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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 27. April 2012
Für alle Runrig Fans: dies ist m.E. eine Runrigscheibe ohne Bruce. Bewährt. Das neue Solo-Album von Calum und Rory MacDonald. Ich war nach den Vorinformationen doch gespannt, wohin die Richtung bei dieser Platte gehen wird. Stärker auf die gälischen Wurzeln bezogen, spröder, folkiger als die Mutterband? Nix da: die Lieder sind eingängig, melodiös, sehnsuchtsvoll + wer, wie ich, Runrig gerne hört, kann getrost zugreifen und sich freuen. Gut hörbare Songs, einige wie immer bei Runrig auf gälisch gesungen + bei etlichen Songs sehe ich die Hebriden und Highlands direkt vor mir. Eine schönes Lebenszeichen zwischendurch;-)Warum für diese Songs allerdings ein "Nebenprojekt" gewählt werden musste - bleibt mir verschlossen. Vermutlich hatte Bruce keine Zeit und die Jungs wollten nicht warten. Alles in Ordnung in der Runrig Welt.
P.S. Nach etlichem Hören müsste der Anfangssatz dieser Besprechung heißen "eine Runrigscheibe ohne Donnie" ;-) Die Musik ist in der Tat weiter typisch Runrig und mit dieser Scheibe musikalisch in den 80 gern bis Mitte 90 anzusiedeln.. und dann weiter, wie oben beschrieben.
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am 6. Mai 2012
Klingt wie Runrig - da stimme ich meinen Vorrednern zu. Das große Plus ist aber, dass sie wirklich einen riesigen "Rück"schritt gemacht haben und sich stark an den frühen Alben (Play Gaelic, Heartland, Searchlight) orientieren. Die letzten beiden CDs waren mir irgendwie zu seelenlos. Warum dann "nur" 4 Sterne? Ganz einfach deshalb, weil sich die beiden hier gnadenlos selbst beklauen. Die meisten Stücke hat man doch irgendwo schon mal von ihnen gehört. Aber davon mal abgesehen ist die CD stimmig und nett anzuhören. Leider nicht so abwechslungsreich wie z.B. das letzte Great Big Sea Album (Safe upon the shore). Aber man kann halt nicht alles haben...
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am 11. Mai 2015
Geht es nur mir so? Ich bin immer wieder erstaunt, wie innovativ und kreativ die Macdonald-Brüder sind. Schon früher gab es ja (TV-)Dokumentationen zu Runrig, die mit vielen Extras ausgestattete "Day of Days"-DVD, dann ihr Songbook mit dem interessanten Einblick zur Entstehung ihrer Texte und Liedarrangements, der Whisky "Highland Park 22 Year Old Runrig 2009 Dram of Destiny", das "Runrig - Beat The Drum Ale", das Fotobuch mit ihren Songtexten... Und nun das Projekt "The Band from Rockall". Nicht einfach nur eine CD, sondern auch gleich noch als gute alte LP und eine DVD. Die beiden wissen immer wieder zu überraschen.
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am 4. Mai 2012
Beim Hören dieser CD treibt es mir als altem Runrig-Fan die Tränen in die Augen, so schön ist das Album.
Es ist, als ob eine alte Runrig-Platte so zwischen Heartland und The Big Wheel aus den Archiven ausgegraben
wurde...herrlich. An diesem Album kann man deutlich die hohe Qualität der Lieder erkennen, da sie viel weniger
musikalisch "aufgemotzt" wurden, als auf den letzten (aber auch sehr schönen) Runrig-Alben.
Hier kommt noch die Melodie, das Einfache zum Ausdruck und das berührt mich und freut mich und überzeugt mich.
Ganz klassische Runrig-Songmuster, wie man sie einfach liebt.
Für mich persönlich war schon immer die Stimme von Rory die Stimme von Runrig und somit spricht mich das Album
auch von dieser Seite her stark an.
Der einzige, kleine Wehrmutstropfen ist, dass das geniale Gitarrenspiel von Malcolm fehlt, das spürt man in den
Liedern schon, wobei dies die Qualität und Schönheit aber kaum beeinträchtigt.
Noch was: das tanzkapellen-artige Schlagzeug versetzt mich in die Anfangszeiten von Runrig, wo sie auf den
Hebriden in den Tanzhallen der Dörfer gespielt haben...einfach schön und mit ein Wenig Wehmut verbunden.
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Selbstverständlich drängen sich Fragen auf, wenn nach fast 40 Jahren die beiden Runrig-Urväter Rory und Calum MacDonald mal eigene Wege gehen. Haben sie Krach mit den Runrig-Kollegen? Wollen sie musikalisches Neuland betreten? Zweimal nein. Erstens gaben Runrig kürzlich ihr 40-Jahre-Jubiläumskonzert (--> 3-CD-Box: "Party on the Moor"), und zweitens klingt das 2012er Soloprojekt "The Band from Rockall" voll und ganz wie Runrig ohne Leadsänger Donnie oder Bruce. Hier gibt es den nötigen Nachschub, auf den man seit dem 2007er "Everything You See" wartet. Da dem Runrig-Fan die Stimmen von Rory und Calum sowieso längst in Fleisch und Blut übergegangen sind, würde man - hätte man das Hintergrundwissen nicht - alle 12 Titel auf diesem energiegeladenen, melodienreichen Folkrock-Album für pure Runrig-Songs halten, nicht für Band-from-Rockall-Songs.
Der langen Rede kurzer Unsinn: Die lebensbejahenden, glücklich machenden Tonfolgen, Rhythmen und Harmoniebögen aus der Feder der schottischen Gottheiten Calum und Rory MacDonald sollte man ohne Umweg durchs Gehirn vom Ohr direkt ins Herz oder den Bauch gehen lassen. Dann erfüllt diese Musik ihren Sinn und Zweck.
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2012
Die Band Runrig der Brüder Calum und Rory Macdonald besteht jetzt seit fast 40 Jahren. Nun endlich erfüllt sich ein lang gehegten Wunsch: ein gemeinsames Solo-Projekt! Mit dem Album
"The Band From Rockall" grenzen sich die Beiden bewusst von Runrig ab und lassen sich stattdessen von den 1950er und 1960er Jahren inspirieren ' der Zeit ihrer Kindheit und Jugend. Wie auch im Promo Video erklärt war Rockall Anfang der 70er Jahren als Name für die zu gründende Band im Gespräch. Das Album klingt "Vintage" was auch an den alten Instrumenten und der Aufnahmetechnik liegt. Teilweise klingt das Album wie "Mara" von 1995 und dann hört man wieder Musik wie sie von Runrig noch nie gehört hat. Auch weil hier Calum öfters zum Mikrofon greift als er es bei Runrig tut.
Nachdem Donnie Munro und nun auch Bruce Guthro länger nicht mehr in Deutschland auftraten hoffe ich auf ein paar (deutsche) Solokonzerte von Calum und Rory.
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am 2. Mai 2012
Nachdem ich die CD jetzt entspannt "durchhören" konnte, drängt sich mir eine Frage auf: Warum mußte es ein Solo-Projekt sein?

