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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
10
Danger Zone
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Juli 2013
Killer CD...really loved it...fever dreams kicks ..... Johnny's voice is amazing. really glad someone is still making great melodic rock out there.
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am 16. Juni 2012
Wer die Musik von Journey, Magnum, Survivor, Avalon, Frederiksen & Denander, Terry Brock und den Frühzeiten von Whitesnake mag, der liegt bei "Danger Zone" gar nicht verkehrt. Auch der Einfluß von Axel Rudi Pell ist nicht zu überhören.
Eine tolle Scheibe! ... aber wie gesagt, eben alles Geschmacksache!
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am 16. September 2016
4.Studio-Album der amerikanischen Melodic-Rockband von 2012 um Axel Rudi Pell-Sänger "Johnny Gioeli", dass durch die tolle Gitarrenarbeit von "Thorsten Köhne" und der unglaublichen Stimme Gioelis überzeugt. Die magische Verbindung von Gitarre+Stimme erinnert im Sound an Journey+Night Ranger ohne künstlerisch abzufallen. Neu im Band-Lineup ist Keyboarder, Produzent+Songwriter "Alessandro del Vecchio", der den Großteil des neuen Songmaterials beisteuerte, und so Gioeli überzeugen konnte neue Songs einzuspielen, der ursprünglich die Musik-Akte Hardline schließen wollte. Gut dass er dies nicht tat, denn Ohrwürmer wie "Fever dreams"+"Danger zone"+"What I'd like"+"Show me your love"+"The only one" bedienen gekonnt die AOR-Schiene, und lassen jeden Musikliebhaber mit der Zunge schnalzen. Die Edel-Balladen "Stronger than me"+"Never too late for love"+"Please have a faith in me" gehen dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr. So wird Gioeli+Hardline wohl noch weiter der ewige Geheimtip der internationalen Melodic-Rock-Szene bleiben, und als einziges Band-Gründungsmitglied die Fahne des AOR hochhalten.
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am 12. November 2017
4.Studioalbum - 18.Mai 2012 - 12 Songs auf 58 Minuten - Produzent: Alessandro Del Vecchio, Serafino Perugino

