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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 27. März 2017
Schnelle Lieferung, super Serie. Wir haben uns auch die weiteren Staffeln geholt. Zum Inhalt muss eigentlich nichts gesagt werden. Ehemaliger Navy Seal wird der Chef einer Spezialeinheit in Hawaii. Spannend oftmals mit witzigen Dialogen und Szenen. Mehrere Handlungsstränge und Geschichten gehen Staffel über greifend weiter, wird nie langweilig.
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am 3. April 2017
Wer Fan der Serie ist, für den gibt's hier nicht's zu meckern. Wahnsinnig gut gemachter Auftakt der Serie. Man hat das Gefühl direkt mittendrin zu sein und fiebert richtig mit Mc Garret mit. Es bleibt spannend.Ich bin wirklich begeistert!
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am 17. Mai 2017
Bislang eine gute Staffel :) Schauspieler sind klasse :) Synchro passt :) Werde definitiv weiter schauen :) Für Crime und Insel Fans genau richtig :)
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am 3. November 2013
Obwohl französischer Import ist eine deutsche Wiedergabe überhaupt kein Problem!
Schnelle Navigierung durchs Menu ist selbst erklärend.
Würde ich immer wieder so bestellen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2014
Hawaii 5-0 war schon von 1968-1980 eine sehr erfolgreiche Fernsehserie mit immerhin 279 Folgen in 12 Staffeln. Der Name resultiert aus der Tatsache, dass Hawaii der 50.Bundesstaat der USA ist und damals wie heute ist dieser Ort natürlich viel schöner und exotischer als Snore City, Idaho. Dem damaligen Hauptdarsteller Jack Lord wurde nach seinem Tod sogar ein Denkmal auf der Inselgruppe gesetzt. Die Titelmelodie sowohl der alten wie auch (neu arrangiert) der neuen Serie kennen wohl die meisten Leute und sie war ebenfalls ein Hit für "The Ventures", die erfolgreichste Instrumentalband weltweit.

Die Namen der Hauptakteure sind bei der Neuauflage ab 2010 gleich geblieben, deren Charaktere wurden natürlich der heutigen Zeit angepasst und sind völlig anders. Es gibt in der aktuellen Serie keine Verweise auf die alte; lediglich die Ausstrahlung der 1.Folge war mit dem 20.09.2010 auf den Tag genau 42 Jahre nach der Premiere des "Originals". Die Serie ist durchgehend erfolgreich und seit September 2014 läuft bereits die 5.Staffel (ab Folge 94).

Bei Hawaii 5-0 werden nach bekanntem Serienmuster ebenfalls folgen-/staffelübergreifende Handlungsstränge kombiniert mit Ereignissen/Kriminalfällen, die lediglich eine Folge bestimmen. Zu Beginn der 1.Folge wird der Vater des hoch ausgezeichneten Marineoffiziers Steve McGarrett von einem Verbrecher getötet und die Suche nicht nur nach dem Täter, sondern auch den Hintergründen zieht sich durch diese und die folgenden Staffeln.

McGarrett wechselt auf Angebot der Gouverneurin zur Polizei und erhält Vollmachten zur Einrichtung einer Spezialeinheit für die Verbrechensbekämpfung. Zu ihm stossen dann Danny Williams, ein Polizist aus New Jersey, der nach Hawaii umgezogen ist, um nahe bei seiner mit der Ex-Ehefrau dort lebenden Tochter zu sein. Ferner der einheimische Ex-Polizeilieutenant Chin Ho Kelly, der wegen angeblicher Korruption aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist, sowie dessen Cousine Kona Kalakaua, die als ehemalige Profi-Surferin soeben ihre Polizeiausbildung beendet hat.

Die Serie ist actiongeladen und nutzt natürlich die landschaftliche Schönheit von Hawaii für teils spektakuläre Umgebungen. Hierbei erfährt der Zuschauer auch fortlaufend Details hawaiianischer Kultur und Lebensweise incl. der stark ausgeprägten Familienbindung, die weit mehr ist als nur der Begriff "Ohana"; "OHANA heißt Familie. Familie heißt, dass alle füreinander da sind und niemand vergessen wird." (Walt Disney, Lilo & Stitch).

