Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Dezember 2010
Ich habe die letzten 9 Jahre OpenOffice benutzt und bin jetzt auf Office 2011 umgestiegen. Der Grund war, dass man meiner Meinung nach schönere Briefe und Präsentationen gestallten kann. So kann man Themes auswählen. In dem jeweiligen Dokument werden einem dann nur Farben zur Verfügung gestellt, die auf einander abgestimmt sind und gut zusammen passen. Somit kann man schnell akzeptable Dokumente erstellen. Unter Openoffice war das ziemlich mühsam und zeitaufwendig. Nun komme ich aber zu den negativen Punkten:

- Formatierungen gehen verloren. Wenn ich zum Beispiel ein ä ö ü oder @ eingebe, springt Word oft in eine andere Schrift
- Wenn ich mehrere Textfelder in einem Dokument habe ist es schwierig diese zu verschieben. Oft springen Bilder und andere Textfelder dann beliebig umher. Ein einzelnes Bild zu verschieben kann unvorhersehbare Konsequenzen haben. Mit der "Rückgängig" Option lässt sich der alte Zustand dann auch nicht mehr wiederherstellen. Das Dokument bleibt kaputt.
- Wenn ich in Powerpoint Notizen zu einer Folie schreibe, dann habe ich eine Prozessorauslastung von 100 %. Mein Laptop ist ziemlich neu. An der Hardware liegt es als nicht. Wenn ich schnell schreibe dauert es manchmal Sekunden bis der Text auf dem Bildschirm erscheint.
- Im Gegensatz zu Office 2010 unterstützt Office 2011 das ODF Format nicht. Nach Office 2010 habe ich das eigentlich erwartet. Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich Office 2011 nicht gekauft.
- Es gibt eine Grammatikkorrektur, welche einem manchmal vorschlägt die Struktur des Satzes umzubauen. Diese ist überraschenderweise oft sehr gut . Bestätigt man die Korrektur wird der Satz manchmal nicht Korrigiert sondern komplett gelöscht.
- ...

Es gibt noch weitere negative Punkte. Alles kann ich hier nicht aufführen.

Sonst wird bei Office 2011 das typische Windows Feeling mitgeliefert. Nach der Installation muss man erstmal den PC aufräumen ausräumen. Microsoft ballert es mit jeder Menge Müll voll. Plötzlich habe ich da eine "Microsoft Dokument Connection", einen Microsoft Messenger, Microsoft Outlook (kann man bei der Student Version garnicht benutzen) und weiteren Müll. Solch eine Dreistigkeit kennt man sonst nur von Windows.

UPDATE: Mittlerweile scheinen die meisten Fehler nach fast einem Jahr behoben zu sein. Ich bin jetzt soweit, dass ich word 2011 zum regelmäßigen Arbeiten nutzen kann. Das ODF Format wird natürlich immer noch nicht benutzt. Das ist ärgerlich. Für alte Dokumente muss ich jetzt noch openoffice öffnen. Jedenfalls habe ich die Bewertung von zwei auf vier Sterne hochgesetzt.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2013
Es ist kaum mit Worten zu beschreiben wie schlecht das Word funktioniert. Ich habe einen Mac Retina 2,6 GHz i7 mit 16 GB RAM und installiere regelmäßig neue Updates. Das Programm stockt dauernd und stürzt gerne ab und zu auch ganz ab. Abstürze bei Excel passieren sogar noch öfters als bei Word. Nach ein Paar Stunden muss der Rechner ständig neugestartet werden, weil das Word so unerträglich langsam wird, dass man auf jedes geschriebene Wort warten muss. Hinweise im weißen Feld bleiben oft hängen und stören beim Schreiben ungemein. Fürs Verschieben einer Grafik oder eines Diagramms über ein Paar Seiten braucht man schon mal länger und wenn man endlich loslässt erscheint das Ding manchmal doch wo anders! Rechtschreibprüfung ist ein Witz. Wieso 1 Stern? Weil es keine 0 gibt und ich immerhin keine Schreibmaschine brauche. Ich würde es allerdings auf gar keinen Fall nochmal kaufen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2013
Leider muss ich als MAC-User häufiger MS-Officedokumente bearbeiten. Dafür habe ich die Software angeschafft. Die Installation war kein Problem. Im großen und ganzen läuft sie stabil. Doch Word "hängt" sich öfter auf. Dann macht die Arbeit damit keinen Spass.

