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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2012
Ich habe diesen Film alleine im Kino in Miami gesehen und war begeistert. Die wahre Geschichte geht direkt ins Herz und ist meiner Meinung nach im Film toll umgesetzt. Kritiker bemängeln, dass der Film übertrieben ist und von der Tragik ablenkt. Mag sein, dass er etwas auf die Tränendrüse drückt und auch mehr als wenige Male der Glaube an Gott zelebriert wird, aber hey, wieso sich nicht davon inspirieren lassen. Bethany Hamilton selber hat am Film mitgearbeitet, es ist also hundertprozentig dafür gesorgt, dass er nicht von der Realität abweicht. Neben der inspirierenden Geschichte von Bethany sorgt der Film mit seinen wunderschönen Surfszenen, guter Laune Musik auch beinahe für ein Ferienfeeling. Ich musste nach dem Ende jedenfalls noch einige Minuten sitzen bleiben und alles auf mir ruhen lassen, so sehr hat mich der Film und Bethanys Geschichte berührt. Für Leute, denen etwas übertriebender Kitsch nichts ausmacht und die sich von einer tollen, wahren Geschichte inspirieren lassen wollen, ist Soul Surfer ein absolutes Muss!
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am 5. Juni 2012
Zum Inhalt muß ich hier nichts mehr sagen,
da die wichtigsten Infos bereits verfasst wurden.

Mit welchen Augen heute Kritiker einen Film negativ bewerten,
entzieht sich bei soul surfer wieder einmal meinem Verständnis.
Der Film ist eindrucksvoll mit wundervollen Bildern und
keine Minute langweilig. Ich möchte sogar einen Schritt weitergehen
und sagen: "das Beste was ich in 2012 bisher gesehen habe".

Die Hauptdarsteller Anna Sophia Robb, Dennis Quaid und Helen Hunt
sind glaubwürdig und sehr ausdrucksstark.
Ich habe jedenfalls keine Minute den Kinobesuch bereut.
Auch ich bin nach dem Film noch einige Minuten sitzen geblieben um
meine Gedanken zu sortieren.

Fazit:
Wer Gefühlvolles, darmatisches und anspruchvolles Kino liebt,
erlebt hier wieder einmal eine Sternstunde wundervollem Kinos.
Ich werde ihn bestimmt noch einmal anschauen...
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am 15. April 2012
Ich habe diesen Film im Kino angeschaut und kann ihn NUR empfehlen!
Eine wunderbare Besetzung, toll Musik, tolle (Surf-)Bilder und eine gute und vor allem wahre Geschichte!
Bethany lebt noch, surft noch und hält Vorträge über ihre Geschichte! ([...])
Die Geschichte handelt von der 13jährigen Bethany, di mit ihren Eltern und ihren zwei Brüdern auf Hawaii lebt und sehr gut surfen kann.
Sie wird zu Hause unterrichtet und geht jeden Tag mit ihrer besten Freundin Alana surfen. Sie ist ein echtes Nachwuchstalent!
An einem Halloweenmorgen geht sie wie üblich mit ihrer Freundin surfen, bis, ja bis... sie von einem Tigerhai attakiert wird:
er beisst ihren linken Arm ab und Bethany droht zu verbluten...
Mit ihrem Glauben, ihrer Familie und er guten ärztlichen Hilfe schafft sie es, durchzukommen und schliesslich steht sie schon ein Monat nach dem Unfall wieder auf dem Surfbrett... surfen mit nur einem Arm ist fast unschaffbar, aber Bethany schafft das Unschaffbare und wird wieder so gut wie früher...
Sie kommt in das amerikanische Natinalteam und gewinnt die Internatinalen Surfwettbewerbe!
kaum zu glauben, aber diese geshcichte ist wahr und kein bisschen erfunden!
Vielleicht ist es das, was sie so fesselnd macht?
Bethany ist heute 22 Jahre alt und war beim Dreh dabei und cih ahbe auch das Buch (von Bethany selbst geschrieben)gelesen udn finde, dass es keinerlei Widersprüche zwischen Buch und film gibt!
NUR ZU EMPFEHLEN!
(auch für Jugendliche!)
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am 8. Oktober 2014
Das Schicksal des jungen Mädchens Bethany auf Hawaii, das mit circa 14 Jahren von einem Hai angegriffen wird und dabei nicht nur ihren linken Arm verliert, sondern beinahe noch ihr Leben, berührt ob seiner ehrlichen Darstellung. Für manchen unvorstellbar, geht sie bereits wenige Wochen nach dem Unfall wieder ins Wasser und hat es trotz ihrer Behinderung zur Profisurferin gebracht. Ihr Lebensmut und ihr Selbstwertgefühl, sich ohne Prothese in der Öffentlichkeit zu zeigen, verdient Bewunderung. Vertiefend empfiehlt sich auch die Lektüre des gleichnamigen Buches.
Bethany Hamilton ist heute verheiratet und betreibt Öffentlichkeitsarbeit. Ihre Geschichte hat vielen anderen, besonders auch jungen Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen, Mut gemacht. Ihre Aktivitäten postet sie regelmäßig auf Facebook.
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am 25. April 2013
Hut ab vor dem Mut der jungen Surferin!Selbst nach so einem Schicksalsschlag nicht zu verzweifeln und zu kämpfen!Der Film brilliert mit super sympathischen Akteuren,traumhafter Kulisse und tollen Surfbildern!
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am 15. Juli 2012
Bethany überlebt durch ein Wunder - hat sie doch nach dem Haiangriff 60% (!) Liter Blut verloren. Mit nur einem Arm muß sie nun ihr Leben bewältigen und fragt sich heimlich: "Warum ist mir das nur passiert?"
Eine Frage die wir uns alle oft stellen. Somit berührt uns dieser Film nicht nur durch Bethanys Schicksal.
Allerdings darf Bethany entdecken, daß gerade durch den Haiangriff ihr Leben eine Wende nimmt:
Ihr Hobby "surfen" - welches sie nach dem Unfall erst nach vielen Enttäuschungen und Niederlagen wieder erlernen kann - wird nun zu einem ausgesprochenen Geschenk Gottes: Surfen bleibt für sie kein eigennütziger Sport mehr, den sie früher um des Siegens Willen ausgeübt hatte, sondern ein Mittel um hoffnungslose Menschen zu erreichen, und ihnen neue Persektiven zu geben. So wird sie zur Trägerin der eigentlichen Botschaft: "Alle Dinge dienen zum Besten, dem der da glaubt!"

