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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2012
Ziel des Systems ist, dass man mit qualitativ hochwertigen Laufkilometern mehr erreicht. So sind auch die Trainingspläne aufgebaut und unterteilen die Woche in 3 Kerneinheiten: Intervalltraining, Tempo Lauf, Längerer Lauf. Zusätzlich zu den Kerneinheiten werden 2 Crosstrainingseinheiten (Radfahren, Schwimmen, Rudern ..) empfohlen um die Laufmuskeln zu schonen und trotzdem Ausdauer aufzubauen.

Unabhängig vom Trainingssystem bewerte ich das Buch (nicht das Trainingssystem) wie folgt:
Den eigenen Trainingsplan erstellt man sich leicht selbst anhand der enthalten Tabellen bzw. anhand des Internetauftritts der Universität. Denn wie bereits von anderen Lesern erwähnt sind die meisten Tabellen im Buch nutzlos, da es sich um Meilenangaben handelt (die Internetseite hat die Pläne auch mit km Angaben, allerdings nur auf Englisch)
Wieso man diese nicht abgedruckt hat verstehe ich nicht (deswegen 2 Sterne Abzug), da sich das ganze System und ein Großteil des Inhalts auf Tabellen bezieht braucht man immer die Webseite (wozu dann das Buch?) oder einen Taschenrechner um die richtigen angaben zu erhalten.

Desweiteren ist das Buch sehr amerikanisch aufgebaut. Es enthält dutzende von Leserbriefen die mit dem System zufrieden sind und ist großteils immer als Frage/Antwort geschrieben. Hier 1 Stern Abzug, weil die Antworten auf wichtige Fragen oft nicht ausreichend sind, einfache Fragen dagegen sehr ausschweifend beantwortet werden. Obwohl alle relevanten Themen angesprochen werden (Trainingsplanung, Ernährung, Erholung, Kräftigung, Dehnung ...) ist alles nur sehr sehr oberflächlich betrachtet. Wer sich damit wirklich auseinandersetzen will (was man bei so einem harten Training sollte) braucht zusätzliche Fachliteratur

Noch einen Stern Abzug gibt es, da das Stichwortverzeichnis fehlt und das Inhaltsverzeichnis zu grob strukturiert ist. Durch die vielen Tabellen muss man ständig das ganze Buch durchsuchen um die richtige Tabelle zu finden.

Fazit: man läuft zwar weniger, trainiert dafür härter und trotzdem 5x die Woche, für alle die gerne noch Radfahren und/oder schwimmen ist es sehr interessant. Das Buch stellt das Konzpet zwar sauber vor ist aber sehr schlecht geschrieben (und das von 3 Professoren)
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am 7. Februar 2010
Dieses Buch gibt sehr gute Ideen und Hinweise dafür wie ein ambitioniertes Lauftraining auch aussehen kann: Nicht einfach stupid täglich die Laufeinheiten in verschiedenen Geschwindigkeiten etc. abspulen, sondern nur 3x laufen pro Woche und restlichen Trainings mit anderen die Kondition fördernden Sportarten durchführen. Das stärkt den Körper allgemein und schont die Gelenke. Das Buch enthält sehr viele Trainingspläne von 5km bis zu Marathon (dort auch einen separaten für den Erstlingsmarathon). Es enthält Tabellen zur Umrechnung der vergleichbaren Zeiten verschiedener Streckenlängen (5km, 10km, Halbmarahton, Marathon) und sowie zur Umrechnung der Wettkampfleistung im Verhältnis zum Alter (zum Vergleich der Rennzeit von Läufern verschiedenen Alters).

Die Trainingsplänbe baiseren auf der 5-km-Wettkampfleistung und wachsen somit mit der Leistungsteigerung eines Trainierenden mit. Sehr gut gemacht!

