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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
Karajan 1960s Recordings
Format: Audio CD|Ändern
Preis:159,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. August 2013
Die von meinem Vorredner Daniel Haas gelieferte äußerst positive Bewertung der Klangeigenschaften des hier vorliegenden Remasterings kann ich bestätigen. Ich habe die Box jetzt über ein Jahr. Sie ist - genau wie die Nachfolgebox für die 70er - schlicht eine Sensation.

Da das Remastering gerade in Internet-Foren häufig Gegenstand von irritierenden Streitereien ist (manche Leute gerieren sich hier als Puristen und halten jedes Remastering für Teufelszeug, andere tun sich mit ihrer subjektiven Originalinstrumente-Klangvorstellung negativ hervor), erlaube ich mir, hier die Meinung des international anerkannten Führers für CDs mit Klassik-Aufnahmen zum Original Image Bit Processing, das in diesen Boxen durchgehend zum Einsatz kommt, zu zitieren (dort pauschal bezogen auf die umfassende "The Originals"-Serie der Deutschen Grammophon: "In almost every case the transfers show a distinct improvement over previous incarnations of these recordings on CD: the remastering more naturally reflects the ambient warmth and fullness of the analogue LP pressings, though the focus is firmer."
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am 28. Juli 2013
Auch nach so vielen Jahrzehnten sind die Aufnahmen immer noch hörenswert! Die Aufnahme der Beethovensinfonien ist ein Klassiker und kann neben aktuellen Aufnahmen absolut bestehen. Die Sibelius Einspielungen suchen ihresgleichen. Viele andere Schätze kann man noch in der sehr schön ausgestatteten Box finden. Absolut empfehlenswert und nicht nur für Karajan Fans geeignet.
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am 2. Dezember 2014
Anfangs war ich mir nicht sicher bezüglicher der Tonqualität, doch ich bin äußerst positiv überrascht. Auch die gesamte Aufmachung der Box wird sehr schön. Zwar sind die bedruckten CD Hüllen mitunter nicht hundertprozentig gerade, aber da muss man schon genau hinschauen.
Ich bereue es nicht, das Geld ausgegeben zu haben!
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am 17. August 2015
Very interesting compilation of the DG recordings (except opera) performed by H von KARAJAN during the sixties.I will not comment the artistic value of these CD's. It is exhaustive , well presented with a good packaging. Many of these recording have been remasterized. Very fast shipping from Amazon.de.
In conclusion, I am very satisfied of the opportunity Amazon.de gave me to get this set at an affordable price.
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am 8. September 2012
Die Deutsche Grammophon ist für die Idee, die kompletten Aufnahmen mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan aus den Jahren 1959 bis 1970 neu herauszubringen, nur zu beglückwünschen.
Das Repertoire bildet einen Querschnitt durch die klassische Musik vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, und dies in zum größten Teil mustergültigen, zeitlosen Interpretationen. Herbert von Karajan war zum betreffenden Zeitpunkt auf der Höhe seines Schaffens, und auch das Orchester stand im Zenit seiner Leistung.
Besonders gelungen ist auch, daß die Aufnahmen nicht neu zusammenmontiert wurden, sondern jede CD eine LP repräsentiert, und das mit dem Original- Cover. Ein Begleitbuch liefert zusätzliche Hintergrundinformationen.
Alles in allem: Eine famose Idee und eine wirkliche Bereicherung jeder Klassik- Sammlung, auch als Einstieg bestens geeignet.
Bleibt nur die Frage: Wann kommen die " Karajan 1970s Recordings"?
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am 10. Juli 2013
Vorbemerkung: Diese Rezension beschäftigt sich nicht mit der künstlerischen Qualität der Aufnahmen, da ich davon ausgehe, dass Karajan-Verehrer, die daran denken, diese Box (Karajan 1960s Recordings) zu kaufen, ihre Meinung darüber bereits hinreichend gebildet haben. Ich beschränke mich im Folgenden also auf die Qualität der Aufmachung sowie auf die subjektive Einordnung der klanglichen Qualität. OIBP = Original Image Bit Processing.

