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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 17. März 2013
Ein super toller Film welcher sich in meiner Dvd Sammlung gut eingliedert!
Alle Schauspieler haben einen echt tollen Job gemacht und ich war die ganze Zeit am lachen.
Die Idee die hinter diesen Film steckt war auch wahrlich gut durchdacht.
Das einzige was mir nicht so gepasst hat war Til Schweiger in der Rolle des "Bösewichts" welche ich ihm absolut nicht abgekauft habe.
Ansonsten ein toller Film wo es sich echt lohnt zu investieren :)!
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am 20. Februar 2014
Reese Witherspoon ist natürlich süüüüß, Tom Hardy charming, aber das gabs alles schon mal mehr oder weniger besser in 'Kiss & Kill', 'Knight & Day' und ähnlichen Produktionen. Das eine oder andere Schmunzeln kommt schon noch an, aber manches ist einfach nur blöd und öde, selbst die 'Action' ist reichlich unglaubwürdig. Ach ja und Till Schweiger 'spielt' auch noch mit.
Die Blu Ray ist natürlich sehr gut, bietet noch einiges an Extras, zur 'Extended Version' übrigens auch erst über die 'Extras' anwählen.
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am 6. März 2016
Normalerweise verfasse ich selten bis nie Rezensionen. Um genau zu sein, tue ich es eigentlich nur, wenn ich denke, daß ein Produkt zu Unrecht abgestraft und zerrissen wird. Und genau das ist bei "Das gibt Ärger" der Fall.

Ich mag sowohl Chris Pine als auch Tom Hardy. Sehr, um genau zu sein. Und wenn ich einen Schauspieler mag, habe ich die Angewohnheit, sämtliche Filme zu kaufen, in denen er oder sie jemals mitgespielt hat. Genau deshalb habe ich "Das gibt Ärger" erstanden. Es hat jedoch einige Zeit gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte, ihn auch anzuschauen. Grund dafür sind einzig und allein die durchwachsenen Kritiken, die der Film bekommen hat. Obwohl ich schon oft die Erfahrung gemacht habe, daß die Meinungen der Kritiker und meine eigene sehr weit auseinanderliegen, lasse ich mich noch immer wieder davon beeinflussen. Ergo habe ich einen rundweg schlechten Film erwartet.

Gerade eben habe ich endlich "Das gibt Ärger" angeschaut. Und was soll ich sagen? Natürlich ist das keine anspruchsvolle Kost. Natürlich ist er voller Stereotypen und Klischees. Natürlich ist er alles andere als tiefgründig. Natürlich ist er vorhersehbar, und der Kitsch kommt auch nicht zu kurz.

Das klingt nach "Aber..."? Richtig geraten! Die Dialoge zwischen den Hauptdarstellern sind ausgesprochen witzig. (Eine kleine Anmerkung: Ich habe ihn auf Englisch geguckt, weshalb ich die deutsche Fassung nicht bewerten kann.) Die Jungs sind charmant und liebenswert. Selbst Reese Witherspoon, die normalerweise nicht zu meinen Favoriten gehört, kommt sympathisch rüber. Zu beobachten, wie Tuck und FDR ihre Ressourcen beim CIA anzapfen, um sich einen Vorteil verschaffen, macht genauso viel Spaß wie die Interaktion mit ihren Kollegen. Die Kampfszenen sind herrlich schnell geschnitten, chaotisch und richtig gut choreographiert.

Ich frage mich nicht erst seit gestern, warum Filme heutzutage immer das Prädikat "besonders wertvoll" tragen müssen. Seit wann darf Kino keine simple Unterhaltung mehr sein? Das Leben ist grau und schwermütig und blöd genug; da bin ich froh um jeden Streifen, der mich einfach nur zum Lachen bringt und mir eine gute Zeit bereitet, anstatt mich nur noch mehr zu deprimieren. Und "Das gibt Ärger" ist genau so ein Streifen.

Ich sage: Kopf abschalten und genießen. Die Welt retten können wir morgen auch noch.
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am 10. Dezember 2012
FDR (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy) sind zwei der besten CIA-Geheimagenten und beste Freunde, die nichts und niemanden zwischen sich kommen lassen - bis sie sich zufällig in dieselbe Frau, die quirlige Marktforscherin Lauren (Reese Witherspoon) verlieben. Nachdem sie bei dem Auftrag in Hong Kong, den Top-Gangster Karl Heinrich (Til Scheiger) zu eliminieren, verpatzt haben, werden sie als Strafe in den Innendienst an den Schreibtisch versetzt. Dabei haben sie genug Gelegenheit, das Herz von Lauren für sich zu gewinnen. Und dabei sind den beiden, obwohl sie einen Ehrenkodex auf ihre Freundschaft geschworen haben, alle Mittel recht. Die beiden Kontrahenten greifen auf High-Tech-Überwachung, modernste Taktik und einem unerschöpflichen Waffenarsenal zurück, um die Frau zu überwachen und gegebenfalls dem Nebenbuhler eins auszuwischen - schließlich hat jeder der beiden noch ein ganzes Team unter sich, dem unter Vorwand erzählt wird, dass diese Frau in Verbindung mit dem Ganster Heinrich steht. Dieser hält sich übrigens in London auf und macht sich auf den Weg nach L.A. um sich an den beiden zu rächen...

