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am 2. Mai 2014
Ich dachte an den 1. Teil kann so schnell kein anderes Buch heranreichen geschweige denn fast noch besser sein, aber...... dieses Buch hat es geschafft! Der zweite Teil ist tatsächlich genau so gut wie der erste.
Ich würde sagen die Geschichte wird reifer und spannender und mit den verschiedenen neuen Charakteren kommen genau so viele Intrigen und Verbrechen hinzu und ebenso viel Liebe und Romantik die einen dahinschmelzen lassen.

Der Schreibstil ist wirklich unglaublich gut, gefühlvoll und so bildlich, dass man sich wirklich als Teil der Geschichte fühlt. Man riecht den Tee und auch das Dreckswasser der Themse und fühlt und fiebert und leidet mit den verschiedenen Charakteren mit.

Uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 20. Juni 2015
Das 2. Buch der Rosentrilogie hat mir genauso gut gefallen wie der erste Band. Aber Achtung: schlaflose Nächte sind garantiert! Denn das Buch ist so fesselnd und spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann! Findet Fiona ihren Bruder, wird Seamie seine Liebe finden, und werden Sid und India zusammen kommen? Wird Sid im Gefängnis landen, lebt er überhaupt noch? Und welche Intrige, welchen Mord plant Freddie als nächstes? Ich freue mich schon auf den 3. Band, und gleichzeitig sehe ich wehmütig dem Ende der Reihe entgegen... Zuletzt bleibt noch zu erwähnen, dass das Buch geschichtlich sehr gut recherchiert ist! Es ist also zeitgleich ein historischer Roman. Man erfährt so vieles aus der Geschichte, dass man sich gleich noch geschichtlich weiterbildet! :-)
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am 14. November 2012
Oftmals lassen Fortsetzungen von sehr erfolgreichen Büchern ja zu wünschen übrig, da die Geschichten entweder nicht mehr genug hergeben für ein weiteres Buch oder nicht mit gleichem Aufwand hergestellt werden.

Dies kann man hier getrost vergessen. Das Buch steht der "Teerose" in nichts nach. Ich finde es fast sogar noch etwas besser. Einige Charaktere aus Buch 1 werden fortgeführt, andere neu eingeführt. Sie übernehmen dann auch die Hauptgeschichten.

Schön fand ich, dass nun nicht mehr Händlergeschäfte und Armut im Vordergrund standen, sondern jetzt die Medizin und hier speziell Frauen in medizinischen Berufen zu Anfang des 20. Jahrhunderts thematisiert wurden und die Story dann auch noch nach Afrika wechselt. Das bot überraschende Wendung, interessante neue Spielszenen.

Das letzte Buch der Reihe (Winterrose) habe ich direkt danach gelesen, weil ich wissen will, wie es mit einigen Charakteren weiter geht.

Der Schreibstil gefällt mir gut. Es ist beste Unterhaltung und dabei nicht zu platt.

Einige der Verlag hätte sich mehr Mühe geben können. Wie schon bei "Teerose" gibt es im Ebook immer mal wieder auseinandergrissene Worte oder fehlende Leerzeichen. Das war in beiden Ausgaben auffällig. Bei "Teerose" gab es zudem auch noch Schreibfehler. Generell verzichtet man auf die Neue Deutsche Rechtschreibung, was ich generell nicht gut finde. Verlage sollten sich hier an die Vorgaben halten, damit Gleichheit herrscht. Mich nervt jedenfalls ein dass mit ß.
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am 11. Dezember 2013
Nachdem ich den ersten Teil "Die Teerose" Die Teerose von Jennifer Donnelly verschlungen habe, war es für mich ein MUSS auch die Fortsetzung "Die Winterrose" zu lesen.
Auch dies sind wieder großartige Zeilen, die spannend aber auch sehr gefühlvoll geschrieben sind. Man liest mit Faszination die Geschichte der jungen India Selwyn-Jones. Eine Frau aus der Oberschicht, die aus diesen feinen Kreisen ausbricht und sich in das wirkliche und reale Leben des 19.Jahrhundert begibt. Für India wird der Ausbruch zu einem großen Abenteuer und einer großen Reise. Beschwerlich und mühsam meistert sie ihren Weg aber auch die große, wahre Liebe wird in ihrer Geschichte eine wunderbare Rolle spielen.

