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am 20. Juli 2012
was soll man sagen? Runrig vom feinsten.
Schade dass es sie bei uns in Oberfranken nie Live zu sehen gibt.
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am 2. Oktober 2012
Keine Frage, dieses Album hätte genausogut das neue Werk von Runrig werden können. Nun haben Rory und Calum Macdonald daraus ein eigenes Projekt gemacht - und es klingt gigantisch !!!!! Etwas softer als die letzten CD's von Runrig, aber gerade darin liegt die Stärke des Albums. Alles andere als die volle Punktzahl wäre ein Witz !
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am 29. August 2012
Sehr feine, melodiöse Rockmusik, ein echter Hörgenuss. Aber von den Calum-Brüdern ist man sich ja das gewöhnt. Es ist zu spüren, dass es sich hier um eine Herzensangelegenheit handelt.
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am 20. September 2015
Ist eine Scheibe der Ur-Runrig, sind noch aus der Zeit ohne Monroe, aber immer gut. Hat die Melancholie der Highs. CD reinlegen und träumen. Ist ein Gefühl als ob man mitten in Schottland unterwegs ist
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am 4. Mai 2012
Beim Hören dieser CD treibt es mir als altem Runrig-Fan die Tränen in die Augen, so schön ist das Album.
Es ist, als ob eine alte Runrig-Platte so zwischen Heartland und The Big Wheel aus den Archiven ausgegraben
wurde...herrlich. An diesem Album kann man deutlich die hohe Qualität der Lieder erkennen, da sie viel weniger
musikalisch "aufgemotzt" wurden, als auf den letzten (aber auch sehr schönen) Runrig-Alben.
Hier kommt noch die Melodie, das Einfache zum Ausdruck und das berührt mich und freut mich und überzeugt mich.
Ganz klassische Runrig-Songmuster, wie man sie einfach liebt.
Für mich persönlich war schon immer die Stimme von Rory die Stimme von Runrig und somit spricht mich das Album
auch von dieser Seite her stark an.
Der einzige, kleine Wehrmutstropfen ist, dass das geniale Gitarrenspiel von Malcolm fehlt, das spürt man in den
Liedern schon, wobei dies die Qualität und Schönheit aber kaum beeinträchtigt.
Noch was: das tanzkapellen-artige Schlagzeug versetzt mich in die Anfangszeiten von Runrig, wo sie auf den
Hebriden in den Tanzhallen der Dörfer gespielt haben...einfach schön und mit ein Wenig Wehmut verbunden.
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am 16. Januar 2013
Die CD "The Band from Rockall" war ein Geschenk für jemanden, deswegen kann ich dazu nichts sagen.
Sie war originalverpackt, also ganz neu.
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am 3. Mai 2012
Für mich klingt das Solo-Projekt von Calum und Rory MacDonald schon sehr ähnlich wie Runrig, ist ja kein Wunder, denn die beiden Geschwister schreiben ja den allergrößten Anteil der Songs der Schottenpoprocker!
Trotzdem hört man einen gewissen Unterschied zu Runrig, da der musikalische Einfluss der restlichen Runrig-Mitglieder fehlt! Für Fans von Runrig ist diese CD natürlich ein Muss! Für alle anderen auch ein Einstieg in die Musik von Runrig! Nicht wirklich was neues, aber trotzdem schön! :-)
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am 23. Juli 2012
Diese Scheibe wäre mir glatt entgangen. Wer ahnt denn schon, dass hinter einem Projekt "The Band from Rockall" die beiden MacDonald-Brüder stecken, die das musikalische Hirn der Gruppe Runrig bilden? Schon seit Jahren mag ich die schottische Folkrock- Band, wenngleich auch nicht so ausschließlich und unbedingt, wie manche andere.

Jedenfalls, diese "neue" Scheibe lohnt sich, auch wenn es nicht wirklich Runrig ist, was drinnen steckt, sondern eben nur jener kreative Teil der Gruppe, der für mehr 90% der Songs verantwortlich ist. Unverkennbar ist darum die musikalische Nähe dieser Scheibe zu älteren Runrig-Aufnahmen.

