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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
151
4,0 von 5 Sternen
Format: Wireless Phone Accessory|Ändern
Preis:205,49 €
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am 20. Mai 2012
Der Gedanke, ein kleines Fluggerät zu haben, mit dem man Videos und Fotos in guter Qualität aufnehmen kann, ist reizvoll. Das auch noch zu einem vernünftigen Preis und mit einer einfach zu erlernenden Steuerung, schien bisher unmöglich. Durch die Quadrocopter wird die Wunschvorstellung nun aber Realität. Nach dem Lesen vieler Webseiten über Modellhubschrauber und Selbstbau-Quadrocopter entschloss ich mich, mit der AR Drone 2.0 einzusteigen. Hier also die ersten Erfahrungen eines Anfängers im Modellflug.
Lieferung durch Amazon
Ich hatte Anfang Mai vorbestellt. Die Auslieferung erfolgte wenige Tage verzögert und dann in bekannt guter Amazon-Schnelligkeit. Man erhält ein relativ großes, aber leichtes Paket (57x57x14cm), dass auf alle Seiten Informationen und Abbildungen zur Drone hat. Entsprechende Aufmerksamkeit fand das Paket beim Postmann, der lieferte. So etwas bringt er nicht alle Tage.
Ein bestellter Zweitakku war nicht lieferbar.
Verpackung
Das Gerät ist sehr solide verpackt in weicher Kartonage, die genau zur Aufnahme der einzelne Teile geformt ist. Darin kann man sicher auch zukünftig das Gerät sicher transportieren.
Man hat sechs Teile: Das fertig vormontierte Fluggerät, eine Hülle für innen, eine für außen, den Akku und ein Ladegerät (mit austauschbaren Adaptern! weltmarktfähig!) und ein kleines Buch mit einer Bedienungsanleitung in 10 (!) Sprachen.
Montage
Als erstes muss man den Lithium-Ionen Akku laden. Das dauert 1,5 Stunden.
Der Akku ist der Schwachpunkt des ganzen Systems. Er soll maximal für 12 Minuten Flug halten. Nach meinen Erfahrungen sind 9 bis 10 Minuten das Maximum Die Drone verbraucht auch im Ruhezustand schon Strom. An die Einstellungen in der Steuerungs-App kommt man nur, wenn das Steuerungsgerät (IPhone oder Android-Gerät) mit der Drone verbunden ist.
Bevor man also startet, sind schon einige Prozent des Akkus leer. Gerade am Anfang, wo man die Einstellungen erst kennenlernt, ist das sehr ungünstig.
Der fertig geladene Akku wird mit einem Klettband in der Halterung befestigt. Ein Kabel mit speziellen Steckern an der Drone und am Akku, die ein verpolen verhindern, sind zu verbinden.
Das Aufsetzen der Hülle für indoor oder outdoor Flüge ist unkompliziert und schnell gemacht.
Nun kann es losgehen. Die Drone verfügt über LED an allen vier Flügeln/Motoren, die entweder grün oder rot leuchten. Ist alles grün, kann man starten.
Die Steuerung
Gesteuert wird die Drone über ein Apple (IOS) oder Android-Gerät. Smartphones und Tablets sind möglich. Man muss über die jeweiligen Stores die passende App laden. Für IOS gibt es Apps sowohl vom Hersteller als auch von Drittanbietern. Verwiesen sei hier auf "Drone Control". Seit 11. Mai ist auch eine Beta App im Android-Market speziell für die Drone 2.0 verfügbar.
Die mit der Drone gelieferte Bedienungsanleitung ist unzureichend und entspricht nicht dem letzten Stand der App. Bezeichnungen und Begriffe in der Anleitung stimmen nicht mit den Apps überein.
Es gib aber eine sehr gute und informative deutsche Webseite für die Drone 2.0. Dort findet man auch eine Bedienungsanleitung nur in deutscher Sprache, die aktuell ist. Von dieser Anleitung braucht man vor allem die Seiten 26-31, denn dort werden alle Einstellungen gut erklärt.
Gut sind auch die verfügbaren Videoanleitungen zur Einstellung und zur Steuerung.
Weitere hilfreiche Informationen findet man in Foren, z.B ARDrone-Forum.
Natürlich zeigen die Videos auch sehr schön, was man alles machen kann, wenn man die Steuerung beherrscht. Die Apps für Android und IPhones sind gleich. Ich habe es zunächst mit einem Iphone 4 S (IOS) und dann mit einem Sony Tablet S (Android 3.2.1 (Release 2) versucht. Mit dem größeren Tablet geht es deutlich einfacher. Um die Drone zu beherrschen, war es für mich als Anfänger hilfreich, in den Einstellungen die Option "maximaler Neigungswinkel" (Iphone Tilt Max) auf 35 oder sogar höher zu setzen. Dadurch reagiert die Drone erst bei größeren Bewegungen des Iphone oder Tablet, also weniger sensibel, was für Anfänger sehr hilfreich ist. Ich konnte so erfolgreich im Wohnzimmer fliegen. Dabei "Absolute Steuerung" auf "on". Diese "absolute Steuerung" scheint mir ohnehin eines der nutzerfreundlichsten Leistungsmerkmale, insbesondere für Anfänger zu sein. Ist die "Absolute Steuerung" aktiviert, fliegt die Drohen im Bezugssystem des Piloten und nicht im eigenen. Das bedeutet, egal in welcher Richtung sich die Vorderseite der Drone befindet, sie bewegt sich in die Richtung, die aus der Sicht des Piloten vorne, links, rechts oder hinten ist.
Man steuert durch einfaches Neigen des Tablets / Iphones nach links, rechts, vorne oder hinten.
Man kann diese bewegungsabhängige Steuerung auch ausschalten. Dann hat man auf dem Tablet in der App links einen Button, den man wie einen Joystick bewegen kann.
In der App rechts ist immer ein Button, mit dem man die Höhe der Drone steuert oder sie um die eigene vertikale Achse dreht. Das klappt alles sehr gut. Die Reaktionsgeschwindigkeit auf die Kommandos kann man einstellen. Am Anfang sollte man alles auf "klein" und "träge" stellen, um die Bewegungen der Drone kennen und beherrschen zu lernen. Erste Erfolge stelle sich schnell ein.
Indoor
Die HD-Kamera läuft immer mit. die Qualität ist erstaunlich gut. Mit meinem Sony Tablet war eine Aufzeichnung eines ersten Fluges durch das Wohnzimmer ohne Probleme möglich. Hoher Spaßfaktor!
USB-Anschluss
Zusätzlich zum Akku kann man einen USB-Stick anschließen und die Videoaufnahmen auf den Stick legen. Ein Versuch mit einer SDHC-Micro-Speicherkarte und einem Adapter scheiterte. Ein älterer 8 GB USB Stick mit FAT 32 Formatierung funktioniert. Aufgezeichnet wird im MP4 Format. Für 7 Minuten Aufzeichnung werden ca. 250 MB gebraucht.
Bedauerlich
Der Spaß dauert leider nicht lange, dann ist der Akku leer. Man kann zuschauen in der App, wie die Ladung sinkt. Bei 15 % bekommt man eine Warnung. Dann landet die Drone bald von selbst.
Es sollen 12 Minuten Spieldauer sein. Mir schien es kürzer. Aber vielleicht braucht der Akku auch erst noch einige Ladezyklen. In einem Kommentar zur Rezension von B. Gissa schreibt der offensichtlich sehr sachkundige Nutzer Rhododrendon über die fehlende Kompatibilität der Akkus und Ladegeräte zwischen der Drone 1.0 und 2.0. Das Geschäft mit Zubehör und Ersatzteilen scheint ein fester Bestandteil des Geschäftsmodells des Herstellers zu sein. Ein Blick in dessen Shop zeigt, dass man praktisch die ganze Drone in Einzelteilen erwerben kann. Um einen Zweit- und Drittakku kommt man nicht herum.
Der Indoor-Hülle ist recht Widerstandsfähig gegen Abstürze, die natürlich gerade am Anfang unvermeidlich sind. Sollte es zu Brüchen der Kunstoffhülle kommen, hilft ein Klebeband weiter.
Es wird sich zeigen, wie viel Flugstunden die Motoren und Propeller überstehen.
Outdoor
Erste positive oudoor Erfahrungen habe ich gemacht. Tipp: Drone indoor auf ebener Fläche kalibrieren (Flat Trimm) , dann auf outdoor umschalten und nicht mehr kalibrieren.
Die Qualität der Aufnahmen der Frontkamera ist erstaunlich gut. Die Belichtungsautomatik funktioniert gut. Problematisch ist, dass man bei Sonnenlicht auf Tablet oder Smartphone kaum noch etwas sieht. Hier muss man also die Softbutton der App nach "Gefühl" bewegen und die Drone stets im Blick behalten.
Fazit
Ein noch immer teures, aber hochinteressantes Spielzeug. Sehr bemerkenswert, was da inzwischen jedermann an Flugtechnik an die Hand gegeben wird. Die Werbevideos des Herstellers zeigen, dass hier ein Weltmarkt adressiert wird, mit Wettbewerben, Community und allem was heute in der Zeit von social networks dazugehört. Die Potenziale des "Spielzeugs" sind noch lange nicht ausgereizt, aber der Spaßfaktor schon heute sehr hoch. Auf weitere Entwicklungen, z.B. Reichweiteverlängerung, kann man gespant sein. Nur vier Sterne wegen der dürftigen Anleitung und der geringen Akkuleistung.
22 Kommentare| 355 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2012
Der Spassfaktor wird in den anderen Beurteilungen ja bereits erwähnt.
Deswegen nur einige Punkte die mich in den letzten Wochen seit meinem Kauf beschäftigt haben

