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Die Aufmachung ist so oder so schon verblüffend, doch bietet der Band beim Blättern immer wieder Überraschungen. Die Kapitel sind eingeteilt nach den verschiedenen Epochen, die DC im Laufe der Zeit durchmachte, und jedes Kapitel wird durch ein wunderschönes Titelblatt eingeleitet. So wird etwa "The Golden Age" - die Jahre von 1938 bis 1956 - von einer herrlichen Doppelseite in hochglänzendem Gold begleitet, entsprechend schimmert der Anfang von "The Silver Age" (1956 - 1970) in blendendem Silber. Ebenso spektakulär sind die Einleitungsseiten von "The Dark Age" (1984 - 1998) - düster-anthrazitfarbene Folie - oder "The Modern Age" (1998 - 2010) mit einer hologrammartigen Doppelseite in metallischen Regenbogenfarben. Auch sonst ist die Aufmachung mit zahlreichen Gimmicks versehen, zum Beispiel Zeitleisten zum Ausklappen - sie nehmen im aufgefalteten Zustand eine Breite von 1,20 Metern ein! -, einem geprägten Stoffumschlag unter dem Hochglanz-Schutzumschlag und einem leuchtend gelben Lesebändchen.
Neben den hunderten und aberhunderten farbigen Abbildungen, die dieser Band bereithält - von kleinen Cover-Nachdrucken bis zu doppelseitigen Szenen aus den Superman-, Batman- und anderen Universen - enthält "75 Years of DC Comics" zahlreiche Artikel aus der Feder von Paul Levitz, der die Geschichte von DC und seinen Figuren von den Anfängen bis heute spannend und anschaulich schildert. Levitz ist selbst ein riesiger Comicfan, hat mehr als 300 Stories verfasst und war Herausgeber des "The Comic Reader", der Batman-Comics und vieler weiterer Serien.
Neben Nachdrucken von Comics und Covern zeigt das Buch auch eine Reihe von Kuriositäten, Abbildungen von Merchandising und skurrilen Memorabilia-Artikeln, Originalskizzen der Zeichner, die in Zitaten zu Wort kommen, und Biografien der Superhelden und sonstigen Charakteren. Die einzelnen Beiträge und Abbildungen sind nicht nur aus Popkultur-Sicht sehens- und lesenswert, sie geben auch ein Bild von Amerikas Geschichte wieder und zeigen, wie sich Comics etwa zur Zeit des Zweiten Weltkriegs verändert haben. Somit ist der Band nicht nur eine Retrospektive der Verlagsgeschichte, sondern auch eine spannende und bisweilen humorvolle Zeitreise von 1934 bis heute. Vor allem die ganz alten Hefte mit ihren teils sehr naiv wirkenden Charakteren reizen heute zum Lachen.

So viel Luxus hat einen stolzen Preis: 150 Euro muss der Käufer des Jubiläumswerkes auf den Tisch legen. Lohnt sich das? Unbedingt. Wer nicht ohne "75 Years of DC Comics" leben kann, der darf bedenkenlos zuschlagen und in diesem herrlich aufgemachten und ungemein interessanten Rückblick über vergangene acht Jahrzehnte Comickunst schwelgen - es wird wirklich sehr viel geboten, inhaltlich und optisch!
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2011
Die Aufmachung des Buches ist mit einem Wort super. Der Preis is ja nicht gerade günstig, aber wenn man das Buch zum ersten mal in den Händen hält dann sieht man das es den Preis absolut wert ist. Denn dieses Buch ist nicht nur etwas für Sammler sonder auch etwas für jeden der Comics liebt und schätzt.

Der Inhalt des Buches ist Chronologisch aufgebaut und geht über die Steinzeit bis hin zur Modern Age, man kann also die gesammte Verlagschronik von anfang an bis in die heutige Zeit verfolgen und beobachten wie die Zeiten sich änderten, genauso wie sich auch die Helden änderten.

Und wenn es einmal eine Universität geben sollte die, die Geschichte der Comics unterrichten sollte dann wird das ganz sicher das Standartwerk sein das jeder Student haben muss.

Also alles in allen eine absolute Kauf empfehlung.
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am 27. Oktober 2010
Wer mit Superman, Batman, dem Roten Blitz und der Grünen Laterne aufwuchs, wird wohl beim ersten Blättern durch diesen riesigen Band nicht um die Verkürzung des eigenen Wortschatzes auf die drei Buchstaben "WOW" (und dabei sind es eigentlich nur zwei Buchstaben) herumkommen.

