesen dieser Welt waren mir zwar fremd, aber doch vertraut. Um das zu verstehen, muss man das Buch lesen.
Emotional stark angesprochen hat mich die Begegnung zwischen Lukas und Gord. Wie unvoreingenommen Lukas auf das fremde Wesen zugeht, es sanft berührt, die Taschenlampe ausschaltet, weil er intuitiv spürt, dass ihm das Licht weh tut ' schöner hätte man eine solche Begegnung nicht darstellen können. Der Autor lässt beide dieses Zusammentreffen beschreiben ' auch dieser Kunstgriff gibt ihm etwas Besonderes.
Sehr gut herausgearbeitet sind die Protagonisten. Der Autor hat es verstanden, ihre Wünsche und Träume, ihre Einstellungen in der Handlung kenntlich zu machen.
Der Einstieg in das Projekt 'Mygnia' ist dem Autor sehr gut gelungen. Ich hoffe, dass beide Seiten gleichwertig weiterverfolgt werden: die wissenschaftliche Durchdringung der Ereignisse und die Erforschung der fremden Zivilisation.
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am 2. Januar 2013
Mygnia - die Entdeckung - eine Geschichte mit Kultpotential.

Gute Idee, spannend zu lesen, kurzweilig und interressant. Ich bereue den Kauf keine Sekunde und lese schon am zweiten.
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am 13. Dezember 2012
Spannend bis zum letzten Buchstaben. Es liest sich so spannend, dass man suechtig nach Mygnia werden könnte. Hoffentlich erscheint noch eine Fortsetzung...
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