Gerade aktuell ist in Zusammenarbeit mit einem Windows Nutzer (Office 2010) aufgefallen, dass die Kompatibilität nicht voll gewährleistet ist. Eine bearbeitete Vorlage aus Word für MAC 2011 wird in Windows Word 2010 völlig anders dargestellt. Nicht "zerschossen" aber die Anordnung der Elemente verrutscht, sprich das Layout verändert sich.
Das ist klar, wenn ich ein MAC Dokument durch die Exportfunktion in Word konvertiere, ich hatte gehofft mit dieser Software wäre diese Problematik vorbei.
Daher nur 3 Sterne.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2010
Zunächst mal war ich sehr angetan davon, dass Microsoft endlich eine Office herausbringt, die vom Look & Feel der Version von Windows entspricht. Inzwischen habe ich festgestellt, dass die Software geradezu gespickt ist mit Fehlern und Ungereimtheiten. Es ist geradezu eine Frechheit so etwas auf den Markt zu werfen.
Zeichenobjekte (in Word) lassen sich nach dem Zufallsprinzip kopieren. Je nach Lust und Laune der Software. Mal geht es, dann geht es wieder gar nicht.
Kopieren von Objekten mit Drag&Drop bei gedrückter CMD-Taste geht überhaupt nicht (sollte eigentlich). Wenn ich Zellen einer Tabelle (in Word) einfärben möchte, erscheinen keine Farben die man auswählen kann. Es erscheint einfach ein leerer weißer Kasten ohne jegliche Auswahlmöglichkeiten. Die Vollbildansicht in Word verstellt die Grundeinstellungen von ANSICHT (sodass z.B. keine Textbegrenzungen mehr angezeigt werden, die zuvor aktiviert waren).
Das Arbeiten mit Zeichenobjekten in Word stellt den Anwender auf eine harte Geduldsprobe. Verbindungen zwischen Objekten funktionieren nicht (wieso heißt es dann Verbindung???). Objekte zu drehen funktioniert nur umständlich über die Einstellungen, nicht - wie man es sonst kennt - mit einem grünen Punkt, mit dem man das Objekt drehen kann. In Excel kann man keinen Zeilenumbruch machen, wie man es unter Windows gewohnt ist mit ALT+ENTER.
Eingefügte Grafiken lassen sich nicht über die im Menüband dargestellten Formatierungssymbole zentrieren (diese sind deaktiviert). Man kann jedoch noch eine zusätzliche Menüleiste einblenden, in der die Formatierungssymbole sehr wohl funktionieren. Was soll das?
Ich arbeite noch nicht so lange mit der Office. Aber das, was ich bisher erlebe, reicht mir bereits. Ich bin gespannt, was ich noch alles für Fehler entdecke.

Als Macnutzer hat man den Eindruck, Microsoft hat dieses Softwarepaket nur herausgebracht, um Apple-Kunden eins auszuwischen. Es ist einfach nur eine Katastrophe!
44 Kommentare| 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2011
Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Microsoft Office Mac Home and Student 2011 ist eindeutig eine Verbesserung gegenüber Office 2008.

Die Menüführung finde ich übersichtlicher als beim Vorgänger und insgesamt kommt die Präsentation des Programmes jetzt eher an das Windows-Gegenstück heran.
Der Kritik, dass das Programm langsamer läuft als sein Vorgänger kann ich mich nicht anschließen. Ich war wirklich kein Fan von Office 2008 für Mac und empfinde diese Version als einen großen Schritt nach vorne.

