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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
25
4,6 von 5 Sternen
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am 26. Mai 2012
Na, eigentlich wurde wirklich schon genug über "Ram" geschrieben, aber für diejenigen, für die es "neu" sein sollte, ein paar Infos: es ist meiner Meinung nach eines von Paul McCartneys besten Werken (neben "Tug of War", "Venus and Mars" oder dem unterschätzten "Back to the egg") und nicht erst seit kurzem. Es ist das Album, das am nähesten an seinen Beatles-Qualitäten dran ist, obwohl er sich ja gerade von den Beatles abgrenzen wollte, das mit enormer stilistischer Bandbreite (Folk, Rock, Scat-gesang, Orchester, Bläser) und seiner hervorragenden Qualität der Songs überzeugen kann, allen voran das gar nicht so schlichte "Heart of the Country", aber auch "Monkberry Moon Delight", das einen mitreißt, oder "Backseat of my car" oder das eigentlich aus zwei Stücken bestehende sehr abwechslungsreiche Uncle Albert/Admiral Halsey", das ja auch Single wurde. Von kommerziellen bis hin eher rauen Stücken - alles da. "Ram" stand in England an Platz 1 der Charts (als diese noch was bedeuteten.)
Dass "Ram" lange so schlecht weg kam, lag sicher an der negativen Presse. Paul wurde die Schuld gegeben, er hatte das Ende der Beatles bekant gegeben, er galt als der Streithansl. Dabei ist "Ram" wirklich gelungen.
Außerdem tauchten einige Stücke wie z.B. "Backseat of my car" schon während der "Get back"-Sessions auf. Auch kleine Witze wie "Ram on" sind zu finden, denn Paul nannte sich in den Anfangstagen der Beatles mal Paul Ramon, oder auf dem backcover sieht man zwei kopuliernde Käfer (=beetles). Die Texte aber sind wie gewohnt belanglos, die hineininterpretierten Stichelein, die auch Lennon erkennen wollte, sind fraglich. Tatsache ist, dass die anderen drei mit Paul im Rechtsstreit lagen ,aber "3 Legs" gibt das ebenso wenig her wie "Dear Friend" auf Wings Wild Life irgendwas mit John zu tun hat, textlich. Kann alles und nichts bedeuten. Genauso wurde die Tatsache, dass Linda fast überall als Co-Autorin vermerkt ist und "Ram" als Album von Paul und Linda McCartney veröffentlicht wurde, überinterpretiert, es hat nicht mehr zu bedeuten, als dass dies rechtliche Gründe hatte und vielleicht Paul zudem Johns Yoko-Wahn etwas entgegensetzen wollte.
Aufgenommen in New York mit Denny Seiweil am Schlagzeug, der später bei den frühen Wings dabei sein sollte, sowie Dave Spinozza und Hugh McCracken an der Gitarre, letzterer später wieder bei "Red Rose Speedway" dabei. Das Stück "Big Barn Bed" von eben jener Platte taucht hier schon am Ende von "Ram on" auf. Alles etwas eigenartig.

Nun zur Frage, weshalb man diese Neuausgabe braucht: braucht man nicht, es sei denn man muss jeden Husterer von McCartney besitzen. Die 1993 erschienene McCartney Collection ist auf einer normalen Anlage sound-mäßig vollkommen in Ordnung und war schon damals hervorragend abgemischt. Außerdem befanden sich auf dieser Ausgabe bereits die bonus tracks "Another Day", das damals als Single veröffentlicht worden war, sowie die B-Seite "Oh Woman Oh Why". "Little Woman Love" befindet sich auf "Wings Wild Life" als Bonus Track. Bleiben also gerade vier "neue" Stücke, die dann aber doch auch nicht die Frage aufkommen lassen, weshalb sie bis jetzt nie veröffentlicht wurden. Zudem empfinde ich die "gleichberechtigte" Abmischung aller Instrumente und der Stimme hier manchmal sogar als Nachteil: man hört zwar jetzt z.B. den Bass viel klarer, das stimmt schon, aber genauso laut wie die Stimme und alle anderen Instrumente, auf die man sich dann gar nicht mehr richtig konzentrieren mag. Der Meinung anderer Rezensenten hier kann ich mich nicht anschließen. Soundmäßig kaum ein Gewinn, ok, manchmal etwas "fetter", aber stellenweise sogar ein Verlust.