So ganz und gar unterschiedlich und gegensätzlich die einzelnen Charaktere auch sind, so arbeiten sie doch loyal und sich Hand-in-Hand ergänzend sowohl an den Fällen als auch bei der Bewältigung privater Probleme und Krisen. Jeder kann sich immer auf den anderen verlassen und insbesondere die regelmäßigen Wortduelle zwischen Steve und Danny geben dem Ganzen eine zusätzliche Würze incl. dem zum Klassiker gewordenen Ausspruch "Book 'em Danno".

Die Besetzung der einzelnen Rollen ist gelungen und Scott Caan zeigt zum wiederholten Male, dass er mehr ist als "nur" der Sohn des berühmten James Caan. Insbesondere im Rückblick von der 5. auf diese 1.Staffel bestätigt sich die Darstellerauswahl und auch die der später zuerst als Neben- und dann als Hauptakteure hinzukommenden Charaktere.

Also alles in allem eine unbedingte Empfehlung für spannende Fernsehunterhaltung in schöner Kulisse.
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am 30. Mai 2017
Die Serie hab ich früher nie geschaut, kenne also die alten 70er jahre Folgen nicht. Ich persönlich finde die Serie gut wenn man jetzt nicht ein geistiges Meisterwerk erwartet, eher gutes Popkornkino.
Was halt stört sind so schlecht gemachte Sachen bzw. schlechte Regie oder Drehbuch und Ausführung.
- man geht wandern, einer stürzt und der andere öffnet eine Tasche und siehe da ein Seil, sonst nix in der Tasche...
- ein Fallschirmspringer landet im riesen Dschungel, ein Blick durch Fernglas und welch Wunder da isser ja auch schon
- Autofahren und ne Minute gar nicht nach vorne schauen, Respekt, würde ich auch gerne können...
- Spurensuche im unüberschaubaren Gelände, dreimal umgedreht und schon liegen alles Spuren da wie hin drapiert...
- kaum mit Handy was weggeschickt kommt auch schon die perfekte Antwort ca. 1 Sekunde später
- Steve telefoniert mit Zentrale, der Kollege sagt Hubschrauber is unterwegs - als er bei Steve ankommt sitzt diese Kollege drin, hää?
- und die Computer und Smartphones erledigen jede noch so komplizierte Sache in Sekunden, noch nicht weggeschickt aber schon Antwort...
- usw usw....
Auch geil, ein Auto explodiert, rotes BMW Cabrio Modell E46 und nach der Explosion ist es ein Modell E36 - Zeitreise durch Explosion? :o)
Wie bei Alarm für Cobra11, das is auch sooo schlecht gemacht.
Ich hoffe das die späteren Staffeln diesbezüglich besser werden
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TOP 500 REZENSENTam 26. April 2017
Im Jahr 2010 beschloss CBS eine Neuinterpretation der gleichnamigen alten Klassiker-Serie “Hawaii Five-0” (1968-1980) ins Leben zu rufen. Selbstverständlich mit den selben Charakternamen und dem paradiesischem Ort Hawaii, während die stilistischen Mitteln wie beispielsweise die Titelmusik an das heutige Zeitalter progressiv optimiert wurden. Die Erwartungen der Zuschauer waren natürlich hoch, wollte man schließlich an die erfolgreichen alten Zeiten anknüpfen.

Die Serie verfolgt einen Haupthandlungsstrang rund um den Ex-Navy SEAL Steve McGarrett (Alex O`Loughlin), der zurück zur Insel kam um nach Hinweisen zum Tod seines Vaters zu suchen und die Wahrheit dahinter zu durchleuchten. Die Gouverneurin bietet ihm wenig später die Möglichkeit, eine Task Force zu gründen um das organisierte Verbrechen auf Hawaii zu bekämpfen. Mit dem neulich auf die Insel gezogenen Detective Danny Williams (Scott Caan), der einheimischen Kono Kalakaua (Grace Park), die gerade die Ausbildung zur Polizistin abgeschlossen hat und ihrem Cousin Detective Chin Ho Kelly (Daniel Dae Kim), der mit dem Vorwurf der Korruption zu kämpfen hat und dadurch seine Dienstmarke verlor, hat McGarret sein Team – ‘Five-0’ wie sie sich selbst nennen – zusammen und sie kämpfen nun neben dem HPD für die Gerechtigkeit auf Hawaii. Doch je näher Steve sich den Hinweisen seines verstorbenen Vaters nähert, desto tiefer wird er mit der Vergangenheit seines Vaters konfrontiert…

