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am 14. September 2013
Kein Album dieser Box ist 5 Punkte wert, die Box aber schon.

In dieser Box sind die kommerziell angepassten Alben von Saxon nach ihrer Hochphase von 1980-82, die ich einzeln mit einer guten 3 (Innocence Is No Excuse), einer 4 (Rock The Nations) und einer 2 (Destiny) bewerten würde. Der Box gebe ich dennoch 5 Sterne - komisch ne?

Hier steht für mich ganz klar das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund: 3 Alben plus das sehr gute 85er Konzert (5 Sterne). Den Preis von 16,99 ist es allemal wert, auch wenn IINE und insbesondere "Desiny" einige Längen/Dürftigkeiten enthalten, die dem Kommerzialisierungswahn Saxons und ihrer Plattenfirmen geschuldet sind, der eh nicht funktionieren konnte, weil er schlicht nicht überzeugte.

Man kann natürlich guten kommerziellen Metal/Hard Rock spielen, aber zu Saxon passte das halt meist weniger. Trotzdem bleibt auch aus dieser Phase so viel übrig, dass diese Box eine sinnvolle Anschaffung ist. Sie enthält weniger Bonus-Material als die Remaster, was sich aber auch in Teilen von denen unterscheidet.

Der Reihe nach:

Innocence Is No Excuse: Nicht ganz schlecht, aber außerhalb der beiden Kronjuwelen "Back On The Streets" und "Broken Heroes" zu belanglos (und auch poppig). Das galt aber auch schon für die Vorgängeralben "Power And The Glory" (belanglos) und "Crusader" (poppig). Man beachte aber hier die sehr gelungene (poppige) 12"-Version von "Back On Streets" unter den Bonustracks.

Hammersmith 85: Kann nur gut sein. Ist es auch. Hat eigentlich fast eine noch bessere Setlist als das offizielle 82er Live-Album "The Eagle Has Landed". Ist alleine das Geld wert.

Rock The Nations: Deutlich rockiger als zuvor. Das Titelstück und "Battle Cry" sind hier die Highlights. Aber auch einiges andere ist wirklich nicht schlecht ("Northern Lady", "Waiting For The Night"). Das beste Album seit "Denim & Leather" (1981).

Destiny: Und dann das. Die sehr poppige Single "I Can't Wait Anymore" ist sicher noch ganz OK. Die Cover-Version von Christopher Cross' "Ride Like The Wind" kann man sicher hören, aber wenn es sie nicht gegeben hätte, wäre die Welt auch nicht untergangen. Und sonst? ... Puh!

Verständlicher (vermuteter) Kritikpunkt der Hardcore-Saxon-Fans (zu denen ich nicht ganz gehöre): Da kauf ich mir die Remaster einzeln mit ihren Bonus-Tracks und muss mir das Ding auch noch mal kaufen, da es andere Bonus-Tracks enthält. Ja, Ihr habt absolut recht. Normalerweise würde ich auch die Plattenfirma für sowas abwatschen, aber hier erscheint es mir angesichts des günstigen Preises durchaus (noch) so eben gerechtfertigt, weil eben nicht so ganz wenig an Extras geboten wird. Aber ärgerlich ist's irgendwie schon 3 oder 4x "Rock The Nations" (Vinyl, CD, Remaster, Box) zuhause rumstehen zu haben. Und die nächste Deluxe-Edition oder das 2016er Remaster (20th Anniversary) lauern schon.

