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am 14. Juli 2012
Auf meinem Board ist ein Intel Core i5 2400 ( Sandy Bridge)
Von der Verarbeitung her macht das Board einen guten Eindruck.
Es gibt kein Fiepen oder andere störende Geräusche.
Die S-ATA- Anschlüsse sind seitlich angebracht. Gut bei längeren Grafikkarten, aber Fummelkram fürs Anschließen der Massenspeichergeräte.
Über den Intel Z77 Chip werden die ersten 6 S-ATA- Anschlüsse verwaltet. Zwei weiteren vom Marvell Controller 88SE9172
Die ersten beiden S-ATA- Anschlüsse unterstützen SATA3, also Übertragungsraten von 6Gb/s.
Alle anderen unterstützen nur SATA2, 3Gb/s.
Am Port 0 ist eine Crucial m4 SSD angeschlossen. Damit ergeben sich sehr schnelle Übertragungsraten. H2testw ergab; Schreibrate:166MByte/s, Leserate:322MByte/s.
(Es gibt aber bessere Programme für aussagekräftigere Test, für SSDs)
Windows7 prof. wird aber in weniger als 20 Sek. komplett hochgefahren.
Am Port 1 ist nur eine Festplatte mit SATA2 angeschlossen.
Der Test ergab Schreibrate: 86,2 Mbyte/s, Leserate: 93,8 Mbyte/s
Alle Ports sind mit Festplatten und einem DVD-Brenner belegt, ohne dass dabei irgendwelche Probleme auftraten. Am Marvell Controller Port 6 und 7 laufen zwei Festplatten im RAID 1 Verbund.
Habe im Internet gelesen, dass einige mit der Geschwindigkeit des Marvell Ports nicht so zufrieden sind. Für mich ist es ausreichend schnell.
H2testw Schreibrate: 120MByte/s, Leserate: 92MByte/s. Werte nicht vertauscht.
Sollte eine mSSD zum Einsatz kommen, wird der SATA Port 5 abgeschaltet.
Auf der Rückseite befinden sich 2 USB2.0 Ports und 8 USB3.0.
Ich habe am Front-Panel noch 2 USB2.0 und einen USB3.0 Port.
Das einzige, was bei meinem Rechner Probleme bereitet ist der Front USB3.0 Anschluss, der über den Intel Chip gesteuert wird. Bei einem USB3.0 Stick kommt es immer wieder zu Datenabbrüchen. Der Anschluss kann so nicht vernünftig verwendet werden.
Habe es nach etlichen Versuchen ( sogar Austausch des Front-Panels) aufgegeben und werde diesen erst mal nur mit USB2.0 Peripherie betreiben.
Dafür vergebe ich erst mal auch nur 4,5 Sterne.
Das EFI Bios ist wegen seiner vielen Einstellungsmöglichkeiten, von denen die meisten nur unzureichend erklärt sind, etwas gewöhnungsbedürftig. Deutsche Sprachauswahl möglich.
Fazit: Volle Punktzahl für Stabilität und Geschwindigkeit.
Ein gutes Board mit kleinen Schönheitsfehlern. Halber Stern Abzug für das USB3.0 Problem und einen halben Stern für die unzureichende Erklärungen der Bios-Einstellungen.
Im Netz befinden sich auch noch zu wenig Informationen zu den ganzen Einstellungen.
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am 20. Oktober 2014
Auch als"Nicht Fachmann" bekommt das Mainboard jeder angeschlossen und installiert.
Ich habe es jetzt seit paar Tagen in Betrieb. Es ist alles dran,USB3 anschluß auf dem Board, die SATA Anschlüsse sind nach hinten auf dem Brett, was für riesen Grafikkarten wohl von Vorteil ist, aber bei einen normalen Gehäuse ganz schön eng werden kann. Ist aber lösbar.
Das Bios ist gut verständlich, was man ändern will oder verstellen ist für mein Verständniß gut angeordnet.
Also für knapp 80 Euro voll in Ordnung und wirklich weiter zu empfehlen!!!
Ich habe lange überlegt, ob ich ein Mainboard in der nächsten Preisklasse, also über 120,- Euro nehme. Jetzt bin ich froh mich für die "billige" Alternative entschieden zu haben. Es ist vollkommen ausreichend und macht super seinen Job!!
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am 19. Februar 2013
was allerdings Fehler mit meiner externen Soundkarte produzierte.
Allerdings muss man dazu einiges sagen: Die externe Soundkarte ist eine Creative X-Fi Soundblaster HD gewesen. Nach wochenlanger Recherche, BIOS-Updates, Reinstallation von Windows 8, darauffolgender installation von Windows 7, Überprüfungen durch verschiedene DPC-Latency-Monitoring Tools hatte ich aufgegeben die Creative-Karte zum Laufen zu bringen. Den Fehler den diese verursachte, trat (oh wunder) mit meinem alten Asus-Board nicht auf. Aber gut, da Asus ja Creative aufgekauft hatte, wunderte mich das auch nicht.
Mit der Creative zusammen hörte Musik nach einer unbestimmten Zeit auf zu spielen oder begann zu knacken und zu stottern. Filme stotterten nach ein paar Sekunden und ließen sich nicht fortführen. Ich habe mich dann dazu entschlossen einen DAC-Wandler von FiiO (E10 Olympus) zu kaufen, und seitdem der ganze Treiberschrott von Creative weg ist, bin ich voll und ganz zufrieden mit dem Board (und dem DAC-Wandler, zu dem ich auch eine Rezension geschrieben habe).