1) Anfänger
-----------
Pro 1:
- Einstieg für Laien ist meiner Meinung nach sehr einfach
Con 1:
- ... aber man sollte die Anleitung lesen und auch in diversen Foren VOR dem Start nachschauen (siehe unten)

Pro 2:
Der sogenannte Absolute Control Modus ist schon SEHR schick. Unbedingt am Anfang aktivieren.
Zur Sicherheit vielleicht auch per "Daumenlenkung" arbeiten und nicht per Neigung.
Auch kann man die Empfindlichkeit einstellen, also auch wie stark sich die Drone dreht, kippt usw..
Niedrige Werte sind zu empfehlen, das macht dann alles etwas langsamer.
Simpel ausgedrückt: Je stärker die Drone in Schieflage geht, umso schneller wird sie.
Erstmal locker rantasten!

2) Gerät & Steuerung
--------------------
Pro:
- Die Software und Steuerung per Smartphone/Touchpad ist eine tolle Sache für mich der keine RC-Modellflug Erfahrung hat. Gerade Neulinge finden
es oft sehr angenehm, aber das ist auch ein bisschen Geschmackssache. Je umfangreicher die Software im Laufe der Zeit wird,
umso mehr kann man den Spass sicher steigern.

Con 1:
- Das jeweilige Gerät beeinflußt unter Umständen die Qualität der Steuerung (u.a. Stichwort WLAN),
aber das ist bei guten Funkfernbedienungen sicher auch der Fall.
Zum Unterschied Android/Apple kann ich
NOCH relativ wenig sagen, die meisten scheinen das Ipad als besser zu empfinden, sowohl von der Softwareumsetzung,
als auch von der Funkverbindung. Ich bin die letzten Wochen mit einem Android Galaxy S2 geflogen. Ging auch,
wer kann, soll es einfach testen, man kann relativ zügig abwechselnde Verbindungen zur Drone aufbauen.

Con 2:
- Stichwort UPDATE: Erstmal mit Vorsicht!!!

In den letzten Wochen (Juni/Juli 2012) gab es in den Foren viele extreme Meldungen die ein FIRMWAREupdate für
Abstürze und Fehlverhalten verantwortlich machen. Ich selbst war von Auffälligkeiten bei der Steuerung betroffen
und habe die Firmware manuell mit etwas Aufwand zurückgesetzt (und bin zufrieden). Wenn ich nach den nächsten
Updates im Internet keine negativen Warnungen lese, werde ich wieder updaten.

Vor dem Klick auf die Updatefunktion, sollte man also zur Sicherheit einen Blick in die
Foren riskieren, wie denn die Erfahrungen mit der neuen Version sind. Lesen, Lesen, Lesen!
Jeder Absturz tut weh.