Eigentlich ist diese Box das ideale Produkt für den, der Saxon "nur" mag oder ganz interresant findet. Das Pendant zu dieser Box mit der wirklich klassischen Phase von 79-84 (eigentlich 80-82) sollte man aber natürlich vorher kaufen, denn das ist das, was Saxon war und immer sein wird.
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am 5. Oktober 2012
The EMI Years enthält die Saxon Alben Innocense Is No Excuse, Rock The Nations und Destiny sowie die Liveaufnahmen eines Konzerts in Hammersmith im Jahr 1985. Erweitert wird das ganze durch zahlreiche Bonustracks sowie eine verbesserte Tonqualität im Vergleich zu den Originalalben. Auch am Sound der Live Songs ist nichts auszusetzen. Die drei enthaltenen Studioalben sind sicherlich nicht die stärksten in der Diskografie von Saxon, dennoch sollte sich jeder, der die Originalalben noch nicht besitzt und sich mit dem Schaffen von Saxon auseinandersetzten möchte sich dieses 4CD Set zulegen, und das für einen fairen Preis.
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am 14. Mai 2013
SAXON sind live zwar immer eine Bank und haben in ihrer Karriere sicherlich weniger als fünf miese Konzerte abgeliefert. Auf dem Plattenteller sah das aber mitunter auch schon anders aus. Nicht, dass die Band um Frontmann Biff Byford jemals einen kompletten Rohrkrepierer abgeliefert hätte, aber zumindest Mitte der Achtziger, als die Band bei der EMI unter Vertrag stand, waren SAXON teilweise doch etwas orientierungslos. Die drei unter dem EMI Banner veröffentlichten Alben “Innocence Is No Excuse”, “Rock The Nations” und “Destiny” werden nun in einer Box neu aufgelegt.

Als Bonus – und besonderen Kaufanreiz – liegt “The EMI Years (1985 – 1988)” eine CD bei, die einen Gig der Band aus Jahr 1985 enthält und im altehrwürdigen Hammersmith Odeon aufgenommen wurde. Da die hier enthaltenen regulären Alben von SAXON erst in den letzten Jahren alle Wiederveröffentlicht wurden und zudem identische Bonustracks enthalten, verweise ich an dieser Stelle auf die Reviews zu “Innocence Is No Excuse”, “Rock The Nations” und “Destiny”, die bereits bei uns auf der Seite stehen. Hier soll es nun ausschließlich um das bislang unveröffentlichte Konzert aus dem Hammersmith Odeon gehen.

Wie erwähnt, sind SAXON bei Liveauftritten nach wie vor eine Bank und das war natürlich auch 1985 nicht anders. Aufgenommen im Rahmen der ‘BBC In Concert’-Reihe zeigt dieses Live-Dokument, SAXON in bestechender Form. Biff ist super drauf, scherzt ausgiebig mit dem Publikum und ist gut bei Stimme. Die restlichen Musiker spielen perfekt zusammen, zeigen SAXON in bestechender Form und das Publikum heiert seine Helden ab. Der Sound ist recht roh belassen worden, so dass (damals) aktuelle Songs wie “Back On The Streets” oder “Broken Heroes” etwas härter als auf “Innocence Is No Excuse” daher kommen. Daneben stehen Klassiker, die auch heute noch zu den Höhepunkten einer jeden SAXON-Show gehören. “Princess Of The Night”, “And The Bands Played On” oder “Power And The Glory” sind als Studioversionen alles andere als Weichspüler, profitieren aber wie die aktuellen Songs von dem rohen Livesound und wirken dadurch verglichen mit den Albumversionen ungezügelter. Das wiederum ist auch der Spielfreude der Band zu verdanken. Ein absolut lohnendes Live-Dokument für Altfans, wie auch für Neueinsteiger.