Der Foliant kommt im eigenen Pappköfferchen mit Henkel - sehr sinnvoll bei einem Gewicht von über 7 Kg. Alleine das Durchblättern dauert seine Zeit. Das liegt zum einen an den 750 Seiten, zum anderen an den vielen Erinnerungen, die einen unvermeidbar übermannen und so das Weiterblättern verlangsamen.

Der englische Text ist in einem eigenen, ebenfalls bebilderten, Heftchen übersetzt und dem Band beigelegt.

Ein wunderbares Buch für den in die Jahre gekommenen Superhelden-Fan, wenn man über Weihnachten die Familie in den Urlaub schicken kann und dann viel Zeit für diesen Band und das eigene Archiv hat - oder einen Comicladen mit alten Heften im Angebot in seiner Nähe hat.

Viel Geld für viel Buch.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2011
Das "Deutsche" an der deutschen Version ist lediglich die Übersetzungsbeilage in der Größe eines Comic - Heftes. Das Buch selbst hat 720 Seiten (wie angegeben) und ist hinsichtlich Ausstattung und Detailverliebtheit > 150€ wert. Teilweise werden die Einzelseiten aus den (historischen) Comics 1:1 wiedergegeben oder noch größer dargestellt, so daß die Helden, ihre charakterliche Entwicklung und das Medium "Comic" selbst (in Kombination mit den unterhaltsamen Bilderklärungen sowie verschiedenen Papierqualitäten zur Kapiteleinteilung) in ihrer ganzen Plastizität atmosphärisch zur Geltung kommen. Ein ähnlich gutes und vergleichbares Buch für den interessierten Leser ist der Ausstellungskatalog des Jüdischen Museums Berlin: Helden, Freaks und Superrabbis, wenngleich die Ausstattung etwas bescheidener, die Druckqualität jedoch genau so gut ist.

p.s.: Bitte bei amazon.de kaufen, der offizielle Ladenpreis beträgt immer noch 150€.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2012
Ich bin total begeistert von diesem Buch. Das Äußere beeindruckt. Das Format des Buches, aber auch die Qualität der Bindung und des Papiers überzeugen.

Inhaltlich ist das Buch ebenfalls top. Es ist kein trockener Abriss der Geschichte eines Comicverlages, sondern ein fundierter kulturwissenschaftlicher Rückblick auf ein Genre, das über Jahrzehnte Höhen und Tiefen durchlebt hat. Dabei steht nie der Text, sondern immer die Kunst im Mittelpunkt. Ganzseitige Covers und Seiten aus dem Innenleben von Comicraritäten werden dem Leser geboten.

Das Buch ist in "Ages", also in grobe Zeitepochen gegliedert. Innerhalb der Epochen wird dann thematisch vorgegangen. Da gibt es eine Doppelseite zu Comicverbrennungen in den 40er-Jahren, zu Moulton-Marston und seiner Intention hinter der Erfindung von Wonder Woman, aber auch Doppelseiten, die unbekanntere Comicserien vorstellen: Funnies oder Romantic Comics.

Obwohl ich mich für Comics interessiere, habe ich viel Neues erfahren, denn der Autor, Levitz, ist ein Insider. Auch wenn also die zahlreichen Bilder in "75 years of DC Comics" verzaubern und einem zu schnellem Umblättern verleiten mögen, empfehle ich wärmstens, sich die Zeit zu nehmen, um die Texte zu lesen.

Uneingeschränkte Empfehlung!
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am 23. Mai 2012
Wooow! Gewaltige Fülle an Bild- und Textinformationen! Dieses vom brillanten und immer wieder in Erstaunen versetzenden Taschen-Verlag heraus gegebene Buch über die 75jährige Geschichte jenes Verlages, der uns 1938 den "Stählernen" - Superman - brachte, wiegt 7,5 kg und offeriert auf 720 Seiten eine Flut an exzellenten Coverabbildungen, an Standfotos aus den TV-Serials und Kinofilmen, an Aufnahmen vom Superman/Batman-Merchandising (2.000 Abbildungen in Summe!) sowie an Informationen über die Entstehungs-, Entwicklungs- und Veränderungsgeschichte des Verlages und seiner Helden. Paul Levitz, selbst langjähriger DC-Mann, präsentiert auf mitunter auf 1,2 Meter ausklappbaren Zeitleisten die verschiedenen "Zeitalter" des Verlages: vom "Stone Age" (1938) bis herauf ins "Modern Age" (bis 2010). Es braucht Zeit, all diese Abbildungen und die Informationen des Buches entsprechend zu würdigen... ein ABSOLUTES MUSS für jeden Comicfreund!
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TOP 500 REZENSENTam 26. September 2015
Es war das größte Paket, das ich je erhalten hatte. Der Paketbote hatte ganz schön zu schleppen und schon die Verpackung war spektakulär. Das gewaltige 30 x 40 cm große 720-seitige Werk steckte in einem Schuber, der zugleich auch ein Koffer war. Doch auch der Inhalt konnte begeistern. Der Comicautor Paul Levitz, der von 2002 bis 2009 Präsident von DC war, fasst die 75-jährige Geschichte der Superhelden-Schmiede zusammen.

