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am 4. Januar 2006
Keine Ahnung welches Buch der Autor des obigen Publisher's Weekly Artikels gelesen hat, dieses war es jedefalls nicht. Dort sind schlichtweg falsche Aussagen zum Inhalt des Buches getroffen. Beispiel: nicht Crack, sondern vor allem Meth war Jenna Jamesons drug of choice.
Außerdem stört mich das Salbatern des Autors über die angebliche Amoral der Pornoindustrie.
Jenna Jamesons Buch ist unterhaltsam und kurzweilig. Sie zeigt menschliche Abgründe, ihre eigenen und die von anderen, aber niemals zeigt sie Verklemmtheit im Umgang mit Sex (sei es arbeitsrelevant oder recreational) oder den erhobenen Zeigefinger (der Untertitel des Buches ist eine glatte Vortäuschung falscher Tatsachen).
Was dieses Buch zu einem meiner Favoriten macht und definitv zur unterhaltsamsten (Auto-)Biografie die ich je gelesen habe, ist das Format. Mal sehen wir einen kurzen Comic über die Arbeitsverletzungen einer Stripperin, dann wieder einen Ausriß aus Jennas Tagebuch als Teenager oder ihrem übervollen Terminkalender und dann eine Liste von 10 Geboten die "Mann" niemals brechen sollte (Sage niemals: "These sex toys are basically new."), o.ä.
Es ist egal ob hier Fakten dramatisiert oder beschönigt werden. Ich finde es toll, daß es ein Buch über eine Arbeiterin der Sexindustrie gibt, wo am Ende nicht ein moralinsaures Fazit gezogen wird.
Dieses Buch hat mich zum Lachen und Nachdenken gebracht. Ich wünsche Jenna Jameson alles gute, denn ihr Buch hat mich dazu gebracht sie unbekannterweise sympathisch zu finden.
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am 11. September 2004
Ehrlich ein beeindruckendes Werk. Auf knapp 600 Seiten (viele Photos, teils in Farbe inklusive) schildert diese bunte Collage Leben, Lieben und Leiden von Jenna J., dem Popstar unter den Pornodarstellerinnen.
Zur Auflockerung und zur Illustration ihrer Erinnerungen gibt es immer wieder Tagebucheinträge, transkribierte Interviews, Listen und Comics - eine sehr angenehme und witzige Art der (Selbst-)darstellung im Zuge einer Biografie.
Zum Inhalt selbst möchte ich gar nicht allzu viel schreiben, einige Dinge sind ohnehin in den Medien schon breitgetreten worden (die Cracksucht, die Gründe, warum sie in die Pornobranche gewechselt ist, etc.) - man kann zu ihrem Leben natürlich stehen, wie man möchte. Beeindruckend ist es auf alle Fälle, schliesslich führt Miss J. inzwischen ein Unternehmen als CEO, ist nach 10 aktiven Jahren in der Adult Industry gefragt wie nie zuvor, vermarktet sich selbst und hat gleichzeitig so viel für die Awareness zum Thema Porno und zur Salonfähig-machung beigetragen wie keine andere.
Nur so nebenbei noch: Das Buch ist wunderbar stylisch aufgemacht und ist ein echter Blickfang im Bücherregal - der Einband ist traumhaft gestaltet.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung von meiner Seite!
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am 7. Oktober 2005
Zuerst muss klargestellt werden: Für Emma-LeserInnen ist dieses Buch nichts. Aber wer dachte das auch?
Das Buch erzählt eine interessante Geschichte. Manchmal fällt es schwer zu glauben, dass diese wahr ist - zumindest alles, was den Vater und seine Probleme betrifft und natürlich all die Rock- und Filmstars die gerne mal engeren Kontakt mit JJ gehabt hätten oder gar hatten. Sehr viel Sex und noch mehr Drugs kommen natürlich auch vor.
Ab und zu schockiert das Buch durch seine Brutalität und Offenheit.
Man bekommt die Welt des Pornogeschäfts erklärt, was ja mal sehr interessant ist - wobei ich voraussetze, dass der Käufer dieses Buches das Genre nicht total verurteilt. DANN KAUF DIESES BUCH NICHT!
Alles in allem: ein leicht zu lesendes Buch, eine interessante Story, viele nichtssagende, wenige interessante Bilder.
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am 13. November 2004
Ms. Jameson has seen and done just about everything you could ever have imagined. What you find within the content of this book is powerful. From her abuvise situations, to her addictions, then in to the world of Porn-she is honest and forthright. The book spills over with her courage.
I would have to say "How To Make Love Like A Porn Star" is as highly rated as that of "Nightmares Echo by Katlyn Stewart", "Tracy Lords: Underneath It All" and "Paper Life by Tatum O'Neil"
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am 11. Dezember 2004
Absoult schwach und wird unter dem Deckmantel verkauft, dass es was zu lernen oder etwas Porno gibt. Die typischen Entschuldigungen einer Frau aus sozial beschränkten Kreisen warum Sie zum Porno ging. Mit schlechten und nichts sagenden Bildern, die in dem Playboy besser sind. Leer and rather stupid.
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