Alls Top. Nur ein Wehrmutstropfen ist da: Die in den Trainingsplänen angegebenen Laufgeschindigkeiten sind leider in Minuten pro Meile statt pro in Minuten pro km angegeben. Das betrifft 2 der 3 wöchentlichen Lauftrainingseinheiten (die dritte ist in der Gesamtzeit pro zu laufende Strecke (in Metern) angegeben, somit ist dort die Einheit kein Problem). Die entsprechenden metrischen Tabellen kann man wohl auf der Homepage des Autors herunterladen, aber es ist trotzdem unverständlich, wie man eine deutsche Version erstellen kann, ohne metrische Angaben zu verwenden. Das kostet einen Stern. Übrigens: die Streckenlängen hingegen sind in Metern in km angegeben.
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am 26. Mai 2011
Das Buch richtet sich ausschließlich an Wettkampfläufer die Ihre Wettkampfzeiten verbessern wollen. Es enthält sehr viele Tabellen und Trainingspläne von 5 km bis Marathon. Besonders interessant die Umrechnungstabelle die die Wettkampfzeiten ins Verhältnis zum Läuferalter setzt, so sind Leistungsvergleiche auch zwischen verschiedenen Altersgruppen möglich.
Der Hauptunterschied zu anderen Trainingssystemen ist die Reduzierung der Laufeinheiten. Dabei kann der Untertitel des Buches "Weniger laufen - Schneller werden" zuerstmal in die Irre führen. Es werden zwar weniger Laufkilometer verlangt aber der benötigte Zeitaufwand für das Training reduziert sich nicht, da Alternativ Zeitaufwendiges Crosstraining (Rad fahren/Schwimmen) fester Bestandteil des Plans ist. Die Reduzierung der Laufkilometer soll zu weniger Verletzungen führen, ob dies tatsächlich allgemein der Fall ist, wage ich anhand der Forderung nach härterem Training innerhalb der Trainingseinheiten zu bezweifeln. Die Kurzformel dieses Programms lautet: Laufe kürzere Strecken, dafür schneller und härter. Ersetze Lauf km durch Alternatives Ausdauertraining.
Als unangenehm empfinde ich den Stil in dem das Buch geschrieben ist. Man erkennt, dass es aus einer Zeitungsartikelserie entstanden ist. Typisch amerikanisches Marketing mit ständiger Selbstbeweihräucherung durch das häufige einfügen von (natürlich positiven) Läuferberichten aus Leserzuschriften. Viele Informationen werden im Frage und Antwort Stil gegeben, anstatt in flüssig verfasstem Text.
Das was ich mir beim ersten Eindruck von diesem Buch versprochen habe, nämlich eine Laufzeitverbesserung bei weniger Zeitaufwand für das Training, ist nicht Ziel des Buches.
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am 28. Dezember 2013
Buch verschlungen!
Klingt wirklich einleuchtend was die Autoren darin beschreiben.
Für,den nächsten Marathon wird nach diesem Prinzip trainiert und wir werden sehen ob es funktioniert.
Einzig kleiner Kritikpunkt, die Umrechnung von Meilen auf Kilometer, aber die passende Formel steht auch mehrfach im Buch.
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am 30. Oktober 2012
Vom Tenor des Buches und der Didaktik bin ich ebenso angetan wie der sprachlich perfekten Übersetztung aus dem Englischen.
Der Läufer wird angehalten gezielt und doch maßvoll zu trainieren und dabei durch die Einbindung anderer Trainingseinheiten als eben Laufen - hier Crosstraining genannt - Kraft und Ausdauer zu verbessern, ohne all zu rasch einsitige Überblastungen zu riskieren.
Es gibt strikte Eingangskriterien, welche vor dem Einstieg in einen Trainingsplan für eine bestimmte Zielzeit "gekonnt" werden sollten. Auch die Trainingseinheiten sind quantitativ und qualitativ gut beschrieben.
Leider wurde die Übersetzung nur sprachlich umgesetzt. Das Fehlen der konsequenten Umrechnung von Meilen auf km ist es nur mit mühseliger Umrechnung möglich die Angaben auf europäische Maße zu übertragen.
Ich hoffe der Verlag wird dies zur nächsten Auflage nachholen.
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am 10. Dezember 2014
Das Buch bedient das Läuferpublikum das einen Bosten Marathon anstrebt. Weiter nerven die veröffentlichten Leserbriefe wie toll doch ihr Konzept sei. Trainingspläne und Zeiten sind in Meilen geschrieben. Somit muss man erst mal alles umrechnen. Von mir keine Kaufempfehlung
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am 7. Mai 2013
Mutiger Weise habe ich im Oktober meinen ersten Halbmarathon gemeldet und wollte nicht einfach blind drauf los laufen. Ich habe das Buch nun mehrmals durchgelesen und habe mich für das Training nach diesem Prinzip entschieden, da hier nicht unnötig "leere" Kilometer gelaufen werden müssen.
Pro Woche drei unterschiedliche Laufeinheiten passen super in meinen Alltag!
Über den Erfolg zu diesem Training kann ich mich natürlich erst im Oktober äußern, aber ich bin da sehr zuversichtlich.
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am 27. Mai 2013
Viele Themen auch rund ums Laufen leicht verständlich beschrieben. Nur drei Mal in der Woche zu laufen klingt interessant. Die Zeitvorgaben sind sehr detailliert. Ich werde es ausprobieren. Es wäre jedoch toll, wenn auch Pläne für das Wintertraining enthalten wären. Über die Wintersaison kann ich mir persönlich dieses Training mit Intervallen und Tempoläufen nicht vorstellen.
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am 4. November 2014
Wahrscheinlich geht es vielen Sportlern so: Alle suchen nach der Abkürzung, alle suchen den Weg des geringsten Widerstandes.

