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Phantom Antichrist
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Juni 2012
Als Fan erster Stunde kann ich nur WOW sagen...Songs, Produktion, Artwork...alles ne glatte eins !
Sehr abwechslungsreich aber nie den Song aus den Augen verlierend, Solis sind ein Hammer und ich denke mit dieser Scheibe werden die Jungs nochmal ne Treppe höher fallen; sehr, sehr beeindruckend !
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am 2. Juni 2012
Die Musik ist beileibe kein leichtes Business! Den Stil zu ändern und in diesem Fall melodischer zu werden, hat überhaupt nichts damit zu tun um alte eingefleischte "pseudo" Brutals zu enttäuschen, die haben PTK! Das ist der Wandel der Zeiten! Kreator beweist hier gaz einfach Mut, Können und Wandlungsfähigkeit! Sie zeigen mit "Phantom Antichrist" schlichtweg, dass sie sich weiter entwickeln wollen und können. Und herausgekommen ist: Ein Meisterwerk was alles zu bieten hat. "Voll-aufs-Maul"-Tracks, "Technik-Fanatiker"-Tracks und "Emotionsweckende-Melodie-Abrissbirnen: Es ist alles drauf mit einer Perfektion und einem Können der Musiker zum schwindlig werden. Das ist Weiterentwicklung und so soll es sein, das schätze ich und das wird auch Musik für die Ewigkeit, der Mut zu neuem. Aber ob das Kreator noch nötig hat, ist eine andere Frage; Die Thrash-Väter Deutschlands

Absolute Kaufempfehlung!

Gruß
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am 7. Juli 2012
So, Mille und Co. geben sich wieder einmal die Ehre...
Großes Kino was die Herren aus Essen hier mal wieder abliefern. Die Produktion von Jens Bogren lässt keine Wünsche offen, gewohnt Brutal, wenn nicht schon die wahrscheinlich brutalste Scheibe der Kapelle. Die BonusDVD kann sich auch sehen lassen und fängt den Zauber der Shows (bei denen ich beide male anwesend war) sehr gut ein! ICh freu mich auf die Tour im Winter!
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am 1. Juni 2012
Meine zwei Vorgänger haben alles zu der Platte gesagt. Phantom Antichrist ist Kreators reifste, melodischste und meiner Meinung nach auch ihre beste Platte die sie je aufgenommen haben. Brutale Riffs mischen sich mit Wahnsinns Melodien. Kein Song hört sich gleich an. Die Songs gehen sofort ins Ohr und werden wahrscheinlich nie langweilig weil sie so abwechslungsreich gestaltet sind. Die Solos sind alle eine Klasse für sich. Das Cover ist eins der geilsten das je veröffentlich wurde. Von mir gibts eine ganz klare Kaufempfehlung.

P.s. Auch ich kann nicht verstehen wie man diesem Album nur 2 Sterne geben kann.
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am 19. Juni 2012
Trotz der allenthalben in den einschlägigen Mags, Fanzines und Radioshows angestimmten Lobeshymnen, bin ich auch nach mehrmaligem Hören der neuen Kreator enttäuscht. Denn so überragend ist "Phantom Antichrist" lange nicht!
Was gibt es zu hören?
Den mittlerweile üblichen "neuen" Stil, mal etwas schneller oder etwas wütender, aber nicht anders als seit "Reconquering the throne" - auf dem sitzen sie nun solide und "behäbig", haben sich festgefahren ... und auch im Alter ist Milles Stimme nicht besser geworden, ebensowenig weiß mich der Sound zu überzeugen - wirklicher Thrash muss erdiger und dreckiger klingen!
Kreator waren mir persönlich seit "Coma of souls" viel zu sophisticated ... und seitdem stets einige Nasenlängen hinter der Konkurrenz aus dem Pott, die mit S anfängt und gleich genannt wird...
Kreator sind eine Institution, zurecht - aber ihren Einfluss auf wirklichen Thrash sehe ich nicht.
Es ist wahrscheinlich so wie die Frage, ob man die Beatles oder die Stones gut findet - Kreator oder Sodom - für mich sind ganz klar SODOM die Könige des deutschen ThrashMetal!
Sorry Mille und Co...
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am 9. Juni 2015
Habe mir die die Limited Edition samt Live DVD gegönnt und muß sagen als alter Trashmetalfan a la MEGADETH, TESTAMENT, MACHINE HEAD etc bin ich voll auf begeistert.