Nachdem der Anfang eher die Actionrecken ansprechen wird, wird nach diesem Intermezzo klar, dass der Film seinen Schwerpunkt auf den Humor legt (was sich als ganz klaren Vorteil rausstellt, wenn man diesen Film mit der Frau sieht). Die erste Überraschung kommt jedoch schon zu Beginn: Til "Germany's Best Export" Schweiger spielt den Bösewicht und ich wage mich mal auf's Glatteis und behaupte, dass er seine Rolle nicht so schlecht spielt, wie in anderen amerikanischen Produkten in denen er mitwirken darf. Seine Rolle ist jedoch nur ein Nebencharakter, der hier und da mal wieder in einer kleinen Szene in die Kamera nuscheln darf. Dabei wirkt er stets bedrohlich und das kann man von Schweiger ja nicht oft behaupten, auch wenn ich mich nie an seine eigene cleane Synchro gewöhnen kann .
Dieser Kurzeinsatz der Bad Guys liegt eben daran, dass FDR und Tuck mehr mit der Turtelei beschäftgigt sind, als mit ihrer Arbeit.

Auch wenn der Startschuss zum Kennenlernen der Holden derb aufgesetzt wirkt, macht die restliche Handlung den Schnitzer vergessen und man darf sich köstlich amüsieren, wie der eine probiert, dem anderen ein Bein zu stellen. Ich weiß nicht, ob es Regisseur McG (Was ist denn das für ein Pseudonym?) so auf den Zuschauer loslassen wollte, aber die Rollenverteilung bei der Sympathie und wem man diese Frau mehr gönnt, geht ganz klar an Tuck. FDR's Charakter ist zu Beginn etwas zu oberflächlich und arrogant geraten (obwohl ich den auch knuddelig finde), der jedoch im späteren Filmverlauf auch mehr Tiefe gewinnt und somit das Rennen wieder offen ist, wem man es nun mehr gönnt.
Als hervorragender Sidegag erweist sich noch Chelsea Handler, die Lauren's ältere beste Freundin spielt und mit ihrem durchgeknallten Charakter für weitere Lacher sorgt.
Damit die Kerle unter uns nicht einschlafen, kommen zwischendurch klitzekleine Actionszenen, die es in sich haben und gerade im Schlusskapitel eine wahre Augenweide sind. McG (zur Erinnerung: Der Regisseur) wählt dabei einen nicht sehr überraschenden Schluss, mit dem wohl jeder Mainstreamer leben kann.

Der Originaltitel "This means war" hätte man besser übersetzen können als mit "Das gibt Ärger", denn es geht wirklich voll zur Sache. Man kann diese Actionkomödie mit einem Hauch Romantik sowohl Männern wie auch Frauen (ich hasse Schieß-Filme, bla) ans Herz legen, die den Wert eines Filmes an dessen Unterhaltung festlegen. Mir hat es gefallen, an manchen Stellen hab ich Tränen gelacht, und somit gibt es von mir
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TOP 50 REZENSENTam 22. Februar 2016
Agentenfilme gibt es wie Sand am Meer! "Das gibt Ärger" gibt dem Genre aber neuen Schwung in dem die Fähigkeiten der Agenten nicht primär gegen die Schurken eingesetzt werden, sondern im Kampf gegen ein und dieselbe Lady!

Dieser Wettstreit um dir bezaubernde Reese Witherspoon bleibt dabei sehr charmant und sehr unterhaltsam. Es werden alle technischen Hilfsmittel eingesetzt um seinen Kumpel, in dem Fall Kontrahent auszustechen oder schlecht aussehen zu lassen.

Bei allem dem Witz gelingt dem Film aber am Ende wieder die Wendung zum gemeinsamen Kampf gegen den eigentlichen Bösewicht, gespielt von Til Schweiger!

Dieser Film ist somit für mich sehr sehenswert und wird auch nach mehrmaligem schauen nicht langweilig
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am 26. Juli 2016
Also ich muss sagen ich habe den Film zum erstenmal im Fernsehen gesehen aber hatte ne gute halbe Stunde vom Anfang verpasst.
Trotzdem hat mich der Film so mitgerissen und des öfteren zum lachen gebracht, sodass ich mir ein paar Tage darauf die Blu-ray unbedingt kaufen musste um den Film nochmals und diesmal von Anfang an zu sehen.

