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  • MMXII
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
20
4,8 von 5 Sternen
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am 22. August 2015
Ja, aber natürlich war das irgendwie klar, dass eine ausgemachte Weltuntergangs-Combo wie Killing Joke es sich nicht nehmen lassen würde, all den düsteren Zerwürfnissen des Maya-Kalenders Rechnung zu tragen und ein ganzes Album zum Jahr 2012 – in gutem alten Latein: MMXII – vom Stapel zu lassen. Und natürlich war es ebenso abzusehen, dass sich allen voran Frontmann Jaz Coleman in all seiner Theatralik derart besessen diesem Sujet widmen würde, dass das begleitende visuelle Ergebnis (Covergestaltung, Promo-Bilder, Videoclips) erneut irgendwo zwischen genial und albern anzusiedeln ist.

Als wesentlich überraschender erweist sich dafür denn doch die Tatsache, dass Killing Joke die weltweit einzige Altherren-Rockband sein dürften, die ausgehend von der Reunion ihrer Gründungsformation im Jahre 2003 nur noch zu musikalischen Großtaten fähig zu sein scheint. Bereits das 2010er Album „Absolute Dissent“ hatte selbst bei Fans für ungläubiges Augen- und Ohrenreiben gesorgt, hatte sich die metallisch veranlagte Post-Punkband dort doch bereits auf der künstlerischen Spitze ihres dunklen Schaffens gezeigt, versehen mit einem Biss, einer Prägnanz und einer „Erfahrung schafft Qualität“-Attitüde, wie wir sie uns von anderen Rock-Dinosauriern einige Male zu oft vergeblich gewünscht haben. Und „MMXII“, es lässt sich nicht anders sagen, hält diesen Standard auch im Jahre 2012 nicht nur weiter aufrecht, sondern erweitert ihn sogar noch um diverse Nuancen. Sicherlich, wie schon seit ihrem selbstbetitelten Debütalbum im Jahr 1980 – und auf sämtlichen, inzwischen 14 nachfolgenden Alben auch – kann sich der begeisterte Hörer noch immer mit einigem Recht fragen, warum nicht irgendein Produzent den Gesang oder auch das Geschrei von Coleman nicht bitte endlich einmal gescheit, ergo weniger blechern und hallend, abmischen mag. Ist man jedoch geneigt diese ganz offensichtlich bewusst eingesetzte Unzulänglichkeit als „Trademark-Sound“ zu akzeptieren, sprengt „MMXII“ ganz wunderbar alles weg, was sich oberhalb unserer Halsknorpel befindet. Stilistisch ist der Longplayer dabei durchaus zu einem klanglichen „Best Of“ geraten, finden sich hier zwar – natürlich – nur neue Stücke, dafür jedoch aus so ziemlich jeder bisherigen Bandphase. Poppige Strukturen wie auf dem kommerziell erfolgreichsten Album „Night Time“ (1985) treffen auf Noise- und Industrial-Attacken, wie sie vor allem Mitte der 90er Jahre auf „Pandemonium“ auf die Fans losgelassen wurden. Auch steinharte Wutexzesse, mittel experimenteller Avantgarde-Lust durch den Post-Punkwolf gedreht, verweben sich dank ausschweifender Repititionsgelage immer wieder mit hypnotisch-erhabenen Momenten. Vor allem „Trance“ – der Titel ist hier wahrlich passend gewählt – weiß diesbezüglich zu begeistern, während die erste Singleauskopplung „In Cythera“ oder aber auch der sich langsam einfädelnde Opener „Pole Shift“ gerade durch ihr Bekenntnis zur Langsamkeit einen für Killing Joke eher untypischen und daher neuen Reiz aussenden. Überhaupt fällt auf, wie wandelbar Coleman seine Stimme mit steigendem Alter einzusetzen vermag, klingt er auf „In Cythera“ noch geradezu sanft und fast schon zerbrechlich, haut er mit Hilfe der gewohnt brutal-unbarmherzigen Einwürfe seines Leadgitarristen Geordie Walker mit „Colony Collapse“ und „Corporate Elect“ Stücke aus dem Halfter, die haarscharf an der Grenze zum Guttural-Gesang des Death Metal entlangstampfen.

