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VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2009
Die Ängstlichen sind jene, die sich der Meinung der größten Menge fügen, - wer nicht lobt, wo andere loben, entsteht Wut. Bei mir ist es genau das Gegenteil. Als Elke Heidenreich mir via Stream dieses Buch empfahl hätte ich fast weinen mögen. Aus Wut, nicht aus Angst. Warum? Gott, weil es so schlecht ist.

Weil es ein Cliché ist, das ganze Buch.

Schon auf den ersten Seiten bin ich schier im Sumpf tausend&eines bildreichen Vergleichs ertrunken. Die schlechten Metaphern, - schlecht durch deren offensichtliche Plattheit, - lesen sich wie ein überdreht-gekünstelter Versuch, Literatur schaffen zu wollen, - schon die erste Einstellung, die Welt von oben, & der Zoom hinein in den Sturm... Ja, das Motiv hätte toll sein können, es hätte vibrieren müssen, - stattdessen hatte ich beim Lesen permanent die Einstellung der Kamera vor Augen, & zwar nicht das Hollywoodmodell. Optisches Schreiben? Gerne! Gerade unter dem Aspekt der Provinz, des erstickenden Gleichklangs, her damit! Aber wo ist die Innovation darin? Ich meine: in den Ängstlichen? Stattdessen kommen die Adjektive, mehr als der Verstand zu greifen vermag, - von Frau Heidenreich wird das bewundert, hervorgehoben sogar. Okay. Geschenkt. Ich fand's unerträglich. Ein Schüler vermag solche Sätze zu konstruieren. (& damit will ich weder den Autoren, noch den xbeliebigen Schüler diskreditieren; es geht mir um nur dem Umstand, dass hier etwas vor allem literarisch gelobt wurde... Wo ist das, ich meine: Reden wir da vom selben Buch??) In die gleiche Kategorie fällt für mich die Tatsache, dass der postmoderne Roman Markennamen oft wie Fahnen beim Kreuzzug schwenkt; auch hier wieder. Das kann passen, - es kann gesellschaftskritisch oder -satirisch sein, es kann einen Wahn umschreiben, kann plastisch sein, kann gleichsam bedeutungsvoll wie unbedeutend sein. Hier? Stört es. Mich hat es gestört. Grund? Auch hier wieder hatte ich die Kamera irgendeines Privatsenders im Kopf, der BMW Modell so&so, der die Straße entlang prischt, mein Gott wie plastisch, wie lebensnah, diese ganze Szenerie... & dazu essen sie folgende andere Produkte... Bekommt man Werbegelder sobald man das publiziert?, ich meine: Ernsthaft? Falls nicht frage ich mich, was das dann soll. Diese ganze Aneinanderreihung von Hastdunichtgesehn. Nein. Zu viel, zu viel gewollt, zu wenig gekriegt, zu viel benutzt. Rein stilistisch kam mir also mehr als nur einmal das kalte Grausen.

Aber okay. Sehen wir über stilistische Fehler hinweg, bitte. Gut. Was bleibt? Ach ja, genau: Das Cliché. Ich meine: Kann eine Geschichte heutzutage nicht weniger konstruiert WIRKEN? Alles, vom Hyperchonderbruder (krank?, nicht krank?, keiner weiß es, aber sein Leben ändert es nicht) bis zum Betrug & Ehebruch, - alles dagewesen, alles furchtbar bedeutsam miteinander verschlungen, - weder die Mutter, Johanna, vermag glaubhaft zu wirken, noch ihr Lebensgefährte, (mein Gott, Spielsucht & Kriminalität haben auch schon mal authentischer gewirkt, nicht?) geschweige denn ihre Kinder & Enkel... Die teilweise erschreckend unlogische Charakterentwicklung hat mir Kopfschmerzen bereitet. Alle bleiben sie oberflächlich, leblos, hölzern. Die Dialoge, - umrahmt von Plattitüden des Immer&erneutgesagten, - wirken manchmal ungewollt komisch. Das geschieht durchgängig. Situationen erhalten eine Komik, die sie nicht haben sollten, - anderers hingegen wirkt aufgesetzt, falsch. Zwanghaft-konstruiert geht die Geschichte rund um die vermengten Unnötigkeiten, - Details, die keiner wirklich braucht, um eine Geschichte wirklich lesenswert zu finden, - im Kitsch unter. Im schlechten Kitsch auch noch. Da wird geredet & erkannt & dann jagen sie sich wie junge Hunde, & jeder, der seine Last trägt, & jeder der einsam ist, & so weiter & so weiter, & die Moral von der Geschicht... Worauf das aber hinausläuft, am Ende, wenn die angeblichen Fäden des Plots zusammenlaufen (hätten zusammenlaufen sollen), - das ist ein erwartbares Resultat der Umstände. Auf diesen wasweißichwievielen Seiten findet nicht die griechische Tragödie statt, als die sie sich ausgibt; es ist nicht der Kahlschlag durchs Provinzielle, keine gutes Werk über die Familie, über Emotionen, über das Chaos, das es gerne in Worte kleiden würde, es ist nicht mal eine dieser schlechten Metaphern, die es selbst verwendet. Nichts davon. Es ist einfach nur leer.

