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am 31. Dezember 2012
Wir haben schon einen Saugroboter der selben Firma. Der Scooba ist die perfekte Ergänzung dazu. Es empfiehlt sich, den Boden vorher abzusaugen, weil der Scooba nicht für die Aufnahme größerer Mengen an Staub und anderer Verunreinigungen gedacht ist. Ansonsten macht er seine Arbeit perfekt. Wir haben in unserem Landhaus große Flächen mit groben Fliesen. Diese Bögen werden nun sauberer und sauberer, einschließlich der Fugen. Die Akku-Kapazität ist mehr als ausreichend, geschätzt geht das bis an die zwei Stunden. In der Zeit fülle ich einmal Wasser nach und entleere das Schmutzwasser. Es empfiehlt sich auch, nach dem Filter und dem Schlauch zu sehen. Das alles ist aber in weniger als einer Minute erledigt. Das Einsetzen der oberen Schale mit den beiden Wasserbehältern war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Das Oberteil muß perfekt auf dem Unterteil sitzen, sonst leidet die Funktion. Alles in Allem: Ein sehr gutes Gerät, ein Beispiel bester Ingenieurskunst. - Ergänzung nach einem Dreivierteljahr: Das Gerät funktioniert immer noch gut. Es hat allerdings einige Probleme mit unebenen Fliesen oder Fliesenfugen. Besonders wenn es frisch betankt ist - und damit schwer - bleibt es dort schon einmal hängen. - Nach rund einem Jahr: Zwischendurch war das Ladegerät ausgefallen, es wurde auf Garantie ersetzt. Es gibt nun doch mehr und mehr Probleme. Mit tieferen Fliesenfugen wird es nicht fertig, es bleibt hängen. Von vier gefliesten Zimmern putzt es nur eines wirklich störungsfrei. Das Gerät ist auch sehr empfindlich gegen Verschmutzung. Wenn man es zum x-ten Male mit Flaschenbürste und Zahnbürste gereinigt hat, fragt man sich schon, ob man in der Zeit nicht auch mit dem Schrubber und einem Tuch den Raum hätte putzen können. Also: Von der anfänglichen Technik-Begeisterung ist nicht viel übrig geblieben!
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am 3. August 2013
Eine Bewertung für den Scooba lässt sich kaum schreiben ohne auf den Staubsauger Roomba Bezug zu nehmen, den wohl die meisten Scooba Kunden zuhause haben. In meinem Fall ist es der Roomba 620 (um nur 265eur, also deutlich weniger als der beschriebene Scooba).

Der Scooba wischt, und das macht er recht gut. Für mich deutlich angenehmer als es per Hand zu machen, und auch wesentlich effizienter, weil das meiste Schmutzwasser direkt wieder eingesaugt wird, und er auch ziemlich wenig Wasser benötigt.

Es ist aber wichtig einige Dinge zu wissen und zu beachten, sonst ist man als begeisterter Roomba Kunde schnell mal enttäuscht vom Scooba (wie man an den Bewertungen ja sieht).

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Der Scooba ist kein Gerät das man einfach wie den Roomba in einen Raum stellt, auf Start drückt und am Ende ist alles perfekt fertig. Er ist auch kein Gerät das täglich vollautomatisch die 5 Zimmer Wohnung wischt.

Obwohl Scooba mit erstaunlich viel Dreck und Staub fertig wird (in einem Kellerraum ohne zu Saugen getestet) sollte man vorher von Roomba saugen lassen. Denn: Roomba saugt auch in den Ecken ziemlich gut (Scooba lässt wenige cm frei), und er lässt sich viel leichter reinigen. Beim Roomba klopft man den "Staubblock" einfach raus, während man beim Scooba den Filter, ein Gummirohr und die Bürste/Gummilippen reinigen muss (wenn viel Staub im Raum ist).
Es ist nicht sinnvoll einen Scooba zu kaufen ohne bereits einen Roomba oder anderen Saug Roboter zu haben!

Noch wichtiger als beim Roomba ist dass man den Raum robotertaulich macht (nichts am Boden rumstehen lassen...) und ihn beim ersten Einsatz beobachtet um Probleme zu sehen. Wenn man beim Roomba zB die Stühle stehen lässt, weil er so wunderbar rundum putzt dann sollte man sie beim Scooba entfernen (weniger gute Navigation, wischt nicht ganz bis zum Rand). Selbes gilt für Vasen am Boden etc. Das Ergebnis wird so besser.