Man muss nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, um in "Die Winterrose" reinzufinden. Dieser Roman ist grundsätzlich eine neue Geschichte, die nur in einigen wenigen Punkten auf den ersten Teil aufbaut.

Fazit: Wunderschön, spannend - ein toller Geschichts- und Liebesroman.

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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2012
Fiona und Joe, die wir aus der Teerose kennen, leben inzwischen mit ihrer Familie glücklich und zufrieden in London. Einziger Wermutstropfen ist Fionas Bruder Charlie, alias Sid Malone, der als Unterweltsboss zunehmend in Gefahr gerät und von Fiona verzweifelt gesucht wird.
Die junge adlige Ärztin India Selwyn-Jones arbeitet erst kurz in einer Praxis in Whitechappel, wo sie Bekanntschaft mit den Sorgen und Nöten der armen Leute macht. Eines Tages begegnet sie dem Verbrecherboss Sid Malone, den sie zwar verabscheut, sich aber gleichermaßen angezogen fühlt. Die Situation ist nicht einfach für India, da sie bereits seit Jahren mit dem Abgeordneten Freddie Lytton verlobt ist, der hochfliegende Pläne hat und sie zunehmend unter Druck setzt.

Mir hat die Fortsetzung mindestens genauso gut gefallen wie die Teerose. Die Verwicklungen der Hauptprotagonisten India und Sid sehr spannend mit zu verfolgen. Außerdem machen wir die Bekanntschaft von Fionas kleinem Bruder Seamie und Willa Alden, deren Geschichte dann in Die Wildrose" erzählt wird.

Teil 1: Die Teerose
Teil 2: Die Winterrose
Teil 3: Die Wildrose
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2013
Ich war ja auch schon von der Teerose sehr beeindruckt und begeistert.
Auch dieser 2. Teil der Triologie um Fiona Finnegan war wieder so rasant, daß ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Auch fand ich sehr schön, daß man diesen Teil lesen könnte, ohne den Vorgänger zu kennen.

Mittlerweile ist Fiona eine verheiratete Frau und lebt in London.
Hier lebt auch die junge India, die gerade Ärztin geworden ist und von einem Krankenhaus für arme Leute träumt. Fiona taucht immer mal wieder auf, ist aber eher eine "Randfigur", die eigentliche Hauptprotagonistin ist India.

Es gibt wieder ganz viele Geheimnisse und Intrigen.
Mordanschläge, Verleumdungen, Ungerechtigkeitenund Flucht.
Es gelingt der Autorin wieder, die gesamten 777 Seiten den Spannungsbogen hochzuhalten. Beeindruckend und absolut empfehlenswert.
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am 4. Juni 2012
Es ist schon eine Weile her, dass ich "die Teerose" gelesen habe. Ich wusste auch nicht, dass es eigentlich eine Trilogie ist, und habe mich dann um so mehr gefreut, als ich das in meinen Empfehlungen hier bei Amazon gesehen hab. Ich hab mir "die Winterrose" dann ohne zu zögern bestellt, weil mir "die Teerose" noch so lebendig in Erinnerung war, als hätte ich das Buch erst gestern gelesen.
"Die Winterrose" ist auch ein wunderbares Buch, flüssig geschrieben und ganz toll zu lesen! Wie der Vorgänger eben auch. Die Story ist fesselnd, sie Charaktere lebendig beschrieben. Man meint, man ist mittendrin. Ist sofort in der Handlung drin! Wobei ich auch denke, das Kapitel Seamus/Willa hätte man sparen können aber alles in allem ein verzauberndes Buch, das in allen Punkten weiterzuempfehlen ist!
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am 20. Oktober 2009
Nachdem ich "Die Teerose", den ersten Teil der Rosen-Trilogie, mit Genuss gelesen habe, hab ich nun endlich auch "Die Winterrose" gelesen... und ich muss sagen: Jennifer Donnelly schafft es erneut, mich zu fesseln und zu begeistern.

