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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
55
3,8 von 5 Sternen
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am 2. Juli 2017
Man muss die Geschichte einatmen um Sie zu verstehen. Das ist kein "Samurai" Film mit viel Action. Das ist vielmehr eine peinlich genaue Darstellung Japans des 17Jhd. Sehr bewegend.
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am 28. Juni 2017
Der Film ist zu empfehlen und ist über die ganze Zeit sehr spannend gemacht worden. Er machte mir/uns sehr viel Freunde.
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am 6. August 2017
Der Film besticht durch seine emotionale Handlung und zeigt ein anderes Japan. Er bleibt bis zum Schluss spannend und hinterfragt vordergründige Werte der Samurai.
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am 1. Juni 2012
Hara-Kiri (Seppuku) ist ein grandioses Remake was sich keineswegs von 13 Assassins verstecken muss,eine klare Empfehlung für jeden der den Bushi Do ehrt uns sich der japanischen Kultur und Kampfkunst verpflichtet hat! Nebenbei kauft nur die 2 Disc Special Edition den auf Disc 2 befindet sich das Original von 1960 in OmU! Bild und Ton sind sehr gut,ich bevorzuge zwar OmU bei japanischen Filmen werde mir aber die Synchro auch zu gemüte führen! Danke an ASCOT Elite für alle grandiosen BluRay bisher und für diese inkl dem Original was bei manchen Herausgebern nicht selbstverständlich ist (da könnte man doppelt abkassieren)
88 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2013
WER GLAUBT EINEN ACTION KRACHER ZU SEHEN IST FALSCH DRAN:

EIN UBERAUS TRAGISCHER FILM ABER GUT UMGESETZT WEITER ZU EMPFEHLEN !!
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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2015
Der Film hat mich so begeistert, dass ich ihn ein zweites Mal sehen musste.
Der Film beginnt mit einem jungen Ronin, der in einem angesehenen Samurai-Haus darum bittet, Selbstmord begehen zu dürfen.
Da zu dieser Zeit diese Variante häufig von armen, jungen Menschen missbraucht wird, um Geld zu bekommen - beschließt der Hausherr, hier ein Exempel zu statuieren - und kommt der Bitte nach und ermöglicht dem jungen Ronin noch am gleichen Tag den rituellen Selbstmord.
Dabei stellt sich heraus, dass er sein Schwert - eigentlich jedem Samurai heilig - gegen ein Holzschwert ausgetauscht hat. Er wird nun gezwungen, damit den Selbstmord zu begehen....

Einige Zeit später kommt erneut ein Ronin und bittet um diese Möglichkeit des rituellen Selbstmordes. Der Hausherr erzählt diese Geschichte...

Damit ist man schon in der eigentlichen Handlung des Filmes. Die Hintergründe werden nach und nach aufgeklärt, die Geschichte vervollständigt sich immer mehr. Zum Ende hin gestaltet sich förmlich alles anders, als man es anfangs vermutet hätte.
In diesem Film wird auf hohem Niveau Gesellschaftskritik am Japan der damaligen Übergangszeit geübt, eine Kritik, die sich zum Teil auch auf die heutige Zeit anwenden lässt...

Über den Inhalt möchte ich nicht mehr sagen, da es ansonsten schon erheblich das Filmvergnügen und -erleben trüben würde.
Allerdings sollte man hier nicht unbedingt einen action- und kampfszenen geladenen CineAsia-Film erwarten. Es ist deutlich ein Drama und nicht unbedingt zur seichten Unterhaltung gedacht. Die Charaktere und deren Geschichte wird langsam aufgebaut. Im Mittelteil des Filmes wirkt das zum Teil sehr langatmig, zum Ende hin versteht man es aber. Es gibt nur wenige Kampfszenen und auch die werden immer wieder unterbrochen zu Gunsten der Storyline. Definitiv kein Popcorn-Kino.

Wer sich aber auf ein solches Drama einlassen kann und mag, der wird nicht enttäuscht werden.

Für mich ein großartiges Werk.

Über Bild und Ton der BluRay kann man nicht meckern, alles läuft einwandfrei und auf hohem Niveau. So wie man es von einer BluRay erwartet. Auch die deutsche Synchronisation ist gelungen und vor allem: durchgehend, das habe ich leider schon anders erleben dürfen...