Im Buch ist dieser Text in Englisch enthalten, doch ein knapp hundertseitiges ebenfalls farbig bebildertes Büchlein enthält die deutsche Übersetzung (allerdings leider nicht zu den meist ebenfalls sehr interessanten Kommentaren zur reichhaltigen Bebilderung). Levitz konzentriert sich in seinen Texten auf das Wesentliche, wobei er die selbst bei DC erlebte Zeit natürlich deutlich lebendiger zu Papier bringt als etwa das Eröffnungskapitel 'The Stone Age' ('Die Steinzeit'), das recht knapp jene Zeit vor dem ersten Auftritt Supermans in 'Action Comics # 1' schildert.

Sehr viel schwärmerischer wird das danach anbrechende 'Golden Age' geschildert, das den Siegeszug der Comichefte einläutete und Superman schon recht bald weitere Helden wie Batman, Wonder Woman oder den schnellen Flash an die Seite stellte. Dass die Superman-Schöpfer Jerry Siegel und Joe Shuster 1938 mit einem Taschengeld abgespeist und erst sehr viel später namentlich in den Comics genannt wurden und Tantiemen erhielten wird immerhin nicht völlig verschwiegen.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Superhelden schon langen vor den US-Truppen gegen die Achsenmächte kämpften, erlebten die Helden eher alberne Abenteuer an der Heimatfront, bevor 1956 schließlich das 'Silver Age' eingeläutet wurde. Das DC-Heft 'Showcase' präsentierte modernisierte Versionen von angestaubten Helden wie Flash oder Green Lantern. Das lief so gut, dass auch die Konkurrenz Marvel auf den Geschmack kam und DC mit stärker in der US-Realität verankerten Helden wie Fantastic Four oder Spider-Man recht bald den Rang ablief. Doch eine bewusst trashige TV-Serie mit Adam West machte Batman Ende der Sechziger Jahre zum Millionen-Seller und DC fit für das 1970 beginnende 'Bronze Age'. Hier war der Verlag mit einer von Denny O'Neil getexteten und von Neal Adams gezeichneten Serie in der Green Lantern und Green Arrow nicht nur mit Rassenhass und Drogenmissbrauch konfrontiert - sondern auch in ihrer Heldenfunktion hinterfragt wurden - voll auf der Höhe der Zeit.

Auch im ' nicht von allen Comichistorikern anerkannten - 'Dark Age' hatte DC ab 1984 die Nase vorn und veröffentlichte bahnbrechende düstere Meisterwerke wie Frank Millers 'The Dark Knight Returns' oder 'Watchmen' von Alan Moore und Dave Gibbons, was auch Hollywood nicht verborgen blieb. Das 'Modern Age' lässt Levitz schließlich im Jahre 1998 beginnen und setzt aktuell auch weiterhin große Hoffnungen auf den Marvel-Flüchling Jim Lee, der für DC erfolgreiche Serien mit Batman und Superman zeichnete. Ein eher nichtsagender Ausblick auf das 'Digital Age' schließt das im Anhang noch mit interessanten Kurzbiografien zu wichtigen DC-Persönlichkeiten ergänzte Buch ab.
Jedes Kapitel wird mit dicken glänzenden goldenen, silbernen oder bronzenen Pappseiten eingeleitet und enthält außerdem zu jedem 'Zeitalter' noch eine Klappseite mit tabellarischer Übersicht.

