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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2016
Das ist mal ein Comeback. Stalingrad zähle ich hier nicht mit, aber nun sind Accept wieder bei alter Stärke. Es passt alles, nicht 1 Lied das auch nur durchschnittlich ist.
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am 7. April 2012
Eins muss man Accept lassen. Sie sind sich treu. Auf "Stalingrad" gibt es null Experimente und keine Kompromisse oder gar Überraschungen. Und dies ist hier durchaus positiv gemeint: "Hung down and quatered" ist ein schnellerer Eröffnungsbanger, der gut ins Ohr geht. Erste Perle dann; "Stalingrad". Geile Gitarrenharmonie und super Solo ( russische Hymne glaub ich). "Hellfire" ist ein guter, aber nicht herausragender klingender Teutonenrocker der Marke Accept. "Flash to bang.." ist auch ein guter Uptemporocker, der mit ner coolen Bridge überrascht und einen geil geshouteten Refrain besitzt. Ein absolutes Highlight finde ich "Shadow Soldiers". Geiler Stampfer!!!!Alter Schwede, bisschen fühle ich mich an die "Princess of the dawn" Zeit erinnert.Die Chöre....sie können's halt.
"Revelution" ist o.k. Eine gute Uptemponummer, aber nicht der ganz große Wurf!! "Against the world" finde ich persönlich wieder richtig gut. Geile Gesangsmeldoien in der Strophe und einen geil geshouteten Refrain!!!Einfach, aber sehr effektiv! Die Halbballade "Twist of fate" hat geile Gitarrenharmonien und ein geiles Solo. Mehr kann ich noch nicht sagen. geht aber ganz gut ins Ohr. "The Quick and the dead" überzeugt wieder mit einer geilen Bridge(guter Gesang) und der supi Gitarrenarbeit von Frank und Hoffmann. Bei "The gallery" dauert es ein bisschen bis der Song zur Sache kommt. Dann aber....dramatisch aufgebaut mit coolen Zwischenparts und der wiederum typischen Gitarrenarbeit(leicht orientalisch) der Acceptstammbesetzung. Fazit: Ob "Stalingrad" an das Übercomeback "Blood of the Nations" rankommt weiß ich zur Zeit noch nicht. Aber es agiert auf Augenöhe. Und allein das ist mir fünf Punkte wert.Es lebe der Teutonenmetal!!!
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am 13. September 2017
Wenn man heute z.B. das letzte Album *The Rise Of Chaos* her nimmt, könnte man fast darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre... so verlogen bzw. dumm Presse, auch einige angebliche Fans immer wieder durchschnittl. Alben abfeiern (gilt für alle Genre).
Da ist mir *Stalingrad* in jeder Beziehung bedeutend lieber (das nat. damals auch abgefeiert wurde).
Die 2012'er Produktion (Sneap) ist heavy, die Gitarren sind gut in Szene gesetzt. Die Band (Hoffmann, Baltes, Tornillo, Schwarzmann, Frank) geht hier melodischer, auch meist kreativer - als auf dem etwas härteren, aggressiveren Vorgänger *Blood Of The Nations*(2010) zu werke.
Starke Heavy Metal Songs in Accept Tradition stehen auf der Habenseite - hier wird ordentl. vom Leder gezogen, ohne zu primitiv zu werden, auch wer sich für Texte interessiert. Abwechslung ist gegeben u.a. Anspieltip: *Twist Of Fate*. Schreihals Mark Tornillo gefällt bei einigen Songs ganz gut - finde: Wenn er singt, ist das Ganze weitaus besser, für die Abwechslung, als wenn er nur brüllt.
Wer kann sollte sich den Japanbonus *Time Machine* noch zulegen. Verstehe nicht, warum man so einen guten Song den Leuten hier auf dem Kontinent mehr od. weniger vorenthält.
Fazit: Der Name *ACCEPT* wird klasse verwaltet - und das ist gar nicht so einfach. *Stalingrad* ist sehr gut, deshalb ****.
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am 15. August 2017
Leider ist es so dass auch STALINGRAD die großen Melodien vermissen lässt, denn genau genommen ist es ein Abklatsch von BLOOD OF THE NATION, nicht mehr und nicht weniger. Ich kann den neuen Alben leider wirklich nicht viel abgewinnen was wahrscheinlich daher rührt dass meine Favoriten BALLS TO THE WALLS, METAL HEART, RUSSIAN ROULETTE und OBJECTION OVERRULED heißen und nicht BREAKER, I'M A REBELL oder RESTLESS AND WILD, die ich natürlich auch gut finde. Bis auf wenige Ausnahmen ist auf STALINGRAD alles nach dem selben Muster (schnelle Strophe, kurze Bridge, musikalisch nichts sagender Refrain) gestrickt, recht langweilig also. Anspieltipps: Against The World, Twist Of Fate und der Bonustrack The Galley (+0,25 BO).