Allerdings gibt es doch ein paar besondere Ausnahmen: Auf diesem Longplayer gibt es fast ausschließlich Musik und Gesang von Calum und Rory MacDonald zu hören. Wenn sich auch beide zusätzliche Begleitmusiker in ihrer privates Musikstudio geholt haben, so sorgen sie doch für einen überwiegenden Teil der musikalischen Gestaltung selbst. Insofern ist es wahrhaft ein "Solo"projekt (Solo für zwei ;-)). Desweiteren ist die Instrumentierung bewusst gewählt, so dass sich die Aufnahmen anhören, als seien sie in den 50er Jahren entstanden. Technisch natürlich höherwertig, aber inhaltlich- musikalisch als Belebung eines alten Jugendtraums der beiden Brüder. Während also die Musik spielt, sehe ich vor meinem inneren Auge Bilder des englischen Retro-Krimis George Gentley. Es ist die Zeit, so Calum MacDonald, als der Rock'n'Roll auf die keltische Kultur der Hebriden stößt und sich miteinander vermischt.

Das Ergebnis kann sich hören lassen! Nicht der Rückgriff auf den Folk ist dabei herausgekommen. Es ist vielmehr der Mix aus dem Sound der 50er mit der gälischen Sprache (immerhin wieder vier Lieder sind auf Gälisch eingespielt!) und dem Lebensgefühl der damaligen Zeit im hinteren Winkel Europas. Lebensfroh klingen die Lieder, melancholisch teilweise und wie immer ist so mancher Ohrwurm dabei, wenn Calum und Rory texten und komponieren.

Runrig im Sound der 50er. Natürlich, die Musik klingt bekannt irgendwie, und ist doch anderes, verfremdet. Das macht den Reiz aus. Aber hören Sie selbst. Es lohnt sich.
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am 5. Mai 2012
Das Herzstück von Runrig, die Brüder Calum und Rory MacDonald, haben mit ihrem Soloprojekt ein Werk geschaffen, das mich stark an frühere Runrigzeiten erinnert. Und zwar genau an die Zeit, in der ich der Band, bis heute, so rettungslos verfallen bin. Ist also klar, dass mir bei dieser CD das Herz aufgeht. Schon immer ist es Rorys Stimme gewesen, die mich am meisten berührt und Runrig dieses ganz besondere "Runrigfeeling" verliehen hat. Deshalb kann ich diese CD nur lieben. Alle Songs sind wundebar eingängig, lassen mich träumen und wecken eine Sehnsucht bei mir, wie es sonst eben nur bei Runrig der Fall ist. Hier bleiben die Songs in ihrem Ursprung erhalten, ohne durch den Einfluss der anderen Bandmitglieder aufgepowert zu werden. Besonders habe ich mich gefreut, dass wir mal "For The Love Of Alison" zu hören bekommen. Der Song ist ja schon im Runrig Songbook zu finden und einfach wunderwunderschön. Ich kann die CD nur wärmsten empfehlen und fänd's toll, wenn die Beiden dieses Projekt parallel zu Runrig auch noch weiterführen würden.
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am 4. November 2012
Nachdem ich Bruthe Guthro mit "Celtic crossing" live erlebt hatte, war ich auf der Suche nach dem entsprechenden Album und stieß beim Stöbern auf "THE BAND FROM ROCKALL". Ich hatte von deren Existenz überhaupt keine Ahnung. Nur aufgrund bereits vorhandener Rezensionen kaufte ich sie spontan und ich wurde nicht enttäuscht. Eigentlich ist es das lang ersehnte neue RUNRIG-Album, schließlich ist seit "Everything you see" schon einige Zeit vergangen. Die Stücke klingen eins wie das andere nach guten alten RUNRIG-Nummern, einfach nur gut, ohne viel Firlefanz. Fragt sich nur noch, warum das eigentlich ein Soloprojekt ist? Wenn man ohne Gastmusiker nicht auskommt, hätte man das Album auch gleich mit RUNRIG aufnehmen können, der Qualität hätte es sicher keinen Abbruch getan. Aber vielleicht brauchten die Jungs mal einen Tapetenwechsel. Für einen kurzen Ausflug ist die Platte jedenfalls genial. Ein Muß für jeden echten RUNRIG-Fan.

Nachtrag vom 16.12.2012: Nachdem ich die Platte rauf und runter gehört habe, bin ich mir sicher. Das ist nicht das neue Runrig-Album. Es kling vielmehr nach alten vergessenen Nummern, welche auf die ersten Platten nicht mehr draufgepaßt haben und nun sehr gefühlvoll recycelt wurden. Trotzdem ein Traum.
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