Geil: - Produktion - So muß Metal 2015 klingen
Geil: - Vocals - kraftvoll, präsent, ungewohnt melodisch
Geil: - Songarrangements - Die Drums klingen totz Brachialität sehr viel angenehmer als beispielsweise bei Dimmu Borgir's "In Sorte Diaboli"
Geil: - Guitar - Ein hoch auf Sami Yli-Sirniö
Bei aller trendigen NewmetalScheiße muß man sagen das Kreator es dennoch geschafft haben ein echtes Trashmetalalbum zu produzieren.
Fans von den obengenannten Bands sowie Blind Guardian, Iron Maiden, Amorphis, Samael etc. werden voll auf ihre kosten kommen.
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am 2. Juni 2012
Zuviel Melodie? Nö!!! Oder habe ich Tomaten auf den Ohren? Naja egal. Ist halt Kreator, und das Album gibt volle Punktzahl sowie voll was auf die Ohren. Man könnte sich über jedes Lied auslassen aber wer will das schon? Es gibt nur eine Marschrichtung: Nach Vorne. Hört man das Album so glaubt man wirklich an den 21.12 2012;)! Habe mir das Fette Boxset limitiert auf 500 Stk gesichert! Für mich schon jetzt das Album 2012!
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am 1. Juni 2012
Bei neuen Metal-Releases gibt es aus den Fan-Lagern immer unterschiedliche Stimmen zu hören.
Für die einen ist die Musik "zu experimentell", für die anderen "zu traditionell". Mit "Phantom Antichrist" haben Kreator einen Mittelweg gefunden, der alle Fans zufrieden stellen sollte.
Ein kurzes, ruhiges Intro, das von einem fetten Gitarrensound und treibenden Schlagzeug abgelöst wird und in dem Brecher "Phantom Antichrist" mündet. In den folgenden 9 Songs zeigen Kreator, warum gerade sie Aushängeschild für den deutschen Thrash-Metal sind. Energisch, mit einem Hauch pompöser Gitarrenarrangements, die eingeschweißten Metal-Fans Tränen in die Augen treiben. So auch im Song "Death to the World", textmäßig eine modernisierte Version von "Toxic Trace", dem ich hohe Chancen als weiteres Live-Mitgröl-Brett einräume.
Dagegen klingt "From Flood into Fire" geradezu hymnisch: Klarer, melodisch-emotionaler Gesang zur Akustikgitarre, begleitet von der jaulenden Gitarre Sami Yli-Sirniös und einem mehrstimmigen Refrain lässt leicht an Manowar in ihren besten Zeiten erinnern, um darauf wieder in ein wahres Doublebass-Inferno eingebettet zu werden. Hammer!
"Civilisation Collapse", das sich mit einem galoppierend wirkenden Schlagzeugspiel in sich selbst vorantreibt und in einem wahren Gemetzel endet, und "United in Hate" stehen dem nichts nach, legen aber deutlich an Härte zu.
Eingeleitet von einer sanften Akustikgitarre wandelt sich "United in Hate" binnen Sekunden zu einem wahren Trommelfeuer. Ein unheimlich energisch gespieltes Schlagzeug gepaart mit harten, treibenden Riffs und Milles unnachahmlichem Kreisch-Maschinengewehr-Sprechgesang. Für mich klar der härteste Song auf "Phantom Antichrist"!
"The Few, The Proud, The Broken" ist hingegen das wohl abwechslungsreichste Stück der Platte, welches von einer getragenen Grundstimmung in den Strophen zu einem donnernden Speed-Refrain mutiert. Ausgezeichnet auch der hochmelodische Solopart sowie der Einsatz der Akustikgitarre.
"Your Heaven My Hell" könnte dem Intro nach genausogut einer Iron-Maiden-Platte entsprungen sein, ohne jedoch im nachfolgenden Thrash-Part allzu abgedroschen oder weichgespült zu wirken. Was auch immer die Jungs von Kreator anfassen, es klingt einfach 100% nach ihnen.
"Victory Will Come" ist ein typisches Kreator-Kunstwerk. Scharfe Gitarren, die eine gelungene Eintracht zu Milles kratziger Stimme bilden, dominieren dieses Lied, welches für ein ebenso scharfes Solo par excellence Platz hat. Auch hier bietet sich der Refrain perfekt für ausufernde Mitgröl-Einlagen an. Thrash Metal in Vollendung!
In "Until our Paths Cross Again" kommt nun der endgültige Knicks vor Iron Maiden. Das bassdominierte Intro und der Aufbau des gesamten Stücks lassen stark an einen unveröffentlichen Track von Maiden glauben, doch auch hier machen Kreator klar, wer sie sind und was ihre Mission ist: Thrash Metal.

Fazit: Eine Band erfindet sich neu. Nach zwei guten Alben kommt nun ein wahrer Meilenstein in der Geschichte des deutschen Thrashs. "Phantom Antichrist" strotzt geradezu vor Energie und Spielfreude und lässt die Herzen sowohl der alteingesessenen, als auch der dazugekommenen Metal-Jünger höher schlagen. Einheitsbrei war gestern, es lebe die Virtuosität und Ausdruckskraft. Kreator geben die Marschrichtung an. Mit ganz großen Schritten.
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am 8. Juni 2012
Diese Meinung bezieht sich nicht auf die Qualität des Albums, welches einen Meilenstein in Kreator's Bandgeschichte darstellt, sondern auf die Picture Disc Version des Albums.
Ich rate jedem dringend davon ab. Optisch ist das Teil super edel aufgemacht und wirklich mit Liebe zum Detail gestaltet.
Leider ist der Sound aber unhörbar schlecht. Ein überdurchschnittlich lautes Grundrauschen und ein matschiger, verwaschener Gesamtsound trüben hier die Freude des Vinylfetischisten.
Hab mir im Nachhinein die CD Version bestellt, die um Längen besser klingt, als die Vinyl Version. Die letzten 3 Picture Disc Releases von Iron Maiden trifft übrigens das gleiche Schicksal.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. September 2013
Extreme Aggressions und Coma of Souls waren für mich die besten Kreator Alben.
Mit Phantom Antichrist erreichen sie wieder dieses Niveau. Starke Kompositionen, fantastische Gitarren-Leads und Solos, einfach genial. Kreator sind vielleicht die einzige der "alten" Metal Bands, die noch vernünftige Musik schreiben kann.
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