Die frisch diplomierte Ärztin India ist die neue Hauptfigur, Fiona und viele andere Charaktäre aus Teil 1 haben aber auch hier ihre Rollen gefunden. Toll ist es, wie Donnelly sie alle so gut in die neue Geschichte einspannt.
Es ist ja ganz typisch für die Autorin, viele Personen aus ihrer Sichtweise sprechen zu lassen, immer schön abwechselnd in den einzelnen Kapiteln. So baut sie auf besonders fiese (aber sehr gelungene) Art diese immense Spannung auf, wenn sie den Leser nach einem Kapitel mit einer Art Cliffhanger zurücklässt und im nächsten Kapitel die Geschichte einer anderen Person weiter behandelt. So liest man immer weiter und weiter, weil man den Werdegang so vieler einzelner, aber doch zusammenhängender Geschichten, erfahren möchte. Vorsicht, nicht die Zeit übersehen! Manchmal muss man sich direkt gewaltsam losreißen von der Geschichte, weil es ja auch noch ein Leben außerhalb des Buches gibt :) Ich hab die knapp 800 Seiten übrigens in einer guten Woche gelesen.

Ich persönlich fand die Afrika-Episode am Ende des Buches am besten. Es wird noch mal so richtig spannend und dramatisch im gefährlichen und doch so verlockenden afrikanischen Busch.

Ein großes Lob auch diesmal an die Autorin für ihre detaillierte Recherche. Es ist schon bemerkenswert, wie viel Hintergrundwissen sie in die Geschichte einbaut. So erfährt man diesmal viel über die englische Politik um 1900, über den Ärzteberuf, den damaligen Stand der Medizin, die Schwierigkeiten einer weiblichen Ärztin zur damaligen Zeit, die Kluft zwischen Arm und Reich und nicht zuletzt über England als Kolonialmacht.

Ein Mangel des Buches sind allerdings die vielen Tippfehler, außerdem wurde des Öfteren sogar ein ganzes Wort vergessen. So etwas ist sehr ärgerlich, ich dachte, der Piper-Verlag kann sich eine anständige Korrektur leisten...

Ich rate jedem, der die Teerose noch nicht gelesen hat, diesen Teil unbedingt zuerst zu lesen. Man braucht zwar kein Vorwissen für die Winterrose, aber dafür wird hier mehr oder weniger die gesamte Geschichte der Teerose noch einmal in Kurzform zusammengefasst. Wer also danach erst die Teerose lesen will, weiß im Grunde schon fast alles.
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am 3. Dezember 2015
Großartig und emotional erzählt, eine Geschichtsepoche im Hintergrund. Die intensive und treue Liebe zweier Menschen zueinander, über soviele Hindernisse hinweg, die gibt es. Die Story reißt einen mit, man kann nicht davon lassen und liest bis in die späten Nachtstunden hinein, bis man erschöpft von den eigenen Gefühlen und der Erzählung nicht mehr weiter kann und im Schlafen vergessen will. Ich habe am Ende geweint!
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am 9. Mai 2013
"Die Winterrose" ist der zweite Roman der "Rosen-Reihe" von Jennifer Donnelly. Wer "Die Teerose" noch nicht gelesen hat, es aber tun möchte, sollte damit anfangen. Sonst nimmt man sich einige Informationen vorweg. Auch in diesem Buch wachsen einem die Hauptcharaktere sofort ans Herz. Toll daran ist, dass der Fokus nicht allein auf sie gelegt ist, sondern auch auf die handelnden Personen drum herum. Das garantiert den Lesefluss und lässt die ganze Geschichte nicht so fixiert wirken. Sehr interessant sind die detaillierten und anscheinend gut recherchieten Hintergründe, die die treibende Kraft für India Jones Charakterzüge sind. Ich bin ein Wiederholungsleser, werde dieses Buch bestimmt noch drei, vier mal lesen. Ich kann eine absolute Kaufempfehlung abgeben!
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