Ich bin der Meinung, dass Fehler in der Softwareentwicklung IMMER vorkommen können,
aber es ärgert natürlich jeden, dessen Gerät aus 15 Metern Höhe abstürzt.

Seit dem 31.7. ist übrigens eine neue Softwareversion des hauseigenen Freeflight erhältlich,
hier gibt es einige neue Funktionen und auch die "Academy" (beim Schreiben dieses Artikels noch BETA).
Für mich sieht das sehr interessant und positiv aus,
aber man muss ja nicht gleich in großen Höhen und in enger Umgebung fliegen. Eine schöne freie Wiese am besten!

3) Akku
-------
Hier gibt es nur ein Con:
Die Laufzeit ist recht gering. 10-12 Minuten. Andere sagen, das wäre oft so bei Fluggeräten.

Wenn noch gefilmt wird, dann wirkt sich das nicht positiv aus.
Akkus sind ein Thema für sich, hier muss man vorsichtig sein,
wer aber nicht nach 15 Minuten wieder nach Hause gehen will, sollte sich gleich einen zweiten Akku kaufen.

4) Allgemeine Hardwarequalität
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Ich komme nicht aus der Modellflugszene und kann das schwer beurteilen.
Meiner Meinung nach sind die 300 Euro Kaufpreis NICHT zuviel für das was man bekommt.
Man hat halt sehr viele Einzelkomponenten. Motoren, Rotoren, Kreuz, Elektronikboard,
Kamera (eine gut, die andere Mist) ...usw... und damit steigt natürlich das Risiko, dass auch mal was kaputt geht.

Ich hatte bisher Glück und als ein Kumpel nach einem misslungenen Salto einen Absturz aus 3 Metern Höhe verursacht hat,
ging auch nichts kaputt. Ist aber immer die Frage wie das Gerät aufschlägt.

Ich hoffe, ich konnte ein bisschen mit meinen Hinweisen helfen,
da ich nicht der große Rezensionsschreiber bin, bitte ich um Nachsicht.
Wenn Interesse besteht, gehe ich in Updates auf kommende Erfahrungen ein.

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Update: 19-8-2012
Ich fliege aktuell nur noch mit einem IPAD 3 als Steuergerät.
Die aktuelle Software verhält sich stabil, in 90% macht die Drone das was sie soll,
bei den restlichen 10% bin ich mir unsicher. Es gibt einige äußere Einflüße die das Teil stören.
Vor allem der Wind (in größerer Höhe) ist nicht zu unterschätzen.
Daher auch vermutlich das Abdriften das einige beschrieben haben.
Ich hatte einen Abriss der Funkverbindung bei WINDSTILLE und die Drone wartete brav auf der Stelle bis
ich wieder näher kam.

Tip zum Akku:
Landet bei 25%, bzw. reduziert die Flughöhe. Es kann sein, dass die Energie schneller zu neige geht,
als man denkt!
Habe mir einen Akku mit 1500 mAh gekauft und finde den sehr gut, angenehme Verbesserung der Flugzeit,
bei moderatem Gewicht.
Mit einem deutlich schwerern 2000 mAh Akku bewegt sich die Drone gleich etwas träger.

Ich habe mittlerweile einige Abstürze hinter mir, i.d.R. durch riskante Manöver, und bin von der Hardware Qualität
immer noch angetan. Keine Brüche. Aber es kommt auf den Aufschlagwinkel an.

Bzgl. der Steuerung bin ich teilweise vom Joypad Modus weg.
Gerade in niedriger Höhe, empfinde ich die Steuerung
durch Neigung und Drehung des Ipads als viel dynamischer und spassiger.
Bei Höhenflügen ist mir die direkte Steuerung per TOUCH lieber.
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am 12. Oktober 2012
Wie es vielen von den Lesern hier geht, hab ich mich ausgibig vor dem Kauf über die Drone informiert.
Einige Bewertungen über die Materialqualität der Drone haben mich doch etwas verunsichert.
Auch was die Akkulaufzeit anging, war ich skeptisch.

Nachdem ich nun stolzer Besitzer einer Drone und 5 Akkuladungen an Erfahrung reicher bin,
kann ich mein Wissen nun an alle Leser weitergeben.

Bei der Qualität des Materials sollte man zwischen der eigentlichen Technik und dem Gehäuse unterscheiden.
Es ist wirklich beachtlich, wie viel Technologie in diesem kleinen Gerät steckt! Das Steuern und Fliegen
klappt tatsächlich wie in vielen Videos zu sehen ist sagenhaft und äußerst präzise. Die eingebauten Sensoren
machen das erst möglich. Das Gestänge, wie auch die Rotoren, die Kamera usw. sind Qualitativ einwandfrei und sehr stabil.

Das Schutzgehäuse um die Technik sowie die Inn- und Outdoorhüllen hingegen sind qualitativ tatsächlich minderwertig.
Direkt nach dem Öffnen der Verpackung viel mir auf, dass die farbigen Aufkleber bereits teilweise abgelöst waren.
Diese konnten jedoch ohne Probleme wieder angedrückt werden, wobei man das gelegentlich wiederholen sollte.
Sieht man das Gehäuse als reinen Schutz für das eigentliche Gerät, macht einem das aber nichts mehr aus.
Ich habe in meiner Übungsphase bereits einige Stürze (bis 1m) verursacht und die Drone hat nichts abbekommen.
Auch wenn die Rotoren das eine oder andere Stück der Hülle im Raum verteilt haben. Ohne diesen Schutz hätte
man mit Sicherheit nicht so lange Freude an seinem Spielzeug!

Was die Akkulaufzeit angeht, liegt diese bei mir zwischen 10 und 12 Minuten.
Ich kann jedem nur empfehlen, dass hier angebotene 3er Akku Set inkl. Ladegerät zu kaufen.
Mit insgesamt 4 Akkus hat man genügend Zeit zum Fliegen und mit 2 Ladegeräten sind diese
auch wieder wesentlich schneller einsatzbereit. Wichtig ist nur, dass diese Akkus nicht mit
dem Original Ladegerät geladen werden können.