Ein Film, der bei intensiver Betrachtung gegen den Egosismus dieser Welt spricht, der zum Glauben und Durchhalten ermuntert, aber gleichzeitig dem Nicht-Christen Freiheit lässt, alles einfach nur als erstaunliche Begebenheit zu betrachten.
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am 4. August 2015
Ein Klasse Film über eine junge Frau die durch einen Hai-Angriff ihren Arm verliert, und danach wieder surfen lernt. Ein super Film wenn man auf Drama steht, mit dem Hintergrund dass man wenn man an etwas fest glaubt alles schaffen kann. Mir gefällt es auch sehr gut dass der Film wahre Begebenheit ist.
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am 13. Juni 2012
Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten um genau zu sein auf dem Leben der Profisurferin Bethany Meilani Hamilton. Nach ihrer Haiattacke verfasste sie 2004 ihre Autobiografie "Soul Surfer: A True Story of Faith", die neben zahlreichen Interviews mit ihr als Hauptvorlage für diesen Film hergenommen wurde. Regie führte Sean McNamara, der bereits jahrelange Erfahrung durch zahlreiche Filme und Serien im Bereich der Familienfilmunterhaltung gesammelt hat und eine angenehme, spürbar routinierte Herangehensweise an dieses Projekt gehabt haben muss.

Gleich mal vorweg: "Faith" heißt ja bekanntlich Glaube. Die wahre Bethany hat nicht nur durch die Liebe ihrer Eltern ins (Surfer)Leben zurückgefunden, sondern auch durch ihren Glauben. Dass dies bei einer Verfilmung ihres Lebens auch im Film vorkommen muss ist für mich vollkommen logisch. Dass es da aber Leute gibt, die dies als christliche Propaganda bezeichnen, hat dann schon etwas ziemlich lächerliches. Würde ich das Leben eines bekennenden Buddhisten verfilmen und dabei auf seine Lebensphilosphie völlig verzichten, dann hat man als Zuschauer Grund sich aufzuregen, aber nicht weil etwas dabei ist, was die "wahre Geschichte" noch etwas "wahrer" macht.

"Soul Surfer" ist ein Wohlfühlfilm für die ganze Familie geworden. Es gibt hier keine Überraschungen oder unerwartete Wendungen zu bewundern, dafür ist das Zusammenspiel der Familie rund um Bethany so schön und natürlich, dass ich die Inszenierung nur für ihre völlige Zynismusfreiheit bewundern kann. Natürlich wird hier einiges den Feinden von Kitsch sauer aufstoßen, doch diese Menschen werden ja hoffentlich sowieso einen großen Bogen um diesen Film machen.