Unter dem Strich ist “The EMI Years (1985 – 1988)” allerdings nur für diejenigen wirklich interessant, die die remasterten Originalalben noch nicht im Schrank stehen haben. Zugegeben, man bekommt zwar vier Tonträger und ein nettes Booklet, aber die Box steht zum Vollpreis in den Läden und deshalb dürften Altfans wohl eher zögern, als begeistert zugreifen. Für Neueinsteiger ist “The EMI Years (1985 – 1988)” allerdings genauso zu empfehlen, wie das erste Boxset “The Carrere Years (1979 – 1984)”, welches alle frühen Bandklassiker enthält.
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Innerhalb kürzester Zeit erschienen zwei preisgünstige Boxsets der Briten Legende Saxon, die zweite Box "The EMI Years (1985-1988)" enthält drei relativ kommerzielle um viele Bonustracks erweiterte Studioalben in der 2010er Neuauflage und ein Livealbum. Das Booklet ist mit Bilder und Interviewfragementen der Musiker Byford / Oliver / Dawson gespickt. Auch wenn das Cover etwas gewollt aussieht, ist die Box für den Preis einer normalen CD eine feine Sache! Alle Originalcover findet man in klein auf der Rückseite.
Das cool betitelte Saxon Album "Innocence Is No Excuse" markierte 1985 den Einstieg in kommerziellere Bereiche, was auch das Cover mit dem Mädel beweist! Musikalisch schielten die Männer um Biff Byford tierisch in die USA und rockten gut, aber manchmal schaumgebremst durch die 10 Songs von denen heute vielleicht noch "Rock'n' Roll Gypsie" und die coole Halbballade "Broken Heroes" bekannt sein könnte. Das Album ist aber besser als das "Destiny" Album und hat sicherlich noch einige Kanten, gute Riffs und mehr Biss! Neben Mixen und Livesongs haben die sieben Bonusstücke, noch ein cooles Live Medley bekannter Stücke, sowie die aggressiven B-Seiten "Live Fast, Die Young" und "Krakatoa", die sich nach richtig guten, zeitlosen Saxon Stoff anhören! Insgesamt eine lohnenswerte Sache für Saxonfans, besonders was die Spielzeit betrifft!
Die zweite CD "Live At Hammersmith" ist bis auf einen Song nie auf CD veröffentlicht worden und eine Live Album aufgenommen von der BBC in Donington 1985! Alles klingt und rau und authentisch. Sänger Biff macht laute und heißere Ansagen die etwas platt und direkt rüberkommen. Ist ja auch schon lange her und inhaltlich bietet man eine Menge Hits.
Wer wissen möchte, wo Manowar das Cover zu ihrem "Warriors Of The World" Gedöns gemopst haben, sollte sich mal genau Saxons 1986er Werk "Rock The Nations" anschauen, hier passen Artwork und Titel wie die Faust aufs Auge! Das Album ist glücklicherweise nicht so weichgespült wie der Nachfolger "Destiny" und hat mit dem Titelsong und dem Ohrwurm "We Came Here To Rock" gute Stücke am Start. Biffs charismatische Stimme prägt wie immer die Songs und verkörpert einfach Saxon. Die zweite Hälfte des Album ist mehr (gewöhnungsbedürftiger) Hard Rock und bei dem Song "Party Til You Puke" hat man sogar Elton John ans Klavier bekommen! Als Extras gibt es neben diversen Livesongs aus den Jahren 1985 und 1986 (Madrid und "Reading Rock Festival") zwei überflüssige Edits von Albumsongs, sowie die Studio B-Seite "Chase The Fade" (ganz nett).
Himmel hilf! Was war denn 1988 mit Saxon los? Die Engländer hatten wohl eine schlimme, kommerzielle Phase, anders ist die weichgespülte Keyboardscheibe "Destiny" nicht zu erklären! Klar, das Cover und der Gesang von Biff sind top, auch die Songs sind nicht wirklich verkehrt, aber das ist doch kein Saxon! 2010 klingt es wie eine Scheibe von Frontiers Records oder AOR Heaven. Da ging man wohl ganz auf Airplay damals! Im Endeffekt sind das nette Tralala-Songs die auf den US-Markt schielten und keinem weh tun. Das abschließende "Red Alert" erinnert dann am ehesten an die wahren Saxon und passt nicht zum weichen Rest. Als Bonus gibt es B-Seiten damaliger Singles, was zu 99% Livesongs waren und ein Mix von "I Can't Wait Anymore". Als unveröffentlichter Bonus gibt es vom besten Song der Scheibe "Ride Like The Wind" einen raueren Mix ohne dudelige Keys, was auch für das Stück "For Whom The Bell Tolls" gilt. Das Alles treibt die Spielzeit ziemlich hoch.
Leider ist das Booklet ohne Songtexte und recht dünn, dafür aber mit Linernotes vom Metal Hammer Schreiber Jerry Ewing. "Destiny" ist keine Pflichtscheibe, sondern nur was für beinharte Saxonfans!
Fazit: Als Box sind diese Werke eher ein Kaufanreiz als einzeln und für Einsteiger neben Box 1 eine mehr als gute Sache für später dazugestoßene Fans und Komplettisten.
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