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Kundenrezensionen

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am 26. April 2016
Dr. John McDougall ist ein Star unter den Veganen Ärzten. Er versucht seit den Siebziger Jahren die Leute davon zu überzeugen, dass wir Menschen darauf ausgelegt sind, vor allem anderen Stärke zu Essen. Was seinen Ansatz von anderen Ernährungsexperten unterscheidet ist, dass er zusätzlich darauf plädiert auch pflanzliche Fette zu meiden. Er hat ein 10 Tage Intensivkurs in dem er den Menschen, die sich das leisten können, sein Ernährungskonzept nahe bringt und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Für all diejenigen von uns die nicht das Geld haben für 10 Tage nach Santa Rosa zu fliegen bietet dieses Buch alles was man braucht um seine Ernährung auf Stärke umzustellen. Eine umfangreiche Rezeptsammlung ist im letzten Kapitel enthalten. Diese kann für den deutschen Markt recht einfach übernommen werden, da viele der Zutaten oder Äquivalente leicht zu bekommen sind. Ich persönlich wandele solche Rezepte aber gerne mit dem ab was ich gerade daheim hab.

Ansonsten erklärt er mit wissenschaftlich belegten Aussagen warum er bestimmte Nahrungsmittel ablehnt und andere wiederum empfiehlt.

Er gibt einen persönlichen Einblick in seine eigene Geschichte und was ihn ursprünglich motiviert hat sich mit dem Thema zu beschäftigen. Darüber hinaus gibt es immer wieder Erfahrungsberichte von Personen die mit seinem Programm ihre Krankheiten und ihr Übergewicht in den Griff bekommen haben.

Für Menschen die sich bereits vegan ernähren hat er ebenfalls ein Kapitel das anschaulich und am Beispiel erklärt warum auch Veganer von seinem Programm profitieren können.

Alles in allem finde ich das Buch sehr gelungen und habe es auch sehr schnell durchgelesen. Ich kann nur 5 Sterne geben, weil es gut und motivierend geschrieben ist und mich davon überzeugt hat seine Ernährung für mich umzusetzen. Im übrigen hat sich auch mein Blutdruck innerhalb von einer Woche von 142/95 auf 111/85 verbessert.

Meine Empfehlung: Kaufen durchlesen umsetzen.
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am 18. April 2017
Very interesting and informativ book overall. The recipes use a lot of soy milk which contains high levels of phytic acid, a compound that reduces the absorption of minerals like calcium, magnesium and zinc. Only fermented forms of soy are traditional foods, unfermented soy products are not. I also have to make an observation about the frequent recomendation of using a microwave. That does not sound healthy at all and defeats obviously the purpose a little bit. "It zaps the nutrients right out of your food". Instead of microwaving, stick to raw foods as the primary aspect of your diet. When you do cook, try steaming and baking as your main cooking methods.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Juli 2014
Ich war sechs Jahre lang Ovo-Lacto-Vegetarier, wodurch sich in meinem Leben bereits vieles verbessert hat. Seit Juli 2013 ernähre ich mich nun nicht nur vegan, sondern ich verzichte auch auf Weißmehl und Zucker. Dies ist für mich die optimale Ernährung, und meine Gesundheit und mein Allgemeinbefinden haben sich seither nochmals deutlich verbessert. Ich bin fit, fühle mich in jeder Hinsicht sehr wohl und habe seit der Umstellung von vegetarisch auf vegan in weniger als einem Jahr fast nebenbei 18 kg abgenommen.

Das Thema Ernährung liegt mir schon lange am Herzen, und ich war auch vor der Lektüre dieses Buches bereits gut informiert. Neuem gegenüber bin ich immer offen, und es ist mir wichtig, immer wieder meinen Horizont zu erweitern. So habe ich mir in den letzten Monaten zum Thema Ernährung auf Pflanzenbasis nicht nur Dutzende von YouTube-Videos angesehen, sondern auch diverse Bücher gelesen, wie z.B. "The 80/10/10 Diet" von Douglas Graham, "The China Study" von T. Colin Campbell und "Breaking the Food Seduction" von Neal Barnard, denen ich so manche interessante Erkenntnis entnehmen konnte. Sehr beeindruckt hat mich außerdem der Film "Forks over Knives" (deutsche Version: "Gabel statt Skalpell"), den nach meiner Überzeugung jeder gesehen haben sollte, der sich für den Zusammenhang zwischen Ernährung und Zivilisationskrankheiten interessiert. Bei dem Buch "The Starch Solution" war ich zunächst gar nicht sicher, ob ich es überhaupt bestellen soll, denn ich hatte vorher schon eine ganze Reihe der McDougall-YouTube-Videos gesehen, in denen alle wichtigen Punkte bereits ausführlich zur Sprache gekommen waren (die Video-Serie "Fighting the Big Fat Lies with Fad-Free Truth", die aus mehreren einzelnen Videos besteht, kann ich beispielsweise sehr empfehlen). Am Ende habe ich es dann doch bestellt, was eine gute Entscheidung war, denn die Schriftform ist etwas strukturierter und übersichtlicher, und man kann bei Bedarf alle Passagen noch einmal nachschlagen, ohne sich erst erst durch diverse Videos klicken zu müssen.