Alessandro Del Vecchio - Tausendsassa uns Mastermind bei der italienischen Plattenfirma Frontiers-Records, und nun auch Bandmitglied an den Keyboards von Hardline. Die Plattenfirma, die alte Melodic-Rock-Bands zu einem Comeback animiert, oder selbst Supergroups aus alten verbrauchten Rock-Helden zusammenstellt, und dann auch diesen Gruppen die Songs auf den Leib schneidert / komponiert, und natürlich auch produziert - das ist ein Rundum-Service, denn die Bands müssen nur noch ins Studio, und das Ganze dann noch einspielen, unter Mithilfe von Frontiers-Records. Das hat sich Johnny Gioeli als einziges verbliebenes Originalmitglied dann doch nicht entgehen lassen. Der richtig grosse Wurf ist dem Plattenlabel noch nicht gelungen, man zeichnet sich aber durch professionelle gekonnter Routine aus, bei allem was man macht. Da aber Songschreiber, Produktion usw... immer vom gleichen Team entstammen, auch mit gleicher Instrumentierung, klingen doch viele Songs recht austauschbar / beliebig, da einfach die früheren Besonderheiten einer jeden Band auf der Strecke bleiben. Genau genommen ist nur immer der jeweilige Sänger der allergrösste Unterschied bei den Alben, wobei man natürlich auch ansonsten versucht den Bands die Kompositionen auf den Leib zu schneidern, was halt nicht immer so auf Befehl gelingen will, wie mans gerade braucht. Sänger Johnny Gioeli nun mal ein Ausnahmetalent, was dann auch hier den entscheidenden Unterschied ausmacht, um einem unscheinbaren belanglosen Danger Zone dann doch soviel Charisma einzuhauchen, dass aus dem Album ein gutes Melodic-Rock-Album wird, allerdings so spritzig und knackig wie auf dem Debutalbum von 1992 geht es nicht mehr zu, eigentlich ist das Album auch mehr seichter AOR als das da noch richtig gerockt wird, aber egal, es ist recht eingängig mit schönen Melodien ausgestattet, und mit einem Top-Sänger, der das Album über Durchschnitt hebt.
Anspieltipps: "Fever Dreams", "10.000 Reasons", "What id like", "Stay"
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am 4. Juni 2012
Diese Scheibe ist der Wahnsinn! Definitiv, die Beste, die Hardline bisher herausgebracht hat! Ein absoluter Ohrenschmauß für jeden Hardrock - bzw. AOR - Fan! Ein absolutes Muss...sehr sehr empfehlenswert!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Mai 2012
Wahnsinn! Ich hätte nie gedacht, dass Axel Rudi Pell Sänger Johnny Gioeli mit den Jahren seine eigene Band Hardline so am Leben lässt! Schließlich ist der Amerikaner mit der Goldkehle doch mit seiner Firma, Axel und Familie mehr als gut beschäftigt. Vom letzen Lineup ist aber keiner mehr dabei. Gioeli hat die letzten beiden Alben mit Josh Ramos zusammen fabriziert, nach dem schon das letzte Orginalmitglied des Debüts, sein Bruder Joey nicht mehr seit dem Album "II" an Bord war. Live ist die Truppe auch nicht aktiv wenn ich mich nicht irre, das letzte Mal war es 2002 auf einem Festival.
"Danger Zone" ist mit italienischen / deutschen Musikern eigespielt worden, hat ein cooles Naturkatastrophencover und hat mit überall Keyboarder Alessandro del Vecchio (Edge of Forever,Voodoo Circle), Thorsten Koehne (Eden's Curse) und Francesco Iovino (Ex-UDO) in der Szene bekannte Recken am Strt. Lediglich Bassistin Anna Portalupi, die Herzdamme Alessandros ist mir unbekannt. Durch das Zutun des Labels hatte man wohl Kontakt zu dem Keyboarder hergestellt der Gioeli die Lieder auf den Leib schneiderte und anscheinend auch die restlichen Musiker an Land zog. Das Ergebnis klingt natürlich etwas anders als die Vorgängerwerke, wird aber von der gleichen Musikrichtung und Gioelis Stimme, sowie del Vecchios Talent die passenden Lieder zu schreiben zusammen gehalten. Das Ergebnis kann sich hören lassen und ist gutklassiger, nach vorne gehnder Melodic Rock mit Biss und einem Hammersänger. Da Ergebnis ist natürlich ganz anderes als die Musik bei ARP. Sicherlich fehlt etwas Bezug zu Hardline an sich, da hier doch ganz andere Konstellationen und Songschreiber an sich am Start sind, aber wen das nicht stört, der bekommt eine gute AOR Scheibe mit tollen Songs und Gesang!
Vielleicht bleibt diese Formation die immerhin schon einen Videoclip zusammen gemacht hat, länger zusammen und tritt sogar mal auf!
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am 3. Oktober 2012
Und das ist ja auch nach wie vor eines der Besten AOR Alben aller Zeiten!.
Hatte damals doch ein gewisser Neal Schon das goldene Händchen und spielte mit dem "Goldkehlchen" Johnny Gioeli das umwerfende Double Eclipse ein.
Nun sind 20 Jahre vergangen...mein Gott, wo ist die Zeit hin...und der gute Johnny verdingt sich mittlerweilen "Hauptberuflich" bei unserŽm Axel Rudi Pell.
Von Zeit zu Zeit kommt aber immer noch was von seiner alten Kapelle, wenn auch mal mit minderer Qualität(II), aber auch Guter ( Leaving the End Open).
Dier Output, u.a. mit dem Ex-U.D.O. Schlagzeuger, reisst mich aber total vom Hocker.
Hooks und Melodien wie aus einem Guss!!Gitarrist Alessandro del Vecchio ist wohl bei Neal Schonin die Lehre gegangen. Mir treibt es richtig Tränen in die Augen, solche saugeilen Songs wie Fever Dreams, Ten Thousand Reasons to go, Stronger than me zu hören.
Der absoute Überhammer ist allerdings der Song Stay. Solch ein geiles AOR Lied habe ich wirklich seit 1992 nicht mehr gehört. Da krieg ich echt Gänsehaut...
Hoffentlich bleibt diese Truppe länger zusammen und erfreut uns auch mal Live.
Was ja bei Bands (Projekten) des Frontiers Labels (leider)sehr unwahrscheinlich ist.
Fazit: Weiter so. weiter so. Freu mich schon aufs nächste Album.
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am 26. Juni 2012
Auf HARDLINE bin ich durch Axel Rudi Pell, einem der wohl bekanntesten deutschen Saitenhexer, aufmerksam geworden. Denn bei HARDLINE singt Ausnahmetalent Johnny Gioeli. Umso größer war die Freude, als ich dies feststellte.

