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TOP 1000 REZENSENTam 25. März 2012
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt: "Für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
88 Kommentare| 70 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2012
Mit den ruhigen und meist nur vom Piano begleiteten (Cover-)Songs auf "Birdy", hat die Britin Birdy einen Platz in meinem Herzen erobert.

Das Phoenix-Cover "1901" ist schon ein echter Kracher. Die tollen Pianosounds, gepaart mit der außergewöhnlichen Stimme von Birdy lassen den Song der Franzosen in völlig neuem Licht aufleuchten. Ähnlich wie bei dem internationalen Charterfolg "Skinny love" (von Bon Iver meiner Ansicht nach lange nicht so intensiv), konzentriert sie sich nicht darauf die Songs einfach nachzusingen, sondern verpackt sie in ihr ganz eigenes Gewand. Wozu viele Streicher, Gitarristen, Keyboarder oder Schlagzeuger, wenn es so einfach, so schön geht?
"People help people" und "White winter hymnal" schmiegen sich sanft in den Gehörgang, "The district sleeps alone" ist so gnadenlos gut, dass man sich das schrebbelige (sorry) Original von "The Postal Service" gar nicht mehr anhören mag.
Der Song ist so, so gnadenlos gut!
Virtuos und sphärisch schwebt "I'll never forget you" vorbei,"Shelter" überzeugt mit kraftvoller Zerbrechlichkeit, anders kann ich Birdys Stimme nicht beschreiben.
"Fire and rain" war bei James Taylor schon ganz groß, aber dieses Lied im Birdy-Style geht einfach unter die Haut. "Without a word" ist 4:47 Minuten Hörgenuss und "Terrible love" rundet dieses Album großartig ab. Mit einer ähnlichen Intensität und Kraft wie Adele oder Florence Welch (Florence & the Machine)interpretiert Birdy dieses Lied einfach grandios.
Einziger Schwachpunkt des gesamten Albums: "Young blood". Das einzige Cover, dass ich im Original besser finde als von Birdy interpretiert. Zu viel Synthi-Gewummer, zu wenig Piano und irgendwie nicht so ganz stimmig zum Rest des Albums. Aber nun gut, ich "klage" auf hohem Niveau.

Bei "Birdy" hoffe ich, dass noch nicht Schluß ist auf der Karriereleiter, schließlich ist die Gute erst 15 Jahre alt. Aber wie sagt man so schön, "was lange währt wird endlich gut" - 2008 gewann Birdy den Wettbewerb "Open Mic UK" und bis 2011 dauerte es, bis ihr Debütalbum in den Läden stand. Vergleicht man das mit Gewinnern von Casting-Shows, dann ist das Schneckentempo - aber von den meisten Casting-Gewinnern ist man solche Qualität ja auch nicht gewohnt.

Auch wenn ich mich zum Resümee hin wiederhole: "Birdy" ist einfach ein grandioses Album einer grandiosen Musikerin.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. März 2012
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt "für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2014
Ich weiß nicht was sich das Personal aus der Abteilung Tontechnik da gedacht hat, aber was da gescheppert kommt ist nicht einmal annähernd das an den Sound, was spätestens durch fähige Meister des Mischpults seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts produzieret werden könnte.

Dem geneigten Hörer tut das insofern einen Abbruch, dass das nichts mehr mit Genuß von Tönen zu tun hat!

