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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2013
Zuerst einmal sei gesagt, das die Kamera (Audiovox RVC1) vor ca. 2 Wochen "nur" ~35€ gekostet hat.

Seit etwa 2 Wochen bin ich also stolzer Besitzer der hier rezensierten Rückfahrkamera.

Überrascht war ich vom Lieferumfang, in einem stabilen, produktspezifischen Pappkarton kam die Kamera nebst ausführlicher und vor allem leicht verständlicher (= gut übersetzter ) Bedienungsanleitung, inkl. einem 5 Meter langen Kabel zur Verbindung zw. Kamera und Radio. Desweiteren 2 Stücke doppelseitiges Klebeband (Montageband) um die Kamera zu befestigen.

Die Montage ist sicher nicht was für Menschen mit 2 linken Händen, ein wenig Freude am basteln und Auto auseinandernehmen sollte man schon haben. Jedoch ist die Montage vo allem eines: Abhängig vom Auto, welches man fährt.

Von mir wurde die Kamera in einem Toyota Corolla E11, Bj. 1998 verbaut. (siehe Kundenbilder). Als Hatchback hat dieses Auto eine Karosserieform wie zB der Golf, also mit hängender Heckklappe. Das Kabel zur Kamera geht also von der Kamera selber über die serienmäßige Kabeldurchführung zw. Heckklappe und Karosserie, von da aus zum hinteren linken Scheinwerfer (Dort erfolgt der Anschluss an die Leitung des Rückfahrscheinwerfers), von dort aus geht es dann im Kofferraum rüber auf die rechte Seite, um dann das Kabel auf der Beifahrerseite nach vorne zum Radio zu führen.

Alles in allem hat das gut geklappt, hab dafür einen Nachmittag gebraucht, dafür ist aber auch ein gutes Ergebnis harusgekommen.

Erwähnenswert finde ich, das das Kabel zwar lang genug war, aber auch nur grade eben so, vor allem das Kabel von der Kamera aus ist fast ein wenig kurz, der Anschluss zwischen den beiden Kabeln (Also dem Kabel welches von der Kamera kommt und dem, welches man vom Radio nach hinten zieht) erfolgt bei meinem Auto direkt nach der Durchführung des Kabels von der Heckklappe in den Innenraum.

So, doch nun zur Funktion:

Die Kamera liefert beim einlegen des Rückwärtsgangs ein klares Bild mit Distanzlinien auf den Monitor meiner Headunit, Das Bild ist tagsüber, besonders bei Sonnenlicht fast schon zu hell, also eher überbelichtet, aber man kann noch alles erkennen. Nachts ist das Bild körnig, aber auch dann reicht es aus, um eventuelle Hindernisse zu erkennen. Man darf nicht vergessen, das die Kamera keine IR-LED's verbaut hat, von daher ist das Bild echt in Ordnung. Ich bin auch der Meinung, das diese Kamera eher eine Hilfe ist, als das sie den Blick in den Rückspiegel komplett ersetzt, von daher habe ich nicht die Erwartung ein kristallklares HD-Bild zu sehen, mir reicht das, was die Kamera kann völlig aus!

Alles in allem habe ich genau das bekommen, was ich mir vorgestellt habe, ich wüsste nicht, was ich an der Kamera bemängeln sollte.

Hier noch mal die recht genauen Maße der Kamera: 7cm x 2,7cm x 3cm (Breite x Tiefe x Höhe)

Noch ein paar Hinweise zur Montage: In der Bedienungsanleitung steht was von einer Montagehöhe von ich glaube 56cm, das wäre bei meinem Auto auf Höhe der Stoßstange..........ich habe mich an der (serienmäßig verbauten) Rückfahrkamera unseres Kombi (Kia Ceed SW) orientiert, bei diesem ist die Kamera direkt über dem Nummernschild montiert. So habe ich es auch bei meinem Corolla gemacht (die Kamera ist jetzt auf 77cm Höhe montiert), und siehe da, es klappt bestens. Die Heckstoßstange wird von der Kamera nicht vollständig erfasst, aber vor allem die Ecken der Stoßstange sind auf dem Kamerabild mit drauf, und das ist ja wichtiger als die Mitte der Stoßstange.......