Ich hoffe, meine Rezension war für Sie hilfreich und hat vielleicht auch zu Ihrer Kaufentscheidung beigetragen. Für mich wäre es hilfreich, wenn Sie meine Rezension entsprechend als "hilfreich" bewerten, das hilft mir, meinen Schreibstil und das Informationsangebot zu optimieren und ggfs. eigene Rezensionen zu ergänzen.
Bei Rückfragen nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion oder stellen Sie Ihre Frage allgemein zum Produkt, ich gebe mir Mühe, zeitnahe zu antworten. Auch konstruktive Kritik ist immer gerne gesehen ;)
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am 8. April 2014
Dieser Film ist nicht von der typischen Art der Martial Arts-Filme. So erzählt habe ich vorher weder Eastern, noch andere Samurai-Filme, noch sonst irgendeinen Film mit Kampfkunst gesehen. Es ist ein schwerer, trauriger Film, der einem das Gefühl totaler Hoffnungslosigkeit vermitteln kann. Und ausdrücklich, obwohl es um Samurai geht, hier gibt es nicht ständig Schwertkämpfe, es geht um die Tugenden des Daseins als Samurai. Es geht darum, wie das feudale Japan im, ich denke 17. Jahrhundert, den Ehrenkodex der Samurai in den gesellschaftlichen Realitäten - bittere Armut und Verwahrlosung, sowie dem totalen Verlust menschlicher Werte - verkommen und untergehen läßt. Ein bitterer Film, ich sage es noch einmal. Geeignet für Anhänger der Martial Arts, die neben Kampftechniken auch Interesse und Leidenschaft für fernöstliche, hier speziell feudale japanische Sittenbilder, Gesellschaftsnormen und Riten haben. Dies ist kein Film in der Machart der Filme mit Toshiro Mifune, die Zatoichi-Filme, oder womöglich der unglaubliche Film "13 Assassins". Obwohl der Hauptdarsteller Ebizo Ichikawa in der Rolle des "Hanshiro" genau den Typ Samurai verkörpert, weswegen Anhänger der Filme dieses Genres solche Filme gerne sehen.

Der junge Samurai Motome sucht den Hof des Hauses Ii auf und erbittet die Ehre in diesem Haus "Sepukku", oder eben "Hara-Kiri", begehen zu dürfen. Er will seinem in Schande gelebten Dasein ein Ende setzen, in Ehre, scheinbar! In Wahrheit erhofft der junge Motome, dass man ihn mit einem Geldgeschenk von seinem Vorhaben abbringt dann wegschickt. Im 17. Jahrhundert des feudalen Japan bei verarmten Samurai ohne Herrn eine gängige Methode des Überlebens. Doch der Verwalter des Hauses Ii, der Herr Kageyu (Koji Yakusho) ist dieser Spiele herrenloser Samurai überdrüssig. Er beschließt ein Exempel zu statuieren und Motome beim Wort zu nehmen. Auch als offenbar wird, dass Motome nur eine Schwert-Imitation aus Bambus besitzt, verlangt Kageyu die Ausführung des Seppukku. Unter furchtbaren Leiden stirbt Motome, man ist als Zuschauer mehr als erleichtert, als der Kaishaku, der Helfer beim Ritual, Motome enthauptet und der Qual ein Ende setzt.
Einige Zeit später kommt eine anderer verarmter Samurai, Hanshiro(Ebizo Ichikawa), zum Hause Ii und erbittet ebenfalls um die Ehre hier Seppukku begehen zu dürfen. Kageyu erzählt Hanshiro von Motome um zu sehen wie dieser Samurai darauf reagiert. Hanshiro ist unerschütterlich und furchtlos, er stellt Fragen zu der Sache und zeigt Kageyu dessen ehrloses Verhalten auf.
Es folgen unglaubliche Wort-Duelle und Rückblenden von Hanshiros und Motomes Leben. Die Verbindung zwischen beiden wird immer mehr offenbart. Hanshiro war ein Samurai, der noch die "großen Kriege und Schlachten" des feudalen Japan mitgemacht hatte. Ein echter Samurai geschmiedet aus Kampf und Blut. Keiner von den degenerierten "Möchte-gern-Samurai" des Hauses Ii, die von Bushido nichts verstehen und nur Samurai aufgrund von Geburt und Gehabe sind. Hanshiro war Motomes Zieh- und Schwiegervater, er hatte ihn großgezogen und ihm die eigene Tochter zur Frau gegeben. Die immense Armut trieb die Familie in den Ruin, das Kind Motomes, Hanshiros Enkel, wurde schwer krank und es war kein Geld für einen Arzt da. Motome hatte für sein Spiel im Hause Ii einen triftigen Grund. Hanshiro sorgt für Tochter und Enkel, dass Kind stirbt und Hanshiros Tochter setzt sich ein Ende. Und jetzt machte Hanshiro sich auf zum Hauses Ii und hat dabei seine ganz persönlichen Gründe.