Da der Scooba putzt bis der Tank leer ist ist es sehr sinnvoll wenn man ihm nur die notwendige Menge Wasser für einen Raum mitgibt. Max passt 1liter in den Tank, das reicht angeblich für 40qm. Bei 10-15qm Räumen (nicht sehr schmutzig) hat sich ein halber Liter bewährt (mit dem Messbecher einfüllen). Bei einem schmutzigen Kellerraum in dieser Größe kann man ruhig den vollen Tank verwenden.
Mir ist nicht aufgefallen dass es Probleme gibt wenn zuviel Wasser im Tank ist, es "schwimmt" nachher nicht, aber es dauert eben lange, braucht mehr Akku und ist ineffizient.

Eine Akkuladung reicht für etwa 3 Räume mit 10-15qm, im letzten Raum ist dann nicht wie vorhin der Wassertank leer sondern der Akku. Das merkt man an der Meldung die er macht - unbedingt das Handbuch bereit legen, anfangs ist es etwas verwirrend (gleich nachdem der Akku leer ist blinkt es rot, nach wenigen Sekunden aber grün, wenn man erst später reinkommt ist also nicht ganz klar wo das Problem liegt).
Es ist sinnvoll den Einsatz so zu planen dass der Akku nicht mitten im Raum leer wird (man müsste den halbfertigen Raum nochmals putzen lassen...).

Holz und Laminat: Im Handbuch wird ja eher davon abgeraten unversiegeltes Laminat und Parkett mit Scooba zu wischen, was aus Herstellersicht auch verständlich ist. Ich habe es trotzdem gemacht, aber besonders darauf geachtet dass kein Wasser stehen bleibt und es rasch trocknet. Dabei ist sinnvoll wenn der Raum gut belüftet ist (gilt auch bei anderen Böden). Da der Scooba wenn er fertig ist eine Pfütze hinterlassen kann sollte man bereit stehen und die rasch aufwischen, genauso wie andere Stellen wo noch etwas Wasser steht.
Einen unversiegelten Boden sollte man natürlich nicht zu oft wischen (vielleicht alle paar Wochen mal), aber wenn man es macht klappt es meiner Ansicht nach mit dem Scooba besser und schonender als wenn man es per Hand macht. Denn das Wasser wird rasch wieder aufgesaugt, es bleibt also viel trockener als wenn man mit dem Wischmop selbst Wasser verteilt.

Aufgabenverteilung Roomba und Scooba: Ich denke Roomba kann 80% der Bodenreinigung übernehmen, und wird weiterhin fast täglich irgendwo im Haus unterwegs sein. Scooba übernimmt dann alle 1-2 Wochen die gründliche Reinigung mit Wasser.
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Gründe für 1 Stern Abzug:
Die Sensoren und die "Navigationssoftware" sollten gleichwertig wie beim deutlich günstigeren Roomba sein. Sind sie aber leider nicht.
Scooba sollte erkennen wann er fertig ist, und nicht stur den kompletten Tank leerputzen.
Wenn er fertig ist und stehenbleibt sollte er keine Pfütze hinterlassen, die stört bei Holzböden wenn man ihn alleine putzen lässt (ließe sich durch bessere Software wohl vermeiden).
Die Anzeigen über LEDs/Signaltöne müsste deutlich verbessert werden. Zb eine eigene LED für "Akku leer" nicht "signalton 'uh oh' und 3x piepsen", was man erst mal im Handbuch nachschlagen muss, und wo man danebenstehen muss um die Meldung mitzukriegen.
Es sollte eine Art Ladestation geben. Das Kabel zum Ladegerät ist wesentlich unkomfortabler als die Station beim Roomba.
Der Griff sollte stabiler sein (wie beim Roomba), die Tankaufnahme (Scharnier wo man den Tank reinstellt) sollte stabiler sein, sieht etwas wakelig aus.

Generell ist der Scooba ein sehr gutes Gerät, ich finde es aber etwas schade dass irobot nicht mehr Erfahrungen vom praktisch perfekten Roomba hat einfließen lassen (Software und Sensoren insbesondere).
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am 25. Dezember 2014
Der 390 ist nahezu baugleich zum 385, die Software wurde allerdings optimiert.

Bis heute gibt es keine wirkliche Konkurrenz auf dem Markt, Alternativen verwenden ein und daselbe feuchte Tuch zur Raumreinigung, was den Schmutz eher verschmiert als zu reinigen.

Der Scooba hingegen sprüht Frischwasser auf den Boden und saugt dieses, anschließend mehr oder weniger gut wieder auf. Jedenfalls bleibt der Boden danach feucht, auf empfindlichen Laminat oder Parkett sollte man also vorsichtig sein.