Das Board selbst läuft solide, zusammen mit einem i5-3570K Prozessor, einer Zotac GTX560 OC, Corsair CL9 RAM. Das BIOS ist übersichtlich und Updates ließen sich problemlos installieren (sollte ja auch so sein :) ).
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am 8. Juli 2012
Habe lange nach einem passenden Mainboard für meinen neuen Rechner gesucht, wollte unbedingt einen Intel Prozessor haben und SLI Fähigkeit, da ich auf Nvidia Sli stehe.
Nebenbei wollt ich noch ein paar Steckplätze freihaben für mögliche Erweiterungen.
Das Mainboard hat genügend Anschlüsse für alle Erweiterungen die man brauchen kann, das grafische Bios ist schick aber hakelig, bevorzuge dann doch das "normale" und das ist mehr als umfangreich. Gibt reichlich Einstellmöglichkeiten und das Board erkennt alles an Hardware was angesteckt ist. Die Neuinstallation auf eine SSD ging auch völlig reibungslos von statten, alles wurde prompt erkannt.
Die Lüftersteuerung kann mich auch begeistern, erstmal sind 4 Anschlüsse vorhanden und diese sind auch im Bios einstellbar, unabhängig voneinander.
Soundmässig geht der Via Soundchip auch gut zu Werke. Leider gibt es unter Win7 kaum brauchbare Alternativen zu Onboard :-(
Soundblaster wird nicht unterstützt und die Asus Geschichte scheint auch nicht ganz ausgereizt, bin da noch auf der Suche.

+Gutes Preis Leistungs Verhältnis
+Hardware wird komplett erkannt
+Reichlich Steckplätze
+Brauchbare Lüftersteuerung und genug Anschlüsse
+Genug USB Anschlüsse

-Grafische Oberfläche ruckelig

Würde es sofort wieder kaufen.
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am 23. Mai 2012
Habe das Board seit paar Tagen und bin voll zufrieden mit dem Teil. Habe das Bios auf die neueste Version gebracht und es war ein Kinderspiel. Das Board hat ja sowieseo Dual Bios für die Recovery Funktion, wenn mal das Bios abschmiert. Ich betreibe das Board mit ein i5-3570K und 8GB Dual Chanel RAM. Viele Anschlussmöglichkeiten wie z.B. mSATA, TPM für Hardwareverschlüsselung, HDMI, DVI, VGA, optische Adioausgang, SATA 3GB/S, SATA 6GB/S, PCIe 3.0 nur mit Ivy Brigde, und vieles mehr. Das Board ist bestens geeignet für die neuen Intel Prozessoren der übertakbaren K-Serie von Ivy Bridgde Reihe.
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am 3. März 2014
gutes MB (aktuel F18i Bios)
Gigabyte macht es seinben Kunden sehr einfach einiges zu Handhaben von @Bios (leichtes updaten per WIndows) bis hin zu frei wählbarem Takt fürn Prozessor (aktuell sitzt da ein I5 3570k @4Ghz drauf)

für richtige Rezessionen sollte man sich an die wenden, die es richtig machen (Tom's Hardware, PCGH, etc)
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am 7. Oktober 2012
Hallo,

ich habe mir seit knapp ein Monat dieses Mainboard geholt, da ich von 775 auf 1155 springen wollte, da mein Q6660 mir sagte, das die Leistung nichtmehr zu Aktuellen Anwendungen passt.