Meine Ernährung habe ich inzwischen dahingehend angepasst, dass ich jetzt mehr stärkehaltige Lebensmittel wie Reis, Kartoffeln, Linsen, Bohnen, Vollkornprodukte etc. und dafür vor allem weniger Obst esse, was mir ganz ausgezeichnet bekommt. Sehr positiv daran ist, dass ich nach einer solchen Mahlzeit nicht so schnell wieder Hunger bekomme wie bei meiner vorherigen Ernährungsweise, die hauptsächlich aus Früchten und kohlenhydratarmem Gemüse bestand. Stärke macht satt und zufrieden, negative Begleiterscheinungen sind nicht zu erwarten ;-) und insbesondere Hülsenfrüchte (vor allem Linsen, Bohnen und Kichererbsen) sind zudem hervorragende Eisenlieferanten, was gerade für Veganer ein nicht zu unterschätzendes Thema ist.

Zunächst wollte ich dem Buch trotz meiner positiven Bewertung nur 4 Sterne geben, weil der Rezeptteil für mich einige Fragen aufwirft: So empfiehlt Dr. Mcdougall beispielsweise, auf Zucker und Sojaprodukte möglichst zu verzichten; in seinen eigenen Rezepten finden sie dann aber doch Verwendung. Fragwürdig finde ich auch, dass nicht nur frische und tiefgefrorene Vollwert-Lebensmittel zum Einsatz kommen, sondern auch so manches Dosenprodukt sowie Salatsaucen aus der Flasche und sogar Ketchup. Dies steht für mich ein bisschen im Widerspruch zu dem sonst so schlüssigen Konzept, aber diese Rezepte wurden für eine breite Masse an Lesern zusammengestellt, und die in meinen Augen ungeeigneten Zutaten dienen möglicherweise einfach nur dazu, denjenigen Menschen den Einstieg in die vegane Ernährung etwas zu erleichtern, die vielleicht noch ganz am Anfang ihrer Ernährungsumstellung stehen. Was mich ebenfalls zögern ließ, ist Dr. McDougalls Empfehlung, Nüsse und Samen am besten komplett aus dem Speiseplan zu streichen (außer vielleicht zu speziellen Anlässen - so wie es Nüsse früher nur zu Weihnachten gab). Man weiß inzwischen, dass Nüsse der Gesundheit in vielerlei Hinsicht sehr zuträglich sind und sogar einen positiven Einfluss auf eine erwünschte Gewichtsreduktion haben, weil sie viele wichtige Nährstoffe enthalten und satt machen. Wer sich schon ein bisschen mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt hat, ist sich natürlich darüber im Klaren, dass man derart nahrhafte Produkte besser nur in Maßen genießen sollte, auch wenn man gerade bei den Nüssen inzwischen erkannt hat, dass die viel weniger verwertbare Kalorien haben als bislang angenommen.

Am Ende gab es trotz aller Bedenken 5 Sterne, weil ich es äußerst mutig finde, dass Dr. McDougall in einer Zeit, in der die ganze Welt auf der Low-Carb-Welle mitzuschwimmen scheint und kohlenhydrat- bzw. stärkehaltige Lebensmittel für Gewichtsprobleme sowie Zipperlein und Beschwerden aller Art verantwortlich gemacht werden, seine Überzeugung, die auf einer jahrzehntelangen Erfahrung mit seinen Patienten beruht und die in der Vergangenheit auch immer wieder durch wissenschaftliche Studien untermauert wurde, dennoch weiterhin unbeirrt vertritt. Dies hat für ihn persönlich übrigens schon so manche unerfreuliche Konsequenz nach sich gezogen: so kündigte sein Verlag ihm beispielsweise den Autorenvertrag, weil er sich weigerte, fortan in seinen Büchern die vermeintlichen Vorteile der Low-Carb-Ernährung anzupreisen. Meiner Meinung nach hat dieser Punkt für sich alleine genommen eigentlich schon 5 Sterne verdient.