Was das hier vorliegende Album angeht, muss man sagen: Wer hier heftigen Metal und härtere Hard-Rock Songs erwartet, der liegt (leider) daneben. Was einem hier geboten wird, ist deutlich mehr die Melodic-Rock Schiene. Dies bedeutet, dass es eher doch "gemäßigt" zugeht. Hier überwiegen die teils eingängigen Melodien. Das Ganze soll mehr ins Ohr gehen, als durch besonders komplizierte Riffs oder Drumbeats überzeugen. Was ich ehrlich gesagt etwas Schade finde, ist der Punkt, dass es textlich immer wieder nur um das Eine geht. Richtig - die Liebe. Was diesen Punkt angeht, ist dieses Thema doch irgendwie - gelinde gesagt - ausgelutscht, oder etwa nicht? Man braucht nicht den tausendsten Song über eine "Verflossene". Dies jedoch nur als kleiner Seitenhieb.

Alles in Allem kriegt man, wie bereits erwähnt, lockere und entspannte Melodien geboten. Die Gitarrensoli stechen immer besonders vor: Sehr geschmackvoll, abwechslungsreich - und sehr anspruchsvoll. Die Produktion ist, Allgemein gesehen, sehr gut gelungen. Hier habe ich absolut nichts zu beanstanden.

Ich würde am Liebsten ca. 3,75 Sterne geben. Da dies hier ja aber nicht möglich ist, runde ich auf vier Sterne auf. Diese sind hier durchaus angebracht, da einem wirklich schöne, melodiereiche Songs geboten werden, bei denen es durchaus viel zu entdecken gibt. Die Platte verfügt über eine gewisse Eingängigkeit, ohne dabei uninspiriert oder langweilig zu klingen.

Ich freue mich auf die nächsten Werke von Hardline, sprich, Johnny Gioeli & Co.
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am 18. Mai 2012
Tja, Hardline haben mittlerweile eine recht interessante Discographie, rein von der stilistischen Vielfalt der einzelnen Veröffentlichungen her.

Double Eclipse war noch knackiger melodischer US Hardrock mit Bombensound und ohne einen einzigen Schwachpunkt. Hervorgegangen aus der US Poserband Brunette und anderen Musikern ( Neal Schon u.a. ). Danach gab vereinzelte Gigs meistens in den USA und dann war Schicht im Schacht, nachdem Neal Schon, Todd Jensen und Deen Castronovo das weite gesucht haben.

Zwischenzeitlich heuerte Johnny als Sänger bei Axel Rudi Pell an, aber nach den beiden richtig guten Alben Oceans of Time & Masquerade Ball wurde es an der Front aber auch schnell langweilig, da ich das Egomanensolieren und die dümmlichen Dragon, Knights, Fight & Co. Lyrics mit der immer gleichen musikalischen Ausrichtung einfach nicht mehr hören konnte.