Zukunftsangst, Resignation und bleierne Schwere – Killing Joke dürfte mit „MMXII“ tatsächlich der Soundtrack des Jahres 2012 gelungen sein. So erschütternd und unschön das auch ist.
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am 16. Dezember 2016
Es geht nicht mehr. Bei mir funktioniert es nicht mehr. Ich will die alten Killing Joke zurück. Wieder nicht das wa ich dachte
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am 21. Juli 2015
Für mich das beste Album seit Millenium. Dark wave trifft auf industrial rock. Nach durchwachsenen Alben wieder ein tolles Comeback.
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am 7. April 2012
Donnerwetter, einer der wenigen Platten die mich bis jetzt in diesem Jahr angenehm überrascht haben, ist die neue Killing Joke "MMXII".
Killing Joke wurden ende der siebziger Jahre von Jaz Coleman, dem Bassisten "Youth", Paul Ferguson an den Drums und den Gitarristen "Geordie" Kevin Walker, gegründet. Stilmäßig, sind sie dem Post-Punk bzw.dem Alternative Rock zuzuordnen.
Die Band hat immer polarisiert, entweder man mag sie oder eben nicht. Ich mochte/mag sie von Anfang an. KJ hatten/haben immer ihren eigenen Stil, der mit kaum einer anderen Band zu vergleichen ist. Sie sind in ihrer Art einfach "brachial genial" und das eigentlich bei fast allen ihren guten bis sehr guten Platten. Zwar lösten sie sich 1996 auf, aber 2002 kamen sie (zum Glück) wieder zusammen. Seit 2008 spielt KJ sogar wieder in Originalbesetzung und wie...!!! Sie haben mit "Absolut Dissent" und nun "MMXII" zwei ganz hervorragende Alben herausgebracht.
Zu "MMXII". Die 10 Stücke der "Einfach-Version", die ich habe sind auf satte 50:47 Minuten verteilt. Vorab, einen "Pausenfüller" oder "Durchhänger" gibt es nicht. "MMXII", ist wie aus einem Guß, es kommt fast an das "Überalbum" "Night Time" von 1985 heran und ist mit dem genialen "Hosannas from the Basement of Hell" von 2006 und eben "Absolut Dissent" von 2010, auf Augenhöhe.
Sicherlich, Jaz Coleman ist ein extrem eigenwilliger Typ und nicht jedermans Sache, aber er kann verdammt gute Songs schreiben und interpretieren und darauf kommt es (mir zumindest), an.
Ich habe "MMXII", mehrere male zu verschiedenen Zeiten/Stimmungen gehört und es fesselt mich immer wieder aufs neue. Soetwas, kann man nicht von allzu vielen Bands behaupten.
Meine Anspieltipps wären: "eigentlich jedes Stück..!!" Im ernst, die Stücke sind eigentlich alle genial und ich vergebe seit langer Zeit mal wieder 5 dicke, fette, wohlverdiente Sterne für eine sehr, sehr gute Platte des Post-Punk/Alternative-Rock-Genre.
KJ haben mich schon mit "Absolute Dissent" begeistert, mit "MMXII" ist es ebenso. Eine Klasse Band von der wir hoffentlich noch sehr, sehr lange etwas hören werden.
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am 29. September 2014
Killing Joke gehen wieder einen Schritt zurück zu den Wurzeln und beschäftigen sich entsprechend mit deutlichen Anleihen der New Wave-Musik der 1980er Jahre.
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am 5. Mai 2012
Ich muss vorweg erwähnen, dass ich bis auf die 25th Gathering DVD und die 2003er Platte mit D. Grohl an den Drums, die ich immer wieder höre, Killing Joke ein wenig aus den Ohren verlor. Leider - denn ich war einmal ein Anhänger der ersten Stunde. Das ist in gewisser Weise schade, aber ich habe die Band nun nach vielen Jahren gottseidank am 02.05.2012 live gesehen - in einem viel zu bescheidenen Rahmen, wenn man mal die Konzerte in Paris und London, vom April 2012, vergleicht.Und ich war "etwas" überrascht und muss gestehen- ich hatte nie und nimmer einen so guten Abend erwartet. Abgesehen von den Klassikern, fielen mir die neuen Songs des MMXII Albums auf, dass ich vorher nicht gehört hatte- und ich muss