Als Tipp für alle Anfänger kann ich empfehlen, vor dem ersten Flug die Steuerung auf "Absolute Control" zu stellen.
Mit normaler Steuerung reagiert die Drone sehr schnell und kann in kleineren Räumen sehr schnell überfordern.
Die Absolute Control ist sehr genau und hat mich mehr als überrascht. Mit dieser Funktion steuert man die Drone
über Neigungen des Handys/Tablets. Die Drone fliegt immer in die Richtung, in die ich lenke. Egal, wo bei Ihr vorne oder hinten ist.

Wer somit die doch hohe Summe für das Gerät übrig hat,
klare Kaufempfehlung!
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am 19. Mai 2012
Kann mich der Rezension von Physikus nur vollinhaltlich anschliessen: Obwohl Ultraleichtpilot in einem Tragschrauber hatte ich mit FlugMODELLEN bisher wenig Glück. Der Spass war bereits immer am Anfang zu Ende da die Modelle den ersten Crash selten "überlebten". Dies ist bei der AR_Drone 2.0 anders: die "absolute Control" erleichtert das Flugtraining ungemein und Kontakte mit Möbeln, Ventilatoren, Wänden u.ä. übersteht die Drohne problemlos. Ich steuere über ein Samsung Galaxy Note mit ICS 4.0.3. WICHTIG: auf Android - Geräten IMMER das GPS einschalten für maximale Präzision der Steuerung (dann kommt auch die ominöse Hinweismeldung beim Start der App nicht mehr; dies dürfte der fehlende Schalter "Magnetos" der IPad-App in der Android App sein)

Anfängertip: vor allem Indoors alle Regler auf MINIMUM stellen und mindestens 6-10 Akkuladungen üben bis man sich an eine sensiblere Steuerungseinstellung heranwagt.

Outdoors ist die Drohne auch bei mässigem Wind (10 kt) perfekt und stabil zu steuern, die Aufnahmen der Frontkamera gefallen. Aber Achtung: vorher den max. Drohnen-Neigungswinkel auf 1/3 oder 1/2 MAX erhöhen damit man präzise gegen den Wind manövrieren kann und ab und zu auf die Ladeanzeige schauen: 10 min sind rasch vorüber und bei niedrigem Akkustand leitet die Drohne SOFORT die Landung ein und da sollte kein Baum oder Swimming Pool der Landeplatz sein.

Nicht so gut: die Vertikalcamera ist sehr unscharf. Sie sitzt direkt auf der Hauptplatine, hat keine optische Linse verbaut und wird durch die transparente Schutzfolie am Gehäuseboden womöglich noch unschärfer und daher für vertikale Inspektionen (Gebäude usw.) unbrauchbar. Da eine gute Optik kein Problem wäre (1-2g Gewicht) kann ich mir nur vorstellen dass Parrot einem Verkaufsverbot wegen echter "Spionagefähigkeit" vorbeugen wollte. Wir dürfen gespannt sein was der "Nachrüst- und Ersatzteilmarkt" bieten wird, kann doch eine Optik in die vorhandene Öffnung problemlos eingepresst werden.

Sehr empfehlenswert: KraftMax 1200 mAh Zusatzakkus (hier bei Amazon 3 zum Preis von 2) erhöhen die Flugzeit indoors ohne Flip auf 13 Minuten outdoors ohne Flip und mässigem Wind auf 12 Minuten und passen zur AR_Drone 1.0 und 2.0. Diese Akkus können NICHT mit dem Originalladegerät der AR_Drone 2.0 geladen werden. Wer keine AR_Drone (1.0) hat benötigt zusätzlich ein Ladegerät für diese Akkus. Für ausdauernden Flugspass sollte man 2-3 Akkus haben.

Gesamtfazit: die AR_Drone 2.0 ist jeden Cent wert und ein Riesenspass auf Dauer ........... :-))
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am 4. Oktober 2012
Wenn man (wie ich) schon diverse Flugmodelle ausprobiert hat und feststellen musste, etwa für die Steuerung eines klassischen Helikopters einfach zu hektisch zu sein, erfüllt die AR.Drone mit ihrer nahezu intuitiven und sehr fehlertoleranten Steuerung beinahe einen Traum. Aber leider einen mit auch unschönen Momenten.

Im Prinzip geht es ganz einfach los. Akku aufladen, einsetzen, parallel die Steuerungssoftware aufs Telefon (Galaxy SIII) laden. WiFi-aktivieren, Verbindung zur Drohne herstellen. Schon lässt sich "AR.Freeflight" starten, und tippt man dann auf "Take off", hängt das Fluggerät plötzlich - und zwar ziemlich stabil - auf einem Meter in der Luft, wobei man das Bild der Frontkamera in guter Qualität auf dem Display sieht. An dieser Stelle allerdings sollte man den ersten Test beenden, indem man das Gerät (automatisch) landen lässt.

Absolute Kontrolle
Bei jedem Modellfahr- und -flugzeug besteht eine nicht geringe Schwierigkeit darin, richtig zu steuern, wenn sich das Gerät auf die Steuerung zubewegt. Fährt man beispielsweise mit einem Rennauto los, ist alles so lange kein Problem, wie Steuermann und Fahrzeug die gleiche Blickrichtung haben. Kommt das Ding aber auf einen zu, wird die Steuerung anstrengend. Das Gerät soll sich nach links bewegen, man muss aber nach rechts steuern. Richtig vertrackt wird das, wenn es sich seitwärts weg- oder auf die Steuerung zubewegt. Bei einem Quadrocopter kommt erschwerend hinzu, dass es im Prinzip kein "vorne" gibt - denn die Kamera sieht man kaum, und ein Anfänger wird kaum über das Bildschirmbild steuern (was aber, um das vorwegzunehmen, großen Spaß macht, wenn man sich darauf einlässt). Hierbei hilft die "Absolute Kontrolle", die man in den Einstellungen der Steuerungsapp wählen kann. Ist dies aktiviert, steuert das Gerät aus Sicht des Steuernden, bewegt sich also immer geradeaus weg, wenn man die entsprechende Funktion wählt, ganz unabhängig davon, wo die Nase hinzeigt oder sich die Drohne befindet. Leider, leider nur ist nirgendwo dokumentiert, dass man VOR Wahl dieser Funktion starten ("Take off") und dann umgehend in den Einstellungen die Funktion "Kalibrieren" wählen sollte, wobei sich der Magnetometer, der die Position der Steuerung ermittelt, justiert. Dann dreht sich die Drohne einmal um sich selbst und findet eben die Position der Steuerung. Lässt man diesen Schritt aus, fliegt sie ziemlich willkürlich irgendwo hin. Und dabei möglicherweise leider auch in den nächsten Baum oder gegen die Lampe. Immerhin ist das Gerät recht robust, außerdem schalten sich die Rotoren ab, sobald sie auf Widerstand stoßen. Handelt es sich hierbei um einen Baumwipfel, wird die Crashtoleranz des Aufbaus aber schnell überschritten. Glücklicherweise gibt es jedes Bauteil auch als Ersatzteil. Vorsorglich hatte ich einen Zweitakku, Ersatzrotoren und eine weitere Indoor-Ummantelung gleich mitbestellt. Übrigens müsste diese "Absolute Kontrolle" eigentlich "Relative Kontrolle" heißen, denn gesteuert wird relativ zur Position der Steuerung.

