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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
7
4,1 von 5 Sternen
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Preis:7,13 €


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am 19. Februar 2013
Very nice and funny in the beginning, it gets more and more philosophical ... and a ltlle boring. Very nice and sophistcated language, though.
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ishnu liegt sterbend auf dem Treppenabsatz eines Wohnhauses in Mumbay. Er liegt in seinem Erbrochenem, er hat sich eingenässt, er stinkt. Die Nachbarn nehmen dies zur Kenntnis, eine Nachbarin stellt ihm seinen Morgentee hin, falls er noch nicht gestorben ist. Aus der Anfangszene heraus gestaltet sich ein Geschichte, in der die Leben der einzelnen Hausbewohner mehr oder minder miteinander verwoben sind. Dabei kann man nicht sagen, dass es sich um eine freundliche, wohlgesonnene Hausgemeinschaft handelt. Kommunikation besteht in erster Linie aus Streitereien, alternativ hat man nichts miteinander zu tun. Vishnu kennen allerdings alle, denn als selbsternannter Hausbote spielt er im Leben aller eine gewisse Rolle.

Während er im Sterben liegt erinnert sich Vishnu an seine Kindheit, seine grosse Liebe und kommt zu der Überzeugung, dass er gerade dabei ist als die Gottheit Kalki zurückzukehren. Hier entfalten sich grandiose Szenen, menschlich sehr berührend, bunt, farbenprächtig und auch in Teilen lustig.

Überhaupt schreibt Suri sehr sprachgewaltig. Gerüche, Farben, Erscheinungen sind immer wieder überwältigend. Allerdings läuft das Buch ins Leere, am Ende hat man das Gefühl man hat einfach mal hinter alle Türen geschaut und ist dann weitergegangen. Selbst der Tod Vishnus bleibt am Ende irgendwie unbedeutend. Da das Buch aber nicht als Mosaik angelegt ist, in der jede einzelne Episode tief geht, sondern aus meiner Sicht eine zusammenhängende Geschichte erzählen möchte, hat es mich nicht so richtig gefesselt.
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am 8. August 2011
"The death of Vishnu" beschreibt das Leben in einem Mietshaus der indischen Metropole Neu Dehli. Vishnu, der "Laufbursche" der Hausbewohner, liegt im Sterben und lässt sein Leben Revue passieren. Während die beiden hinduistischen Familien noch darüber streiten, ob ein Notarzt gerufen werden sollte und wer dafür die Kosten übernimmt, träumt Ahmed Jalal, der mit seiner Frau und seinem Sohn der einzige muslimische Bewohner des Hauses ist, während er neben Vishnu im Treppenhaus schläft, etwas, das seine und die Welt seiner hinduistischen Nachbarn beinahe aus den Fugen geraten lässt...

Manil Suri hat seine Charaktere so gut erdacht und beschreibt sie mit so viel Einfühlungsvermögen, dass es nicht viel Phantasie braucht, um sich vorzustellen, dass es so ein Haus wirklich gibt. Und auch wenn das Sujet des Romans eher zum Nachdenken anregt, so gibt es doch einige Stellen, an denen man schmunzeln oder sogar lachen kann. Ein bischen Hintegrundwissen über die indische Götterwelt sollte man sich allerdings anlesen, damit man auch die kurzen Passagen über die Mythologie - und vor allem das Ende des Buches - versteht.
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am 30. Dezember 2015
I find this book quite hard to rate. I enjoyed it much more than the usual three-star book, some aspects of it didn’t (for me) quite make it deserving of 4 stars, yet I consider the writing five-star.

The book is about a dozen or so characters in a Bombay apartment building : eternally squabbling Hindu neighbours, a Muslim-born atheist looking for enlightenment and his long-suffering wife, a young Hindu girl and Muslim boy having secret passionate encounters on the roof terrace, a derelict alcoholic living on the stairs and various colourful personages like the cigarette-wallah, the radio-wallah, the housemaids Tall and Short Ganga, etc. etc.

The book jumps fairly abruptly from one character or set of characters to another, always changing the mood of the story from light-hearted and comical to sad, tragic, disturbing and back, so there is a lack of flow. The ending, too, is quite abrupt. The part I didn’t like so much was the one about Vishnu’s spirit and his mother's tales which was too long as was Mr. Jalal’s dream from the Bhagavad Gita, and there was (in my opinion) too much space devoted to the prostitute Padmini.

Taking everything into account, I’ll give it four stars and look forward to reading the second part of trilogy : “The Age of Shiva”.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. März 2014
In dem Roman "The death of Vishnu" beschreibt Manil Suri das Leben der Bewohner eines Mietshauses in der indischen Metropole Neu Dehli. Vishnu, lebt im Treppenhaus und fungiert als "Laufbursche" der Hausbewohner. Als er krank wird und zu sterben droht und lässt er sein Leben Revue passieren.

Zwei der ansässigen Familien streiten darüber, ob man einen Notarzt rufen sollte, da jemand für Vishnu die Kosten übernehmen müsste. Derweil träumt der einzige muslimische Bewohner Ahmed Jalal, als er neben Vishnu im Treppenhaus schläft, etwas, das seine und die Welt seiner hinduistischen Nachbarn beinahe auf den Kopf stellt...

Einfühlsam beschreibt Manil Suri seine Charaktere, und vermittelt uns den Eindruck, die Bewohner zu kennen. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, und einen immer wieder Schmunzeln oder sogar Lachen bringt. Man erfährt dabei viel über das indische Alltagsleben und – in kurzen Passagen über die Mythologie – einen Einblick in die indische Götterwelt.

Sehr schöner, einfacher Sprachstil, den man mit guten Englischkenntnissen auch in der Originalsprache lesen kann. Manil Suri, der inzwischen in den USA lebt, versteht es den Leser mit in die Welt zu nehmen, in der er aufwuchs.
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am 2. März 2013
Wunderschön erzählt, spielt in einem indischen Haus und erzählt die Gesichte der Berwohner. Man erfährt viel über das indische Alltagsleben. Sehr schöner Sprachstil, leicht in Englisch zu lesen - auch wenn Englisch nicht die Muttersprache ist.
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am 19. Mai 2011
Ich habe mein Abitur gemacht im Englisch LK und da ist ein Thema Indien.
Um die Sichtweise eines AmericanIndian über Indien ein wenig nachzuvollziehen ist das optimal.
Die Lebensweise von den vielen Religionen und wie diese zusammenleben wird hier gut sichtbar.

Wie gesagt meinem Abitur hats gut geholfen und deswegen - TOP!
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