(bereits am 26.12.2015 geschrieben)

Punkte: 4,55 von 7,00 (+0,25 BO)
(3\4,5\4,75\3\4,75\4,75\5\6\3\4\6)
Solide, recht annehmbar – gut, absolut hörenswert

Auf Amazon: 3,25 von 5,00
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am 4. Mai 2012
kaum 2 jahre sind vergangen nach DEM comeback des jahres 2010 von accept und ihrem
jetzt schon als klassiker eingestuften "blood of the nations".
"stalingrad" ist ein würdiger nachfolger, wenn auch ein kleinen tick schwächer.
mir persönlich fehlen etwas diese mörderriffs à la "pandemic" oder "teutonic terror", welche auf BOTN enthalten waren, aber das ist auch der einzige kritikpunkt der CD.
besonders als anspieltipp möchte ich den titeltrack (mit der russischen nationalhymne als gitarrensolo von herrn hoffmann), "hung, drawn & quartered", der einsteiger und der erste der beiden bonustracks "never forget", welcher einen tollen refrain hat (finde ich) hervorziehen.
im gesamten ein weiterer genialer streich von accept in der aktuellen besetzung.
ich hoffe sie bleiben ihrem stil treu und werfen weiterhin solche knaller auf den markt.
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am 9. September 2017
Als Schuldanerkennung vor Russen und von der musikalischen Seite sehr gut gemacht. Das Lied "Stalingrad" zu empfehlen . Empfehlen für allen
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am 28. August 2015
"Stalingrad", das 13. Studioalbum der Heavy Metal Band Accept, wurde eingespielt von Mark Tornillo (Lead Vocals), Wolf Hoffmann (Lead Guitars), Herman Frank (Guitars), Peter Baltes (Bass Guitar, Vocals) und Stefan Schwarzmann (Drums). Produziert wurde das Album von Andy Sneap (u.a. Hell und Megadeth). Alle Songs wurden von Tornillo, Baltes und Hoffmann geschrieben. "Stalingrad" erschien am 06.04.2012 bei Nuclear Blast und erreichte in Deutschland Platz 6 der Charts.

Accept machen auf "Stalingrad" da weiter, wo sie mit dem Comeback-Album "Blood Of The Nations" aufgehört haben. Knackiger Heavy Metal ist angesagt. Die Produktion von Andy Sneap ist toll und besonders die Gitarren sind richtig fett! Sneap hat jetzt alle Platten mit Tornillo produziert. Direkt die ersten 3 Songs knallen wie Hölle: `Hung drawn and quartered` geht richtig ab. `Stalingrad` ist typisch Accept und Wolf Hoffmann zaubert auf der Gitarre. Wir hören hier die russische Nationalhymne. Auch `Hellfire` geht gut ab. Ein weiteres highlight ist das melodische `Shadow soldiers`, bei welchem die Gruppe mal vom Gas geht. Auch der letzte Titel `The galley` kann voll überzeugen. Neben Hoffmann kann Tornillo begeistern, er ist derzeit einfach DER Frontmann der Solinger! Die Texte handeln vom Wahnsinn der Kriege. Festgemacht wird dies an der unmenschlichen Schlacht um die Stadt Stalingrad. `Hellfire` dagegen handelt vom Bombenhagel auf Dresden.