Joypad-Modus
Die - äußerst schlecht dokumentierte - Software ermöglicht die Steuerung der Flugrichtung des Geräts in zwei Modi: Über die Bewegungssensoren des Telefons (Joypad-Modus aus) oder über den Touchscreen (Joypad-Modus an). Um allerdings im Sensoren-Modus überhaupt eine Bewegung zu erreichen, muss man zeitgleich die Beschleunigungs-Schaltfläche gedrückt halten. Vorsicht, wenn jetzt "Flip" gewählt ist! Manchmal - wenn man den Finger kurz vom Touchscreen genommen hatte - fliegt die Drohne einen seitlichen Looping, obwohl man eigentlich irgendwo hinfliegen wollte. Generell ist aber der Sensoren- dem Joypad-Modus vorzuziehen. Höhe und Ausrichtung werden ohne Sensoren, also nur über Berührungen kontrolliert. Dringende Empfehlung: LANGSAM MACHEN! Das gilt für die Steuerung von Fluggeräten sowieso, aber die Drohne ist so schnell, dass auch vergleichsweise kurze Bewegungen lange Flugwege erzeugen können. Weniger ist in diesem Zusammenhang immer mehr. Trainieren sollte man in einem möglichst großen Raum ohne Hindernisse oder bei wenig Wind auf einer geeigneten Freifläche. Obwohl ich noch nicht herausbekommen habe, welche Folgen die Optionen haben, die man für In-/Outdoor und vorhandene/abwesende Schutzhülle wählen kann, sei empfohlen, sie zu aktivieren.

Höhenmessung
Man kann diverse Einstellungen vornehmen, darunter eine maximale Flughöhe in Metern. So lange man die Höhensteuerung nicht berührt, sollte die Drohne halbwegs ihre Höhe halten - was sie meistens auch problemlos tut. Allerdings erfolgt die Messung mit Ultraschallsensoren, die ständig den Abstand zum Boden überwachen. Überfliegt man also Hindernisse, befindet sich das Gerät plötzlich in einer völlig anderen Höhe. So habe ich die Drohne einmal von einer Dachterrasse in etwa fünf Metern Höhe gestartet und bin dann über den Rand hinweg in den Garten geflogen. Folgerichtig sackte das Gerät plötzlich ab, als die Kante überflogen war, interessanterweise aber nicht um die vollen fünf Meter. Ähnlich verhält sie sich, wenn man in einem Raum beispielsweise über ein Möbelstück fliegt. Angeblich soll die Software zwar u.a. auch via Bilderkennung und -auswertung versuchen, weitere Informationen zu erhalten, aber hier wird die Grenze der Automatik schnell erreicht. Es ist also Vorsicht geboten, wenn man versucht, sich wie der Kollege im Werbevideo aufs Dach zu setzen und von dort aus loszufliegen. Die Drohne wird "springen" - nach oben sollte also ausreichend Toleranz vorhanden sein!

Bildqualität
Die Frontkamera entspricht HD-Spezifikationen (1280 x 720 Pixel), die Bodenkamera hält QVGA-Standards (320 x 240 Pixel) - entsprechend dramatisch sind die Qualitätsunterschiede. Allerdings sollte man auch von der Frontkamera nicht erwarten, dass sie kinoreife Hochglanzbilder liefert. Die Farben auch bei gutem Licht sind manchmal ziemlich verwaschen, die Kontraste wechseln je nach Lichtmenge, der optimale Schärfenbereich beginnt zwar schon bei geringem Motivabstand (selbst unter 20cm noch sehr gut), aber ab fünf bis zehn Metern ist von gestochener Schärfe nicht mehr zu reden. Dennoch ist absolut spektakulär, was man auf diese Weise für Aufnahmen machen kann, wenn man ein Gelände überfliegt, die Drohne seitlich an der Dachkante entlangschwirren lässt, um zu prüfen, ob die Regenrinnen mal gereinigt werden müssten, oder über den Wipfeln der Straßenbäume Aufnahmen macht. Dabei funktioniert die Aufzeichnung der Videos auf dem Telefon zwar gut, aber ich verwende inzwischen ausschließlich USB-Sticks, die direkt in der Drohne angeschlossen sind und quasi mitfliegen.