Alles in allem spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus, die Zeit wird zeigen, ob die Kamera auch standfest genug ist, aber sollte sich da was tun, werde ich das hier ergänzen.........!
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33 Kommentare| 87 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2013
Diese Kamera funktioniert einwandfrei, den170° Winkel ermöglicht auch eine gute Sicht auf den Seiten des Fahrzeugs, Sie liefert ein gutes Bild, bei voliger Dunkelheit mit nur den Rückfahrtleuchten an sieht man alles genau so gut wie über Tag, einziger unterschied die Farben sind anders und ein leichtes rauchen.
Der einzige negativer Punk ist das man sie nicht einstellen kann, da musst mann ein wenig fumelen, Keile passend machen bis das der winkel sitmmt damit man die Distanzlinien die die Kamera liefert auch dann zum Abstand past.
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am 26. Dezember 2013
habe mir die Kamera gekauft und selbst in einem C220 Kombi verbaut, das Kabel reicht vom Heck bis nach Vorne zu Radio und das ganz ohne Probleme, das Bild ist klar und deutlich, Daumen hoch
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1212 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2013
Habe die Kamera im Vergleich mit diversen anderen Kameras, v.a. mit Kameras mit zusätzlichen IR-LEDs für Nachtsicht besorgt und getestet.

Die Audiovox ist super klein, perfekt unter einer Nummerschildbeleuchtung anzubringen (bei mir war es ein Opel Omega B Kombi) und mach ein sehr gutes Bild. Auch bei Dunkelheit ist die Kamera sehr lichtempfindlich und liefert gute Bilder. Am besten gefallen haben mir der große Erfasungswinkel von 170° (im Test mit 120° Kameras ein riesen Unterschied!) sowie das schöne kleine 5m lange Kabel, das eine Montage besonders einfach macht weil ich innerhalb des dünnen Kabels auch gleich die 12V Schalt-Versorgung über die Rückfahrleuchte mitgeführt wird zum Monitor.

Bestens, nur zu empfehlen!
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am 28. Oktober 2013
Kamera mit weitem Blickwinkel und gutem Bild (erstaunlich geringes Rauschen). Verglichen mit meinen bisherigen beiden Kameras auch bessere Nachtsicht - Rückfahrleuchte reicht dicke für ein deutliches Bild. Farben könnten etwas kräftiger sein.

Aber jetzt das beste Feature: Das hier ist die bisher einzige Kamera die ich gefunden habe, welche sich auch gescheit ankleben lässt (beiliegende Klebepads scheinen von guter Qualität zu sein), so dass man kein Loch ins Auto bohren muss. Das war für mich sehr wichtig, da ich das Teil als Seitenkamera für die Verkehrsbeobachtung beim Rückwärts-Ausfahren aus dem Hoftor benutze und als Einbauort mit ausreichendem Sichtfeld eigentlich nur die Oberfläche der Heckscheibe in Betracht kam. Mit ein bisschen Bastlergeschick konnte ich die Kamera auch um 90° um die Linsenachse verdreht im Gehäuse unterbringen, so dass dieses jetzt senkrecht am Auto klebt.

Einziges Manko ist, dass der Halter auf der Rückseite offen ist (auf den Fotos nicht sichtbar). Die Kamera scheint trotzdem wasserdicht verpackt zu sein, sieht halt nur nicht so schön aus. Weiteres Plus: das lange Kabel. Nachteil hierbei: der Stromanschluss sitzt recht kurz vor der Kamera, so dass es beim Einbau an der Heckklappe nicht reichte ein einziges Kabel zu ziehen, sondern ich musste die Versorgungspannung separat hinlegen und in der Klappe verbinden. Deswegen und wegen der offenen Rückseite nur 4 Sterne. Hat mich aber nicht gehindert, noch eine zweite davon zu kaufen.
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am 25. April 2014
Ich habe mir die Kamera für unseren T5 Caravelle mit langem Radstand vor sechs Wochen gekauftt. Entscheidend für den Kauf waren vor allem die guten Bewertungen. Ich kann mich dem voll anschließen. Als Bildschirm dient ein 2DIN Moniceiver von JVC.

Die Kamera ist gut verarbeitet und liefert selbst im Dunklen noch gute Bilder. Der Einbau war sehr einfach. Durch den großen Winkel ist es möglich gewesen, sogar die AHK sichtbar zu machen. Für einen Bus wären 10m Zuleitung allerdings wünschenswert.

Ich habe bereits für Kollegen Vorführungen auf dem Firmenparkplatz durchgeführt. Alle waren überrascht, wie gut das Bild war. Und das Alles für den günstigen Preis.

Bei Regen und Nebel ist die Sicht immer noch so, dass man ohne Risiko nach hinten fahren kann. Mehrere Durchfahrten durch einen Waschstraße hat die Kamera bis jetzt auch gut überstanden.

Wir überlegen, ein weiteres Fahrzeug damit auszustatten.