Der Akku ist recht ausdauernd, mit einer Ladung kann er locker 2 Stunden lang reinigen, was ca. 60-70qm entspricht.

Trotz chaotischer Fahrweise schafft er es, doch nahezu jeden Stelle (außer Ecken) zu reinigen.
Am Rand (Randleiste) werden ca. 5cm nicht gereinigt.

Die Lautstärke ist mit einem Staubsauger vergleichbar.

Die Reinigungsleistung ist, gut ,aber trotz der rotierenden Bürste nicht mit einem händischen Wischen vergleichbar.

Wasserlösliche Striche vom Fasermaler der Kinder lässt sich zwar ohne großen Druck mit dem Finger wegwischen, der Scooba allerdings entfernt sie erst nach mehrmaligen überfahrten.

Als Reinigungsmittel empfehle ich immer etwas Essig mit zu verwenden, da sonst die Düsen und Filter im inneren (teilweise unzugänglich) verkalken. Sonst gewöhnlicher, schwach dosierter Haushaltsreiniger (Meister Proper etc..)

Die Reinigung des Gerätes geht relativ schnell vonstatten: Tank ausspülen, Bürste reinigen, Absauggummi ausspülen fertig. Maximal 1 Minute Aufwand.

Trotz der Tatsache, das ich einen relativ glatten Boden habe, nutzen sich die Räder (Moosgummi), die Bürste, die Gummi-Abziehleiste und der Absauggummi ab.

Man merkt dies daran, das er allmählich immer langsamer fährt (Räder abgenutzt) und den Boden nicht mehr so gut trocknet.

Bei regelmäßigem Einsatz sind so nach rund 6 Monaten Ersatzteil für 40-50€ nötig. (iRobot Service Kit für Scooba 390)

Der Nachfolger, Scooba 450 hat zwar bessere Räder, schafft dafür mit seinem Lion Akku (Scooba 390 NIMH) nur noch die halbe Laufzeit wie sein Vorgänger.

Mein Scooba musste nun innerhalb von 12 Monaten 2x auf Garantie getauscht werden. Beim ersten defekt war die Pumpe ausgefallen, beim zweiten (6 Monaten später) der Antriebsmotor für ein Rad.

Bei einem Kaupfreis von über 400€ würde ich da schon etwas bessere, haltbare Qualiät erwarten.
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am 3. Februar 2016
Wir haben das Gerät jetzt 3 Jahre. Zum Einsatz kommt er hauptsächlich im Küchenbereich auf Fliesen. Er hinterläßt einen deutlichen Wasserfiln, aber er putzt sauber. Die Verschleißteile, Abzieher Bursten etc, sind nach eingerzeit (ca. 30 Benutzungen) nicht mehr hunderprozentig, funktionieren aber noch. Der Wasserfilm wird halt größer den er am Boden hinterläßt. Grundsätzlich sind wir zufrieden.
Leider gibt er seit Gestern eine Fehlermeldung aus und weigert sich in den Putzmodus überzugehen. Nach kurzer Internetrechere handelt es sich um ein Problem mit den Füllstansmessern, also den Schwimmelmenten, die Anzeigen, ob Wasser im Tank ist.
Der daraufhin kontaktierte Kundendienst war sehr unfreundlich und hat erklärt das es keine Reperaturmöglichkeit gebe. Der Scooba wäre zu alt und es gebe keine Ersatzteile, wir sollten einen neuen kaufen, auf den würde uns ein Rabat gewährt.
Das ist sehr schade, da es sich ja nur um ein mechanisches Problem handelt und ggf nur der Wassertank ausgetauscht werden müsste.
Wir sind sehr enttäuscht das es bei einem so teuren Produkt keine Hilfeleistung oder Repaeraturmöglichkeit gibt und der Kundendienst nur darauf abziehlt das aktuelle Produkt zu verkaufen.
Da der Scooba noch keine 100 Einsätze bei uns gefahren ist und schon den Geist aufgegeben hat nur zwei Sterne. Das Produkt ist gut, aber für den Preis sollte er länger durchhalten, bzw. eine Reperaturmöglichkeit gegeben sein.
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am 22. Oktober 2014
Meine Meinung heute:
Nach dem der Scooba innerhalb von 10 Monaten zum 2x mal defekt ist, ist Amazon so nette und erstattet mir den Kaufpreis wieder.
Schade, hätte ihn gerne noch länger gehabt. Wenn er funktioniert hat, war er mir sehr hilfreich. Doch leider hat man keine Lust immer wieder ein defektes Gerät einschicken zu müssen.