Das Finale dieses Films sucht seinesgleichen, aber bis dahin ist der Film manchmal nur schwer zu ertragen. Kleine Vor-Scharmützel bringen dem Zuschauer grimmige Befriedigung, dass Finale begeistert und ist beinahe so etwas wie eine Erlösung. Es ist furios, unglaublich. Während sich die Situation zum Showdown so langsam aufbaut, kommt so langsam ein zunehmend stärker werdendes Schneegestöber auf. Das Ganze bekommt dadurch noch eine unglaubliche, beinahe mystische Atmosphäre. Das Haus Ii macht eine Erfahrung, die sich dort niemand hätte ausmalen können.

Wohl gemerkt, obwohl wirklich schwer verdaulich, ist dieser Film großes japanisches Kino im Genre Samurai. Leuten, denen japanische (Samurai-)Kultur fremd und vielleicht auch nicht so gelegen ist, denen möchte ich davon abraten. Wer sich aber darauf einlassen mag, bekommt etwas Außergewöhnliches geboten. Und das Finale ist der Hit, absolut Oscar-verdächtig. Selbst Anhänger von Martial Arts-Filmen werden das so noch nicht gesehen haben.
Ein ganz besonderer Film!
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am 20. Juni 2017
ich wei? nicht, was andere leute denken, aber ich denke, es ist ein guter film. die beiden hauptfiguren der emotionalen auftritt von menschen lachen. das ende kam unerwartet. die dreharbeiten technik ist atemberaubend. die geschichte stammt von leben, h?her als das leben. ich sah, wie dieses video mit meinem bruder.
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am 20. November 2013
Das ist kein typischer Hauruck und Haudrauf-Streifen der typischen Eastern-Szene, sondern ein geniales Werk, dass durch seinen Tiefgang besticht!

Der Regisseur weiß perfekt sämtliche Register zu ziehen und er scheucht den Zuschauer durch ein Gefühlsbad der ganz besonderen Klasse. Der Film ist sehr bewegend und einzig in seiner Art.

Teilweise sehr schockierend.

Wer in solch einer Welt lebt, der ist ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Da gibt es feste Regeln und Traditionen, die knallhart eingehalten werden müssen. Egal was es kostet, der Preis wird bezahlt. Kompromisse gibt es nicht. Nicht einmal das Ende eines Samurai ist frei wählbar, das ist vorgeschrieben, vorbestimmt!

Ein Samurai kann nicht seinen Lebensweg wählen und auch nicht seine Todesart. Er ist gefangen in dem festgelegten Regelwerk!

Schwer verdauliche Kost. Wer Ahnung hat von diesen besonderen Traditionen, der tut sich leichter damit. Andere werden es allerdings ein wenig schwerer haben. Aber der Film weiß auch zu bewegen und zu fesseln ohne großartiges Hintergrund-Wissen!

Der Zuschauer wird mir allerlei konfrontiert aber gleichzeitig verwöhnt mit herrlichen Bildern und Szenen. Nicht irgendwie dahin gebatscht sondern mit sehr viel Liebe zum Detail serviert!

Anschauen und genießen.......
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am 2. März 2015
Diese Geschichte ist so einfühlsam, das ich wieder mal überrascht war, wie gut ein Film sein kann. Nachdem die Tokugawa in der Schlacht
von Sekigahara über die rivalisierenden Fürsten gesiegt haben, führt das zur Entmachtung der unterlegenen Clans. Was folgt, ist eine
frühe Form der Massenarbeitslosigkeit unter den nun nicht mehr benötigten Samurai. Obwohl kultiviert und gebildet, muss sich der Samurai
nun mit Heimarbeit durchschlagen, um sich ,seine Tochter, und einen Adoptivsohn durch zu bringen. Später, als die Kinder herangewachsen sind,
heiraten Sie, obwohl die mittlerweile reich gewordenen Kaufleute um die Tochter werben. Jedoch die Liebe und der eiserne Ehrenkodex der Samurai
wiegt schwerer. Als die Frau und das Kind schwer an Tuberkulose erkranken, ersucht Ihr Mann bei einem reichen Fürsten um die "Ehre",von diesem , rituellen
Selbstmord in seinem Hof begehen zu dürfen. In Wirklichkeit jedoch erbittet er indirekt finanzielle Hilfe um einen Arzt bezahlen zu können.
Man nötigt Ihn jedoch, sein "Vorhaben" Sepukuku zu begehen, durch zu führen.
Inzwischen sterben Frau und Kind. Der Vater beschliesst, dort einen Besuch zu machen. Grossartig und einfühlsam.
Holywood kennt solche Qualität sowohl der geschichte und der Bilder nicht einmal von Hörensagen.
Grösstes Kino, einzigartig und unbedingt sehenswert. Für Betrachter mit Emphatie
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