Also ich finde ihn sehr amüsant und echt gelungen auch für einen Kinoabend mit Freunden.
Da ist für jeden was dabei. ACTION, ROMANTIK und die LACHMUSKELN werden auch beansprucht.
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TOP 500 REZENSENTam 21. August 2012
....- der Film bietet Positives und Negatives.

Regisseur McG (richtiger Name Joseph McGinty Nichol) ist kein Meister seines Fachs.
Von ihm stammen u.a "3 Engel für Charlie", "3 Engel für Charly - Volle Power", "Sie waren Helden" und "Terminator - Die Erlösung".

Kommen wir zunächst zum Positiven:

Die Kameraarbeit sowie die gesamte visuelle Seite sind exzellent: knallige Farben, bunte Bilder, tolle Settings, astreine Bildschärfe - hier war ein Meister seines Faches am Werk. Russell Carpenter, ein Veteran, der schon bei "True Lies", "Titanic" erc. für die Kamerarbeit zuständig war.
Die Action ist eindrucksvoll und gekonnt inszeniert.
Auch der Ton ist großartig, ein knallig-trockener, dreidimensionaler Sound und vor allem - ein toller Soundtrack!

Die darstellerischen Leistungen sind ebenfalls gut, Reese Witherspoon als Lauren einfach zum Verlieben. Wie Til Schweiger hier an seine Rolle gekommen ist - keine Ahnung, mehr als finster gucken wird von ihm hier nicht verlangt.

Trotzdem - wo Licht ist, da ist auch meist Schatten.
Der Film hat leider ein kleines dramaturgisches Problem ab etwa Minute 45. Die nächsten 20 Minuten verlaufen etwas zäh, hier hätte mehr Stringenz gut getan.
Daran dürften sich die meisten, die sich hier nicht ganz so positiv äußern, wohl zu Recht gestört haben.

Insgesamt aber dennoch ein sehenswerter, quietschbunter Film, der nicht der ganz große Wurf geworden ist, aber aus meiner Sicht dennoch allemal für einen netten Kinoabend zu Hause taugt.
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am 16. April 2014
Spätestens seit Star Trek 11 und pätestens seit Inception sind Chris Pine und Tom Hardy DIE neuen smarten Jungs am Actionhimmel mit Talent zur Komödie. Gepaart mit der ungaublichen Reese Witherspoone, in die ich mich schon in "Eiskalte Engel" verknalt habe, ergibt der Cast eine harmonisierende Truppe.

Zwei CIA Agenten - beste Freunde und die coolsten in deren Haufen - verlieben sich in die gleiche Frau. Der eine (Chris Pine), ein Womanizer durch und durch, der andere (Tom Hardy), ein geschiedener romatischer gut aussehender Typ für den Frauen mehr darstellen als austauschbares Vergnügen. Mittendrin eine junge Frau, die die Trennung von ihrem Ex schwer verdaut und von der besten Freundin mal eben bei einer Internet- Dating- Seite angemeldet wurde.

Beide Jungs battlen sich um die gleiche Frau und schrecken vor nichts zurück, die Dates des jeweils anderen mittels CIA Technik zu sabotieren. Einfach köstlich ...

Parallel gibt es noch einen Bösewicht. Einen Deutschen. Til Schweiger. Tja ... hier ging der Cast voll in die Hose. Schweiger kaufe ich nicht eine Minute den smarten Bösewicht ab. Vermutlich weil ihm das Drehbuch nicht genug Spielraum gibt, vielleicht auch weil seinde dämliche "mir hat jemand auf den Sack getreten Stimme" einfach stört. Seit Keinohrhasen hat der Mann in meinen Augen keine Eier mehr und hat auch in Komödien als Bösewicht kein Potential. So blass wie Schweigers Vorstellung ist dann auch sein Ende.

Das Ende des Films ... ist nicht ganz unerwartet aber doch tröstend und geht völlig in Ordung :-)

Fazit: Wer Filme wie "Sweet Home Alabama" oder "So lange Du da bist" mag, der wird hier nicht entäuscht werden.
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am 9. Juni 2016
Habe mich sehr auf die DVD gefreut. War original verpackt und fehlerfrei. Die Verpackung war gut verschlossen und hat die DVD gut geschützt.
Rundum ein sehr zufriedenstellendes Produkt und es rettet manch langweiligen Abend :)
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am 11. November 2013
Wir einen lustigen Action reichen Film für einen Abend sucht wird hier fündig.
Story nichts neues, aber darum geht es hier nicht.

Wer einfach Unterhaltung sucht ohne Anspruch in der Story aber auf Witze und gute Action steht wird hier fündig.
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