"Stalingrad" ist der 2. Hammer nach "Blood of the Nations" (2010). Vielleicht ist die vorliegende Platte etwas melodischer, aber es wird wieder 1a Heavy Metal geboten, der auch international seines Gleichen sucht. Natürlich 5 Sterne für "Stalingrad" und auch der Nachfolger "Blind Rage" ist (fast) genauso stark!
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am 5. Mai 2014
Accept – Stalingrad (2012)

Dass Accept zurück sind, brachial und in Form wie nie zuvor, dass dürfte selbst den zart besaitesten Musikgemütern aufgefallen sein, eroberte die deutsch-amerikanische Dampframme seit 2010 in Null komma Nichts erneut die ganze Metal-Welt. Und somit haben die hart besaiteten Heavy Metal-Heads wieder Grund zur Freunde, denn noch im Fahrwasser des wohl perfektesten Comeback-Albums überhaupt legen die harten Kerle wieder Feuer nach und entführen uns nach Stalingrad.

Eine (im Genre) ungewöhnlich akkurate Melodieführung eröffnet in Hung, drawn and quartered das Album. Beim Hörer herrscht schon nach den ersten Sekunden Gewissheit: Alle geliebten Accept-Trademarks sind vertreten und bereiten dem geneigten Hörer wieder genügend Feuer unterm Hintern: Da hätten wir die turbulenten Brachialo-Riffs, welche sofort jeglichen Atem stehlen, sollte die geniale Double-Bass-lastige Betreibung der Schießbude durch Stefan Schwarzmann dies nicht schon getan haben. Dass Wolf Hoffmann bei seinen Gitarreneinwürfen rasant und technisch perfekt mit einer gehöriger Portion Gefühl rauf und runtersoliert, ist da schon fast kaum noch einer Erwähnung wert. Dies ist der Accept-Fan ebenso gewöhnt wie die knackige Produktion. Ungewohnt ist hingegen die stimmliche Brillianz: Mark Tornillo singt in melodischeren und trotzdem enorm treibenden Momenten (gern auch in Kombination mit den etwas zurückgefahrenen „teutonischen“ Chören bei Shadow Soldiers) sowie schreit, gröhlt und kreischt ansonsten was das Zeug hält. Und wir halten verdammt viel vom allseits geliebten „Neuen“.

Textlich liefern die Jungs gewohnterweise einen reinen Action-Soundtrack ab. Es geht um Soldaten, deren kriegstreiberisches Unglück und sonstige Missetaten. Nie wird hier Position bezogen, gewaltverherrlichend (im extremen Sinne) ist es auch nicht. Hier gibt es ganz einfach so auf die lyrische Fresse wie in jedem guten Popcorn-Action-Film. Und wenn sich Wolf Hoffmann in unglaublichen und eigentlich unbeschreiblich genialen Soli bei Flash to Bang Time die Finger abwetzt, dann stimmt dieses Gesamtkonzept einfach brutal überein. Karacho mit gehöriger musikalischer Güte eben. Und so geht es eben auch ins titelgebende Stalingrad, wo nicht nur Waffen, sondern auch Riffs erster Güte brodeln und sogar die russische Nationalhymne in gewohnt klassischen Referenz zitiert wird. Wolf Hoffmann ist in seinen Übereinanderlagerungen von Riffs und der, sogar besser als auf den Vorgänger gelungenen, Spannungsführung der Soli unerreichbar! Ab und an gehören zu knackig rockenden Riffs auch die Pausen und so beweist Hellfire, dass Accept auch im Faust-Hoch-Genre immer noch die Hosen anhat. Dabei nie an Coolness vermissend rockt sich das Lied auch dank Marks tollem Kreischen durch gesunde sechs Minuten.