verdammt nochmal sagen - diese Band hat es verdient, dass man sich die neue Platte kauft und nicht etwa for nothing aus dem Netz saugt. Tolle Songs, angefangen mit einem satten Anfangswerk, das nach düsteren Beginn zum Kracher wird: Pole shift. Fema Camp, Rapture, The Glitch - Postpunk Knaller die keinesfalls das Werk einer Altherrencombo sind. Primobile und das wavige In Cythera usw.Leute- hört es euch an, mir persönlich ist es egal, ob sie nun den Weg von "Absolute Dissent" weitergegangen sind, oder nicht, beide Alben sind herausragend, die Band ist in den letzten Jahren offensichtlich besser als je zuvor und ich bin froh Geordie Walkers Gibson live gehört zu haben. Volle Punktzahl!
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am 30. April 2012
Killing Joke schlagen wieder zu.Der neuste Streich von Coleman und co.lässt die Konkurrenz wieder blass aussehen.Industrial Metal,Rock,Punk,Synth Pop,alles drauf und grandios produziert.Mehr davon,definitiv Album des Jahres.Freue mich auf das Konzert am 02.05. in Berlin.
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am 24. April 2012
Man kann Jaz Coleman für verrückt halten oder eben für genial: Er ist der lebende Beweis, dass Genie und Wahnsinn Hand in Hand gehen. Dies ist die Grundlage von Killing Joke, die auf diese Weise seit den 80ern dem Weltuntergang entgegenfiebern.
Wenn man sich die Vita von Coleman anschaut, setzt er seine Paranoia künstlerisch um, nicht nur bei Killing Joke, sondern auch in der Klassischen Musik. So sind die daraus resultierenden, oft sperrigen und schwer bekömmlichen Alben nicht jedermanns Sache, werden bei den Kritikern aber meistens mit Wohlwollen aufgenommen, da Musik und Gesang bei Killing Joke eben untrennbar als Einheit funktionieren. Trivialität hat denen bisher kaum einer vorgeworfen, obwohl Geordie sich nicht als virtuoser Gitarrist in den Vordergrund spielt, sondern mit messerscharfen Riffs und düsteren Sounds die passend arrangierte Kulisse für die manisch brüllende Stimme von Coleman schafft.
So geschieht dies auch auf dem aktuellen Longplayer, der aber nicht nur lautes Getöse zu bieten hat, sondern noch mehr als bei Absolute Dissent melodische Strukturen entwickelt. Die erschließen sich richtig erst nach mehrmaligen Hören, so dass die Komplexität erst später durchscheint, aber dann umso mehr Spaß macht. Das mag sicherlich auch an der fetteren Produktion als bei Absolute Dissent liegen, ist aber meiner Meinung nach nicht von Nachteil. So gesehen, ist die neue Scheibe ein würdiger Nachfolger von Absolute Dissent, zumal auch hier kaum Ausschuss bei den Songs zu finden ist. Auf den früheren Alben war das anders.
Jedenfalls macht die Spielfreude, die Killing Joke auf MMXII an den Tag legt, richtig Laune, so dass ich mich schon jetzt auf den nächsten Weltuntergang mit Killing Joke freue.
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am 21. April 2012
ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diese band verehre. ich bin ein alter knacker und habe killing joke zum ersten mal 1985 in mainz gesehen. das war kurz nach erscheinen ihres albums "night time".
ich war vorne, direkt an der kleinen bühne, keine absperrung. coleman direkt über mir mit seiner fratze. und dann legten die los mit ihrem "LOVE LIKE BLOOD". coleman schien mir damals schon aus irgend einem dunklen bereich jenseits unserer welt empor gestiegen zu sein. den drummer hielt ich für komplett wahnsinnig und bassist und gitarrist, beide fast bewegungslos, schrubbten über ihre instrumente und schauten dabei kalt und wissend über die tobende menschenmenge hinweg. eine dämonische stimmung war das - voll dunkler kraft und rhythmus - durch die eindringlichkeit von colemans gesang, mimik, gestik und insgesamt der musik dieser genialen band.