Ja, es wäre eine tolle Beatles-Platte geworden. Stellen Sie sich vor, die ein, zwei schwächeren Stücke auf "Ram" würde man gegen "All things must pass", "Let it down" und "Hear me Lord" (alle bei den Get-back-Sessions schon da gewesen) austauschen, dazu noch "Instant Karma", "Jealous Guy" (=Child of Nature/Road to Marrakesh) und "Gimme some truth" von John (alle schon während der Get Back -Session gespielt worden)(Quelle: Buch von F. Rathjen: Von Get back zu Let it be)sowie "Maybe I'm amazed" von McCartney I - dann hätten Sie den Nachfolger von ABBEY ROAD. Aber da es nicht so gekommen ist, ist "Ram" das Beste, was uns bleibt so kurz nach den Beatles. Mit seinen späteren Platten und den Wings emanzipierte sich McCartney dann viel mehr von den Beatles als hier.
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am 22. Mai 2012
Natürlich ist es ärgelich, dass beim Vorredner die Verpackung schlecht war. Ist aber kein Grund, der Box nur einen Punkt zu geben. Das sollte man bei Amazon reklamieren.
Die Box verdient nämlich alles anderes als einen Punkt, sondern die volle Punktzahl.
Auch wenn der Preis gegenüber der bereits erschienenen Deluxe Editionen von Band On The Run, McCartney und McCartney II um einiges höher ist, ist er meiner Meinung nach gerechtfertigt.
Es sind 4 CDs und eine DVD, sowie Bücher und Fotos beigelegt, die dieses wunderbare Album würdigen, wie es es verdient.
Über die Musik muss man nicht diskutieren. Ram hat in 40 Jahren nur dazugewonnen und ist zeitlos.
Das Re-master ist, wie bei den bisherigen sehr gut gelungen. Die Bonustracks sind hervorragend. Die Monoausgabe ist ein Highlight - sehr gut, dass man diese endlich veröffentlicht hat. Habe zusätzlich auch die Monoausgabe auf Vinyl, die ich klanglich noch besser finde. Bin aber sowieso ein Vinylfreak und behaupte nach wie vor, dass Vinyl der CD überlegen ist.
Thrillington - ein Geniestreich. 3 Legs oder Back Seat of my Car sind wundervoll.
Die DVD ist ganz nett - wird man nicht allzu oft ansehen.
Alles in allem ein Rundumglücklichpaket. Für jeden McCartney Fan ein Muss.
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am 21. Juni 2001
Paul selbst sagte vor Kurzem in einem Interview, er höre sich dieses Album des Öfteren an, weil es im Nachhinein sehr interessant sei. - In der Tat ist es eines seiner besten Solo-Alben! Die Melodien sind zwar weniger bekannt, und beim ersten Anhören reißen sie einen vielleicht auch nicht vom Hocker... aber dieses Album hat eine Chance wirklich verdient, denn es ist sehr einfallsreich. Für alle Beatles-Fans, die's genau wissen wollen: Ich glaube, das ist das Album, von dem John sagte, Paul habe ihn in den songs beleidigt und Anspielungen versteckt. Ich persönlich glaube das nicht. Oder ist der Hund mit den drei Beinen aus "3 legs" eine Anspielung darauf, daß John sich von den drei anderen Beatles abgesondert haben soll?? Wer weiß.
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am 30. August 2002
Tatsächlich, es ist das Album, auf dem sich Paul McCartney auf einen öffentlichen Wortstreit mit John, dem Meister aller Schmähreden einläßt! Besonders 2 Tracks - Too Many People und Back Seat Of My Car - schlagen in diese Kerbe, wen's interessiert, der sollte die Texte unter die Lupe nehmen und am besten gleich Lennons Antwort auf dem Album Imagine (How Do You Sleep, übrigens mit George Harrison eingespielt), wo John direkt auf dieses Album Bezug nimmt.
Doch zum Musikalischen: Es ist in der Tat eine Zwischenspiel, zwischen Beatles und Wings nämlich. Bei weitem nicht so karg instrumentiert wie McCartney 1 enthält es tatsächlich einige sehr eingängige Songs wie das schon angesprochene, angriffslustige Too Many People, das ironische Three legs, die echt rockigen Stücke Smile Away und Oh Woman Oh Why (Bonustrack) und das vielseitige Long Haired Lady. Des öfteren ist Linda als (Backround-)Sängerin herauszuhören. Großen Tiefgang darf man sich nicht erwarten (bestes Beispiel: Another Day, damals Single [warum auch immer] + nun Bonustrack), dazu ist Paul zu kommerziell, aber Ram ist ein unterhaltsames, ungezwungenes Solo-Frühwerk!
Die vier Sterne (objektiver wären vielleicht drei) beziehen sich allerdings nur im Vergleich zu andern McCartney Werken (wobei ich mich hier durchaus als Fan der Früh- und Mitt-70er Werke deklariere, Ausnahme: Tug Of War), die Beatles sind hier bereits Geschichte.