Mein Fazit: Das Buch liefert viele hilf- und aufschlussreiche Informationen und bietet eine sehr wirksame und leicht umzusetzende Methode an, mit der man viel für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun und gleichzeitig sogar seinen Geldbeutel schonen kann. Auch Gewichtsprobleme bekommt man damit relativ mühelos und vor allem dauerhaft in den Griff. Wer seinen Herd allerdings nur zu dekorativen Zwecken in der Küche stehen hat und/oder auf tierische Produkte bzw. Fertigfutter nicht verzichten kann oder will, der sollte vielleicht besser etwas anderes lesen...
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am 26. Januar 2015
Dr. John McDougall ist ein amerikanischer Internist, der schon seit den 1980er Jahren unverdrossen eine vegane 'High Carb -Low Fat' - Ernährung propagiert, und der somit seitdem unermüdlich gegen den Strom schwimmt.

Obwohl seine Bücher in den USA Bestseller sind, wurde leider bisher keins davon in Deutsche übersetzt. Und obwohl er über eine Million Bücher verkauft hat, hat ihm sein Verlag nahegelegt, er möge doch nun endlich auch mal auf den LOW Carb-Zug aufspringen, da die Leute das nun mal haben wollten, und er dann dementsprechend noch mehr Bücher verkaufen könne.
Zum Glück hat er sich auch an dem Punkt seiner Arbeit dem allgemeinen Trend verweigert, ist sich und seinen Überzeugungen treu geblieben, und hat die Zusammenarbeit mit seinem bisherigen Verlag beendet - und prompt einen anderen gefunden, bei dem er weiterhin schreiben kann was er für richtig hält.

'The Starch Solution' ist dort erschienen und knüpft an die vorherigen Bücher an. Ich bin schon vor fast 20 Jahren auf seine Thesen gestossen, und habe meine ersten veganen Experimente aufgrund seiner Bücher gemacht.
Da es mich immer schon intuitiv in Richtung vegane Ernährung gezogen hatte ,und ich obendrein zu den Menschen gehöre, die liebend gerne Kohlenhydrate zu sich nehmen, war die von ihm propagierte Ernährungsform genau nach meinem Geschmack.
Und funktioniert hat es auch: ich habe damals problemlos ca. 15 Kilo damit abgenommen und mich körperlich sehr wohl dabei gefühlt.
Trotzdem bin ich irgendwann wieder davon abgekommen. Das Haken bei Herrn McDougall ist, dass ich die Rezepte in seinen Büchern ziemlich freudlos finde, und im Vergleich dazu Essen, welches nicht den Richtlinien entspricht, immer sehr verlockend blieb. John McDougall ist halt in erster Linie ein sehr eigenwilliger, experimentierfreudiger, querdenkender Arzt und nicht unbedingt vorrangig Genussmensch.

In den Jahren danach hat der 'Low Carb'-Trend dann so richtig Fahrt aufgenommen und die These 'Kohlenhydrate machen dick' gilt mittlerweise quasi als unumstössliche grundlegende Wahrheit.
Aufgrund meiner McDougall-Erfahrungen war mir das immer extrem suspekt, denn ich hatte ja am eigenen Körper erlebt, dass man mit kohlenhydratreicher Ernährung sehr wohl wunderbar abnehmen kann.
Mittlerweile war ich wieder bei 'nur' vegetarischer Ernährung gelandet und obendrein noch bei einer ziemlichen Fast Food-Variante davon, mit entsprechenden Folgen.
Da ich 'vegan' aber immernoch irgendwie reizvoll fand, habe ich mich vor gut 2 Jahren nochmal bei den neueren Kochbüchern umgesehen und bin auf Attila Hildmanns 'Vegan for Fit' gestossen.
Die Gerichte aus dem Buch waren in keinster Weise irgendwie freudlos oder uninteressant und mir war sofort klar, dass es eben doch möglich ist, vegan und 'gesund' zu kochen, und gleichzeitig genussvoll zu essen. Einziger Haken: die Rezepte dort waren 'Low Carb High Fat' und das widersprach meinen bisherigen Überzeugungen.
Trotzdem habe ich mich drauf eingelassen und habe auch einige Erfolge erzielt, sowohl bei Gewichtsabnahme als auch beim Wohlbefinden und gesundheitlicher Verbesserungen.
Die 'Low Carb'-Leute haben mich also nach all den Jahren Dauerbeschuss doch noch überzeugen können.......zunächst. Leider haben sich mit der Zeit dann einige gesundheitliche Probleme eingestellt, die auf den hohen Fettgehalt der Ernährung zurückzuführen sind. Damit weiterzumachen wäre absolut desaströs gewesen, also habe ich mal wieder nach einer Alternative gesucht,und bin dann auf dieses neue McDougall-Buch gestossen.