Zusätzlich gibt es außerdem jeweils noch unglaublich reich bebilderte Anhänge, die sich vertiefend mit einzelnen Superhelden aber auch Künstlern wie Bob Kane, Neal Adams oder Frank Miller des jeweiligen Zeitraums beschäftigen. Die im Buch reproduzierten Comiccover gewinnen durch das Riesenformat aber auch dadurch, dass hier meist Hefte mit leichten Gebrauchsspuren abgebildet wurden.
Aufmachung, Gliederung und Bebilderung machen '75 Jahre DC Comics' zu einem einzigartigen Buch, das seinem Riesenformat voll gerecht wird. Taschen präsentiert außerdem eine fünfbändige ergänzte Neuauflage von '75 Jahre DC Comics'. Die kleinformatigeren Bücher zum 'Golden Age', 'Silver Age', 'Bronze Age', 'Dark Age' und zum 'Modern Age' enthalten Interviews mit den in den jeweiligen Zeitaltern besonders aktiven Comicschaffenden Joe Kubert, Neal Adams, Denny O' Neil, Jeanette Kahn und Jim Lee sowie über 1000 zusätzliche Abbildungen!
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am 30. Oktober 2010
Wow! Bang! Smash! - was fuer ein Buch.

Schon das Auspacken erfordert fast athletische Qualitaeten:
fast 7 Kg schwer, ca. 30 x 45 x 9 cm in den Abmessungen und geliefert
in einem Extra-Pappkoffer mit Tragegriff. Das Ergebnis ist - im woertlichen Sinne! -
fast erschlagend.

Das ist ein Buch der Superlative; so eine Ausgabe, in dieser Qualitaet und zu diesem Preis, das bekommt
nur der Taschen-Verlag hin.

Die Aufmachung und Verarbeitung sind vorbildlich, der deutsche Text ist dem
"Waelzer" als Extra, in Form eines Comicheftes (ca. 100 Seiten stark), beigefuegt.

Bleibt als einziger "Kritikpunkt": wohin mit diesem Waelzer?
Bitte, bitte lieber Taschen-Verlag: liefert doch naechstens (gegen einen geringen Aufpreis natuerlich) das entsprechende Mini-Regal und einen Lesetisch gleich mit.

Daumen hoch und mindestens die volle Punktzahl - Glueckwunsch an den Verlag und Danke!
33 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2011
Oh yeah!!!! was für eine genial gelungene Zusammenstellung! Vom Jahr Null bis heut in gut unterteilten Zeitaltern gesplittet und sehr übersichtlich nach Serien und Zeichner der Epochen aufgelistet ist dieses Werk für wahre Nerds und blutige Anfänger gleichermassen wertvoll.
Die deutsche Übersetzung im Extraheft (wirklich nur ein Heftchen im vergleich zum dicken Wälzer) ist an sich nicht nötig, womit ich finde man kann sich getrost die "nur" englische billiger Ausgabe leisten.
Nichts für den Strandurlaub, da habt ihr im Flieger gleich Übergewicht, aber bei einer guten Tasse Tee kann man vermutlich über Jahre immer wieder neues entdecken!
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am 19. November 2010
What better way to celebrate seventy-five years of DC Comics than this massive, stunning Taschen book. With 720 pages, two thousand plus images and probably over a hundred thousand words. It all adds up to treat for comic fans that will last and last.

Where to start? I preferred to dip into the five fold-out timelines (each forty-four inches wide) with about a thousand dated items spelling out the activities of DC, the comic industry in the context of the times and the seven pages at the back of the book with comprehensive biographies of all the creative folk was useful with the timelines.

The seven chapters are divided into Ages, starting with the Stone Age (nicely called Prehistory - 1938) and ending with the Modern Age: 1998 - 2010. An Afterword brings everything up-to-date with a section on the Digital Age. A feature that I particularly liked and it runs throughout the pages, are the artist portfolios, for example, Bernie Wrightson gets eight illustrations, Curt Swan seventeen, including a lovely whole page of Superman heads with various expressions. Another interesting feature is the inclusion of titles other than DC because they in some way influenced comic art or writing, a quick scan of the index (it's huge) reveals: Fawcett Publications; Jack Kirby; Mad; Marvel comics; Spider-man and Zap comix.

As usual Taschen spoil their readers by turning out an impressive looking book. Hundreds and hundreds of covers (many page size) original artwork, movie stills, ads and other graphics are all in color and each with comprehensive captions. Oh yes and a gold colored bookmark completes the package.

Expensive? Yes but you won't see something like this again for a long time (unless Taschen are planning a Marvel special!)
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