Die Aufmachung: Atemberaubend! Absolut wertiger Eindruck, mit dem man hier quasi ein historisches Zeitdokument erhält: nämlich die inhaltliche Original-LP-Zusammenstellung, mit den Original-Covern und -texten. Wer hier kritisiert, dass dadurch manche CD kaum mehr als 30 Minuten Spielzeit bei technisch machbaren 80 Minuten enthält, hat nicht verstanden, dass sich dieser Aspekt dem Ziel der Original-LP-Präsentation unterzuordnen hat, verfolgt man diese Präsentationsart so konsequent wie hier. Damit man DGG nicht vorwerfen kann, hier bloß noch einmal den Gesamtkatalog wirtschaftlich zu verwerten, muss eine solche Gesamtveröffentlichung schließlich ein Alleinstellungsmerkmal haben, welches diese Box damit zweifellos hat. Berechtigt ist einzig Kritik hinsichtlich der Schriftgröße, die sich drucktechnisch zwangsläufig ergibt. Wie hätte man das lösen sollen? Angesichts moderner Technik vielleicht mit einer Online-PDF-Gallerie. Auf den Original-Covern fehlen die Informationen zum Aufnahmezeitpunkt und -ort, das wird aber durch das 200-seitige Booklet, welches diese Informationen unter anderem enthält, behoben.

Die Aufnahmen: Hier ist mir nur ein erster Eindruck möglich, nachdem ich bisher lediglich den ersten Satz der 4. Symphonie von Tschaikowsky gehört habe. Erstens kenne ich dieses Werk gut, zweitens habe ich gerade an dieser Aufnahme bisher festgemacht, warum ich die Aufnahmen aus den 70er-Jahren vorziehe: ein leicht dumpfer Klangbrei, zu hervorstechendes Rauschen der Aufnahmen aus den 60ern, bedingt durch analoge Stereoaufnahmetechnik in ihren Kinderschuhen. Digitales Remastering, wie auf der Karajan-Edition "100 Meisterwerke" verwendet, vermeidet nur den Qualitätsverlust vom Originalband zum digitalen Master für die CD-Replizierung. Ansonsten bleibt der Höreindruck gleich. OIBP bisher räumte bei Aufnahmen aus den 60ern zwar beeindruckend mit dem dumpfen Klangbrei auf und gab den Aufnahmen Brillianz und Räumlichkeit in allen Stimmen. Das Rauschen allerdings wurde noch zusätzlich verstärkt und trübte die ansonsten positive Wahrnehmung.

Und nun, mit dieser Box? Begeisterung pur! Warum? Weil bei mir hier zum ersten Mal der Eindruck entstanden ist, dass die Aufnahmen nun endlich in einer Klangqualität vorliegen, die sie auch für meine Ohren endlich interpretatorisch vergleichbar machen mit den späteren. Denn nun lenkt mich WEDER ein dumpfer Klangbrei NOCH starkes Rauschen mehr ab von der Interpretation. Ich wage deshalb sogar die Behauptung, dass DGG hier ein weiterentwickeltes OIBP verwendet haben, denn das Rauschen ist zwar nach wie vor vernehmbar, aber nicht mehr so sehr verstärkt wie von mir bei älteren OIBP-Remasters festgestellt. Ebenfalls fehlt die Neigung zu einem leichten Klirren bei hohen Violinnoten, welches ich bisher bei unbearbeiteten DDD-Aufnahmen, wie auch den OIBP-Versionen der ADD, als auch der OIBP-DDD-Aufnahmen aus "Karajan Gold" bemerkte. Wenn sich dieser erste Eindruck bestätigt, insbesondere auch bspw. beim Bolero von Ravel, bin ich restlos begeistert.

Fazit: klare Kaufempfehlung, ich sehe keinen Grund, einen oder mehrere Sterne abzuziehen.