Und: es hat mich mal wieder komplett überzeugt. Das Buch ist quasi eine erweiterte Fassung dessen, was er immer schon gesagt hat, ich finde es aber besser, weil es seine mittlerweile jahrzehntelange Erfahrung als Arzt mit dieser Ernährungsform widerspiegelt.

Ob High Carb oder Low Carb ist eine echte Glaubensfrage. Für mich gibt es ganz klar nur noch High Carb und vor allem Low Fat, alles andere tut mir auf die Dauer nicht gut und macht mich obendrein auch nicht zufrieden.
Jeder muss für sich selber entscheiden, welche Richtung er einschlagen will, und allen, die High Carb essen wollen und in der Lage sind, ein amerikanisches Buch im Original zu lesen, würde ich dieses Werk von Dr. McDougall absolut empfehlen.
Allerdings muss man einschränkend sagen, dass das Buch durch und durch sehr amerikanisch ist, was sich zum einen beim Schreibstil bemerkbar macht, aber vor allem beim Rezeptteil mit den amerikanischen Mengenangaben und den verwendeten speziellen amerikanischen Produkten.
Man muss also selber ein bisschen kreativ werden, was aber nicht schwierig ist, wenn man die grundlegenden sehr einfachen Ernährungrichtlinien begriffen hat.

Trotz dieser Einschränkung gebe ich fünf Sterne, denn was Dr.McDougall als Hintergrundwissen und an Erfahrungsberichten bringt, ist absolut Gold wert.
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am 6. Mai 2014
Das Buch habe ich mir nach 6 Monaten 'high carb vegan'-Ernährung gekauft, um noch einmal genau nachzulesen, was Dr. McDougall zum Thema Ernährung zu sagen hat.

"Starch Solution" liefert auf leicht verständliche Art den wissenschaftlichen Hintergrund dafür, dass es tatsächlich so etwas wie eine für alle Menschen optimale Basisernährung gibt, mit der mannichts falsch machen kann. McDougall stützt sich hierbei vor allem auf stärkehaltige Lebensmittel, die dann mit Gemüse und Früchten ergänzt werden.

Einige wenige Wermutstropfen: 1. Getreide (wegen des Glutens) vertrage ich nicht und muss somit auf alle Getreideprodukte verzichten. 2. McDougall vertritt zum Thema Vitamin D eine sehr konservative und nur regional (er hält sich v.a. in Kalifornien und Hawaii auf) gültige Ansicht. Wer in Deutschland lebt und/oder künstlichem Solariumslicht nicht traut, braucht eben doch ein Vitamin D-Supplement.

