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Kundenrezensionen

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am 3. Februar 2013
Janis Joplin is dead? Rory Gallagher is dead? Und Franky Sinatra auch???? Wwwaaas, alle tot? Auf jeden Fall ließen diese Songzeilen mich vom PC aufstehen um in's Wohnzimmer zu gehen und nachzusehen, wer da gerade im TV rumträllert? Aha, KOPEK mit 'Love is dead'! Noch nie 'was von gehört. Gefiel mir aber auf Anhieb. Am nächsten Tag hatte ich diesen Song immer noch Kopf...wie eingebrannt. Ich hab' mir somit auf Verdacht diese CD gekauft, um rauszufinden, ob sich da noch mehr Titel dieser Art drauf verbergen. Und ich sollte nicht enttäuscht werden! Absoluter Hammer, diese Scheibe. Als Kind der 60er bin ich mit solcher Musik groß geworden...nur hier wird sie etwas mit modernen Elementen versetzt. Zudem hat der Sänger Daniel Jordan eine sehr außergewöhnliche & einprägsame Stimme...
"Love is dead" ist wirklich ein Knaller. Dem zweiten Hit der Scheibe "Fever" kann ich nicht ganz so viel abgewinnen, aber "Sin City", "Floridian", "White collar lies"...die Scheibe sprudelt nur so über von richtig gutgemachten, rockingen Songs -bzw. auch Balladen!
Zurzeit begleitet sie mich jeden Tag im Auto und ich kann mich gar nicht dran über hören. Absolute Kaufempfehlung für Rock-Fans! Rock'n Roll is dead? Na, so wird das aber nix, Kinners....
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am 16. April 2013
Endlich mal wieder ein Album, dass mir richtig gut gefällt. Mir gings wie Fireship; war am Pc und auf einmal
donnerte "LOVE IS DEAD" aus der Glotze. Sofort gegoogelt, dann Youtube, dann Amazon und gekauft; zwar gebraucht, aber wie neu^^.
Das Album rockt von vorne bis hinten. Der Drummer trommelt wie ein Uhrwerk und die Gitarren rocken und
bluesen was das Zeug hält und der Bassist groovt das es ein Pracht ist.
Derjenige, der Rockmusik mag, mag dieses Album auf jeden Fall!!!!
KAUFEN,KAUFEN,KAUFEN.
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am 14. Januar 2013
Nachdem ich Kopek Live in Köln als Vorband von Royal Republic gesehen und gehört habe, kann ich nur sagen, das es eine Top Band ist, die auch live ordentlich ankommt! Das Album lässt an manchen Stellen stark an Nirvana erinnern, was mir persönlich gut gefällt! Nachdem Konzert hatte ich die Chance ein paar Worte mit den Bandmitgliedern zu wechseln und sie waren richtig sympathisch!
Vor allem der Song Cocaine chest pains, den man sich als Video auch auf YouTube anschauen kann, hat es mir sehr angetan!
Wer also auf den guten alten Nirvana Sound steht, sollte sich Kopek nicht entgehen lassen!
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TOP 500 REZENSENTam 24. Juni 2012
Kopek rockt. Der Sänger ist unheimlich charismatisch. Die Musik ist relativ einfach aufgebaut. Kopek will nicht mit Speed-Soli und komplizierten Arrangements imponieren. Sie machen einfach Musik mit einem super Sound. Musik die mitreißt, die ins Blut geht.

Ihr Sound hebt sich von der Masse ab. Ich kann mich an dieser Scheibe gar nicht satthören!

Trotz allem Spaß steckt oft mehr in den Texten, als man auf Anhieb meinen möchte. Schon der Titel des Album "White Collar Lies" mit dem genialen Cover geben den Ton an. Doch wenn das Reflektieren über die gute Alte Zeit so fetzt wie in Love Is Dead, dann haben die Jungs alles richtig gemacht. Für mich ein grandioser Song, in dem Kopek auch einen kleinen Einblick erlauben, wo ihre Wurzeln liegen und wer ihre Idole sind.

Wer glaubt, der Rock sei tot, der sollte Kopek eine Chance geben.
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am 13. September 2012
Hinter KOPEK verbergen sich zwei irische Jungspunde, die sehr interessanten Alternative Rock mit einem Hang zu den 70er spielen. Dabei schaffen es die beiden jungen Herren mühelos den Sound dieser Dekade mit modernen Elementen und einer ordentlichen Produktion zu versehen. „White Collar Lies“ klingt dabei noch so frisch und befreit, als ob die beiden schon seit jeher wissen was sie wollen.

