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am 17. Juni 2012
achdem ich die erste Platte von Pathfinder als wahre Offenbarung in Sachen Symphonic Metal empfand, war ich gespannt, ob das sehr hohe Niveau gehalten werden konnte.

Ventus Ignis Terra Aqua -/-
Ein atmosphärisches Intro mit guten gesprochenen Passagen.

Fifth Element 8/10
Diesmal fungiert der epische Titeltrack als Opener. Das gelingt auch gut, allerdings stören mich die gequält klingenden Screams am Anfang. Außerdem kann er nicht so mitnehmen wie "Beyond The Space, Beyond The Time". Ein schlechtes Zeichen, das der Titeltrack zwar gut, aber nicht zu den stärksten Stücken Pathfinders gehört?

Ready To Die Between Stars 10/10
Falsch gedacht. Mit diesem Track läuft die Band zur Hochform auf. Das wohl eingängigste Lied Pathfinders, dem es trozdem nicht an komplexität mangelt. Für mich der beste Song des Albums.

The Day When I Turn Back Time 10/10
Ein sehr stimmungsvoller Song mit einem wunderbaren getragenen Refrain. Erinnert mich ein wenig an "Stardust" vom ersten Album. Ein weiteres Highlight des Albums.

Chronokinesis 9/10
Hier wird wieder ein typisches eingängiges Pathfinder-Lied geliefert, welches wohl zu den stärkeren gehört.

March To The Darkest Horizen 5/10
Was bei Pathfinder sonst so wunderbar funktioniert, nämlich verschiedene Liedteile ineinander überzuleiten, sodass ein vielseitiges Lied entsteht, welches dennoch eine Einheit bildet, geht hier leider gründlich schief.
Die einzelnen Liedteile wirken wie zufällig aneinandergreit. Es entsteht der Eindruck, als ob noch ein Lied für das Album gefehlt hätte, man jedoch nur unfertige Songideen hatte und diese dann zusammengepackt hat. Der Tiefpunkt des Albums.

Yin Yang 8/10
Die Ballade des Albums ist ähnlich kitschig wie die des ersten Albums. Troz des Kitsches gefällt mir das Lied genau wie sein Vorgänger gut. Die Ballade nimmt mit und fügt sich gut in das Album ein - was will man mehr?

Elemental Power 7/10
Auch einer der schwächeren Tracks des Albums. Ich weiß nicht was fehlt, aber mich nimmt der Song nicht wirklich mit. Das Solo im Mittelteil ist jedoch genial, was das Lied für mich nach oben zieht.

Ad Futuram Rei Memoriam 10/10
Super gelungener Song, stimmungsvoll, schnell, es ist alles dabei was man sich wünscht.

When The Sunrise Breaks The Darkness 10/10
Zum Ende packen Pathfinder noch einmal alles aus, was sie können. Ein Freund von mir beschrieb das Lied als "Mischung aus Beyond The Space, Beyond The Time und The Demon Awakes". Dem sollte nichts hinzuzufügen sein.

Vita -/-
Atmosphärisch wurde das Album eingeleitet und so endet es auch wieder. Ein gut gelungener Schluss.

Bonustrack: Spartakus and the Sun Beneath The Sea 9/10
Ein gut gelungenes Cover eines Titellieds einer Comicserie, die ich nicht kenne. Das Lied macht auf jeden Fall Spaß und ist als Bonustrack sehr gut.

Durchschnittswertung: 8.9

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass die Produktion leider ein wenig schlechter ist als auf dem Vorgägngeralbum, sich jedoch immer noch sehen lassen kann.

Fazit:
Insgesamt haben Pathfinder noch etwas an Eingägnlichkeit gewonnen, ohne komplexität einzubüßen. Die Highlights sind stärker als beim ersten Album, dafür die schwächeren Songs noch schwächer.
Ansonsten hat sich wenig geändert, wer Pathfinder davor noch nicht mochte, der wird seine Meinung nicht ändern und die Fans werden das Album wahrscheinlich richtig Feiern. Allen Fans des ersten Albums wird eine Kaufempfehlung ausgesprochen.

