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am 13. November 2013
Mit dieser Classic - CD - Sammlung erhält man die ersten drei Solo Alben von 1975 , 1976 , 1977! Nun im einzelnen ;-) 1975 erscheint das erste Solo - Album Hunters unter Mitwirkung seines "Busenfreundes" Mick Ronson. Desweiteren Geoff Appleby , Pete Arneson und Dennis Elliott (Foreigner). Dennis Elliott ist auch der Grund warum ich mich mit Ian Hunter beschäftig habe (siehe Rezensionen) ;-) Zum Album: Der Einstieg mit dem Hit "Once Bitten Twice Shy" fühlt sich schon mal ganz ordentlich an. Die folgenden Rocker "Who Do You Love" und "Lounge Lizard" halten das Tempo. Keine rockenden Überflieger aber ganz erdig. Mit "Boy" langweilt Hunter fast neun Minuten lang das Gemüt. Hier merkt man schon das er kein großartiger Verfasser von Balladen ist. Dazu klingt er auch noch wie David Bowie auf Droge. Nie auf dem Punkt und mit "schrägen" Tonsprüngen. Das ruhige "3000 Miles From Here" geht spurlos an einem vorbei. "The Truth , The Whole Truth...." entwickelt sich zum Höhepunkt des Album! Anfänglich groovt es verhalten und explodiert mit rockigen Passagen. Wirklich Klasse gemacht... Die Bombastballade "It Aint Easy When You Fall" überzeugt mit guter Melodik! Zum Abschluss lässt Hunter mit "I Get So Excited" noch ein rockiges Tri Tra Trull La La vom Stapel... Bonus: Single Material "Once Bitten Twice Shy" , "Boy"... Interessant ist noch "Colwater High" (Session Out - Take) Fazit: Das Album ist top remastert worden! Sehr räumlich und transparent! Die Kompositionen sind sehr durchwachsen und überzeugen leider nur bedingt. Die schwache Gesangseinlagen Hunters schrecken öfters ab. Ein Grund warum er wohl die Charts nie von oben sah ;-) Januar 1976 nimmt Ian Hunter in den Electric Lady Studios "All American Alien Boy" auf. Wie immer schreibt er alle Songs und produziert es diesmal im Alleingang. "Letter To Brittania From The Union Jack" eröffnet das Album etwas ruhiger aber ausgewöhnlich melodisch. "All America Alien Boy" rockt schwerfällig dahin und überzeugt in den 7 Minuten mit tollen Bass , Saxofon oder Gitarren - Solos. Mit "Irene Wilde" folgt eine selten schöne Hunter - Ballade! Klasse Meister! ;-) "Restless Youth" rockt etwas langweilig dahin. "Rape" blues - rockt sehr bedächtigt mit Unterstützung der sehr starken Ann E. Sutton und Gali Kantor. Bei der schönen ruhigen Nummer "You Nearly Did Me In" lässt sich Ian Hunter von Mercury und Co unterstützen. Ergebnis ist ein typischer Queen Background! Das swingende rockende " Apathy 83" lockert mit viel Schifferklavier nochmal diese Produktion auf! Mit dem kraftvollen langsamen "God" endet das Album! Fazit: Mit dem zweiten Solo - Album lässt es Ian Hunter sehr ruhig angehen aber überrascht mit sehr guten Kompositionen. Auch seine gesangliche Schwächen werden gekonnt umfahren ;-) 4 Sterne für dieses durchweg gute Album...
1977 folgt "Overnight Angels". Hier lässt es Hunter wieder krachen! An den Reglern diesmal Mister Roy Thomas Baker! Am Schlagzeug Dennis Elliott der gerade die Arbeiten zum Debut - Album Foreigner's beendet hatte! Das Album rockt gleich mit "Golden Opportunity" Hunter - typisch los. Baker's Handschrift ist nicht zu überhören! Die Drums klingen wie bei Queen... Das ruhige "Shallow Crystals" klingt etwas nach "Meat Love". Viel Klavier und dominanter Gesang. "Overnight Angels" startet mit starker Rhythmusgitarre. Hunters Stimme wird mit viel Hong Kong Schnick Schnack verfremdet! Der Albumtitel wird seiner Aufgabe gerecht. Ein rockiger Hunter - Kracher! Stärkster Titel des Album! "Broadway" klingt a la Queen (in weitesten Sinne) ;-) Das träge "Justice Of The Peace" nervt ein wenig mit dem Gesang. "Silver Dime" überzeugt mit toller Melodik und kraftvollen Chorus! Einer der besten Hunter - Balladen... Mit dem Hochgeschwindigkeitsrocker "Wildn Free" wird man nochmal muntergeschüttelt bevor "The Ballad Of Little Star" einen mit purer Langeweile quält ;-) Die folgende Ballade "To Love A Woman" in Queen - Manier überzeugt da schon eher. "England Rocks" beschert ein versöhnliches Ende des Albums. Fazit: Rockiger als der Vorgänger dazu noch "bunter" und "satter" produziert , Dank Roy Thomas Baker! 4 Sterne..
Gesamtfazit: Alle 3 Alben wurden hervorragend auf CD gebannt! Klanglich Top! Schöne räumliche Aufteilung! Noch ein kleiner Hinweis: Bei Ian Hunter muss man sich reinhören. Mehrmals hören ist also Pflicht!
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