Zur Verarbeitung, ich saß da beim unboxing und dachte mir : schöne SATA Kabel und danach das Mainboard was frisch lackiert richt. Daraufhin hatte ich sofort mein G530 installiert, da ich erst ein Alten Prozessor einbau, wegen den BIOS Update.
Darauf merkte ich, das das Mainboard eigenständig denken kann, als ich meine Grafikkarte eingebaut hab dachte ich mir "ohnein, Bioseinstellung vergessen" aber als ich den PC anmachte, wurde sofort auf die Grafikkarte geschalten, was ich bisher nochnicht gesehen hab. Allgemein das BIOS ist sehr User freundlich gestaltet, da man wenig falsch machen kann, sogar das Übertakten. Erst steht der normale Takt an, danach kann man ihn hochziehen im 0,1er GHZ Takt. Dazu ist das BIOS in mehreren Sprache gegliedert, das ich wiederrum auch nochnie gesehen hab, das es ein Detsches BIOS gibt.

Meine Komponenten wurden sofort erkannt, GTX 9800er, G530 und der i7 3770k.
Das einzigste was leicht Stört ist das die SATA Ports einwenig ungünstig sind, wenn man schon eine Lange Grafikkarte drin hat, aber allgemein sollte man das vor dem Einbau der Grafikkarte tun.

Also das Mainboard macht keine Probleme und für die rund 130€ habe ich sehr gute und stabile Leistung bekommen, sogar Anfängerfreundlich ist das ganze auch noch!
Wenn ich für andere PCs bau die mit den Thema anfangen, werde ich ohne zu zögern dieses Mainboard empfehlen!
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am 29. April 2013
Preis-Leistung stimmt einfach, mehr kann man dazu nicht sagen. Über ein "hakeliges" BIOS kann ich nicht berichten. Das Board läuft von Anfang an stabil und hat auch schon Furmark etc. hinter sich, und das über Stunden. Handbuch kann man sich sparen insofern man weiß wie man ein Mainboard anschließt, GA hat auch hier, wie immer, alle Stecker auf dem Board beschriftet.
Wichtig ist, das Board gibt es in 2 Revisionen. 1.0 hat eine vierpolige CPU Versorgung, 1.1 eine achtpolige. Wer noch ein älteres Netzteil hat sollte explizit die 1.0 verlangen.
Für den Preis bekommt man viele Anschlussmöglichkeiten, eine Lucid Virtu MVP Lizenz (im BIOS fest "verankert"), UEFI mit viel Übertaktungsmöglichkeiten, und der i5 3570k verrichtet, um 1GHz übertaktet, ohne Murren stabil seine Arbeit. Beim ersten Einbau nur darauf achten dass der Monitor am Board steckt. An sich soll das Board, standardmäßig, erkennen wo der Monitor angestöpselt ist. Funktionierte bei mir nicht so gut. Aber einmal explizit in der schicken UEFI Oberfläche eingestellt, und alles läuft so wie es soll.
Anzumerken sei dass Lucid Virtu MVP nicht so funktioniert wie es soll, viele Spiele machen Mucken, und die extra Grafikkarte wird auch nicht vom Strom genommen wenn die CPU-integrierte Grafik am Zug ist. Ergo noch eine recht sinnfreie Software. Dafür kann aber das Board mal überhaupt nichts. Daher 5 Sterne.

