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  • Bloom
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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2012
Warum braucht man den Zufall um zu diesem großen Werk zu gelangen? "Beach House" wird man selten im Radio hören. Die Titel von "Bloom" sind keine Two-Weeks-Hits. Wer aber mal die CD an einem lauen Sommerabend irgendwo bei einem Glas guten Weines genießt, wird nicht mehr davon weg kommen - es kann natürlich auch ein Strandhaus sein. Die eingehenden Melodien werden nicht mehr aus dem Ohr gehen. Die Gefahr, mann will immer abtauchen in die Beach-House-Atmosphäre.

Was die Beiden aus Baltimore herzaubern, ist absolut sensationell. Weil es so anderst ist, weil es so schön ist.... Dream-Pop nennt man das, was die Sängerin Victoria Legrand und ihr Band-Partner Alex Scally seit 2005 machen.
Meine Anspieltipps: Myth, Other Poeple, Lazuli und mein Lieblingstitel Irene. Aber eigentlich ist jeder Titel gelungen.

Mein Kauftip. Und bisher meine CD des Jahres 2012.

Ich tauche nun wieder ab ..... in MEIN "Beach House". Und wenn ich die Augen zu mache, sehe ich auch den Strand.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Mai 2012
Um das vorwegzuschicken: Es hat an gleicher Stelle - und nicht zu Unrecht - schon viel Hähme über allzu Süßliches und beschaulich Flauschiges gegeben, über Bands und Solisten, die unentwegt ihre musikalische Zuckerwatte auf's Stäbchen drehen und meinen "so wat dat jefällt die Leute." Beach House, das frankoamerikanische Dreampopduo aus Baltimore, bestehend aus Sängerin Victoria Legrand und Gitarrist Alex Scally, müssen sich in dieser Hinsicht nichts vorwerfen, denn auch wenn ihre Songs zuweilen das reine Glitzern und Schillern sind und man nicht lang braucht, um sich - rein sinnbildlich natürlich - an ihnen anzuschmiegen, die Süße, die sie verkaufen ist eine bittere, melancholische, sie feiert den Moment, weil sie um das betrübte Davor und Danach weiß.

Drei Platten haben die zwei vor der aktuellen aufgenommen, die letzte mit dem Namen "Teen Dream" ist so überschwänglich gelobt worden, dass einem fast Angst um die beiden werden mußte - unbegründet, denn die meterhoch gesteckten Erwartungen konnten sie mit "Bloom" problemlos erfüllen. Es ist, keine Überraschung, wieder ein recht verträumtes, fein gesponnenes Album geworden, die Nähe zu den Cocteau Twins ist nicht zu leugnen und die traurigen Momente gehören Gitarren, die man so schon bei Interpol ins Herz geschlossen hatte. "Lazuli", "Troublemaker", "Wishes" - in diesen Songs funkelt es also nicht nur, es winden sich auch mollgestimmte, dunkle Harmonien um Legrands helles Organ.

Der Opener "Myth" war als vorausgekoppelte Single schon ein großes, ein faszinierendes Versprechen, der Rest der Platte folgt ihm mühelos, das berückende "Wild" ebenso wie "On The Sea" als schwärmerischer, traumverlorener Schunkler ("Somebody's tried nobody made you, it's not what you stole its what they gave you, in or out you go, in your silence your soul"). Natürlich muß man aufpassen, dass man nicht zu viel davon bekommt, je tiefer man sich hier fallen läßt, desto schwerer findet man zurück nach draußen. Aber das war schon, um bei den beiden genannten Vorbildern zu bleiben, bei "Blue Bell Knoll" oder "Pioneers To The Fall" nicht anders und gehört irgendwie zum Spiel. Sich darauf einzulassen ist auch bei dieser Platte nicht die schlechteste Idee. mapambulo:blog
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am 26. Mai 2012
Deshalb mag ich Vinyl:
hier passt für mich einfach alles. Die Platte ist schon von der äußeren Gestaltung ein Schmuckstück. Die Punkte auf dem Frontcover (Lichter?) sind geprägt und lassen sich durch darübersteichen ertasten. Wenn man das Cover aufmacht, findet man auch innen 2 mit schönen Fotos bedruckten Hüllen, worin wiederrum in jeder eine mit Texten bedruckte Hülle mit den Vinylscheiben ist. Für dieses Feeling hab ich gern 2 € mehr bezahlt, als für die Cd.

Der Nachteil der bei Vinyl oftmals bemängelt wird, dass man sie nicht problemlos unterwegs hören könnte wird hier dadurch kompensiert, dass eine Cd beiliegt, die man ins mp3 Format konvertieren kann. Eigentlich schade, dass man bei Amazon nicht vorher sieht, dass eine digitale Fassung beiliegt.