Als nützliche Neuerung, die sich gut in die neuen Standard-Programmfunktionen von Mac OS X Lion eingliedert, ist der Vollbild-Arbeitsmodus zu nennen. Gerade auf großen Bildschirmen wie zum Beispiel dem iMac macht es Sinn, seine Dokumente ohne störende externe Bedienelemente zu bearbeiten. Dabei stehen dem Benutzer mehrere, für das Auge sehr freundliche Hintergründe zu Verfügung wie z.b. virtuelle Holzschreibtische oder einfache farbliche Gestaltungen.

Leider ist der Preis gegenüber den vergleichbaren Programmen aus dem Hause Apple etwas höher, dafür ist man aber bei der Kompabilität von Dokumenten auf der sicheren Seite. Aus eigener Erfahrung eignet sich Office 2011 für die Anfertigung längerer Dokumente und Sachen wie z.b. Hausarbeiten für die Uni.

Insgesamt ist das Programm fast schon ein Muss für den Mac-benutzenden Studenten.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2013
Ich habe iWork genutzt und war damit zufrieden. Jetzt musste ich aus Kompatibiltätsgründen MS-Office haben, Open-Office reichte nicht. Naja, dachte ich - die lahmen Vorversionen noch in Erinnerung.

Was soll ich sagen - bin rundum begeistert. Lädt schnell (MacBook Pro 2011), ist kompatibel, kann sogar VBA (!!!!!) - für mich als Makro-Programmierer im Büro der Bringer!

Ich hätte gerne noch eine Access-Version für den Mac, auf Outlook hingegen kann ich verzichten. Auf Office 2013 (2014\Mac soll erst im Oktober 2014 erscheinen?) auch.

Fazit: Für > 90,— € ein echter Produktivitätsgewinn, hätte ich nie gedacht. Bye bye iWork :-(
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eines vorweg: Ich benutze von Office in erster Linie Word, manchmal auch Excel (dies aber nur sehr rudimentär). Insofern werde ich hier in der Rezension in erster Linie auf Word eingehen, wobei ich denke, dass es nicht wenige User gibt, die in erster Linie Word benutzen.

Da ich zuvor mit Office für Mac 2004 gearbeitet habe, hatte ich zunächst einmal die Befürchtung, in das neue Office von 2011 nicht so ohne Weiteres hineinzukommen. Doch obwohl sich optisch einiges getan hat, ist es für mich kein Problem gewesen, die von mir benutzten Funktionen bei Word (und auch bei Excel) wiederzufinden. Schön also, dass darauf geachtet wurde, die Hauptmenüzeile nicht oder nur kaum zu verändern. Die im Gegensatz zur 2004er Version neue Aufteilung der Schaltflächenzeilen mittels einiger Reiter ist sehr übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine schnelle Bedienung der zentralen Funktionen. Lediglich die von mir oft genutzte Schaltfläche für die Kommentarfunktion konnte ich auf Anhieb noch nicht finden, sodass ich hier immer über das Hauptmenü gehen muss. Dafür kommt es mir sehr entgegen, dass die Funktionen Hoch- und Tiefstellen sowie Durchstreichen als Schaltflächen schnell erreichbar sind und nicht mehr über ein Extra-Pop-up, was dann häufig bei der Bearbeitung der Dokumente "im Weg" lag, betätigt werden müssen. Auch dass die Suchfunktion nicht über ein Pop-up, sondern so wie mittlerweile bei den meisten Internetbrowsern angelegt ist, finde ich persönlich angenehm und bedienerfreundlich.