“Hawaii Five-0“ verspricht in der ersten Staffel so einiges. Man bekommt man so gut wie in jeder Folge Action geliefert was auch das Hauptaugenmerk dieser Serie ist. Anders als bei den CSI-Vertretern dreht es sich in dieser Crime-Serie mehr um die stimmungsvolle Action und die formidabelen Kampfaktionen als das Zeigen und Durchführen der Laboruntersuchungen. Dank der in der Serie verwendeten modernen Hightech-Instrumente gelingt es dem Team “Five-0“ so Tätern schneller und einfacher auf die Spur zu kommen.
Die verschiedenen Fälle, auf 24 Folgen erstreckt, erweisen sich als pathetisch und abwechslungreich. Trotz der Nebenhandlungen wird der Werdegang der Hauptstory gut miteinander kombiniert und in Verbindung gebracht. So kommt es durchaus mal vor, dass eine Füllerepisode direkt mit der eigentlichen Handlung verschachtelt. Die bereits oben erwähnten Hightech-Methoden wirken an manchen Folgen zu perfekt. Auch die ständigen ‘wir wissen die nächsten Schritte der Täter’ kommen natürlich nur zufällig oft vor. Der Serie sei dies leicht zu verschmerzen, da sie schließlich in erster Linie unterhalten will. Der seichte Humor, stets gepaart mit einer Prise Sarkasmus in vielen Dialogen sorgt für eine witzige, entspanntere Art des Zuschauens.

Durch die schönen Landschaftsaufnahmen gemischt mit durch und durch gut ausgewählten Soundtracks und der tollen Atmosphäre sichert man sich eindeutig Pluspunkte. Ob die Sonne scheint, ob der Mord im Dschungel oder im Strand unter Palmen stattfindet, für eine ländliche Idylle ist bestens gesorgt und zeigt das eigentliche Highlight der Serie wunderbar wieder: Den Urlaubs- und Paradiesort vieler Menschen namens Hawaii. So ist es wenig verwunderlich, dass gerade Mord- und Schauplätze an Stellen sind die exotisch hervorstechen und durch gute technisch stilistische Effekte und Mitteln wie die Kameraführung das Feeling brillieren.

Die Charakterzeichnungen sind im weitestgehendem Sinne gelungen. Jeder im Team könnte unterschiedlicher kaum sein. Lieutenant Commander Steve McGarrett tritt als harter Mann auf wenn er im Einsatz ist. Gleichzeitig ist er aber sehr gefühlvoll mit den Menschen der Mordopfer und will um jeden Preis die Wahrheiten seines Vaters aufklären. Detective Danny versucht sich mit der Idylle Hawaiis auseinanderzusetzen da er aus New Jersey stammt. Durch seine Ex-Frau und seiner kleinen Tochter hat er auch privat stets etwas zu tun. Er und Steve kommen sich oft aufgrund verschiedener Meinungen in die Haare, was gerade “Hawaii Five-0“ zu etwas Besonderem macht. Es spiegelt sehr gut das realistische Teamfeeling wieder und zeigt auf, wie wichtig es ist sich Entscheidungen nicht alleine zu fällen. Beide Charaktere machen stets eine bedeutende Entwicklung während der ersten Staffel. Während die Charaktere Kono und ihr Cousin Chin von Folge zu Folge vor sich hinplätschern kommen ihre Entfaltungen leider erst gegen Ende der Staffel ein wenig zum Einsatz, mit Vorbehalt auf Potenzialausbau in der nächsten Staffel.
Zahlreiche Nebendarsteller (darunter auch viele bekannte wie z.B Kevin Sorbo, Sean “P.Diddy” Combs), besonders aber der immer wiederkehrende Kamekona (Taylor Wily), welcher stets bei seinem Auftauchen für einen Lacher gut ist, versüßen ebenso das Serienerlebnis.
Insgesamt erweisen sich alle Hauptdarsteller als überzeugend jung und talentiert als auch sympatisch und attraktiv wirkend.