Schon der düster-rockend-stampfende Opener „Love Is Dead“ macht Lust auf mehr. Hier stirbt alles was Sänger Daniel Jordan einfällt. Egal ob Musikgenres, Menschen oder die Natur, nichts ist sicher vor ihm. Die Musik selber wirkt richtig hypnotisierend, bis man im Chorus etwas melodischer wird. Bassist Brad Kinsella liefert gemeinsam mit Session-Musiker Shane Cooney den passenden Groove und schon hat man den ersten Hit. Leider können aber nicht alle Songs dieses Niveau halten, aber dazu später mehr. Denn mit dem auch recht starken und massentauglicheren Rocker „The Easy Way“ bei dem Daniel in ungeahnte Höhen abdriftet und dem abgefahrenen „Cocaine Chest Pains“ Trip und dem zweiten Hit des Album „Fever“ können KOPEK auch ganz gut punkten. Der Titeltrack erinnert etwas an LED ZEPPELIN, kommt aber nur langsam in Fahrt. „Running Scared“ im Anschluss ist dann leider sehr seicht ausgefallen und will auch nach mehreren Anläufen nicht zünden.

KOPEK nennen viele Größen des Rockbusiness als Einfluss. Neben den bereits erwähnten LED ZEPPELIN, findet man da Legenden wie ZZ TOP, NIRVANA oder auch QUEENS OF THE STONE AGE, und KOPEK greifen damit nicht, wie so viele junge Combos, komplett daneben, denn alle Bands könnten für den einen oder anderen Part Pate gestanden haben ohne sich dabei fürchten zu müssen, gar kopiert zu werden. Locker flockig geht es mit dem „Love Sick Blues“ weiter. Der Titel ist hier absolut Programm und „Sub Human“ ist ein interessantes Akustik-Experiment mit dichter Atmosphäre. Für Abwechslung und Ideenreichtum ist auf jeden Fall gesorgt, was auch das punkige „Bring It On Home“ und die abschließende Akustikballade „Floridian“ unterstreichen.

KOPEK starten mit euch eine Zeitreise zurück in glorreiche Zeiten des Rock, nehmen dabei aber so einiges aus modernen Tagen mit und liefern euch heil wieder im Heute ab. Der Trip lohnt sich, denn das irische Gespann weiß wie man die Zeitmaschine „White Collar Lies“ bedient.
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am 5. Januar 2013
Ich selber habe in letzter Zeit keine CDs oder Alben mehr gekauft... mit Aussnahme dieses! Nachdem ich einige Videos über Youtube und mehreren Wochen angeschaut habe, stand für mich fest sie ist das Geld wert. Ich kann es auch heute noch bestätigen.
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am 28. November 2013
Endlich mal wieder eine richtige Super-Rock-Scheibe.
Abwechslungreich mit teilweise sehr tiefgündigen Texten.
Die Musik geht in jedem Fall unter die Haut.
Auch die Live-Auftritte der Band sind in jedem Fall sehr empfehlenswert.
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am 10. März 2013
Was soll ich groß rezensieren, die Musik macht einfach Spaß! Und das live und auf Platte. Satter Rock mit einer sehr interessanten Stimme des Frontsängers - unique. Die Unterlegung mit Bass gefällt. Abwechslungsreich, interessant, gut!
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am 17. Dezember 2014
Ich liebe dieses Album .... ich hab es seit 2012.... und man ist nie gelangweilt !! Große Klasse .. ich liebe die Jungs.... die erkennen mich immer wieder bei Konzerten♡
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am 6. Juni 2013
Sauberer Rock, ohne Getöse, ohne Geplärre.
Bringt auf der Überholspur mal 1 bis zwopunktacht ha Landgewinn ohne Lichthupe.
Und bei seidener Fahradgabeldämpferpumpe am Verstärker macht der Straps einen Rutsch und liegt im Matsch auf der Fußmatte.
Der schockgefrostete Lenkstockschalter hüpft dann aufgeregt ins Gemüsebeet, wird geglüht, verdichtet, ölgebadet und anschließend sauber gewickelt wieder abgelegt.
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