Fazit
Die AR.Drone ist ein spektakuläres Spielzeug mit guten, leicht zu kontrollierenden Flugeigenschaften, die durch automatischen Start und automatische Landung (während derer man aber steuernd eingreifen kann) tolerant unterstützt werden. Die Verarbeitung ist okay, die Software funktioniert zu geschätzt 80 Prozent verlässlich, ist aber erbärmlich dokumentiert. Ohne Hilfe aus dem Netz beispielsweise zur Kalibrierung der "Absolute Kontrolle"-Funktion ist man aufgeschmissen. Für knapp 300 € ist dieses Hightech-Gerät auch wirklich nicht teuer. Gerade für Grobmotoriker ist Flugspaß garantiert, ergänzt durch die bestechend simple Steuerung und die großartigen Videofunktionen.
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am 14. Mai 2012
Nachdem nun auch endlich für Android-Geräte AR.FreeFlight 2.0 (noch Beta) erhältlich ist, funktioniert auch die Bildübertragung von der Ar.Drone 2.0 auf ein Samsung Galaxy S2 prima - damit maximaler Spaßfaktor! Die Bildqualität der Frontkamera ist erstaunlich gut bei guten Beleuchtungsverhältnissen, die senkrecht herunterschauende Kamera liefert allerdings keine brauchbare Bildqualität, was schon recht enttäuschend ist. Die Steuerung des Fluggerätes ist ausgezeichnet - auch bei einigem Wind bleibt der Quadrocopter stabil an einer Stelle stehen, Windböen bringen ihn kurzfristig um ca. 1,5 m aus der Fassung. Normale Helikopter oder Flugmodelle wären hier aber schon nicht mehr kontrollierbar gewesen. Die Filme können auf einem USB-Stick gepeichert werden, wobei für die ca. 9:30 min Flugzeit mit dauernder Bildaufzeichnung ca. 275 MB Speicherplatz benötigt werden. Achtung: Immer vor Entnehmen des Akkus die Bildaufzeichnung stoppen - sonst sind die mp4-files nicht vollständig konvertiert und unbrauchbar. Einzelphotos werden aber nicht auf dem Stick gespeichert, dies ist evtl. ein Mangel der Beta-Software, wie auch das Datum der mp4-Files, das immer 31.12.1999 ist. Mit der vorhergehenden Android-Software ohne Bildübertagung ergab sich eine Flugzeit von ca. 12 min. Der anfängliche Ärger, dass für mehr als zwei Wochen keine Software mit Bildübertragung verfügbar war (das war höchstens einen Stern wert!) ist schnell verraucht, wenn dieses kleine Technologiewunder mit "Absolute Control" fliegt. Neigungen des Android-Gerätes z.B. nach links führen immer zu einem Flug nach links, egal, wie das Gerät gedreht ist, ob also die Kamera nach vorn, hinten oder zur Seite zeigt. Das ist schon sensationell und sehr praktisch, speziell wenn das Gerät in einer Entfernung ist, wo auch die roten und grünen Positions-LEDs nicht mehr erkennbar sind und somit die Orientierung des Gerätes unklar ist. So ist auch ein seitlicher Vorbeiflug leicht möglich. Bei konventionellen Flugmodellen führt ein kleiner Irrtum hier schnell zum Totalschaden... Die Flip-Option (aktiviert mit Doppelklick), bei der sich das Gerät um seine Längsachse dreht, sieht spektakulär aus, erfolgt aber auch manchmal auch in ungünstigen Flugsituationen, wenn man auf dem Touchscreen unbedarft herumklickt - deshalb lieber nur bei Bedarf aktivieren. Trotz Mängel wie unbefriedigender Qualität der "Bodenkamera" und gerade noch akzeptabler Akkulaufzeit (der Akku hätte wohl auch schwerer sein können, zumindest für das leichtere Außengehäuse) immer noch 5 Sterne! Man benötigt aber praktisch sofort mindestens einen Ersatzakku, damit man nicht ca. 90 min bis zur Wiederaufladung warten muss. Positiv ist zu vermerken, dass auch alle Ersatzteile langsam vollständig erhältlich werden - aber das Gerät ist schon recht robust. Zusammenfassend: Absolute Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juli 2012
Format: Wireless Phone Accessory|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ganz klar der Parrot AR.Drone 2.0" Quadrocopter ist ein echtes Männerspielzeug"!

Der Parrot AR.Drone 2.0" überzeug durch seine intuitive Steuerung, die selbst für Laien schnell zu erlernen ist. Weiterhin ist die Videofunktion ein super Gadget.
Durch die Videofunktion, in HD-Qualität, kann man aus der Sicht der Drone steuern bzw. sich seine Flugmanöver im Nachhinein anschauen. Dadurch ergeben sich ganz neue Einblicke, die einen sehr hohen Spielspaß bieten.

Warum ich zu der Parrot AR.Drone 2.0" Männerspielzeug sage?
Meine Frau findet es nicht interessant mit waghalsigen Manövern durch die Gegend zu rasen und zu versuchen die Flugeigenschafften des Quadrocopters, bis kurz vor dem Absturz, auszureizen.
Meine männlichen Nachbarn, Kollegen, Kinder und ich selber finden das einfach genial.

Der Parrot AR.Drone 2.0" lässt sich mit allen möglichen Smartphone Geräten und Tablets steuern.
Ich benutze zum Steuern ein Sony Xperia S mit der App von Parrot.

Der Akku vom Parrot AR.Drone 2.0" lädt ca. 1,5 Stunden und hält gute 10 Minuten Flugzeit.
Mein Tipp: Ersatzakku direkt mitbestellen.10 Minuten sind für so ein Fluggerät vielleicht viel, aber wenn man einmal anfängt zu fliegen sind 10 Minuten sehr wenig.

Die Steuerung lässt sich sehr individuell einstellen.
Dadurch kann man selbst als Neuling herumfliegen, ohne dass das Gerät ständig abstürzt.
Aber die Steuerung hat auch so viel Potenzial, dass geübte Flieger Rennen wie beim Red Bull Air Race" oder Luftkämpfe fliegen können.
Ich habe den Absoluten-Flugmodus eingestellt, dadurch fliegt die Drone im Raumbezug zu meiner Position.
Im Klartext: Es ist egal in welcher Richtung die Drone zeigt, wenn ich von mir weg steuere fliegt sie von mir weg, wen ich nach rechts steuere fliegt sie rechts etc.
Bei anderen Fluggeräten ist es so, dass man immer das Fluggerät als Raumbezug hat.
Ein Beispiel: Wenn das Fluggerät mit der rechten Tragfläche zu mir zeigt und ich es nach rechts steuere wird es zu mir hin fliegen.
Durch den Absoluten-Flugmodus ist es erheblich einfacher die Drone so zu steuern wie man möchte und das finde ich einfach Genial, weil ich so viel schneller waghalsige Flüge machen kann.
Der Parrot AR.Drone 2.0" hat mehrere Sensoren, die einen teilweisen autonomen Flug möglich machen.
Das fängt mit dem Start an, Akku rein, Wlan Verbindung herstellen, App starten, jetzt sieht man schon das Kamerabild auf seinem Smartphone und muss nur noch auf Start drücken.
Die Drone startet die Motoren und fliegt auf ca. 1 Meter Höhe und bleibt auf Position.
Mit der rechten Hand kann man die Höhe und die Rotation steuern. Solang man den linken Button berührt, ist die weitere Flugsteuerung aktiviert und man kann durch neigen und kippen des Smartphone die Drohne fliegen. Sobaldt man den Button los lässt, positioniert sich die Drone auf die aktuelle Position.