Kommen wir nun zu Kritikpunkten dieses einzigen Riffsfeuerwerks und den Gründen, warum diese Platte trotz aller Riff-Raffinesse nicht die außerordentliche, (g)riffige Klasse des Vorgängers erreicht: Es fehlt zuerst einmal Abwechslung; nur ganz selten werden ruhigere Töne angeschnitten (zum Beispiel im Outro von The Galley), die sonst immer auch die Diversität von Accept bewiesen haben. Und zweitens nutzt sich das Riff-Dauergeballer zum Ende hin etwas ab. Ja, stereotyp waren Accept schon immer und Lieder wie Against the World und Revolution rocken immer noch ziemlich gut, aber auf Dauer fehlen dieser Platte eben die Höhepunkte inklusive melodischen Besonderheiten und mitsing-, mitgröhlbaren Hooks. Einzig in Twist of Fate, welcher typische Hard Rock-Powerchords auf die gut gelaunten Hörer loslässt, haut der melodische Aufbau im Refrain so richtig von den Socken. Schön, dass Hoffmanns Gitarre herrlich singend und klingend den Hörer über jegliche unoriginelleren Passagen trägt, bevor er sich im wahnsinnig rasanten The Quick and the Dead endgültig in oberste Oberklassen der weltbesten Gitarristen soliert.

Fazit: Stalingrad schließt nahtlos an den Vorgänger an und lässt wieder hammerharte Riffs auf die lechzenden Fans los. Im Endeffekt nicht ganz in dessen dynamischer Liga, aber trotzdem richtig toller Heavy Metal.
Wertung: ****
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am 6. April 2012
Das Metal-Gewitter von Accept und Mark Tornillo geht in die zweite Runde. Gerade mal 19 Monate war es her als der Nachfolger von *uns* Udo seinen CD-Einstand auf der erstklassigen *Blood For The Nation* feierte und nun gibt's bereits (endlich) Nachschub.

*Stalingrad* beweisst erneut das sich Mark Tornillo durchaus mit Udo Dirkschneider messen lassen kann. Er schreit, er krächzt, er ächzt. Ob er sich jemals aus dem Schatten seines großen Vorgängers lösen kann wird sich die nächsten Jahre zeigen. Accept mit Dirkschneider war Kult, aber genauso kultig ist das Organ von Mark Tornillo.

Und in Punkto Songwriting mußten Wolf Hoffmann und Peter Baltes sowieso keine Kompromisse machen. Genau wie auf dem Vorgänger hatten sich die Macht über die Songs und konnten den Metal von Accept anno 2012 definieren. Das Rad wird dabei nicht neu erfunden, aber es gibt 11 Hochkaräter, die sich nahtlos in die Accept-Historie einfügen, gerade so als hätte es nie einen Wechseln auf der Sängerposition gegeben.

Anspieltipps: ALLES!!! Daumen hoch!!!

Ich denke mal das die üblichen Vergleiche zwischen der letzten Scheibe von U.D.O. und der neuen von Accept wieder in ausufernden Form in anderen Bewertungen zum Besten gegeben werden, ich kann dazu eigentlich nur sagen das ich persönlich froh darüber bin das es Accept wieder und es U.D.O. auch weiterhin gibt, denn dadurch gibt es zwei Metal-Bands die hervorragend Scheibe veröffentlichen.

FAZIT: reinrassiger Teutonen-Metal'
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am 1. Mai 2012
Accept haben es mal wieder geschafft, sie haben es geschafft sich problemlos an die Vorgängescheibe anzuschliessen und ein mindestens genau so gutes Album produziert wie vor 2 JAhren.Ein Kracher jagt den nächsten und kein Nackenwirbel bleibt stehen ;D Mike Tornillo ist ein begnadeter Sänger und passt zu Accept 2012 hervorragend. Die Bonus DVD kann auch noch mit diversen Livemitschnitten von den Festivals im letzten Jahr aufwarten und beweist dadurch auch die Livequalitäten der Herren.
Ich liebe sie und würde sie jederzeit weiterempfehlen!
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