Nachtrag:
Nachdem ich inzwischen weitere Aufnahmen gehört und verglichen habe, kann ich bestätigen, dass sich der oben beschriebene erste Eindruck bestätigt. Nachfolgend beschreibe ich als Beispiel meinen Höreindruck nach einem Vergleichshören der Aufnahme des Bolero in der Version aus der Karajan-Edition "100 Meisterwerke" (ohne OIBP) mit der Version aus der Karajan 1960s-Box (mit OIBP): Ich kann sicher sagen, dass das Rauschen durch OIBP nicht verstärkt wird. Auf der Gegenseite wird die Klangbrillianz beeindruckend erhöht. Es entsteht ein Klangbild, in dem die einzelnen Stimmen deutlicher, subjektiv sogar etwas lauter, hörbar sind, als in der Version ohne OIBP. Es werden außerdem deutlich mehr Details hörbar, wie zum Beispiel der Saitenanschlag der Harfe innerhalb der ersten Minuten. Der Detailreichtum erstreckt sich auf sämtliche anderen Instrumente. Günter Hermanns, der ja bekanntlich mit Mikrofonen für jedes einzelne Instrument oder Instrumentengruppe arbeitete (vgl. Herbert von Karajan - The Second Life von Eric Schulz, Servus TV, 2013), wäre sicherlich Stolz gewesen, wenn er dieses Resultat hätte hören können. Ich bin überzeugt: genau dieses Klangbild, in dem jedes Instrument bzw. Instrumentengruppe auch noch im Tutti glasklar abgegrenzt voneinander hörbar ist, hatte er vor Augen. Vermutlich liegt es daran, dass ich mich fasziniert auf die Details konzentriere, so dass das Grundrauschen in der Aufnahme mit OIBP nach etwa 3.30 min. nicht mehr störend wirkt, während es in der Aufnahmeversion ohne OIBP mehr als 5 Minuten braucht, bis der gleiche Effekt bei mir eintritt. Dieses Remastering ist so erstklassig gelungen, dass die Box aus meiner Sicht sogar für Sammler eine klare Kaufempfehlung ist, die bereits ein Großteil der Aufnahmen besitzen.

Ausblick:
Die Veröffentlichung der Karajan 1970s-Box steht kurz bevor (Karajan: The 1970s Recordings (Limited Edition)). Unter der Annahme, dass Aufmachung und Remastering in der gleichen Qualität erfolgen, geht auch an dieser Box kein Weg vorbei.
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am 28. Februar 2013
Diese Sammlung ist ein absolutes muss für Karajan-Fans. Die Aufnehmen aus den 60er Jahren sind die absolute Referenz.
Die CDs sind in Karton-Hüllen mit den Original-Covers und Rückseiten verpackt.

Sehr zu empfehlen!
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am 8. Juli 2012
Beatles oder Beethoven? Vor dieser Frage stand ich nicht selten, nachdem ich als Jugendlicher Mitte der siebziger Jahre angefangen hatte, mich ernsthaft für Musik zu interessieren. Mein seinerzeit knapp bemessenes Taschengeld reichte gerade einmal für die Beatles, für Beethoven & Co. mußte ich dagegen kein Geld ausgeben, hier konnte ich mich ausgiebig aus der Plattensammlung meiner Eltern bedienen. Da beide ausgesprochene Karajan-Fans waren, fand sich nach einiger Zeit nicht wenig von Karajan in meinem Plattenregal wieder, die Sinfonien von Beethoven und Brahms, die Brandenburgischen Konzerte von Bach, Divertimenti und Kleine Nachtmusik von Mozart und und und, und alles in genau denselben Einspielungen von Karajan, die in dieser Box zu finden sind.
Der Titel der Box ist etwas ungenau, stammen die Aufnahmen doch aus den Jahren 1959 bis 1973, mit Ausnahme von Tchaikovskys Klavierkonzert No. 1, das mit den Wiener Symphonikern aufgenommen wurde, sind alle Einspielungen von den Berliner Philharmonikern, mit diversen Gastsolisten, z.B. bei den Konzerten oder Chorwerken.
Die CDs stecken in den originalen LP-Hüllen nachempfundenen Miniatursleeves, auch diesbezüglich werden bei mir Erinnerungen geweckt. Die CDs entsprechen in ihrem Programm den alten Vinyl-LPs, so dass es hin und wieder mal zu Spielzeiten von nur knapp über einer halben Stunde kommt. Einige Einspielungen (Overtüren von Beethoven, Werke von Sibelius) gibt es hier zweifach, eben wie auf den in den Sechzigern kompilierten LPs. Über neue Remasters für diese Box steht nichts in dem über 200 Seiten dicken Begleitbuch, allerdings ist die Soundqualität für mein Empfinden durchweg sehr gut bis audiophil, wieder mal ein Indiz dafür, dass eine neuere DDD-Aufnahme keineswegs besser klingen muss als eine alte Analogaufnahme.
Über den künstlerischen Wert dieser Einspielungen mögen erfahrene Klassik-Rezensenten oder Musikhistoriker kompetenter urteilen als ich, für mich bietet diese sehr liebevoll gestaltete Box neben Erinnerungen an meine Jugendzeit vor allem stunden-, ja wochenlangen Hörgenuss, den ich beim erstmaligen Anhören der 82 CDs hatte.
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am 27. Mai 2012
Die in dieser Box enthaltenen Aufnahmen dürfte der Klassik-Sammler zu großen Teilen schon besitzen. Viele der Aufnahmen haben Referenzcharakter und sind gleichwohl über die Jahre in verschiedenen Editionen erschienen: Karajan-Edition, Galeria, Resonanz, Favorit, Originals... - Gleichwohl ist es eine gute Sache, dass diese Aufnahmen in Originalgewand und in der ursprünglichen Zusammenstellung hier zusammengestellt wurden.