Fazit:

“Hawaii Five-0“ bietet eine belebende erste Staffel, die zu unterhalten weiß und für jeden Serienfan ein kleiner ‘Pausensnack’ sein kann. Wer hier die Action sucht wird sie finden und seinen Spaß haben. Sie besticht größtenteils durch eine wunderbare Kulisse aus Palmen, Strand & Sonne. Also kühle Cocktails bereitstellen, anschauen und genießen.
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am 2. Juli 2014
ich liebe diese Serie!
Vorallem die erste Staffel kann ich weiterempfehlen.
Jede CD hat 4 Folgen und jeweil eine Feature.

Englisch und französisch gibt es als Sprache sowie als Untertitel.

Am witzigsten finde ich immer, wenn man Sprache Deutsch und Untertitel Deutsch wählt :D Im Untertitel sind teilweise die Sätze komplett anders :D
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am 30. Januar 2013
Ein neuer Aufguss Hawaii Five-O. Der Zeit angepasst mit ordentlich Haudrauf und Knallerei. Eigentlich genau mein Ding und solche Serien sind mir immer 5 Sterne wert. Warum nur diesmal nicht??? Wenn ich das so recht wüsste!!!

Das man bei heutigen Action-Filmen und Serien immer mal wieder Abstriche in der Handlung machen muss ist eh klar, und das Dinge einfach explodieren, welche sich normalerweise eher neutral verhalten, ist ja schon normal und man muss, soll, kann sich damit abfinden. Ich will nur einfach nicht zuviel nachdenken müssen über unsinnige Dinge.

Tja, und da hakt es meiner Ansicht nach gewaltig. Eigentlich sind doch wirklich alle Zutaten für eine weitere 5-Sterne-Serie da. Ich find die Schauspieler gut, genial sind die belustigenden Dialoge zwischen McGarret und Danno, tolle Kulisse (ich muss dringend mal nach Hawaii), und der Großteil der Storys haben auch gute Ansätze. Aber es macht vieles einfach keinen Sinn!

Beispiele gefällig (geht nicht wirklich ohne Spoiler):

Das Kennenlernen von McGarret und Danno. Erst gibts ordentlich Prügel, nur um sich dann richtig dolle zu mögen. Das hat ja irgendwie nochwas, aber schon nach ein paar Tagen kennen die sich dann schon sooooo gut, das niemandem dem anderen in seinem gaaanzen Leben, was böses zutraut. Wirkt auch nicht wirklich glaubhaft.

Unsere Gruppe braucht einen Namen,...wie auch immer, man kommt auf Five-O. Und egal ob Türen eingetreten, Verhöre geführt oder Informationen eingeholt werden, Five-O kennt jeder und das gefühlt schon einen Tag nach der Namensgebung! Wahrscheinlich nur Kriminelle auf der Insel, die auch noch jeden Polizist persönlich kennen (die gefühlt auch irgendwie alle korrupt sind). Das wirkt manchmal einfach zuuuu lächerlich. Ich würd auch wegrennen wenn mir einer mit aggresivem Gesichtsausdruck ein vermeintliches Footballergebniss entgegenbrüllt :-) Und hier rennt auch wirklich jeder weg, egal wie ausweglos die Situation ist.

Weiter kümmert sich dann die ach so tolle Polizei-Startruppe, die völlige Handlungsfreiheit, Immunität und eigentlich unbegrenzte Mittel hat umd einen Wohnwagenbrand. Man könnte gerade meinen nur weil es eine Spezialtruppe gibt, darf die "richtige" Polizei nicht mehr ermitteln. Was haben die denn vorher so auf der Insel getrieben???