Meine Meinung am Anfang:
Ich hab meinen Scooba jetzt schon einige Wochen. Er gefällt mir recht gut. Er verschaft mir mehr Luft für andere Sachen und mein Boden wird heufiger feucht gewischt als vorher.
Ich mach es jetzt immer so, dass ich erst den Rommba sauben lasse und danach den Scooba los schick. Dann hab ich ja sowieso schon alle Sachen hochgestellt und der Boden ist wieder tip top-

Was mir gut gefällt:
- Er arbeitet recht gründlich (auser am Rand und in den Ecken, aber da hat ja dann der Rommba schon gesaugt)
- Ist leicht in der Bedienung
- Die Arbeitsdauer kann man durch mehr oder weniger Wassermenge etwas regulieren
- Man braucht keine Ladestation mitschleppen, so wie beim Rommba
- Ich brauch mir nicht mehr selber die Hände schmutzig machen und hab mehr Zeit
- Leicht zu reinigen (Wenn man es ein-zwei mal gemacht hat ist es ganz einfach)

Was mir nicht so gut gefällt:
- Der Boden ist schon noch zimmlich feucht nach dem Wischen, der Raum ist durchaus 10-15 Min. nicht begehbar
- Da er nicht selbstständig an eine Ladestation andockt, muss man ihn zur Ladestation bringen und anschließen
- Der Akku entläd sich auch zimmlich schnell, find ich. Darum steck ich ihn immer vorher noch mal an die Steckdose, damit er
nicht zwischen drin schlapp macht.
- Er kommt nicht bis in die letzten Ecken
- Lange Arbeitsdauer (ca.45 Min.) aber was soll's, solang ich nicht machen muss ;)
- Die Halterung zum reinstellen, damit er besser trocknet, ist nicht im Preis dabei (Wäre bei dem Preis find ich schon angebracht)

Auf jeden fall würde ich ihn mir wieder anschaffen, denn er nimmt mir eine ungeliebte Arbeit ab.
Auch wenn er preislich schon nicht ganz billig ist.
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am 14. November 2015
Dies frägt sich jeder enttäuschte Käufer dieses Teils, und das zurecht! Die angepriesene Sensorik ist ein Witz, das Gerät erkennt nach meiner Meinung nicht wirklich Verschmutzungen, es läuft nach meiner Einschätzung einfach ein Zufallsprogramm ab, welches das Gerät ab und zu mal einen Bereich mit kreisenden Bewegungen intensiver bearbeitet. Ansonsten fährt das Gerät total planlos im Raum umher, eine intelligente und effiziente Arbeitsweise sieht anderst aus und würde die Akkureichweite schonen, denn der Akku macht recht schnell schlapp, das Gerät schaftt nicht mal ein Zimmer in normaler Größe zu säubern.
Nach ungefähr 2 Jahren, inclusive einer langen Frustpause, in der das Gerät gesäuber in der Kammer stand, wollte ich nochmals einen Versuch wagen und dem Scooba nochmals eine Chance geben. Doch leider lies sich der Schrott nicht wiederbeleben, so dass ich das Ding gerne als Ufo den Amerikanern in Richtung Mond schießen möchte.
Finger weg von diesem Schrott!!!!!!!
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am 16. April 2014
Wir haben nun schon den zweiten Nasswischroboter von iRobot, nachdem der erste (der Scooba 385) nach anderthalb Jahren den Geist aufgab. Die damals noch recht guten Bewertungen verleiteten mich dazu, es wieder mit iRobot zu versuchen. Dummer Fehler.
Im Grunde sind die Wischroboter eine grandiose Sache, weil sie erstaunlich gründlich sind und mir eine innig gehasste Hausarbeit abnehmen. Indes: Wenn das Gerät seinen Dienst nicht tut, habe ich nicht nur eine Menge Geld umsonst ausgegeben, sondern muss zusätzlich doch wieder von Hand wischen.
Der 385er ist nach 18 Monaten irreparabel kaputtgegangen, und der 390er folgt dem Beispiel des kleinen Bruders. Sehr schade.