Durch das geringe Gewicht ist die Parrot AR.Drone 2.0" anfällig für Wind. Auch thermische Winde können sie aus der Flugbahn bringen.
Aber im Gegensatz zu allen Fluggeräten, die ich bis jetzt probiert habe ist die Flugsteuerung sehr präzise.

Fazit:
Der Parrot AR.Drone 2.0" ist genial einfach zu fliegen und macht einfach nur Spaß.

Ja, das Ding ist eigentlich sinnfrei und kostet unnötig Geld.
Es wird bestimmt auch mal abstürzen und dann gibt man wieder Geld aus für einen Ersatzmotor oder ein neues Gehäuse, zum Glück gibt es fast alles einzeln.
Aber durch die gute Steuerung und die, für ein Leichtbaufluggerät, robuste Konstruktion geht er auch nicht beim ersten Absturz kaputt.
Ich könnte jetzt noch viel über die Parrot AR.Drone 2.0" schreiben, aber ich denke das könnte sie nur noch langweilen.

Mein Tipp ist es, dass sie sich einfach mal diverse Anleitungsvideos anschauen, um sich ein Bild von der Parrot AR.Drone 2.0" zu verschaffen.
Einfach AR.Drone 2.0 bei google eingeben und da finden sie weitere Tests.
Ich werde unter Kommentar mal ein paar Links einsetzen)

Von mir eine klare Kaufempfehlung für alle Technikspielkinder.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann werde ich mich bemühen sie zu beantworten. Schreiben Sie mir doch einfach ein Kommentar.
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am 10. Oktober 2012
also ich habe das Teil, jetzt ein paar Tage, und von Tag zu Tag macht es mehr Laune damit zu fliegen / Filmen
habe Natürlich auch schon Lehrgeld zahlen müssen, einen neuen Motor und einen Satz Zahnräder..... weil:
und hier gibt es Minuspunkte, die Beschreibung, bzw. die Hauptapp nicht ganz 100%ig ist, und zwar war der Neigungswinkel Standardmassig zu Steil eingestellt, und als Neuling macht man da schon mal par Heftigere Bewegungen, weil man erschrickt, wie schnell die Drone werden kann, bzw. man die Steuerung und die Einstellung eh noch nicht so beherrscht, habe auch festgestellt, das in der App wohl der Platz für Gewisse Beschreibungen für Funktionen nicht gereicht hat, z.B. die Auswahl ob man mit dem Indoor oder Außenverkleidung fliegt, jedenfalls muss man hier Raten, weil nur der Anfang dieser Funktion da steht, beim höhe Verringern ist das aber wohl wichtig, wenn ich als Neuling noch mit dem Indooraufsatz fliege, in der App aber eingestellt ist das der Aufsatz für außen drauf ist, hier kann die Drone ins Trudeln geraden, und Abstürzen. und da die Drone zu gerne auf einen der Rotoren fällt, dieser mit dem Großen Ritzel nun gegen das kleine vom Motor drückt, bricht die Welle vom Motor am Ritzel ab, und man kann für 38€ einen neuen Motor kaufen und einen Pack von den großen Ritzeln, weil die große Welle auch mit bricht also gleich mal einen Schaden von knapp 50€ ist das Absicht, oder hätte man das auch anders anbringen können, das die Motoren besser geschüzt sind.... ??!! Wobei die Rotoren sehr Stabil sind, und bis jetzt jeden Absturz überlebt haben.

Zur Kamera: bei Tageslicht so um 14 Uhr sind die Aufnahmen Top, jetzt 17:00 im Oktober leichte Dämmerung sind sie nicht mehr ganz so scharf, aber noch ok, die Cam braucht also gutes Licht für gute Aufnahmen, könnte aber noch besser sein.
die Zweite Cam, die nach unten Filmt, kann man außer acht lassen, Qualli entspricht einer schlechten Überwachungskamera.

Batterie: kann man nicht viel zu sagen, ist ein Lipo Akku mit 3 Zellen 11,1V wird mit Extra Ladegerät geliefert, hat aber nur einen Anschluss. Akku hält zwichen 10-12 Minuten.
habe mir aber das Set mit den 3 Akkus von der Drone 1.0 dazugekauft, wird auch mit extra Ladegerät geliefert, weil man es mit dem der Drone 2.0 nicht laden kann, die Akkus sind von der Flugleistung gleich, haben aber den Vorteil das diese 2 Anschlüsse haben, und ich kann sie mit meinem Profi Modelbauladegerät kontrolliert laden, kann jetzt also ab stück mit Akkuwechsel ca. 45 Minuten umherfliegen ;-)

was ich auch noch sehr gut finde, ist der USB Steckplatz, so kann ich die Filmchen direkt in der Drone Speichern auf einen USB-Stick, und muss mir das IPhone, oder Ipad nicht voll machen.

was für Anfänger wichtig ist, wenn ihr daheim das teil auspackt, und euch die Hauptapp ladet "AR.FreeFlight" macht hinterherr das WLan zuhause aus, die App bzw. die Drone hat sonst Störungen, bei der App zeigt sich das so, das diese nach dem Starten sofort Abstüzt, am besten die Datenverbidung am Iphone/Ipad/Smartphone auch kanns aus machen, in die Einstellungen gehen, und euch mit der Drone Verbinden.