Soweit also eigentlich alles gut, nur gibt es eben leider auch ein paar Mankos: So hat sich bisher die Rechtschreibprüfung als ausgesprochen anfällig herausgestellt. Leider bekam ich bisher häufiger die Meldung, dass die Rechtschreibprüfung aufgrund eines Fehlers nicht ausgeführt werden kann, als dass sie problemlos funktionierte. Zudem hat die Rechtschreibprüfung auch einige Schwächen im Erkennen von Kommas. Ich war es ja bisher schon gewöhnt von der Rechtschreiberkennung von Word, dass komplexe Satzstrukturen nicht durchschaut und Anführungszeichen grundsätzlich falsch empfohlen wurden, aber ein Komma in einer Aufzählung nicht nach einem Wort, sondern direkt ohne Leerstepp vor das folgende Wort setzen zu wollen ist schon sehr schräg. Ein weiterer Minuspunkt ist für mich , dass sich die Änderungsnachverfolgung automatisch selbstständig einschaltet, auch wenn man sie vor dem Speichern des Dokumentes deaktiviert hat. Wenn das bewusst so gemacht wurde, erschließt sich mir der Sinn dahinter nicht, und so bedeutet es für mich, immer beim Öffnen eines Files ein paar Klicks machen zu müssen, um den von mir gewünschten und vorher ja auch gespeicherten Bearbeitungszustand wiederherstellen zu können. Da in der Vergangenheit öfter Probleme aufgetreten sind, wenn ich ein File mit aktivierter Änderungsnachverfolgung per E-Mail verschickt habe, hoffe ich nun, dass diese Probleme wenigstens behoben wurden, da ja nicht mehr die Möglichkeit besteht, ein Dokument mit ausgeschalteter Änderungsnachverfolgung zu versenden. Und auch die neue Ersetzen-Funktion, die sich am linken Rand anstatt wie bisher als Pop-up öffnet, finde ich nicht so gelungen, aber das ist nun natürlich eine reine Geschmacksfrage ...

Fazit: Der erste Eindruck von Word des Office 2011 war sehr gut, relativierte sich dann aber nach einigem Benutzen. Bisher habe ich etwa zwei Wochen mit dem Programm gearbeitet, insofern hoffe ich einfach mal, dass nicht noch mehr Fehler auftauchen bei Funktionen, die ich bisher kaum genutzt habe (zum Beispiel etwas aufwendigere Formatierungen). Mehr als 3 Sterne sind deshalb von meiner Seite aus nicht drin, denn eigentlich sollte man erwarten, dass ein professionelles Programm ohne Bugs daherkommt.

Zusatz zur Rezi (1 Woche später):

Bewertung: 1 Stern

Nach etwas eingehender Benutzung musste ich nun feststellen, dass die Programme so dermaßen voller Fehler sind, dass sie eigentlich nicht benutzbar sind. Bei Excel gibt es große Probleme mit den farblichen Markierungen von Schrift und Hintergründen (mal abgesehen davon, dass die Bedienung hier nach meinem Empfinden sehr benutzerunfreundlich verkompliziert wurde), sodass ich hier wieder dazu übergegangen bin, meine 2004er Version zu benutzen. Und bei Word ergeben sich durch den Versand per E-Mail beim Empfänger Änderungen im Dokument (haufenweise fehlende Leerzeichen), die bei mir so nicht vorzufinden sind und deren Entstehen ich bisher auch noch nicht nachvollziehen kann.

Dass Microsoft-Produkte fehlerfrei laufen, ist ja im Grunde grundsätzlich nicht gegeben, aber bei dieser neuen Version übersteigen die Bugs doch das für mich Erträgliche. Wenn man also eine Version hat, mit der man einigermaßen unfallfrei durch den Alltag kommt, dann sollte man diese weiterhin benutzen und sich bloß nicht diese neue Version zulegen!
33 Kommentare| 72 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2011
Als Mac Umsteiger habe ich mir zuerst "iWork" von Apple zugelegt. Ich war von der Keynote Präsentationssoftware mal so begeistert, dass ich selbst auch damit arbeiten wollte. Problem: Die iWork Software ist ultra-minimalistisch aufgebaut (ansich ja kein Kritikpunkt), dies geht aber meiner Einsicht nach zu Lasten der Bedienbarkeit. Also habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Office für Mac schien eine gute Alternative, zumal ich auf meinem alten Windows Rechner mit Office 2007 gearbeitet hatte und damit schon sehr gut zurechtkam, die Funktionen inzwischen in- und auswendig konnte.

Die Verpackung ist recht einfach, eigentlich völlig unnötig aufgebläht denn neben der Installations-DVD befinden sich nur ein paar unnötige Booklets. Die Installation dauerte auf meinem Macbook Pro (Snow Leopard 10.6.8) nur etwas über 2 Minuten. Danach konnte ich sofort loslegen.

