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am 26. November 2017
Wieder Mal die " Sau" herauslassen und abflippen beim fetten Bass. Hörgenuss nur wenn man laut abspielen will oder möchte! Empfehlenswert!!!
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am 31. Januar 2013
Tolles Album!!! wie immer super Suond von Paul van Dyk. Zum Live Konzert eine gute Erinnerung. Aber man kennt ja nur gute Alben von Ihm !
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am 3. Mai 2012
...mehr geht nicht !

Warum:
Als erstes möchte ich was zur Klangqualität sagen, denn die ist TOP !!!
Superfett produziert, Laut, aber eben gar nicht überkomprimiert. Das kann er, bzw. lässt er machen, der PVD ;-)

Tolle Stimmen, die sich der Paule da ins Studio geholt hat. Wer Paul van Dyk heißt, der brauch nur zu rufen...
Die Lieder selber sind OK, aber nach so langer Album-Pause, hätte ich dann doch mehr erwartet.
Eigentlich macht er ja alles richtig - Progressive House, Trance und auch ein wenig kommerziellerer Dance, sind
hier wirklich toll vermischt. Trotzdem würde ich mir ein, oder zwei Superkracher mehr wünschen, wie " Verano " !
Der Track hat ja eigentlich gar nicht soviel, aber er drückt und schiebt, als wenn es kein Morgen gäbe.

Ein gutes Album, aber nicht mehr...
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am 18. April 2012
Die guten alten Zeiten des Trance sind bei einigen DJ's wohl leider vorbei.
Ich habe dieses Album sehnlichst nach der Erwähnung auf A State of Trance erwartet und
jetzt wo ich es in den Händen halte, kann ich leider nur sagen, dass dieses Album recht mager ausgefallen ist
und mehr etwas mit POP-Musik zu tun hat als mit Trance.
Wenn ich mir die letzten Alben von Armin van Buuren anhöre, dann hat er zu recht 4 mal
den Preis vom DJ-Magazin bekommen, denn hier wird das Herz mit Uplifting- und Progressive-Trance voll bedient.

Schade Paule, vielleicht wird das nächste Album besser.
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am 28. Mai 2013
Leider muss ich mich den Kritiken anschließen, bei denen Paul van Dyks Album eher schlecht wegkommt. Ich zähle mich doch mittlerweile zu den langjährigen Fans und auch zu den Anhängern des Progressive- und Trance-Sounds. Jahre lang konnte ich mich erfolgreich gegen die oberflächlichen "Anschuldigungen" meiner Freunde wehren: "Du mit deinem Euro-Pop-Trash" Bis jetzt konnte ich immer noch den Unterschied zwischen billigem Pop dieser Klasse und den Ausnahmeerscheinungen wie Paul van Dyk, Kyau & Albert in Deutschland sowie den Trance-Heroes von der Insel und den Niederlanden herausarbeiten. Doch leider funktioniert das mittlerweile nicht mehr.

Nun ist also auch Paul van Dyk auf den Zug aufgesprungen und produziert Pop-Platten und jährliche Mix-Compilations am Stück. Lediglich der Titel "Dae Yor" kommt noch als angenehmes tranciges Stück daher. Zum einen hat man den seit einigen Jahren schon vorhandenen und für mich so nicht nachvollziehbaren Drang zu Vocals. Wenn man Glück hat, finden sich noch ein zwei Instrumentals. So auch bei diesem Werk. Der Rest sind auch hier beliebig austauschbare Popsongs. Sehr schade eigentlich - und leider kein Einzelfall. Heute gehört, und morgen weiß ich schon nicht mehr ob es das letzte Artist-Album von Paul van Dyk, Armin van Buuren oder Markus Schulz war, da sich eh' alles gleich anhört. Die erste Single Verano orientiert sich am aktuellen Marktgeschehen und Geschmack und hätte genauso gut von W&W kommen können, die es vielleicht nur etwas fetter gemacht hätten. Ansonsten werden bunt die trällernden Mädels wie Sarah Howells und Fisher zwischen den DJ-Größen herumgereicht.

Die zwei Punkte gibt es, weil ich mich einfach nicht traue PvD nur einen Stern zu geben.
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am 2. Februar 2013
..... wo PvD draufsteht ist auch PvD drin!!
wer seine Musik mag, kann hier eigentlich gar nichts falsch machen. Klare Kaufempfehlung von mir!
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am 31. Oktober 2012
Dieses Album ist das schlechteste PVD-Album ever und wenn man es mit seinen alten Alben wie "Seven Ways" auf MFS oder "Outhere And Back" vergleicht, könnte man meinen hier wäre ein Anderer am Werk gewesen. Das Ganze ist so dermaßen auf Massentauglichkeit angelegt, dass man als alter PVD-Fan dazu neigt davonzulaufen. Ich habe es jedenfalls getan. 10 Jahre bin ich jetzt Fan gewesen, doch ich kann weder mit seiner produzierten Musik, noch mit seinen DJ-Sets etwas anfangen. Alles wirkt nur auf den Markt sowie Trends abgestimmt. Ziemlich passend für mich um nach 10 Jahren zu sagen: "Jetzt reichts, dass unterstütze ich nicht mehr!". "Dae Yor" und "A Wonderful Day" lassen vielleicht noch etwas alte PVD-Stimmung aufkommen, Kracher sind sie aber auch nicht. "Ocean" geht auch noch und "The Sun After Hearbreak" ist sogar richtig gut geworden. Der Rest ist für den Mülleimer, leider....Wünschte ich könnte was Anderes schreiben, aber nur wegen dem Namen sollte man sich nicht beeinflussen lassen.
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am 8. April 2012
... ich liege anscheinend falsch.