Lest am besten die Anleitung im PDF Format auf der Herstellerseite, ist besser als das kleine Buch, und macht euch erst gut mit den Einstellungsmöglichkeiten vertraut, besonders begrenzt die Flughöhe erst mal auf 3-5 Meter.

ich persönlich fliege am liebsten mit der Einstellung, das ich die Bewegung NICHT mit dem Kippsensor steure, sondern mit dem Linken Daumen, höhe und Drehen geht eh nur mit dem Rechten Daumen.

so mehr fällt mir erst mal nicht ein was noch zu sagen wäre..... Wünsch euch viel Spass, und wenig Abstürze ;)
PS: ein Neuer Nachbar der bei uns gerade baut hatte mir schon den 1. Auftragsflug erteilt, seinen Neubau mal aus der Luft zu Filmen ;).....
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2012
Nachdem ich erst von Amazon eine Drohne erhalten habe, die offenbar mit defekter Software ankam, was zu wiederkehrenden plötzlichen und fatalen Abstürzen führte (Auch im Hover Mode), bekam ich nun von Amazone anstandslos eine Ersatz Drohne zugeschickt. Doppeltes Lob an Amazon: Reklamation schnell durchgeführt, nach 2 Tagen war die neue Drohne da, RESPEKT!

Dieses Modell hier dürfte nun besser funktionieren. 6 Akku-Ladungen verflogen, und noch keinen unbegründeten Absturz durch Motorabschaltungen in der Luft.

DIE DROHNE:
Der optische Ersteindruck enttäuscht. Aufkleber, oder besser: der Plastiküberzug, welcher den Styroporkörper schützt löst sich an manchen Stellen, so das ich mit Kleber nacharbeiten musste. Der Magnetverschluß, der die beiden Körperhälften fixiert ging nach dem 5. mal öffnen ab, wieder angeklebt. Das war übrigens bei meiner 1. Drohne nicht anders. Man sieht, hier wurde kräftig gespart, oder eher schlampig gearbeitet. Im Gegensatz dazu wirkt der eigentliche Teil der Drohne - die Mechanik - wertig und stabil.

SOFTWARE:
Die Einrichtung der App am Smartphone klappte sofort (Android), jedoch musste ich feststellen, daß Android hier vernachlässigt wird. Während es für OS Handy's seit MONATEN bereits eine weit höhere Software Version gibt, dümpelt hier Android stiefmütterlich behandelt hinterher. Schade, denn in den neueren Versionen der Software werden viele neue Funktionen und neuere Firmware unterstützt, die mir jedoch verwehrt bleiben. Viele Funktionen konnte ich daher nicht testen.

In der Steuerungssoftware lassen sich einige Einstellungen vornehmen, z.B. wie schnell die Drohne steigt oder sich bewegt. Und auch Parameter wie die Schräglage der Drohne im Flug, oder ob ein USB Stick verwendet werden soll, um Fotos und Videos von der Kamera an Bord aufzuzeichnen. Diesen Stick kann man direkt in der Drohne anstecken. Funktioniert übrigens sehr gut.

DER FLUG:
Mit nun einer Berührung am Smartphone startet die Drohne und geht in den automatischen Schwebeflug über. Diesen hält sie echt gut, man könnte sie in dieser Position lassen und auf's Klo gehen, wenn man zurück käme wäre sie immer noch an dieser Stelle. Oder aber sie wäre automatisch wieder gelandet, weil der Akku leer war.Denn dieser hält enttäuschend kurze Zeit. Bei Wind, also wenn die Elektronik ihr volles Potenzial ausspielen muss um gegenzusteuern und die Servo's auf Hochtouren arbeiten, war bei mir mit dem Original Akku nach 7 Minuten Schluss. Zuvor voll geladen, wohl gemerkt. Gott Lob gibt es hier bei Amazon Akkus von Fremdfirmen zu kaufen, welche die Original Akku's um Längen schlagen. Günstiger, kleiner und Leistungsfähiger. Also UNBEDINGT gleich mitbestellen, sonst ist nach paar Minuten Schluss mit fliegen!
Das Fliegen macht echt Spaß, es bedarf jedoch einiger Übung, um z.B. Kamera-Überflüge zu vollführen. Denn der Corpus der Drohne bewegt sich ja unabhängig davon, in welche Richtung die Kamera schaut. Fliege ich z.B. von mir weg und die Kamera schaut in Flugrichtung und ich fliege anschliessend nach rechts, schaut die Kamera immer noch nach vorne - ich muss also die Drohne zusätzlich nach rechts drehen. Aber mit etwas Übung, oder wenn man schon zuvor RC Helis geflogen ist, kein Thema.
Lediglich wenn die Drohne die Höhe ändern soll, dreht sie sich meist etwas unbeholfen dabei, denn die Funktion der Drehung wird mit dem selben "Button" am Phone gesteuert wie steigen und sinken. Zudem wirkt die Drohne immer etwas unsicher, wenn sie schnell wieder sinkt, man befürchtet oft das sie abstürzten könnte, so "eiert" sie herunter.

FAZIT:
Jedem muss klar sein, daß man für 300€ kein Super Ding bekommt. "Richtige" Drohnen für Hobby Piloten, die kosten einige tausend Euro. Einfach mal googeln. Diese Drohne ist meiner Meinung nach für diesen Preis ok. Die Kamera könnte besser sein, die Software ist nicht aktuell, schlampige Verarbeitung und einiges anderes stört einfach den Gesamteindruck.
Dennoch kann man durchaus damit sein Vergnügen haben. Und ich denke, ich kann ruhigen Gewissens jedem der sich dafür interessiert und mit den oben beschriebenen punkten kein Problem hat empfehlen: kaufen!

MFG
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am 29. April 2014
Diese Drohne von Parrot hat mich überzeugt, idealer einstieg in die quadrocopter Technik, einstellungen können über Smartphone oder Tablet erfolgen. Bei mir funktioniert sie auch mit nem alten HTC, ok Video-stream stockt, aber das liegt am Handy, steuerung ist intuitiv, Anleitung, zubehör, Akku, alles dabei, außer das reperatur kit, das muß man extra bestellen. Trotz sensoren und stabilisierung ist eventuell noch eine Kalibrierung nötig. Bei mir ging es aber. Bei der indoor Hülle ist es unter umständen nötig das zimmer sehr hell aus zuleuchten, da die cam unterhalb der Drohne sonst den schattenwurf von sich selbst sieht, und versucht immer einzuregeln. Ist mir am anfang so passiert, da wollte sie immer wegschnellen! Daher schauen wie die umgebungs verhältnisse sind. Und draußen sollte man die indoor Hülle möglichst gegen die outdoor Hülle wechseln.
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