und so habe ich diese band über die jahrzehnte weiter verfolgt. was killing joke nun wieder abliefert mit dem album MMXII ist schlicht grossartig. es ist genauso schwergängig beim ersten hören wie eigentlich alles von denen, aber es brennt sich eben auch jeder track irgendwie ins hirn ein, man könnte glatt süchtig werden.

diese absolute diskrepanz von colemans stimme, die so wunderschön einlullend und im nexten moment wieder absolut brutal daher kommt, die aufpeitschende rhythmusmaschinerie, die im vordergrund steht und die allen killing joke songs eigen ist, die dunkle bedrohung, die hinter dieser musik zu lauern scheint, die thematiken, die killing joke in ihren liedern verarbeiten und die standhaftigkeit dieser band - all das macht killing joke für mich immer und immer wieder aufs neue zu einer der wirklich allerbesten bands.

anspieltipps zu geben ist hier schwer, da man damit das gesamtbild dieses genialen albums missachtet, aber einige songs möchte ich euch doch ans herz legen:

da wäre als erstes "poleshift",nach der einminütigen eingangssequenz gehts in angenehmem midtempo los (erinnert ein wenig an das 87er album "brighter than a thousend suns" und wird dann heftiger - perfekte 9minütige einstimmung auf das album!

und dann "rapture" - gefällt mir auch sehr gut - toller kracher - erinnert mich an das album "democracy", ist was für headbanger und macht riesen spass!

dann empfehle ich noch "in cythera" - leute, ein schneller, melodischer song ohne die sonstige brutalität - dafür subversiv eingesetzte elektronik, simple gesangsstruktur und hymnenhafte refrains - killing joke - ihr seid die götter!

meine vierte und letzte empfehlung: "on all hallow's eve" - nur 3:20 min - aber wieder mal so typisch für diese band - coleman flötet fast mit einer engelsstimme die erste strophe, um dann anschliessend wie der sturmgott baal übers land zu brüllen - sagenhaft!

bleibt mir nur noch zu sagen: leute, lasst euch auf diese band ein.
dieses album ist grossartig und gehört in jede music cloud, in jeden mp3 player und eure boxen zuhause sehnen sich ebenfalls danach.
habe ich erst gestern noch das neue album "Carved Into Stone" von prong als mein persönliches musikalisches highlight dieses jahres angegeben, so kann ich diese bezeichnung ruhigen gewissens auf MMXII von killing joke erweitern.

servus,
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2012 also. Das Ende der Welt naht und Killing Joke dürfen da mit ihrem oftmals als esoterischem Voodoo-Priester verschrieenen Frontmann Jaz Coleman natürlich nicht fehlen. Wie nicht anders zu erwarten sind die Texte auf MMXII zum Bersten mit politischem, anti-kapitalistischem und voraus denkendem Gedankengut gefüllt. Das abermals in Originalbesetzung agierende Quartett gibt einen sehr treffenden Kommentar zur erkrankten (Industrie-)Gesellschaft ab und schießt sich damit mit voller Vehemenz in das Zeitalter des Wassermanns.

Wer der textlichen Agenda nicht weiter folgen möchte, kann sich zumindest erfreuen, dass die Reunion der Herren nicht von kurzer Dauer war, sondern tatsächlich auf fruchtbarem Boden wurzelte. Denn auch musikalisch präsentieren sich Killing Joke genauso wach und lebendig wie vor rund zwei Jahren. Stilistisch ähnlich und sogar noch etwas runder. Denn MMXII ist nicht mehr so bunt wie Absolute dissent. Das mag der eine oder andere vielleicht ein wenig schade finden, dafür bekommt man hier ein Album wie aus einem Guss vor den Latz geknallt, das unverkennbar nach Killing Joke klingt.

Sehr rau sind die Songs, aggressiv pulsierend und meist ziemlich geradeaus. Wie Gitarrist Geordie seine trockenen und rotzigen Simpelriffs aus dem Ärmel schüttelt ist eine wahre Pracht, während das Rhythmusgespann Youth/Ferguson sehr dynamisch die Flucht nach vorne antritt. Das klingt definitiv nicht nach Alte-Männer-Musik. Oftmals wabert unter den Songs auch ein starker, charmant altmodischer Synthie-Teppich, der den Titeln eine besondere Würze verleiht und beim fiebrigen "Rapture" voll durchbricht. Der Rest wandelt zwischen hüpfendem, wavig anmutendem Postpunk (in der Brutaloversion versteht sich, "Trance"), aggressivem Midtempoprotest ("Colony collapse"), unruhiger Zurückhaltung ("Primobile") und massiven, punkigen Brechern ("Corporate elect") - hypnotisches Potenzial stets inklusive.

Ohne Unterlass fühlt man sich hier (zumindest auf musikalischer Ebene) pausenlos angenehm bombardiert. Dass man dazwischen trotzdem irgendwann die Weltflucht antreten möchte, ist fast schon natürlich. Wie schön dass einem Killing Joke mit 'In Cythera' entgegen kommen und den Hörer leicht schwebend auf die Insel schicken. Das ist nur das Tüpfelchen auf dem i und rundet ein weiteres sehr gutes Album dieser Band ab.
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