Die Songs sind durchweg schön, der Sound erdiger und bodenständiger zugleich (nicht so "high tech" wie zuletzt bei den Runrig-Alben), der Gesang unverkennbar, die vermittelte Stimmung wunderschön, der Mix aus Liedern auf Englisch und Gälisch ausgewogen, die Scheibe in sich mehr als schlüssig...aber warum steht dann nicht Runrig drauf?

Ich verzichte jetzt bewußt darauf, mich in Einzelheiten wie "Song X klingt wie Song Y vom Runrig-Album Z, wenn auch etwas mehr ...-lastig", das möge bitte jeder für sich selbst herausfinden und beurteilen. Die CD ist aber auf jeden Fall hörens- und kaufenswert, keine Frage, das sei hier deutlichst betont.

Stattdessen stelle ich (mir) eine Frage: Ja, klar, das Soloprojekt war ein lange gehegter Wunsch - sagen die beiden. Genau wie das von Brian Hurren - sagt er. Wie natürlich auch die Neueste von Bruce Guthro - sagt er. Aber wenn doch in allen Beteiligten so viel Potential schlummert und unbedingt raus muß, warum erfreut man uns dann nicht mit der ersten Runrig-Scheibe seit "Everything You See" und einer dazugehörigen Tour mit neuen Songs?