And that's it. Was? Keine Inhaltsangabe? Keine genauere Beschau der Charaktere? Keine Details? Nein. Schlichtweg nein. Es ist die Tatsache, dass diese Geschichte so absolut, so grauenerregend bedeutungslos ist, dass ich mich weigere, sie wiederzugeben. Die Wirrungen & Irrungen der Familie, die keine ist, weil sie aus Clichés besteht, haben mich nicht nur gelangweilt, sie haben mich rasend gemacht. Würde ich also gefragt: Soll ich "Die Ängstlichen" lesen?, nun, ich sagte: Nein, lies lieber ein richtiges Buch. Clichés findest du auch so schon genug.
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am 8. November 2009
Ich kann mich den beiden ablehnenden Vorrednern nur anschließen. Warum dieses Buch (angeblich) von der Kritik so gelobt wurde, wie in den Anzeigen des Verlages behauptet wird, ist auch mir unerklärlich. Geschrieben wie ein technischer Text, voller umständlich und ohne jede Poesie formulierter unnützer und enervierender Wikipedia-Details über die Marken oder den Preis oder die chemische Zusammensetzung von Gegenständen, über allgemeine Umstände (Klimawandel, Sozialpolitik!) oder über langweilige Einzelheiten der Handlungen und Gedanken der durchgängig konstruiert wirkenden Figuren, die ausnahmslos - das ist das schlimmste - schlechte Laune verbreiten, kombiniert es in diesem Satz vergleichbaren Bandwurmsätzen (hat Herr Walser angeblich reife Prosa genannt) die trotz aller bemühten äußeren Bewegung statische Beschreibung einer Familie mit einer oberflächlichen, teilweise albernen Rahmen(?)handlung von einem wegen seiner Schulden verfolgten Spieler, der einen Selbstmord vortäuscht. Es gibt keine echten emotionalen Bindungen zwischen den Figuren, sie ziehen ihre Bahnen in ihren beschränkten konsum-, alkohol-, tabletten- oder geltungssuchtverseuchten inneren Welten, voller Angst vor Veränderung, ewig bemüht um Statussicherung und ohne Liebe zu sich, der Welt oder den anderen. Und es passiert passiert zwischen ihnen: nichts. Das ist der Grund, warum man dieses Buch nicht hätte schreiben müssen. Figuren, Konstellationen, Geschehnisse - alles bleibt hölzern, leblos, vom eigenen Autor verachtet und mit besserwisserischen Tiraden beschimpft, gefangen in stereotypen Bildern die mehr über Herrn Henning als über die deutsche oder westliche Wirklichkeit oder was auch immer aussagen. Ein Buch dass mir hinterherhing wie ein schlechter Traum.
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am 26. Oktober 2011
Über Relevanz und Inhalt dieses Romans kann man geteilter Meinung sein- dass die zeitlichen Abläufe nicht stimmen, verdirbt dem Leser leider schon bald die Stimmung. Aber die grösste Katastrophe ist sicher die sprachliche Gestaltung. Hölzerner Satz folgt auf hölzernen Satz, die Dialoge sind teilweise so verfasst, dass sie kein Gymnasiallehrer bei einem Schüler durchgehen lassen würde.Und der Tiefpunkt: Der unablässige Gebrauch unnötiger Satzzeichen. Immer wieder werden Sätze zwischen Klammern gesetzt- wenn man diese in Gedanken auflöst, realisiert man, dass sie völlig überflüssig sind und nur den Fluss der Erzählung, sobweit dieser überhaupt vorhanden ist, hindern.Es ist ein Rätsel, dass ein renommierter Verlag ein solches Machwerk ohne grosse Korrekturen akzeptiert hat- und es ist ein bedenklicher Fehlgriff, es von Leuten wie Walser (aufgrund der Sprache!) und Heidenreich empfehlen zu lassen-sie können es nicht wirklich gelesen haben.