Bei einer Verfolgung wird in einer einsamen Waldhütte ein Motorrad gefunden. Wie praktisch. Oh Manno, jetzt ist auch noch der Tank leer, aber in der Hütte steht ja tatsächlich noch ein Traktor. Ich nehem doch mal an das auch in den USA Traktoren mit Diesel fahren und Motorräder mit Benzin, aber das alte Motorrad läuft und das auch sofort!!!??? Tja, und Verfolgung die Zweite: Die Bösen haben eine Stunde Vorsprung, dann biegt man einfach links ab, läuft einmal um eine Hecke und hat dann schon einen satten Vorsprung um sich auf die Lauer zu legen. Klasse!

Und wo bei jeder anderen Serie die Leute in Panik ausbrechen würden und sich wohl ins Meer stürtzen oder über den Haufen rennen, ganz anders hier auf Hawaii. Ein Motorboot kommt mit vollem Karacho und lauten Maschinengewehrsalven auf ein anderes Boot (wird auch deutlich getroffen)zu, die ganze Gruppe dreht sich neugierig rum und jeder zückt sein fotobereites Handy und ist dann auch noch überrascht als die "Piraten" das Boot stürmen.

Ein Tsunami ist unterwegs, es gibt wiedersprüchliche Computerdaten, keiner weiss was Genaues, aber man kommt nicht auf die Idee einen Hubschrauber oder ein Flugzeug zu schicken um mal nachzuschauen, was da wirklich kommt. Am Anfang wird dem Tsunami noch ein Flugzeugträger entgegengeschickt (was sicher am sinnfreisten ist), aber selbst hier kommt keinerlei Rückmeldung. Und wie schnell ist denn so ein Tsunami eigentlich. Mhhh, die Welle ist 100 KM entfernt, braucht 3 Stunden bis diese ankommt und ist mit der Geschwindigkeit eines Düsenjets unterwegs! Ahhh, schon klar!

Apropos Flugzeugträger,... Schon praktisch wenn man kurz mal seine Freundin dort anrufen kann und diese einem dann per Handy Satellitendaten, Infrarot-Scans und dergleichen zukommen lässt auch wenn sie dabei jedes Mal um Ihren Job bangt!?

Dann werden kurz mal ein paar Milionen verbrannt und sich darüber totgeschwiegen. Hat man nun Immunität und unbegrenzte Mittel, oder nicht? Und wenn Geld nachweislich zerstört ist, gibt es noch Möglichkeiten den Wert erstattet zu bekommen. Ist in den USA wahrscheinlich auch nicht anders als bei uns???

Sind einfach alles so sinnfreie Kleinigkeiten:

- In einer Tasche explodieren Blendgranaten, das kann man nachvollziehen. Warum aber im 10m-Umkreis der Tasche noch 3 weitere Blendexplosionen sind, erschließt sich nicht.
- Ein Sprengsatz wird an einem Türgriff montiert, was aber explodiert sind die Türscharniere.
- Wer schiebt ein Auto den Berg hoch, wenn der Abschleppwagen bereits unterwegs ist.
- Auf ganz Hawaii gibt es wahrscheinlich nur einen Sekretär aus dem 1900 Jahrhundert. Ist dann natürlich klar, das der gefundene Schlüssel nur da passen kann.
- Einmal als es wirklich Sinn machen würde sich mit Five-O auszuweisen, macht man das nicht, und wird am Staffelende dafür verhaftet

Auch wenn ich die Serie wieder sehr schnell durchgeschaut habe und mich kurzweilig unterhalten fühlte, so haben mich die genannten Szenen doch beschäftigt und mich zu einer längeren Rezession hinreissen lassen. Das ist nicht gut und bringt am Ende nur 3 Sterne. Wobei ich wie Eingangs erwähnt, doch hin- und hergerissen bin. Wenn ich die Serie in Beispielweise zwei Jahren wieder schauen würde, würde mich Gleiches mit Sicherheit wieder aufregen, wäre aber doch eine Serie, die ich wiederholt anschauen könnte. Und auch Teil 2 habe ich schon bestellt.