Erstaunt war ich über die Ähnlichkeit zur PC-Version! Die Funktionen in den Tabs hatte man perfekt auf den Mac portiert und so den problemlosen Umstieg möglich gemacht. Da ich Beruflich nur mit Windows und deren Office Programmen zu tuen habe, war es natürlich nicht schlecht, dass ich mich Privat auch nicht noch einmal umstellen musste. Obwohl ich als "Digital Native" schon sehr gut mit Computern und Software auskenne, empfinde ich das Arbeiten mit Office:Mac als deutlich entspannter und angenehmer als mit dem Konkurrenzprodukt von Apple. Neben normalen Textdateien, die man von Haus aus auch gleich als .pdf exportieren kann, habe ich auch Excel Tabellen von einem Zentralen Server herunterladen können und diese ohne Probleme auf meinem Mac öffnen und bearbeiten können. Somit bleibt die völlige Kompatibilität mit den Windows Kollegen erhalten. Bei iWork war es nicht der Fall, häufige Konvertierungsprobleme trübten den Gesamteindruck, was das Arbeiten und das Zurückexportieren zu einem großen Problem machte. PowerPoint ist völlig in Ordnung, doch die Möglichkeiten sind bei Keynote von Apple (muss man eingestehen) bei einer guten Einarbeitung deutlich besser. Hier kann Microsoft nicht mithalten.

Fazit: Wer viel mit Windows zu tun hat oder in der Berufs- Schulumgebung viel mit Microsoft Office Dateien/Rechnern zu tun hat, sollte sich für seinen Mac auf jeden Fall diese Software holen. Auf meinem Macbook Pro (2011/Snow Leopard) habe ich keinerlei Probleme oder Abstürze bei häufiger Nutzung erlebt. Neben den gleichen Funktionen wie bei Windows, kann man gerade auch für Serien E-Mails/Serienbriefe endlich auch sein Google Kontaktkonto oder sein Apple Adressbuch nutzen, was die Arbeit extrem erleichtert und die Abkehr von der Verwaltung in Excel Tabellen erlaubt. Wer jedoch häufig anspruchsvolle und beeindruckende Präsentationen gestalten will, ist mit Keynote von Apple (gibt es einzeln im App-Store) deutlich besser bedient. Beide Programme nebeneinander kann jedoch auch eine gute Entscheidung sein.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2012
Groß war die Hoffnung, dass es Mikrosoft endlich gelänge, ein brauchbares Office-Programm für Mac zur Verfügung zu stellen und auf den ersten Blick ist man auch sehr angetan: Kontextabhängige Menübänder und nicht mehr die ewigen Wartezeiten beim Öffnen und Speichern wie beim Vorgänger. Beim Einsatz stellt man leider sehr schnell fest, dass das Programm überhaupt nicht stabil ist: Powerpoint stürzt ohne Vorwarnung mitten im Bearbeiten in verschiedenen Situationen immer wieder ab und die angebotene wiederhergestellte Datei verschwindet beim Speichern auf Nimmerwiedersehen. Es ist eine Zumutung für eine derart fehlerbestückte Software Geld zu verlangen. Da diese unschönen Ergebnisse auf unseren verschiedenen Macs vorkommen, warne ich meine Studenten und Kunden sich auf dieses Abenteuer einzulassen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2013
Naja... Da ich ständig irgendwelche Vorlagen für Kunden basteln muss, brauch ich's halt. Aber um ehrlich zu sein ist (vor allem) Word die mieseste, langsamste und unintuitivste Software, die ich kenne und ich hab jedes mal einen Hals, wenn ich damit arbeiten musste. Zumal: Selbst meinen hochgezüchteten Mac Pro mit 8 Kernen und 16 gig Ram kann die Software beim Öffnen eines Dokuments richtig anstrengen.
Wie die es geschafft haben, diese Zumutung von Software zu einem Standard zu machen, kann ich mir nur mit schlauen Marketing erklären.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 17 beantworteten Fragen anzeigen

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)