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am 25. Dezember 2011
...was haben Sie denn da bloß fabriziert? Normalerweise schreibe ich gar keine Kommentare zu den Büchern, die ich lese. Entweder sie gefallen mir und dann landen sie in meinem Schrank, oder sie gefallen mir nicht und dann landen sie... woanders. Aber die Lobeshymnen in der Presse, die überschwenglichen Zitate prominenter Stimmen auf dem Buchrücken und im Gegensatz dazu der Inhalt dieses Buches haben mich so geärgert, daß ich hiermit meine erste Rezension schreibe. Es wimmelt von Platitüden, nichts ist neu oder wenigstens originell konstruiert, die logischen Schwächen führen zu ärgerlichem Gemurmel beim Lesen (besonders peinlich in der U-Bahn) und dann muß man auch noch über das rätselhaft wechselnde Alter der Figuren nachgrübeln. Sportjournalist Ben gibt zwar an, daß ihm DatenZahlenFakten herzlich egal sind, aber muß das denn aufs ganze Buch zutreffen? Gab es keine Korrektur? A propos Korrektur. Inwiefern Frau Heidenreich dieses Buch auf einer Höhe mit Franzens "Korrekturen" sieht, habe ich immer noch nicht verstanden. Nein, nein, so geht das nicht. Ich bin enttäuscht. Mit herzlichen Grüßen, eine Leserin
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am 11. Juli 2011
Um es kurz zu machen: dieses Buch schafft mich. Ich versuche gerade in einem dritten Anlauf, es zu lesen. Normalerweise lege ich ein Buch, dem es nicht gelungen ist, mich in den ersten 50 Seiten in seinen Bann zu ziehen, zur Seite. Mit diesem Buch bin ich zweimal so verfahren. Ich gab ihm dummerweise noch eine dritte Chance, habe mich diesmal fast bis zur Hälfte durchgequält, aber nun ist endgültig Schluss! Langweilig, öde, nichtssagend, nervig. Und dann noch diese im Übermaß vorhandene Schleichwerbung für Produkte - sowas habe ich (glaube ich) noch nie erlebt. Weg damit.
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am 7. Januar 2010
Wenn dieses (Mach-)Werk neue deutsche Gegenwartsliteratur sein soll, dann graut es mir vor der Zukunft. Jede Menge Product-Placement, Neurosen, Psychosen - in und mit einer einzigen Familie. Und ein fragwürdiger Umgang mit Jahreszahlen (der Roman spielt im Jahr 2003) und Fakten, wie z.B. die Geburt aller drei Kinder der 78jährigen Johanna während WK II, das erste dann vermutlich mit 15/16, und dann trotzdem eine 2003 54jährige Ulrike, also Jahrgang 1949. Und daran hat der Autor über 5 Jahre gearbeitet, und das Lektorat hat wohl geschlafen?

Wer an einem in einer hess. Provinzstadt spielenden guten Roman interessiert ist, dem empfehle ich Stephan Thomes "Grenzgang".
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am 17. Juli 2012
"Sie war in Rainer aufgegangen wie eine Prise Salz im Hefeteig." Diesen Schwachsinn muss man sich mal bildlich vorstellen! Jedoch ist diese Stilblüte bei weitem nicht die einzige ihrer Art. Das wächst und wuchert nur so und vermiest dem Leser die Laune.
Intellektuell getarnte Plattitüden hinter einer Fassade oberflächlichen Scheinwissens, dazu ein Satzbau, dem der Autor nicht gewachsen ist - Gruß an den Lektor! Man wird dieses Buch sehr bald vergessen - was keine Substanz besitzt, wird sich nicht halten, trotz bemühter Reklame.
Hoffentlich nur schreibt Henning nicht gleich das nächste Buch, sondern geht erst einmal bei denen in die Lehre, die dieses Metier - inhaltlich und formal - wirklich beherrschen, Thomas und Klaus Mann zum Beispiel.