Dann kam Hardline II ums Eck gebogen, gott sei Dank. Stilistisch ganz klar anders als Double Eclipse, aber liebe Kinder - zwischenzeitlich waren an die 10 Jahre ins Land gegangen. Die Lieder waren nicht mehr ganz so melodisch und etwas härter, was aber auch an der Produktion lag, die das Album wirklich sehr hart klingen liess. Aber Hardline`s II bot trotzdem jede Menge geiler Songs, 2 Neueinspielungen alter Brunette Songs und zwei Überbleibsel aus den Double Eclipse Sessions ( Face the Night & This Gift ). Das Line Up war außer Johnny und Joey ein komplett neues.

Dann gabs vor einigen Jahren noch das Album Leaving the End Opne, das ich nur mittelmäßig fand, das aber auch einige gute Songs bot, die Songs waren wieder etwas klassischer ausgerichtet, aber rückblickend fällt mir jetzt kein einziger Song des Albums mehr ein, wenn das mal nichts heisst.

Dann hatte ich Hardline völlig aus den Augen verloren, aber auch aufgehört mir die neuen Axel Rudi Pell Alben seit Shadow Zone zu kaufen, da es immer wieder nur der gleiche Müll war, da ändert dann auch Johnnys geniale Stimme nichts mehr dran.

Jetzt also Danger Zone... Hmmm - ich hatte auf Melodicrock.com darüber gelesen und einfach mal ins Blaue hinein das Album gekauft. Als erstes hat mich ein wenig das Coverartwork verschreckt, genauso bunt und belanglos und am Computer zusammengeschraubt wie schon bei Leaving the End Open. Da schwant einem schon mal nichts gutes. Dann erstmal ins Booklet geschaut und festgestellt, das Herr Gioeli mal eben die komplette Band ausgetauscht hat, das liess mich natürlich gleich mal auf eine neue Ausrichtung bei den Songs schliessen. Gespannt wie ein Flitzebogen habe ich das Teil in die Anlage geschoben und dem gelauscht, was denn da kommen möge.

Erstes Fazit : Hardline sind irgendwie softer geworden, es ist fast schon kein Hardrock mehr, vielmehr melodischer AOR der in die Richtung Journey, H.E.A.T ( zwar eine noch neuere Band aber so genial, das man sie durchaus mal als Referenz nehmen kann ) & Konsorten geht. Das klingt nach einigen durchläufen richtig gut und wird mit ( meiner Meinung nach ) Johnnys bester Gesangsleistung seit Double Eclipse gekrönt. Wer hier ( wie einige ewig gestrigen ) immer noch auf ein 2tes Double Eclipse wartet, wird weiterhin bitter enttäuscht, all diejenigen die guten melodischen AOR lieben und die beste Stimme des gesamten Hardrockbusiness mögen ( Johnny !!! ) müssen hier zuschlagen. Einzelne Songs hervorzuheben macht meiner Meinung nach wenig Sinn, da das Album seinen ganzen Reiz entfaltet, wenn man es mehrmals am Stück durchhört. Im Kontext von Hardline kommt Johnnys Stimme eh immer am besten zur Geltung als in dem Dragons, Knights & Solimist von Axel Rudi Pell.

Bin selbst positiv von Danger Zone überrascht worden und kann deshalb nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen !
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am 2. Juni 2012
Also gefährlich wird diese Scheibe an keiner Stelle . Geboten wird ein Mischmasch aus Treat , Dare ,
Bonfire und Magnum , nur das Ganze mit weniger Elan . Spätestens beim vierten Song fragt man
sich , ob es sich lohnt , bis zum zwölften Lied durchzuhalten . Alles klingt gefällig und brav , und
hat mit Hardrock wenig am Hut . Selbst ein Coverdale hätte mit siebzig Jahren noch mehr Biss
als diese Amerikanische Band . Fazit : Muss man nicht haben .
55 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

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