Der nächste Wischroboter kommt definitiv von einem anderen Hersteller.
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am 24. Juni 2013
Mit 71 Jahren empfand ich das "wischen" als immer mühseliger. Alsohabe ich den Scooba 390 gekauft und eingesetzt:
Die Küche war schnell sauber, das Bad brauchte mehrere "Durchgänge" und einen Teil des Wohnzimmers habe ich auch schon geschafft. Die Reinigung des Geräts und das laden des Akkus sind problemlos. Beim vierten Gebrauch verlor ein Rad die Bereifung, unschön hier, dass Amazon das Ersatzteil-Set als "ausverkauft" bezeichnet. Nun, das ist nicht ganz richtig, die Firma "irobot" hat es für 29.95 im Angebot.
Der Instandsetzungsbetrieb ist in Hamburg, ich EMPFEHLE ALSO DRINGEND, das gesamte Verpackungsmaterial im Keller aufzuheben.
Die Ecken bleiben ungesäubert, wenn das stört, empfehle ich, die Ecken nachzuputzen.
Insgesamt brauchbares Gerät.
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am 25. März 2015
Das Gerät habe ich gekauft weil ich vom "Staubsauger" dieses Herstellers begeistert war.
Leider ist der "Wisch-Robbie" aber nicht vergleichbar gut verwendbar, denn ich habe viel Cotto Boden (mit ca. 1-2 cm breiten, etwas tiefer liegenden Fugen), und da hat das Teil seine Probleme: erstens bleibt in den Fugen Wasser (auch Schmutzwasser) "stehen" - und trocknet erst sehr langsam ab, zweitens hatte ich bereits ein defektes Antriebsrad, denn diese Räder sind nicht massiv Gummi, sondern mit einer Art Gummiband "überzogen" - und wenn der gefüllte (dann 2-3 kg schwere) Robbi dann in einer Furche Gas gibt" kann sich das Band offensichtlich abschälen - und der dann Robbi nur noch im Kreis fahren.

Das Rad wurde anstandslos und schnell auf Garantie repariert, löst aber natürlich das dahinter liegende Problem nicht (der gefüllt ziemlich schwere Robbie muss bei mir halt die über die Fugen "huppeln"...).

Alle glatten Böden (Kork, auch Holzparkett) werden aber prima gereinigt.
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am 14. April 2014
Ich habe mir vor ca. einem Jahr den Scooba 390 gekauft und war erst einmal begeistert. Alles funktionierte und das Ergebnis war absolut befriedigend, an alle Ecken kommt er aufgrund seiner Größe nicht ran, aber er macht das Beste daraus. Ich habe viele Stufen und der Scooba bleibt regelmäßig daran hängen, die angepriesene Stufenerkennung funktioniert nur dahingehend, dass das Gerät nicht drüberfällt, aber es stoppt, so dass ich das Gerät mehrmals neu starten muss.

Ich habe bis heute ausschließlich nur den irobot Reiniger verwendet, der bei normaler Verwendung äußerst ergibig ist. Soweit so gut, wenn da nicht das Problem mit der Verschmutzung des Gerätes wäre, klar ist, dass der Dreck nicht spurlos am Gerät vorüber geht und darin hängen bleibt, also muss der Nutzer regelmäßig das Gerät pflegen.

Man müsste nach meiner Ansicht nach jedem Putzvorgang das Gerät gründlichst reinigen, was dann allerdings die angepriesene Zeitersparnis und den Arbeitsaufwand ad absurdum führt, dann kann man eigentlich gleich wieder selbst wischen. Das Gerät vertrocknet nach wenigen Tagen und das Ergebnis nach mehreren Monaten ist, dass es überhaupt keine Flüssigkeit mehr abgibt. Die Reinigung des Scooba dauerte viele Stunden und nur aufgrund eines Tipps im Internet mit kochend heißem Wasser ist es mir gelungen den Scooba wieder zum Laufen zu bringen. Dass er verdreckt ist, riecht man bereits nach wenigen Wochen, ein Ausspülen des Schmutzbehälters ist aber absolut erfolglos.

Das Netzkabel ist ein Witz, es ist ähnlich wie eines der früheren PS/Keyboardkabel mit vielen Kontakten, die in einer bestimmten Reihenfolge seitlich in das Gerät eingestöpselt werden müssen, viel unnütze Fummelarbeit und zwingt den Kunden ganz tief auf den Boden. Ich verstehe eine derart kundenunfreundliche Konstruktion nicht.

Ich kann leider nicht zum Kauf raten, da der Scooba einer intensiven Pflege bedarf, Stufen nicht meistern kann (indem er wieder von der Stufe weg fährt) und dadurch sich die Zeitersparnis gegenüber des manuellen Wischens wieder aufhebt. Die Kosten stehen dann in keinem Verhältnis.
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