Nachtrag:
Vorsicht beim übertakten! Sämtliche Einstellungen manuell anpassen und nicht via Auto! Das Board legt 1,5+ Volt auf nen 3570k, das hält der nicht lange aus!
Trotz allem schafft das Board "Rockstable" 4,8GHz (4,5GHz "Standard" und 4,8GHz im Turbomodus (4 Kerne)) mit genanntem Prozessor bei einer Spannung von maximal 1,22 Volt. Liegt aber auch immer an der Güte der CPU, ist klar...
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am 29. Januar 2014
Auf meinem Board ist ein Intel Core i7 2600k ( Sandy Bridge),
Von der Verarbeitung her macht das Board einen sehr guten Eindruck.
Es gibt kein Fiepen oder andere störende Geräusche.
Beim übertakten des CPU oder der GPU zickt es nicht herum, was leider bei vielen billigeren Mainboards der Fall ist (zähle dieses als billigeres). Meine CPU läuft stabil auf 4,5 Ghz
Die S-ATA- Anschlüsse sind seitlich angebracht. Gut bei längeren High- End Grafikkarten, aber zum rumfummeln fürs Anschließen der Massenspeichergeräte, vorallem bei Leuten Gehäusen die nicht all zu groß sind und das Mainboard noch knapp reingeht.
Über den Intel Z77 Chip werden die ersten 6 S-ATA- Anschlüsse verwaltet. Zwei weiteren vom Marvell Controller 88SE9172, somit kommt man dann auf die angegeben 8.
Die ersten beiden S-ATA- Anschlüsse unterstützen SATA3, also Übertragungsraten von 6Gb/s.
Die anderen 6 unterstützen nur SATA2, 3Gb/s.
Am Port 0 habe ich eine MZ-7TE500BW SSD angeschlossen. Damit ergeben sich sehr schnelle Übertragungsraten. Test ergab; Schreibrate:280MByte/s, Leserate:490MByte/s.
Windows7 Home Premium SP1. wird aber in weniger als 20 Sek. komplett hochgefahren.
Am Port 1 ist eine Hitachi 0S03356 4 TB angeschlossen.
Der Test ergab Schreibrate: 86,2 Mbyte/s, Leserate: 93,8 Mbyte/s
Alle Ports sind mit Festplatten und einem DVD-Brenner belegt, ohne dass dabei irgendwelche Probleme auftraten. Am Marvell Controller Port 6 und 7 laufen zwei Festplatten im RAID 1 Verbund.
Habe im Internet gelesen, dass einige mit der Geschwindigkeit des Marvell Ports nicht so zufrieden sind. Für mich ist es ausreichend schnell.
Test: Schreibrate: 160 MB/se MByte/s, Leserate: 160 MB/se MByte/s.
Sollte eine mSSD zum Einsatz kommen, wird der SATA Port 5 abgeschaltet.
Auf der Rückseite befinden sich zwei USB2.0 Ports und acht USB3.0.
Ich habe am Front-Panel noch drei USB2.0 und einen USB3.0 Port.
Die Anschlüsse sind alle stabil, keine Datenabbrüche und schnelle Übertragungen
Dafür vergebe ich erst mal auch nur 4,5 Sterne.
Das EFI Bios ist wegen seiner vielen Einstellungsmöglichkeiten, ziemlich außergewöhnlich, etwas gewöhnungsbedürftig. Deutsche Sprachauswahl zum Glück möglich. Jedoch manchmal stürzt die Grafische Oberfäche ab, was warscheinlich wegen dem vielem unnötigen extras sein wird.
Fazit: Volle Punktzahl für Stabilität und Geschwindigkeit.
Ein gutes Board mit kleinen Schönheitsfehlern. Halber Stern Abzug für die noch nicht ausgereift Grafische Oberfläche, hoffe jedoch, dass wegen dieser bald Bios Updates kommen.
Deswegen kann ich dieses Board jedem mit beschränkten Mitteln herzlichst empfehlen.
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am 18. Oktober 2012
.........das meiste ist schon gesagt worden über das Board.
Bei mir läuft es seit ca. 2 Wochen anstandslos.
Einzig zwei dinge stören oder besser gesagt haben mich gestört..zum einen wären da die von anderen schon erwähnten S-ATA Anschlüsse welche seitlich angeordnet sind.Bei meinem Gehäuse war direkt dahinter eine Verstrebung angebracht die ich entfernen musste um an die Anschlüsse zu kommen ( Was bedeutet hat das ich alle darüber liegenden Laufwerke ausbauen musste um an die Schrauben zu kommen ).
Alles nicht so dramatisch aber dennoch unschön und zeitaufwändig.Bei meinem Vorherigen Gigabyte Board waren die S-ATA Anschlüsse übrigens noch ganz normal von oben erreichbar was aber anscheinend gar nicht mehr so üblich ist weil auch andere Hersteller nur noch die seitliche Variante anbieten.
Nun kommen wir zum zweiten Punkt der mich stört und dem Board ein Stern abzug einbringt.
Und zwar geht es um den Sound.Was Gigabyte sich dabei gedacht hat kann ich nicht so recht nachvollziehen denn meiner meinung (und Ohren ) nach ist der VIA Soundchip einfach nur Grottenschlecht.Es hört sich an wie aus einer Blechdose...
Mein altes Gigabyte Board mit Sockel 775 hatte noch einen Realtek Soundchip verbaut der um längen besser war.Mag sein das ich bissl empfindlich bin was den Sound angeht aber für mich war das nicht akzeptabel und eine neue Soundkarte musste her was natürlich mit zusatz kosten verbunden war und so nicht geplant war zumal das Board mal locker doppelt so teuer ist wie das alte 775er.

Na jut...alles in allem erhält man ein gutes Board mit Schönheitsfehlern welche aber sicherlich nicht auf jedem zutreffen.. weil wer genug Platz hinter den Anschlüssen hat kann Punkt eins vernachlässigen und wer nicht soviel Wert auf den Sound legt dem kann auch Punkt zwei egal sein.

LG
Kiro
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