Was immer aufregt, das Staffeln halbiert werden. So auch hier. Wobei derzeit die Halbstaffeln sogar billiger sind als die Komplettbox. Das setzt dem ganzen Irrsinn noch einen drauf, wobei das bei diesem Preis gerade sogar o.k. ist.
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am 7. Februar 2016
Nachdem ich via TV bei der Serie so ziemlich Up-to-Date bin, allerdings immer mal wieder Folgen verpasst habe - und wie das so ist, auch bei Wiederholungen immer nur die erwische, die man schon kennt, und wieder die verpasst, die man schon beim ersten Mal verpasst hat - hat es mich sehr gefreut, die ersten Staffeln unterm Weihnachtsbaum zu finden.

Hawaii Five-O ist eine jener Serien, bei denen man sich durchaus auch Einzelfolgen anschauen kann, ohne dass einem, wenn eine fehlt, direkt ein großes Logik-Loch entsteht. Zwar haben alle der Hauptakteure ihre eigene Hintergrundgeschichte, die auch mehr oder weniger intensiv durch die mehrere Episoden (und besonders im Falle Steve auch durch mehrere Staffeln) zieht, aber diese Hintergründe sind nicht unbedingt wichtig für die jeweils zu lösenden Fälle. Es sei denn, beides bedingt sich, aber dann kommt es eh in der gleichen Episode vor und fehlt nicht in einer folgenden Episode.

Die Kulisse ist natürlich ganz hervorragend; für meinen Geschmack kommt sie jedoch fast schon ein wenig zu kurz. (Da lobe ich mir "Death in Paradise", wo die Südsee um einiges präsenter ist.)

Was mich persönlich ein bisschen stört, und deshalb würde ich zum Beispiel nicht empfehlen, zu viele Episoden zu kurz hintereinander zu sehen (beispielsweise ein komplettes Hawaii Five-0 Wochenende oder so), ist, dass schon nach relativ wenigen Episoden ein bestimmtes Schema-F erkennbar wird, dass doch sehr monoton umgesetzt wird:
Dabei ist besonders Steve der absolute Supermann - deshalb nicht nur hier bei uns leicht spöttisch auch oft Super-Steve genannt. Wenn Danny und Steve gemeinsam in eine brenzlige Situation gerade, kann man mit fast schlafwandlerischer Sicherheit davon ausgehen, dass es Danny schlimmer dabei ergeht, als Steve, wenn er sich nicht sogar selber zu dusselig anstellt, und Steve derjenige ist, der die beiden aus der Lage heraushaut.
Ein bisschen ähnlich nervig ist nach einer gewissen Zeit auch Super-Kono, die (wird in späteren Staffeln noch deutlicher) manchmal eine wahre Ein-Mann-Armee ist und in der Form etwas überzogen wirkt.

Mein persönlicher Lieblingscharakter innerhalb des Teams ist Chin, bei dem nicht alles so Schwarz/Weiß ist und der als Cop überzeugt, manchmal aber auch was verpatzt. Kommt mit Danny zusammen irgendwie "menschlicher" rüber und nicht so konstruiert, wobei mir Danny dabei zu sehr als Trottel vom Dienst herhalten muss; ein Kelch, der an Chin vorbeigeht.

Und ich muss gestehen, dass ich mich jedes Mal freue, wenn Wo Fat auftaucht. Ja, auch er ist ein Schwarz/Weiß Charakter, aber allein schon die Tatsache, dass er es mit seiner arroganten Art gleich zu Beginn in nur wenigen Augenblicken und mit wenigen Worten schafft, dass einem Super-Steve nichts mehr einfällt und er derart verdattert dreinschaut, macht diesen Antagonisten für mich zum Helden. ;)
Leider sind diese Auftritte meist nur sehr kurz und finden auch in nur wenigen Episoden statt.

Zu den Fällen selbst: Hier gibt es doch ein breites Spektrum und einiges an Abwechslung, inklusive einiger wirklich guter Ideen. Manchmal auch ein bisschen Schema-F, so dass man als Zuschauer früh weiß: Ah, mal wieder so ein Ablenkungsdingen, aber nichtsdestotrotz sind die Fälle gut und kreativ gemacht. Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz und, was hier das wirklich angenehme ist, wird eigentlich nie an falschen Stellen eingesetzt und wirkt auch nie aufgesetzt albern.
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