Gruß - Michael
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am 26. September 2015
Nach langem hin und her überlegen habe ich mich nun entschlossen mir eine Rückfahrkamera zuzulegen.
Nach lesen der einzelnen Rezensionen sollte es die von Audiovox sein.
Der Preis ist meiner Meinung nach unschlagbar .
Habe die Kamera an einem Renault Megane Coupe verbaut.
In der Beschreibung war eine höhe von ca.56 cm angegeben.
Ich mußte allerdings bis unters Heckklappenschloß gehen so das ich nun in einer Höhe von 78 cm bin.
Ich muß sagen Optimal.Beim Rückfahren bis zum roten Balken habe ich bis zum Anschlag ca 35-40cm Platz.
Die Kamera ist relativ unauffällig und hat ein Super Bild.
Da in meinen Rückleuchten Led's verbaut sind ,habe ich auch bei Nachtsicht ein recht komfortables Bild.
Der Einbau war gut beschrieben und hat für mich als Laie gut eine halbe Stunde gedauert (inkl.Kabelverlegung und Anschluß).
Die Kamera läuft mit einem Creatone Moniceiver und ist eine echte Hilfe, da das Coupe am Heck schon sehr hoch ist.
Die Klebepads haften 1A (muß allerdings die nächste Wäsche noch abwarten)
Meiner Meinung nach ein Super Preis/Leistungsverhältnis.
Ich empfehle die Kamera besten Gewissens weiter
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am 1. September 2015
+ Bild auch bei schwachem Licht noch gut erkennbar.
+ Sehr schlanker Spezialstecker, der sich auch durch die Gummidurchführung zwischen Heckklappe und Karosserie durchziehen lässt

o Bei laufendem Motor kann das Bild flackern. Tut es aber nicht immer und ändert sich auch nicht mit der Motorfrequenz. Ich weiß nicht genau wo es her kommt, deswegen bewerte ich das neutral. Vielleicht habe ich ungewöhnliche Störungen auf der Bordspannung, oder meine Kabelverlängerung ist nicht gut gelungen, oder es liegt am Radio. Am Wahrscheinlichsten halte ich aber, dass die Schirmung des Kabels nicht viel taugt. Ich verstehe ein wenig was davon. Und beim Verlängern des Kabels ist mir die schwache Schirmung aufgefallen.
o Kamera ist zwar klein, aber nach der Montage doch gut von außen zu erkennen.
o Klebemontage .... taugt aus Erfahrung nicht viel. Hitze, Kälte, Wasser, Eis und Sonne machen auch dem besten Klebepad irgendwann den Garaus. Ich habe kleine Löcher gebohrt und lieber geschraubt. Das war kein Problem.

- Kabel zu kurz!! Deutlich zu kurz! Für Kleinwagen wahrscheinlich ausreichend. Ich habe einen Minivan und musste das Kabel von oben in die Heckklappe einführen, damit ich die Kamera neben dem Nummernschild anbringen konnte. Habe das Kabel, dass an der Kamera befestigt ist aufgeschnitten und mit einem sehr gut geschirmten Kabel um fast zwei Meter verlängert. Und das hat gerade so gereicht! Dafür sollte man löten können! Wer es auch machen will: Rote Litze Versorgungsspannung, weiße Litze Videosignal, Und Schirmung logischerweise Masse. Aber Achtung: Kamera arbeitet mit 3,3V, nicht mit der 12V Bordspannung! D.h. das Verteilerstück darf nicht weggelassen oder überbrückt werden. Da muss ein Spannungsregler drin sein.