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am 9. März 2015
Alles an diesem Buch ist leider zu gewollt: die Sprache (vor allem die Dialoge), das Lokalkolorit, das Epenhafte (im Versuch gescheitert).
Sätze wie "Oh, wie hast Du mir gefehlt!" sind symptomatisch für das Klischeehafte, das sich durch Buch zieht, aber diese Sätze sind nicht mal das Schlimmste. Die Charaktere sind ohne Tiefe, die Handlung langweilig.
Das muss man erstmal hinbekommen: Eine groschenheftartige Handlung so zu strecken, dass sie langweilig wird. Ein Groschenheft kann man trotz aller Anspruchslosigkeit vielleicht noch kurzweilig weglesen, aber dieses Buch ist zääääh.
Nur mein Ehrgeiz, ein Buch nicht abzubrechen, solange es irgendwie erträglich ist, hat es mich zuende lesen lassen. Was aber auch heißt: Es war nicht so grottenschlecht, dass ich es wirklich abgebrochen hätte. Gut war es aber leider auch nicht.
Das Ganze taugt vielleicht als Grundlage für eine Telenovela...
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am 11. März 2011
Daher habe ich dieses Buch gekauft und gelesen. Zu den Ergüssen meiner unzufriedenen Vorredner gibt es nur eines hinzuzufügen: bei Streichung alles Überflüssigen wäre der Umfang des Buches und die Qual des Lesens halbiert.
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am 8. September 2009
Ein brillanter Familienroman, der keine dunkle Nische der menschlichen Existenz scheut! Die drei Generationen der Familie Jansen werden eindringlich, aber unprätentiös, in all ihrer Versehrtheit, Bitterkeit und ihren persönlichen Schieflagen geschildert. Der Autor die führt Entfremdung der Figuren, ihre Verworfenheit auf ihr eigenes Schicksal stilistisch eindrucksvoll vor Augen.
Die Abgründe eines jeden werden ungeschönt, in all ihrer Härte und Ehrlichkeit, in all ihrem Egozentrismus entlarvt. Dabei umschifft Henning jegliche Art von Pathos oder Zynismus, die Charaktere sind in ihrer Direktheit beeindruckend menschlich, hart, oft auch erschütternd, doch ohne einen moralinen Beigeschmack erzählt. Der Mief der "Provinz" umweht die Jansen-Familie, der einem bisweilen scharf in die Nase aufsteigt.
Die Allgegenwart der Vergänglichkeit, die sich in die Protagonisten einnistende Gewissheit des "Zu Spät" prägt die Lebensrealität der Familienmitglieder. Das Altern, der körperliche und psychische Verfall, die Desillusionierung und die enttäuschten Hoffnungen auf familiäre Loyalität sind zentrale Themen.
Doch handelt es sich bei dem Roman nicht um die Schilderung einer erstarrten Wirklichkeit. Vielmehr beginnen alle Gewissheiten und resignativen Arrangements, einem sich zusammenbrauenden Unwetter gleich, zu zerbröckeln, zu eskalieren. Mit einem Feeling für skurrile Szenarien, die aberwitzigen Abgründe des (Familien-)Lebens, und nicht zuletzt mit seiner einen unheimlichen Sog entwickelnden Sprache ist dem Autor ein rasanter, spannungsreicher Roman gelungen, der trotz tragischer, depressiver Ebenen meilenweit entfernt von einem pathoslastigen Rührstück ist. Ich habe mich, als 27-Jährige, die ganze Zeit gefragt, warum mich die Midlife-Krisen und Ehezerwürfnisse dieser "Provinzler" so fesseln. Abgesehen davon, dass dieser Roman sprachlich komplex und wahrlich ein ästhetischer Genuss ist, ist es wohl vor allem dieses demaskierend Menschliche, dieses kleine, persönliche Scheitern am eigenen Glück, "weil das Leben eigentlich hätte so schön sein können", ja, diese typische Wehmut über das Unerreichte, Verpasste. Alle sind sie "Ängstliche", die nur über die Unterdrückung ihrer einstigen Träume, der medikamentösen oder alkoholischen Betäubung ihrer Verzweifelung und ernüchternden Existenz funktionieren können.
Selten etwas so erfrischend Ernüchtertes gelesen. Exzellent.
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