Die Musik ist trotzdem vom Allerfeinsten.
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2014
Es gibt eine Reihe Rezensente, die sich über mangelnde Soundqualität beklagen. Dann wiederum gibt es, ich nehme mal an Fans, die auf Birdy nichts kommen lassen und dieses bestreiten.
Bei der Diskussion hilft ein Blick in die Krankenakte, wie weit sich der Loudness-Virus ausgebreitet hat. Angst vor dem was da steht?
Link ist durch Amazon nicht zugelasse - daher in Kommentar nachlesen ...
Ja, richtig vermutet: Die Dynamik ist vollkommen der Loudness zum Fraß vorgeworfen worden.
Das schlägt sich massiv auf die Klangqualität nieder, denn das Album ist mit seinem hohen Kompressionsgrad nicht nur frei von Feindynamik, Details und jeglicher Nuanciertheit. Ebenso wenig gibt es Spannungsbögen oder inhaltlich logische Lautstärkeverläufe in den einzelnen Songs. In einem Sample-Editor sehen die Lieder aus wie massive Blöcke. In dem Zusammenhang spricht man dann von "Brick-walled Music". Da beinahe jeder Peak an die Lautstärkegrenze stößt, kommt es außerdem zu unüberhörbaren Verzerrungen und Clippings.
Da ist fast alles was man vorher noch hätte als Musik bezeichnen können verstümmelt und wegeschnitten worden. Man kann es als Klang-Zombie bezeichnen. Leblose Hülle die immer noch laute, unschöne Töne von sich gibt, aber kein Herzschlag mehr besitzt. Alles was mal an lebendiger Musik vorhanden war wurde weggeschnitten, komprimiert, manipuliert und hochskaliert. Übrig bleibt ein Tonbrei, dessen Kost ungenießbar ist.

Übrigens, meine Anlage kostet mehrer Tausende. Meine Anlage ist bestens geeignet diesen Klang Zombies Leben einzuhauchen. Es gelingt aber nur in Maßen. Wer wissen will was Dynamik ist, dem empfhele ich fast alles von Tracy Chapman oder Jennifer Warnes "Hunter", auch Mark Knopfler läßt sich nicht verbiegen. Selbst wenn die Musik nicht gefallen sollte, kann man sich an dieser Stelle mal vergewissern wie sich eine CD anhören kann. Oder der Olymp hochwertiger und vor allem guter Musik, die Dali Vol. 3 öffnet Augen und vor allem Ohren. Ansonsten mit wenigen Ausnahmen jede SACD/ShmCD.
Was mich aber neben diesem Loudness Unfug noch ärgert (hier kann man wenigsten noch Vorsatz unterstellen), ist das handwerkliche Unvermögen des Tonstudios. Bei Titel 8 sind die ersten 10 sec auffällig verkratzt. Danach geht es so weiter, allerdings von Stimme dan weitgehend überdeckt. Wie kann man nur so schlampig arbeiten???
Der Titel Blue Jeans ist das Gitarrengezupfe zu Beginn mit einem enormen Rauschpegel hinterlegt. Jedes mal wenn die Gitarre reingesteuert wird kommt das heftige Rauschen mit einher.
Ich schicke diese tonal verstümmelte CDs wieder zurück: "Produktmangel"

Fazit: Hastige Produktion mit klanglicher Nullrunde, die zurück an den Mixmeister gehört zur Nachbesserung. Oder am besten gar nicht erst bestellen.
Schuld ist aber leider nicht das Tonstudio. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem der Lautheitswahn wie ein Marschbefehl aus den Chefetagen der Plattenkonzerne in die Studios schallt. Und die Ton- bzw. Master-Ingenieure folgen auf der überlebenswichtigen Jagd nach Aufträgen gehorsam.
Diesem Treiben kann nur noch durch den Kunden Einhalt geboten werden.
STOPPT den LOUDNESS
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am 3. August 2014
Die Sängerin hat eine schöne Stimme, und die klavierlastige Musik ist auch sehr schön zum Nebenbei hören. Echter audiophiler Genuss kommt jedoch nicht auf, denn durch die Drum-Machine und viel Begleitinstrumente aus dem Computer wirkt die Muskik trotz der tollen und intensiven Stimme von Bridy doch auf mich etwas kalt und künstlich.

Und abwechslungsreich ist die Musik leider auch nicht, so dass nach drei oder vier Stücken Langeweile aufkommt. Da sollte sich die Künstlerin vielleicht mal bei Norah Jones eine Scheibe abschneiden, die durch abwechslungsreiche Instrumentierung immer wieder mitreißende Musik abliefert. Aber Birdy ist ja noch jung, da kann sich noch viel tun.
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am 26. März 2012
Auch wenn die kleine Birdy erst 15 Jahre alt ist, hat man es hier mit einer wunderbaren Stimme zu tun. Sie singt glasklar, manchmal zerbrechlich, manchmal kraftvoll und in allem liegt eine wunderbare Authenzität. Auch wenn sie für all den Herzschmerz viel zu jung scheint, man nimmt ihr jede Zeile ab.