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am 15. Juli 2012
RAM gilt für mich persönlich als Meilenstein des Schaffens von Paul McCartney. Ich selbst war bei erscheinen des Albums ganze 7 Jahre alt und ich war sofort in den Song Admiral Halsey/Uncle Albert verschossen und höre ihn noch heute sehr gerne.
Smile Away, Dear Boy, Ram und Sittin on the BACKSEAT of My Car sind klare Anspieltips.
Damals konnte ich nicht ahnen, dass dieser Mann in der bedeutendsten Band des 20.Jahrhunderts gespielt hat.
Es ist schön zu sehen, dass sich insbesondere junge Menschen nunmehr auch mit dem Frühwerken der Solo Projekte befassen und dies auch mit reichlich Bonus Material tun. Schade, dass McCartney so wenig heutzutage seine Solo Hits bei den Live Konzerten berücksichtigt.
Mir wäre es hundert mal lieber EAT AT HOME; LISTEN TO WHAT THE MAN SAID, SILLY LOVE SONGS usw. Live zu hören als immer wieder die selben Standards wie Hey Jude, LET IT BE usw. Zwar verlangt der Markt das, insbesondere bei Leuten, die bereits im vollen Bewusstsein zu gegen waren und die Beatles in ihrer Schaffenszeit erleben durften.
Es gibt aber auch eine ganze Reihe von Nachgeborenen, die nichts dagegen hätten mal eine Tour "FOR MCCARTNEY FANS ONLY" zu erleben.
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am 30. Dezember 2007
....ist dieses Album. So weit lehne ich mich heute aus dem Fenster. Damals gingen die Qualitäten von "Ram" unter, McCartney war unsicher und litt unter dem von den Medien geschürten Verdacht, er hätte die Beatles verlassen.
Aber die Songs sind melodisch stark und überzeugend dargeboten. McCartney hatte nur wenig Unterstützung und hat die meisten Instrumentalparts selbst eingespielt. Das Album ist vielseitig und auch von den Vocals her gut (Linda McCartney war ja keine gelernte Musikerin, sondern Fotografin).
Mich überzeugt v.a. die Vielfalt des Materials - Blues ("3 Legs"), Country ("Heart of the Country"), Rock ("Smile away"; "Eat at home") und auch Balladen ("Uncle Albert"). Die Hooks sind klasse, das sonstige Material stilistisch interessant. Was immer wieder auffällt: McCartney ist ein hervorragender Sänger.
"Ram" wirkt heute viel stärker als in den Siebzigern, und das spricht eigentlich immer für die Qualität von Musik. Mein Tip: Kaufen!!
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am 30. Juli 2013
Dieses Album ist mir als Beatles-Fan bisher entgangen und eine echte Entdeckung! Man gebe noch 5 Lennon-Nummern dazu und ein wirklich tolles neues Beatles-Produkt im Stil von Abbey Road wäre fertig gewesen. Sosehr man natürlich John vermisst, ist die Aufnahme auch so enorm spannend und eine der besten aus Pauls Solo-Werk. Absolute Ohrwürmer, sehr abwechslungsreich, ich bin begeistert!
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am 3. Juni 2014
Wunderbar. Schön, dass der Narr damals wieder vom Hügel gestiegen ist, sich den Bart abrasiert und "Ram" aufgenommen hat. Ist vielleicht sein bestes Solo-Album (obwohl ich auch das erste sehr mag). Meine Favoriten: Dear Boy, Too many people, Ram on, Three legs, Uncle Albert/Admiral Halsey, Home in the country. Auch Monkberry Moon Delight ist klasse. Das sind Songs, die auch das weiße Album, Abbey Road etc. veredelt hätten. Da geht echt die Sonne auf. PS: Ach ja, Kollegen, und hört mal in Simian's Album "Chemistry is what we are" rein. Psychedelisch. Groß.
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am 18. Juni 2012
Habe mir bis jetzt alle 4 neu aufgelegten Super Deluxe Boxen gekauft! Ich muss sagen es ist jedes Mal eine neuentdeckungung dieser Aufnahmen! Sie werden je älter sie sind immer besser! Freue mich schon auf nächsten Boxen! Happy Birthday Paul!
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am 10. Juni 2012
Tolle, mit viel Liebe zum Detail gestaltete Box. Mir gefallen besonders die Kopien mit Pauls handgeschriebenen Songtexten; auf verschiedenen Arten von Papier gedruckt, hat man fast den Eindruck, man hätte die "echten" Entwürfe in der Hand. Die Musik selber ist super melodisch und zeitlos. Neben den Klassikern gefällt mir besonders das bluesige "Oh Woman, oh why". Paul at his best!
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