Wer die Band nicht kennt, sollte sich folgende Lieder anhören:
Ready To Die Between Stars
The Day When I Turn Back Time
Ad Futuram Rei Memoriam
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am 14. Mai 2013
PATHFINDER haben mit ihrem Debüt “Beyond The Space, Beyond The Time” im vergangenen Jahr ziemlich gute Kritiken für ihren Bombast getränkten Metal einfahren können. Nur ein Jahr später steht nun bereits der Nachfolger in den Startlöchern. Mit “Fifth Element” gehen die Polen, laut dem Infoflyer, konsequent ihren Weg fort, den sie auf dem Debüt eingeschlagen haben. ‘Dream Metal’ nennt sich das Genre, in welchem PATHFINDER agieren.

Ich würde das Ganze ja als Symphonic Metal beschreiben, der gerne in Richtung RHAPSODY und deren frühen Alben schielt. Damit dürfte die Marschrichtung ungefähr klar sein. Im Gegensatz zu den genannten italienischen Kollegen, versuchen PATHFINDER aber hier und da auch einmal aus den gängigen Strukturen auszubrechen und fügen in ihre Kompositionen gerne auch Growls und Blastbeats, was den Songs weitere Facetten gibt. Auf der anderen Seite wirken genau diese Elemente meist störend in den Songs und willkürlich in die Arrangements eingeflochten. Hinzu kommt, dass die Wirkung der Blastbeats völlig verpufft, wenn im Hintergrund klebrige Keyboard-Teppiche bestehend aus ausklingenden Akkorden zu hören sind. Da drängt sich ganz stark die Frage nach dem Warum auf. Warum werden solche Nuancen in den Sound integriert, wenn sie nicht richtig genutzt werden und dadurch ihre Wirkung komplett verfehlen?

Natürlich gibt es auf “Fifth Element” (schönes Cover übrigens) auch gute Ansätze, die allerdings nie in einem kompletten Song gipfeln. Das ist ziemlich schade, denn musikalisch stehen PATHFINDER Genre-Größen wie den oben genannten RHAPSODY oder Bands wie VISIONS OF ATLANTIS und Konsorten eigentlich in nichts nach. Was der Band aber abgeht und sie von den anderen unterscheidet, ist die Fähigkeit aus den einzelnen Elementen gute Songs zu stricken. Nummern wie “Ready To Die Between Stars” oder “The Day When I Turned Back Time” sind mit bombastischen Versatzstücken gnadenlos überfrachtet und man hat nicht nur einmal das Gefühl, dass die Band zwischenzeitlich den Faden verliert. Klar gehen Refrains wie der von “Ready To Die Between Stars” auf Anhieb ins Ohr, aber das ist Genrestandard. Durch die von PATHFINDER in die Songs eingebaute instrumentelle Reizüberflutung bleibt aber viel zu wenig hängen, als dass man die Songs auf “Fifth Element” als gelungen bezeichnen könnte. Das haben andere Vertreter des Genres wesentlich besser drauf. Hinzu kommt, dass viele der Gesangsmelodien nicht richtig ausgearbeitet klingen, was ebenfalls an der überladenen Instrumentierung liegen dürfte. Dass die Band es besser kann, zeigt „March To The Darkest Horizon“. Im Vergleich zu den anderen Nummern ist dieses Stück geradezu spartanisch arrangiert worden und so wesentlich zugänglicher als die anderen.

PATHFINDER sind ausnahmslos gute Musiker, keine Frage, aber sie beherrschen den Spagat zwischen sich punktuell in den Vordergrund zu spielen und songdienlich zu agieren nicht. Jeder der sechs Protagonisten versucht jedwede Lücke zu nutzen um sich in den Fokus zu stellen und das schadet den Songs. Fans der Band werden die Scheibe vermutlich kaufen und mir komplett widersprechen. Das steht ihnen natürlich frei. Ich persönlich kann aber mit einer Scheibe, die auch nach dem zehnten(!) Durchlauf nicht zündet, trotz aller Musikalität, nichts anfangen.
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am 22. März 2013
Sehr guter Metal :) Weiter so. Eigentlich kann ich hier das gleiche schreiben wie bei meiner Bewertung für das erste Album. Fällt kaum merklich hinter jenem zurück, also kaum nennenswert. Freue mich schon auf euren nächsten Streich^^
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am 22. Mai 2013
Ein klasse Album, das wirklich seines gleichen sucht! Besser als die letzten Alben von Rhapsody, Dragonforce, Sonata Arctica...Für mich momentan das beste was der Symphonic-Metal-Markt zu bieten hat! Tolles Orchester, Hammer Refrains, epische Stimmung...Einfach genial!
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