Am Ende des Buches findet sich eine Zusammenstellung einfacher Basisrezepte und Menüvorschläge, die gerade am Anfang hilfreich sein können.
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am 29. Mai 2015
Sehr logisches Buch darüber, warum sich viele Kulturen stärkebasiert ernähren .Das Buch war für mich überraschenderweise sehr spannend zu lesen und es gibt auch ein sehr großes Kapitel voller Rezepte, wobei viele Essens-Kombinationen nicht die besten sind.
Aber 5 Sterne, da es mich zum Vegan werden bewegt hat, was etliche Dokumentationen davor nicht geschafft haben.
Dr. McDougall ist neben Esselstyn und T. Colin Campbell einer der wenigen Ärzte, die endlich mal kapiert haben, dass Ernährung eine große Auswirkung auf unseren Körper hat.
Auch finde ich gut, dass der vegane Lebensstil nicht viel kosten muss, also dass es auch richtig billig gehen kann und im Vergleich zu fast food sogar um das vierfache billiger sein kann.
Das Buch war sehr verständlich, sogar bei meinen Sprachkenntnissen ;)
Auf seiner Website kann man zudem weitere Informationen zu der Ernährung finden, ist richtig toll, dass er so offen damit umgeht. Naja, er hat ja auch nichts zu verstecken!
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am 30. Oktober 2013
Wer sich heute noch beschwert, daß er nicht weiß wie man gesund bleibt, dem ist nicht zu helfen! John A. McDougall zeigt auf wie man seine Gesundheit erhält bzw. wieder erlangen kann. Einen Preis muß man bereit sein zu zahlen: die Bequemlichkeit aufgeben und selber kochen und zwar so wie in diesem Buch beschrieben wird. Wer meint auf die "gesunden" Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, Fleisch usw. nicht verzichten zu können wird von diesem Buch enttäuscht sein. Pausenlose Ausnahmen bringen nichts, da muß man konsequent danach leben - es geht sehr gut!
Ich habe schon vor Jahren ganz intuitiv auf diese Art der Ernährung umgestellt und lesen in dem hervorragenden Buch von Mr. McDougall die Bestätigung für dieser Art der Ernährung.
Unterstützung bekommt man für diese Lebensweise natürlich nicht, die Werbung und auch viele unwissende Ärzte oder auch Kollegen etc. halten diese "plant strong diet" für falsch, nicht durchführbar o.ä., von diesen "Vorbildern" darf man sich nicht beeindrucken lassen.
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am 6. Juni 2014
In einem immer unübersichtlicher werdenden Markt an Diäten gibt dieses Buch klare, nachvollziehbare und wissenschaftlich begründete Ernährungsempfehlungen. Das wichtigste Buch zum Thema Ernährung, das ich in den letzten 10 Jahren gelesen habe.
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am 12. März 2016
Das Buch ist noch viel mehr als nur ein Diätbuch. Es regt sehr zum nachdenken an und die Thesen von McDougall sind äußerst einleuchtend und wissenschaftlich gut untermauert. Ein tolles Buch für jeden der etwas für den Planeten UND seine Gesundheit tun möchte,
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am 27. November 2012
Phrased as a quip on Michael Pollan's famous dictum, McDougall's message goes like this: "Eat plants. Mostly starch. As much as you like."

McDougall is not afraid of taking clear stances on even the most controversial issues in vegan nutrition. His reasoning is supported by hundreds of endnotes pointing to scientific studies, many of which having been published as recently as 2010 or 2011. If readers feel they need even more background, they will be pleasantly surprised about the wealth of information hidden in the archives of the discussion board on McDougall's website. The search function is excellent - I was able to find answers for several questions that remained open after finishing his book.

What I like most about McDougall's system is its simplicity. Having been on a vegan diet for about 5 years now, I have become overly worried (if not obsessive-compulsive) about avoiding nutritional deficiencies by eating a huge variety of vegetables and spices, and swallowing half a dozen supplements. McDougall posits that these fears are largely misguided, and that the only supplement people on a starch-based vegan diet really need is B12. He claims that the overwhelming majority of dietary problems are caused by nutritional excess, and not shortage.

By following a starch-based diet, we can be sure that our bodies ingest all necessary nutrients in optimal quantities, while also reducing our ecological footprint to a sustainable minimum.

Why then only four stars? Two reasons.

First, I have been on this diet for only two weeks now, and although I feel great at the moment it is too early to say whether this will work for me in the long run. I should add that I'm not concerned about losing weight, but rather about feeling well, and finding a sustainable diet that fits to my lifestyle. Despite the short term success, there still remains some "too good to be true" sentiment in the back of my mind.

Secondly, the recipes concluding this book are not that good. They often make use of ingredients that should be severely restricted according to McDougall's previous instructions. Granted, these ingredients are only used in moderate quantities, but still. I think some readers might get the wrong ideas if even McDougall (or rather, his wife Mary, who wrote the recipe section) can't get it completely right. It makes McDougall's diet seem unrealistic and invites tinkering with his tenets.

Still, I give this book two thumbs up for everybody seriously committed to embarking on a quite restrictive vegan eating plan. Especially those with orthorectic tendencies will feel liberated and empowered by McDougall's minimalist approach.
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