Neben den wunderschönen Landschaftsaufnahmen und den mitreißenden Szenen im und unter Wasser, hat mich vor allem der "mein Arm ist weg" Effekt überzeugt. Schon der Angriff des Hais ist toll in Szene gesetzt. Alles ist ruhig, zack Haibiss, von nun an läuft alles so ab, als hätte nicht nur Bethany sondern auch der Kameramann selbst einen Schock erlitten. Mit immer wiederkehrenden verzerrten Soundeffekten, verschwommenen und mit extremen Weitwinkel gefilmten Bildern ensteht so das unmissverständliche Gefühl, dass hier ein Mensch um sein Bewusstsein und somit sein Leben kämpft. Die daraufhin wirklich häufig gezeigten Szenen der Hauptdarstellerin ohne Arm überzeugen auf der ganzen Linie und lassen keinen Zweifel daran, dass hier eine Gliedmaße fehlt.

Großartig ist Nachwuchsstar AnnaSophia Robb ("Charlie und die Schokoladenfabrik", "Die Jagd zum magischen Berg" und demnächst als Carrie in der "Sex and the City" Prequel Serie "The Carrie Diaries" zu bewundern) in der Titelrolle. Vor allem wenn sie ihre pure Lebensfreude zeigt oder ihre tiefe Verzweiflung dann hat das diese gewisse Intensität, der man sich als Zuschauer nur schwer entziehen kann. Sie wird sicherlich später mal ein Star, richtig gut ist sie ja jetzt schon, sie muss im Laufe ihrer Karriere nur mehr die richtigen Rollen bekommen.

Ansonsten sind vor allem Dennis Quaid (Horsemen) und Helen Hunt erwähnenswert, die beide eine unerschütterliche Liebe für ihre Tochter ausstrahlen/leben und auch in dunklen Zeiten nie zu Einzelkämpfern werden, sondern immer den Zusammenhalt suchen. Nun muss ich fast auch noch B-Movie Kultstar Kevin Sorbo (Bitch Slap) nennen, der seine Sache richtig gut macht und somit zeigt, dass er durchaus auch ernst und überzeugend spielen kann, wenn er muss bzw. wenn man ihn lässt.

Insgesamt ist die also ein Film für die ganze Familie, der seine wunderbare Kulisse voll ausreizen kann, um eine wahre Geschichte voller Liebe und Glauben getragen von einem tollen Schauspiel-Ensamble auf die Leinwand zaubern zu können. Der Weg aus der Depression nach der Attacke ist zwar von Anfang an überschaubar, doch hat dies meiner Meinung nach auf Grund des erhaltenen Gesamtpaketes keinerlei negative Auswirkung auf dieses Erlebnis. Am Ende werde ich nun noch Bethany zitieren, mit einer immer wieder für das eigene Leben anwendbaren Aussage: "I don't need easy, I just need possible!"

Als Bonusmaterial auf dem vorerst nur auf DVD erscheinenden Film findet man neben zusätzlichen Szenen und einem unterhaltsamen Making Of, ein interessantes Special namens "Wie AnnaSophia zu Bethany wurde", wo die Transformation der Hauptdarstellerin zu der von ihr dargestellten Person anschaulich präsentiert wird. Außerdem gibt es für "echte" Sportfans noch einen Kurzfilm mit dem Titel "Das Geheimnis des Surfens: Ein echter Surf-Film".
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am 17. November 2014
Gutes kleines Geschenk, auch erst zum selber ansehen. Würde ich jeder Zeit wieder kaufen. Ist wirklich sehr empfehlenswert und Interessant. Der Preis ist super woanders auch nicht preiswerter zu bekommen. Also jederzeit wieder. Sehr gute Qualität
Ist ein wirklich schönes Geschenk, für gute Freunde und sehr ausgefallen.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2014
Zwei Dinge haben mich interessiert: Zum einen natürlich die bewegende Story der Bethany Hamilton, zum anderen, was aus Anna-Sophia Robb aus Brücke nach Terabithia geworden ist.

Letztere hat den Weg vom Kinderstar zur Schauspielerin offensichtlich sehr gut gemeistert und überzeugt jederzeit.
Bei Bethany Hamilton hat Disney aber deutlich Lücken gelassen, da wäre eine vielschichtigere Darstellung möglich gewesen, aber vermutlich gehöre ich nicht zur Disney-Zielgruppe, die im Grunde nicht mehr geboten bekommt als sich aus den Dokumentationen ziehen lässt, die bereits die Geschichte skizzierten.

Hätte Disney noch ordentlich in Hochglanz-Surf-Action investiert, dann hätten bestimmt viele Surf-, Sonne und Wasser-Fans ihren Spaß am Film.
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