Die 82 CD enthalten einen großen Teil der Klassiker bis hin zu einigen Ausflügen zu Honegger, Strawinsky und Schostakowitsch. Klanglich selbstverständlich der DG entsprechend. Interpretatorisch erstaunlich frisch und zwischen den Interpretation der EMI-Boxen und den Symphonien aus den 70igern liegend. Also eher im Tempo schneller, der Orchesterklang sehr harmonisch, aber noch nicht auf die Spitze getrieben wie in den späteren Jahren.

Ich bin sehr gespannt, ob die DG eine ähnliche Box auf für die 70iger herausbringt...

Klare Kaufempfehlung.
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am 5. Januar 2017
Diesen Artikel hatte ich bereits seit einiger Zeit beobachtet. Nun kann ich diese 1960s Edition endlich mein Eigen nennen.
Im Folgenden stehen weniger die diversen Sinfonien und deren Referenzcharakter im Vordergrund, sondern vielmehr eine Abwägung von pro und contra dieser Ausgabe.
Bereits die Qualität der Box, bzw. die Aufmachung ist qualitativ hochwertig gestaltet.
So fallen zuallererst die diversen Aufnahmedokumente ins Auge.
Diese sind zwar Kopien, jedoch zeugen sie von ungemeiner Authentizität.
Anschließend folgt eine nette Begleiterscheinung, ein 200-seitiges Booklet, voll mit Bildern und Hintergrundinformationen, perfekt zum schmökern.

Und nun zum Wesentlichen: den CDs.

Zunächst die Gründe pro Kauf:
- Die CD-Hüllen entsprechen den damaligen Schallplattencovern.
- Ebenfalls erwähnenswert ist die Schallplattenoptik der CDs.
- Die CDs lassen sich sehr gut aus den Hüllen, genauer gesagt den Pappschubern, entnehmen was das ganze sehr erleichtert.
Mit insgesamt 82 CDs erhält man einen weiten Überblick über Karajans künstlerisches Schaffen in den 1960-er Jahren.
Meiner Ansicht nach die Blütezeit des Dirigenten.
- Der Amazon Kaufpreis von 199 Euro wirkt auf den ersten Blick durchaus happig, rechnet man sich jedoch den Preis pro CD aus kommt man auf nicht eimal 2,50 Euro ;-)

Gründe contra:
- Zwar erhält man wie bereits oben erwähnt einen Eindruck wie sich die Auffassung der Interpretation des Maestros verändert, jedoch sind in dieser Box sicherlich für jeden Werke dabei oder ganze Komponisten die man ungern hören mag.
- Ebenfalls ärgerlich ist das die Schallplatten Spielzeit Begrenzung übernommen wurde und somit längere Sinfonien wie Beethovens 9. auf zwei CDs geteilt wurde.

Fazit:
Wer ein Anhänger klassischer Musik ist und zusätzlich " Fan " Herbert von Karajans ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
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