Abschied auf Raten? Schwanengesang? Oder nur Boxenstopp vor etwas richtig Großem? Ich hoffe auf letzteres, aber so ganz überzeugt bin ich nicht.
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am 5. Mai 2012
Das Herzstück von Runrig, die Brüder Calum und Rory MacDonald, haben mit ihrem Soloprojekt ein Werk geschaffen, das mich stark an frühere Runrigzeiten erinnert. Und zwar genau an die Zeit, in der ich der Band, bis heute, so rettungslos verfallen bin. Ist also klar, dass mir bei dieser CD das Herz aufgeht. Schon immer ist es Rorys Stimme gewesen, die mich am meisten berührt und Runrig dieses ganz besondere "Runrigfeeling" verliehen hat. Deshalb kann ich diese CD nur lieben. Alle Songs sind wundebar eingängig, lassen mich träumen und wecken eine Sehnsucht bei mir, wie es sonst eben nur bei Runrig der Fall ist. Hier bleiben die Songs in ihrem Ursprung erhalten, ohne durch den Einfluss der anderen Bandmitglieder aufgepowert zu werden. Besonders habe ich mich gefreut, dass wir mal "For The Love Of Alison" zu hören bekommen. Der Song ist ja schon im Runrig Songbook zu finden und einfach wunderwunderschön. Ich kann die CD nur wärmsten empfehlen und fänd's toll, wenn die Beiden dieses Projekt parallel zu Runrig auch noch weiterführen würden.
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am 6. Mai 2012
Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, erinnert das Album an frühere Runrig-Zeiten. Nicht so viel Technik, mehr "handgemacht", eher Richtung Singer-Songwriter. Aber durch diese Art kommen meiner Meinung nach die Gefühle besser heraus, man meint teilweise wirklich die schottischen Highlands oder das Meer zu hören und zu sehen. Und eine ganze CD Rorys und auch Calums Gesang-da meint man zu hören, was sie beim Schreiben im Sinn und im Gefühl hatten. Daher war für mich auch schon auf den Runrig CDs Rorys Gesang immer etwas authentischer als der von Bruce. Hoffe wir hören die Lieder auch mal live.
Fazit: für alle Runrig-Fans uneingeschränkt zu empfehlen. Für welche die es- noch- nicht sind: unbedingt mal reinhören.
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am 23. Juli 2012
Diese Scheibe wäre mir glatt entgangen. Wer ahnt denn schon, dass hinter einem Projekt "The Band from Rockall" die beiden MacDonald-Brüder stecken, die das musikalische Hirn der Gruppe Runrig bilden? Schon seit Jahren mag ich die schottische Folkrock- Band, wenngleich auch nicht so ausschließlich und unbedingt, wie manche andere.

Jedenfalls, diese "neue" Scheibe lohnt sich, auch wenn es nicht wirklich Runrig ist, was drinnen steckt, sondern eben nur jener kreative Teil der Gruppe, der für mehr 90% der Songs verantwortlich ist. Unverkennbar ist darum die musikalische Nähe dieser Scheibe zu älteren Runrig-Aufnahmen.

Allerdings gibt es doch ein paar besondere Ausnahmen: Auf diesem Longplayer gibt es fast ausschließlich Musik und Gesang von Calum und Rory MacDonald zu hören. Wenn sich auch beide zusätzliche Begleitmusiker in ihrer privates Musikstudio geholt haben, so sorgen sie doch für einen überwiegenden Teil der musikalischen Gestaltung selbst. Insofern ist es wahrhaft ein "Solo"projekt (Solo für zwei ;-)). Desweiteren ist die Instrumentierung bewusst gewählt, so dass sich die Aufnahmen anhören, als seien sie in den 50er Jahren entstanden. Technisch natürlich höherwertig, aber inhaltlich- musikalisch als Belebung eines alten Jugendtraums der beiden Brüder. Während also die Musik spielt, sehe ich vor meinem inneren Auge Bilder des englischen Retro-Krimis George Gentley. Es ist die Zeit, so Calum MacDonald, als der Rock'n'Roll auf die keltische Kultur der Hebriden stößt und sich miteinander vermischt.

Das Ergebnis kann sich hören lassen! Nicht der Rückgriff auf den Folk ist dabei herausgekommen. Es ist vielmehr der Mix aus dem Sound der 50er mit der gälischen Sprache (immerhin wieder vier Lieder sind auf Gälisch eingespielt!) und dem Lebensgefühl der damaligen Zeit im hinteren Winkel Europas. Lebensfroh klingen die Lieder, melancholisch teilweise und wie immer ist so mancher Ohrwurm dabei, wenn Calum und Rory texten und komponieren.

Runrig im Sound der 50er. Natürlich, die Musik klingt bekannt irgendwie, und ist doch anderes, verfremdet. Das macht den Reiz aus. Aber hören Sie selbst. Es lohnt sich.
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