"Evolution" wird dem Titel der Platte definitiv nicht gerecht. Es ist zum wiederholten Male nach dem typischen Muster aufgebaut: Auf die Fresse, aber sanft, eben mit viel Melodie, ein paar zarte Damenvocals, ein paar "Stars" vom großen Teich kontaktiert und raus kommt das, was man tausendfach schon gehört hat. Es Tiesto, es ist Armin und Konsorten, es hat aber nichts mit dem Terminus "Weiterentwicklung" oder "Veränderung" zu tun.

Ich will Paul keinerlei musikalisches Talent absprechen oder gar seine Integrität als Künstler in Frage stellen, er gehört zu den Großen, vielleicht zu den ganz Großen, er konnte Hymnen erschaffen, aber seine Werke sind nur noch austauschbare Ravehymnen. Er hat auch den Draht zu songorientierten Stücken, ganz klar! Aber insgesamt fehlt es dem neuen Werk an Dichte. Auch empfinde ich die vocallastigen Stücke teilweise nervig. "I Don't deserve you" würde ohne Quotenkeule Damenvocal genauso gut funktionieren, nicht erst auf Maxi als Non Vocal Edit, gleiches gilt für "The Sun After Heartbreak".

Ich vermisse auf "Evolution" ein Alleinstellungsmerkmal, ich vermisse eine gewisse Art von Humor und ich vermisse den intellektuellen Umgang mit Trance. Paul konnte das mal. Mir sind die meisten Stücke zu klischeehaft und sperrig und sie arbeiten mit Sounds, die ich heute, im Jahre 2012 nicht nachvollziehen kann. Auf "Evolution" ist im übrigen so gut wie kein progressiver Sound zu hören, geschweige denn Dubstep-Anleihen. Das Paul van Dyk zu einem Jakwob wird, die Idee ist schon absurd genug.

Leider ist die Platte für mich nichts weiter als althergebrachter Trancesound, wie er seit Jahren existiert. Aber wenigstens zieht es Paul als Marke konsequent durch und das ist ja auch was. Zum Glück gibt es noch das vereinte Königreich.
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am 17. Juli 2012
also, es ist schn traurig, wieder eine eher negative bewertung zu schreiben. musik ist musik, dem einem gefällt es dem anderen nicht.
pvds neues album sagt mir wenig zu. es ist wenig neu und wenig spannend, ausser das es noch popiger ist als in between(ich dachte das geht nicht:). in between, welches ich schon nicht so gut fand ist noch um ein vielfaches besser las evolution.
die tracks sind leider lahm und poppig. es gibt immer noch 4 tracks die an "ältere" pvd arbeiten erinnern. aber dies sind glaub ich nur drauf, um die pvd fans der ersten stunden noch zum kauf zu bewegen. den ei ntrack we Dea You bspw. passt überhapt nicht ins album. paul wird immer mehr mainstreamig und daher leider immer weniger inovativ. er hat schon lange keinen beweis mehr abgeliefert, dass er ein soundtüftler ist. das er was neues macht, das er in der lage ist neue sounds zu schaffen. das letzte mal, dass pvd ein wirklich neue frischen track prouziert hat war "thorn" erschienen auf einer asia edition von seinem letzten album in between.

Witzig finde ich, dass es zu vielen der tracks auf dem album edits und reworks von pvd selbst gibt. er spiel sie in seinen sets. wenn die tracks auf dem album so wären, wie die reworks die er spielt. also konkret. alles etwas knackiger produziert, häretere basedrum usw. dann wäre das album evtl sogar gut gewesen. aber er sit zu feige, sowas auf seinem album zu machen, weil er andere märkte erschlossen hat.

da muss ich den nicht grade als positiv besetzten david guetta ja loben. er machte wenigstens eine doppel cd, mit pop-dance und die andere cd mit reinen dance nummern. er sagte " ich darf und will meine alten fans nicht verlieren, die die vorher schon da waren, bevor man mich kannte. daher gibt es 2 cds. die eine ist für meine neuen fans, die andere für die alten. im optimal fall gefallen beiden gruppen, beide cd"

das finde ich den richtigen weg. Evolution finde ich zudem auch ncoht recht konzeptlos. ein roter faden ist nicht erkennbar. die tracks wirken irgendwie eher wie eine compilation "was habe ich in den letzten jahen so produziert" das dann alles auf eine cd gebrannt. Ich bin sicher nicht der Maßstab, aber viele der tracks auf dem album sind auch einfach mal sehr alt. ich sehe pvd öfters im jahr beim auflegen und vieles was er da spielt, war schon echt abgefrühstückt für mich:

verano, ocean, come together, rock this, symmetrie alles ziemlich alte hüte, wenn man mal in den letzten 2 jahren bei irgendeinem pvd gig war. also neu ist anders will ich damit sagen.

ich geb einen stern, weil es pvd ist. und ich den mag
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am 12. April 2012
Ich kenne PvD fast ab seiner ersten Stunde und musste (wiedermal) erschreckend feststellen, dass es sich bei seiner aktuellen Musik mehr oder weniger um simple Pop-Musik handelt. Das hat für mich nichts mehr mit der Musik zu tun, die Herr van Dyk zu dem gemacht hat, was er ist. Er gibt sich noch nicht einmal mehr die Mühe, seine sicherlich berechtigten kommerziellen Interessen hinter ein paar guten Tracks zu verstecken. Der Titel ist in diesem Zusammenhang ein Hohn oder eine Ironie. Schade, die guten Zeiten sind hier leider lange vorbei.
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