Ich war sofort beim ersten Hören der Platte völlig geflashed von dieser immer wiederkehrenden Melancholie und dem was sie selbst aus den viele Coverversionen gemacht hat, nämliche ihre eigene Handschrift in alle die urpsürnglichen Indiestücke gelegt.
Mein Anspieltip ist ist ganz klar das einzige von ihr selbst geschriebene Lied "Without a word" aber auch die restlichen Tracks stehen diesem Lied in nichts nach.

Für Liebhaber solcher Musik genau das Richtige und von mir die hunderprozentige Kaufempfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2014
JEder kennt wohl aus dem Radio "People help The People". Ihre junge, unverfärbte Stimme, die voller Kraft und doch Traurigkeit ist, hat mir gleich gefallen.. Auch ihre anderen Songs sind wunderschön und laden vor allen Dingen zum Nachdenken ein. Young Blood und SKinny Love gehören zusätzlich zu meinen Favoriten, die ich bis jetzt noch gerne höre.
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am 26. März 2013
Birdy verbindet eine pure Traurigkeit, 100%ige Ehrlichkeit und totale Schönheit in ihrer Musik. Niemals zuvor habe ich spontan Tränen in meinen Augen gehabt als ich die ersten Sekunden ihrer Songs hörte.... Mit ihrem Alter bringt sie noch eine Art "naivität" und Jugendlichkeit hinein was einfach nur toll ist!!!

Fazit: Das Album ist weit mehr als 5 Sterne wert!! Toll! :-)

NACHTRAG:
Ich muss noch etwas loswerden zu diesem Album!!
Ich bin ein gestandener Mann von 30 Jahren.... und doch schafft es Birdy mit ihrer Musik mir innerhalb von Sekunden Tränen in die Augen zu jagen..... es gibt mir eine schöne Traurigkeit!!! Das ist so unglaublich schön und toll...... vielen Dank, Birdy, dass du es schaffst mich tief in meinem Inneren so inniglich und wohlwollend zu berühren!!!! Danke!!
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am 14. Dezember 2012
Komplett zu unrecht ging diese fantastische, blutjunge und europäische Künstler und ihr Debütalbum an mir vorbei. Dabei hat sie doch in ihrem Leben schon so viel geschafft. Eine Castingshow gewonnen, es auf die Soundtracks der Filme "Tribut von Panem" mit Just A Game und "Merida - Legende der Highlands" mit Learn Me Right geschafft, ein wundervolles Album aufgenommen und damit sogar in den USA Beachtung gefunden. Für eine Künstlerin, die so gefühlvolle Musik macht, muss es eine unglaubliche Anerkennung sein im Hintergrund von Erfolgsserien wie "Greys Anatomy" gespielt zu werden. Denn dort konnte man neulich YOUNG BLOOD hören. Das "Naked and Famous" Cover war für mich der einzig bekannte Song auf dem Album, welches fast ausschließlich Coverversionen enthält. Zeitgleich ist es auch mein kleines Highlight, neben PEOPLE HELP THE PEOPLE, SKINNY LOVE und TERRIBLE LOVE.
Auch die anderen Tracks sind wunderschön und gefühlvoll, so voller Herzschmerz. Doch mir erschließen sie sich erst nach und nach mit mehrmaligem Hören. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, weil Birdys so einmalige Stimme niemals überdrüssig wird. Ein wenig auszusetzen, habe ich, dass das Album gerade einmal 45 Minuten Laufzeit besitzt. Birdy hätte ruhig um einiges länger zwitschern können...
So ist Birdys "Birdy" ein Muss für LiebhaberInnen ruhiger, sanfter und melancholischer Musik. ML
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