Die etwas verträumt wirkende Musik ist für mich der hervorragende Abschluss eines lauen Sommerabends.
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am 26. Mai 2012
Geliefert werden 2LP`s und eine Audio CD. Das Album lohnt sich wirklich auf Platte, der Klang ist komplex und voll.
Über die Qualität der Musik lässt sich sagen, dass hier dem Beach House Stil des Dreampop noch eine psychedelische Komponente, wie man es auch von "Master of None" her kennt, hinzugefügt wurde. Die Songs sind komplexer als bisher, dabei aber immer getragen von der tief-sanften Stimme von Victoria Legrand. Der Kritik Beach House würde sanft vor sich hin wabernde Musik machen kann ich nicht zustimmen. Die Lieder heben sich voneinander ab und entwickeln beim mehrmaligen Hören immer neue Facetten. Stücke, wie Lazuli, oder New Year, aber auch Myth und The Hours haben sogar Ohrwurmcharakter. Obwohl nicht ganz, denn es gibt immer etwas in dieser sphärischen Musik, dass man nur erahnen, nicht aber beschreiben kann.
Definitiv kein Fehlkauf, denn am Ende des Jahres wird sich zeigen, dass dies eines der besten Alben von 2012 ist.
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am 11. Mai 2012
2010 ging ein Hype durch die Musikwelt, das dritte Album von Beach House wurde in höchsten Tönen gelobt und war in vielen Bestenlisten von 2010 zu finden. Nun rund 2 Jahre später kommt der Nachfolger "Bloom", und Beach House müssen sich an dem hervorragenden Vorgänger messen lassen. Was sie mit diesem Album vorlegen, übertrifft wohl alle noch so hoch angesetzten Erwartungen.
Dieses Album ist KEIN "Teen Dream" Part Two, jedoch genau so wenig eine radikale Abkehr vom so typischen "Beach House"-Dream Pop. Was die Band hier vorliegt kann man als ihren bisherigen Höhepunkt markieren. Beach House nehmen uns in Bloom mit in eine andere Sphäre voller Melancholie, Sehnsucht und purer Schönheit.
Der Opener "Myth" stellt für mich gleich einen der ganz großen Höhepunkte dar, stimmlich legt Victoria LeGrande eine ihrer Meisterleistungen hin und das Gitarrenoutro lässt bei manchen wohl die eine oder andere Träne kullern, bei so viel Schönheit. Weitere Höhepunkte sind "Wishes", "Other People" und "The Hours" und der poppigste Song des Albums: "New Year". Was dann am Schluss in Form von "Irene" (eine Ode an den Hurricane) und dem Hidden Track "Equal Mind" kommt lässt sich schwer in Worte fassen. Für mich sind diese beiden Tracks zusammen wohl das großartigste was ich jemals gehört habe. "It's a strange paradise..." Wie wahr, vor allem auf diesem Album.

"Bloom" ist ein erstaunlich homogenes Album geworden, ohne jemals eintönig zu werden. Für mich persönlich findet sich darauf kein Song der irgendwie als "Füller" durchgehen könnte. Das Musikjahr 2012 hat bestimmt noch viel zu bieten, für mich jedoch steht das Album des jahres schon fest.
Ob Beach House sich hier noch toppen können sei zu Bezweifeln... aber ehrlich gesagt: ist das nach so einem Album überhaupt noch wichtig?
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am 7. Mai 2016
Gleich schon der Opener überzeugt. Sanfte Klänge mit überraschenden Wendungen.
Bei Lied zwei überzeugt neben dem Gesang auch die Gitarrenklänge.Im letzten Song ist ein Hiddentrack versteckt.

Beach House liefert insgesamt ein wundervolles Indie/Dream Pop Album welches im Gegensatz
zum Vorgängeralbum etwas "kräftiger" wirkt. Aber keine Sorge die Qualität ist da
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am 1. November 2015
nach dem Erscheinen der CD "depression cherry" ( es gibt auch schon ein weiteres neues album ) hab ich auch in die anderen cds von beach house hineingehört und mir dann dieses gekauft, weil es mir ( bis jetzt ) am besten gefallen hat
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am 1. März 2014
Durch zufall hörte ich in "Beach House" rein und war sofort begeistert .
Wirklich ein Hörgenuss dem man sich nicht mehr entziehen kann....Klasse !
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am 22. Juli 2012
Als ich die Band "Beach House" mit ihrem Album "Teen dream" zum ersten Mal hörte, war ich einfach hin und weg. Da war so ein besonderer Sound in dieser Musik, den ich so geballt noch nicht gehört hatte. Tolle träumerische Musik und wunderbare Melodien. Dabei steh ich sonst auf schnellere und rockigere Musik, manchmal auch gern elektronisch, aber "Teen dream" hat mich einfach nicht losgelassen...

Also habe ich das Album nach deren Erscheinen auch sofort gekauft und hatte natürlich immense Erwartungen. Und: Ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Im Gegenteil, mich begeistert die Musik noch mehr! Es geht auch mit dem Opener "Myth" sofort mit einem Super-Song los, die weichen Klänge winden sich wie gewohnt um die einzigartige Stimme herum und die wunderbare Melodie und der gesamte Klang nimmt einen sofort mit. Wer die Band noch nicht kennt, muss einfach dieses erste Lied einlegen, wenn einem das erste Lied gefällt, dann findet man ganz sicher das Album auch toll. Denn alle Lieder haben diese wunderschönen Melodien, die zusammen mit den Synthieklängen einen einfach nicht mehr loslassen. Ob "Wild", die Single "Lazuli" oder das besondere "New Year", es sind einfach durchweg tolle Lieder ohne ein schwachen Song. Auch gerade die beiden letzten Lieder "On the sea" und "Irene" laden zum Träumen ein, diese leicht melancholisch-harmonisch Stimmung fesselt total! Man möchte einfach nur noch dieses Album hören!Bloom

Jedem sei geraten, egal welche Musikrichtung er mag, einfach mal reinzuhören und sich auf dieses Album einzulassen!
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am 29. Juli 2012
... sind Beach House mit "Bloom" angekommen. Dabei hatte ich die Befürchtung, die Band könnte das Meisterwerk "Teen dream" nicht mehr toppen. Aber das neue Album ist ein Genuss! Selten hab ich zuvor so schöne Melodien gehört und der Wiedererkennungswert der Band ist so eindeutig, wie das nur bei wenigen Bands der Fall ist. Alle die auf Dream-Pop stehen, sollte dieses Album nicht entgehen lassen. Aber auch die anderen sollten unbedingt mal reinhören, der erste Song "Myth" ist toll, und der Rest des Albums ebenso!
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