Die Wahrheit ist trainiere systematisch und geplant und Du wirst deine Leistung verbessern. Trainiere deine Schlüsseleinheiten und wenn Du Zeit hast mach mehr, aber trainiere diese richtig: Wenn schnell dann schnell wenn langsam dann langsam. Tabellen und Zeiten kann man hier aus dem Buch bekommen
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am 28. Juni 2010
Ich habe das Buch gelesen und wollte mich danach eigentlich auf einen Marathon vorbereiten. 2 Wochen habe ich nach dem Prinzip trainiert und versucht mich dem System anzunähern und dabei festgestellt, dass es nichts für mich ist. Jedenfalls nicht in Reinkultur. Die Autoren sprechen in dem Buch von langsamen Jogging als Junk-Miles, also unnötigen Kilometern, die man durch Crosstraining ersetzen kann. Dafür sollen 3 sogenannte Qualitätsläufe ausreichen, um sich auf verschiedene Wettkämpfe von 5km bis Marathon, vorzubereiten. Die Qualitätsläufe werden dafür aber besonders intensiv gehalten. Das Tempo das hier im Intervalltraining, im Tempolauf und beim langen Lauf gelaufen werden soll, liegt wesentlich höher als bei anderen Autoren. Dadurch, dass man weniger Kilometer in der Woche läuft und mehr lauffreie Tage hat, soll die Verletzungsgefahr verringert und Übertraining vermieden werden.

Aus meiner, nur sehr geringen Erfahrung mit diesem System, kann ich sagen, dass da schon etwas dran ist. Ich bin jedesmal viel ausgeruhter an das Training gegangen und auch mit mehr Energie als sonst. Allerdings muss man auch für die höheren Intensitäten auch die orthopädischen Voraussetzungen mitbringen, was bei mir leider nicht der Fall ist. Ich habe nach kurzer Zeit Probleme in einem Knie bekommen, da ich dieses Tempo im Training nicht gewohnt bin. Allerdings bin ich im besagten Knie auch etwas anfällig.

Auch das Crosstraining ist nicht ohne. Fahrrad fahren und Schwimmen (es wird auch noch Rudern genannt) sollen ja die Gelenke entlasten, aber auch das stimmt nicht einfach so. Bei beiden Sportarten ruht zwar weniger Gewicht auf den Gelenken, aber wenn man als wenig Trainierter, diese Sportarten intensiver betreibt, können auch hier Gelenkprobleme auftreten. Und nach dem Buch soll man diese Crosseinheiten schon auch in mittlerer bis höherer Intensität betreiben.

Wenn man nach diesem System trainieren will, sind eigentlich auch nur 2 Wettkämpfe im Jahr realistisch, da die Vorbereitungszeit von 12 bis 18 Wochen reicht. Wer also gern mehr Wettkämpfe macht, wird mit diesem System nicht gut zurecht kommen. Die Autoren empfehlen jedenfalls auch, dass man eher die Wettkampfanzahl reduziert und den Trainingsplan nicht mit Rennen unterbricht.

Was mir an dem Buch sehr gut gefällt, ist die Klarheit des Konzeptes und des Aufbaus. Jede Trainingseinheit wird sehr gut erklärt und es gibt von 5 km bis zum Marathon reichlich Trainingspläne, die vom Anfänger, der nur 5 km laufen will, bis zu einer Marathonzeit von 3:10 h reichen. Ich denke, dass dieses System vor allem für Läufer geeignet ist, die gern sehr intensiv laufen und eh keine Lust auf die langsamen Läufe haben. Läufer, die wie ich, gern beim Joggen die Natur genießen oder einfach ihre Gedanken fließen lassen wollen, werden weniger damit zurecht kommen. Ich kann mir vorstellen, dass Triathleten auch von diesem System profitieren.

Was ich mir von diesem Prinzip mitgenommen habe, ist, dass ich mein Lauftraining mit 2 Crosseinheiten in der Woche regelmäßig auflockere und auch die ein oder andere langsame Laufeinheit damit ganz ersetze. So kann man auch als ambitionierter Hobby-Läufer auch noch andere Bereiche trainieren, ohne Einbußen in der lauf-spezifischen Fitness. Die Konzepte des Buchs wirken auf mich sehr seriös, auch gerade dadurch, dass die Autoren ihre Ansichten durch zwei aufwendige Studien einer Prüfung unterzogen haben. Es ist auf alle Fälle ein sehr lesenswertes Laufbuch mit vielen wichtigen Tipps und Hinweisen. Im Buch werden auch die Themen Ernährung und Stretching besprochen und die wichtigsten Dinge dazu genannt. Das Buch ist damit sehr kompakt und schweift nicht in Einzelheiten ab.
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