Nachtrag:
Das Flacker-Problem ist behoben. Gemäß Recherchen im Internet kommt das aus aufmodellierten Pulssignalen auf der Zuleitung zur Rückleuchte (wohl zur Lampenüberwachung und/oder zum Sicherstellen der Helligkeit der Leuchte). Das wäre bei heutigen Autos so üblich. Ein einfaches RC-Glied bringt die Lösung und hat bestens bei mir funktioniert. Mehr könnt ihr im Anhang sehen. Zugegeben, so richtig fachmännisch ist das nicht, aber es erfüllt seine Zwecke.
Wer allerdings so gar keine Ahnung davon hat, dem rate ich die Finger davon zu lassen. Wenn der Elko z.B. falsch gelötet wird kann das im schlimmsten Fall zum Brand führen!
Auch wenn die Kamera jetzt zur vollsten Zufriedenheit funktioniert. Mehr wie drei Sterne gibt es nicht. Das zu kurze Kabel ärgert mich immer noch. Verlängerungskabel gibt es offensichtlich nicht zu kaufen. Wer verlängern muss, macht das am Besten in dem er das letzte Stück zum Radio ein zusätzliches Chich Kabel ansteckt und ein weiteren Draht anklemmt. In meinem Fall wäre das nicht gegangen, weil sonst die Spannungsregler durch den Gummischlauch zum Kofferraumdeckel gezogen werden müsste. Und da hätte ich ihn nicht durch bekommen.
Außerdem frage ich mich: Wenn Pulse auf der Zuleitung heutzutage üblich sind, warum trifft man von Haus aus nicht schon elektrische Maßnahmen um den richtigen Betrieb zu gewährleisten? Das wäre sicher kein Problem!
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am 12. Mai 2016
Da mein neues Pioneer Doppel-DIN-Radio auch einen solchen Eingang hat, habe ich mir diese Rückfahrkamera zugelegt. Für das Geld kann man nicht viel verkehrt machen, dachte ich mir. Dass man zur Installation das halbe Auto zerlegen muss dachte ich mir schon, schließlich soll das Kabel von der hinteren Stoßstange bis nach vorn hinter das Radio verlegt werden. Nach dem Einbau funktionierte alles prima, das Bild erschien bei eingelegtem Rückwärtsgang, aber sobald der Motor lief, flackerte das Bild, und es war kaum etwas zu erkennen. Der Grund: Auf dem Kabel zum Rückfahrscheinwerfer ist ein gepulstes Signal aufmoduliert, das bei defekter Birne im Rückfahrscheinwerfer eine Meldung zum Steuergerät liefert. Dieses Signal stört das Bild. Es gibt hier eine Bastelanleitung für eine elektronische Schaltung, die das ausbügelt, das kann man sich aber sparen. Im Auto-HiFi-Laden gibt es ein fertiges Entstörteil, dazu unten mehr. Kostet 13,90 €.
Ich schildere hier nur kurz, wie der Einbau bei einem Golf V erfolgt:
Innenverkleidung im Kofferraum hinten und links abbauen. Rückleuchten ausbauen, Stoßstange abbauen. In der Stoßstange ist über dem Kennzeichen schon ein Loch, das ich aber nicht genutzt habe, sonst wäre ich an einer unzugänglichen Stelle des doppelwandigen hinteren Bleches gelandet. Oben am Abschlussblech hinter der Stoßstange sitzt ein breiter Kunststoffaufbau. Dadurch etwas links von der Mitte ein 8mm-Loch bohren und das Kabel der Kamera da durch führen. Nun die Stoßstange wieder anbauen, das Kabel stramm nach innen ziehen und die Kamera mittig über dem Kennzeichen mit den Klebepads ankleben. Vorher den Untergrund mit Verdünner entfetten. Hält perfekt.
Nun links am Seitenteil unter der abgebauten Heckablagen-Abstützung den von oben kommenden Kabelbaum betrachen. Eines der Kabel (blau-schwarz, meine ich) liefert bei eingelegtem Rückwärtsgang Plus zum Rückfahrscheinwerfer. Bitte vorher mit einem Stromprüfer testen! Dieses Kabel durchtrennen. Mit einer Lüsterklemme wieder verbinden, dabei das so gekennzeichnete Plus-Kabel des Entstörteils mit anschliessen. Das zweite Pluskabel von der Entstördrossel zur Kamera wird an das rote Kabel der Rückfahrkamera angeschlossen. Das schwarze Kabel muss - ebenso wie das Massekabel der Entstördrossel - an Masse gelegt werden. Dazu habe ich ein Kabel innen an das Abschlussblech gelötet und den Anschluss wieder über eine Lüsterklemme erledigt.
Nun hat man nur noch ein Kabel (in dem das Videosignal und das Plussignal vom Rückfahrscheinwerfer läuft) bis nach vorne zu verlegen. Und, entgegen anderer Behauptungen, das Kabel ist locker (!!!) lang genug! Man geht links seitlich unter der Seitenverkleidung in Höhe der Rücksitzbank durch, dann unter der Abdeckung des Schwellers der Fahrertür (Beschreibung für einen 3-Türer!) und hinter der Verkleidung links im Fußraum hoch zu dem Sicherungskasten links neben dem Armaturenbrett. Von dort hinter der Lenksäule her (untere Verkleidung im Fußraum unter dem Lenkrad ab!) und seitlich in den Hohlraum hinter dem Radio. Der Cinch-Stecker kommt in die Video-In-Buchse, das andere Kabel ("Reverse") ist das Rückfahrsignal, das muss an das entsprechende Kabel zum Radio. Dieses war bei mir ebenfalls mit Reverse gekennzeichnet. Nur so erfährt das Radio, dass es bei eingelegtem Rückwärtsgang auf die Kamera umschalten muss.
Fertig.
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am 16. Mai 2016
Super Kamera!
Verkabelung von der Kamera in den Innenraum ist sehr dünn gehalten sodass man sie recht einfach eingeführt bekomt.
Die Stromkabel sind dick genug um sie mit Stromdieben anzuschließen.
Das beste:

Das ausreichend lange (Ford Mondeo 2015) Chinch Kabel hat eine Steuerleitung integriert. So schaltet das Radio / Der Monitor selber auf den richtigen Kanal sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird. Ich muss die Quelle also nicht manuell wählen.
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