Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. April 2012
Nach einem für mich großen Flop "Transatlantic RPM" aus 2010, das für mich weder ins Ohr noch ins Gedächtnis ging und in den letzten Jahren irgendwie ein ständiges Hin und Her zwischen guten und eher schwachen Incognito Alben angesagt war, ist nun dieses Mal wieder ein passables bis sehr gutes Album an der Reihe.

Kein Mario Biondi, keine Chaka Khan oder Ursula Rucker mehr, nein, zum Glück wieder einige der frühen Besetzungen wie Maysa, die jedem Song wie dem Opener "The less you know" ihren eigenen Stempel aufdrückt, einer Natalie Williams, die wirklich lasziv und sanft singt, und einem "Neuzugang" Mo Brandis, der schon an "Nur noch kurz die Welt retten" mitgeschrieben hat.
Genau hier sind wir bei den Highlights des neuen Albums "Surreal" angelangt: die beiden von Mo Brandis mitgeschriebenen Songs "Goodbye to yesterday" und "Don't wanna know" kommen frisch daher, souliger Acid Jazz mit ganz großen Melodien und einer großen Stimme.
Neben diesen beiden herausragenden Songs gibt es einige Songs, die zwar nichts wirklich neues bringen, aber mit tollen Melodien ausgestattet sind wie "Capricorn sun", "Restless as we are" oder "Don't break me down".
Natürlich sind alle Songs wieder top Acid Jazz, mal schneller und groovender, mal etwas souliger und balladesker, es gibt viele tolle Bässe und Bläsersätze, das typische Klangspektrum eben. Neues gibt es hier nur selten zu entdecken wie der kurze Bossa Nova in "The stars from here".
Songs wie "To be with you" oder "Ain't it time" oder die instrumentalen Tracks wie "Thoughtful fantasies" hat man dann aber doch schon tausendfach von Incognito gehört, weswegen ich nur vier Sterne vergeben kann.

Nach der für mich belanglosen letzten CD eine wahrliche Steigerung, vor allem wegen den beiden Songs von und mit Mo Brandis und einigen tollen Melodien, die immer wieder an die Glanzzeiten von Incognito erinnern, die anscheinend jährlich wieder aufflammen können, zumindest für Fans der Gruppe und des "Acid Jazz".
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2012
Wer hätte das gedacht, nach über 30 Jahren Bühnen- und Studioerfahrung hat Jean-Paul "Bluey" Maunick immer noch den Groove für sich gepachtet.
Dieses Album ist der beste Beweis dafür, dass man seinem eigenen Stil treu sein kann, ohne dabei langweilig zu wirken.
Der erfahrene Incognito Fan wird zwar sagen, dass die Innovation etwas zu kurz gekommen ist. Auf der anderen Seite muss ja auch nicht jedes
Album eine Revolution sein. Nach Ausflügen mit diversen Gastsängerinnen verkörpert dieses Album wieder die typische Mischung aus groovigem
Jazz und Funk. Die gezeigte Spielfreude zeugt von großem Spaß, den die Band bei den Aufnahmen gehabt haben muss.
Das Ergebnis können wir hoffentlich demnächst auch wieder bei einem der wenigen Livegigs erleben. Bitte bleibt bei Eurem eigenen Stil!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2012
Dieses Album enthält durchgängig sehr gute instrumentale Arrangements mit sehr angenehmen souligen Stimmen verschiedener Sänger und Sängerinnen. Acid Jazzfunk vom Feinsten. Läuft ununterbrochen im Auto - macht süchtig.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2013
Habe Incognito live in Leverkusen erlebt und wollte natürlich auch das neueste Album haben. Ich wurde wirklich nicht enttäuscht! Wirklich Sahne-Tracks mit doch recht unvorhersehbaren Melodien und Riffs und der Sound ist soulig-knackig, wie er sein muss.

Das richtige für Incognito-Fans und solche, die Incognito noch kennenlernen möchten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2012
Incognito hat gerade die US Tournee begonnen... dieses Jahr geht es rund um den Globus. Wie schafft es eine Band, mehr als 30 Jahre im Geschäft zu bleiben? Nun, Bluey der Bandleader, versteht es immer wieder neue, junge Talente einzubinden und den phantastischen Solokünstlern neue Musiker an die Seite zu stellen: diesmal ist es der Songwriter und Multiinstrumentalist Mo Brandis, der schon in Deutschland mit seinem Hit "Nur noch kurz die Welt retten" (Co-Writing)einigen Insidern bekannt wurde. Incognito ist die Plattform für einen 26jährigen, der immer noch ohne eigenes Label ist. Es wird Zeit, ihn zu entdecken. "Time to Say Goodbye to Yesterday" ist die ausgekoppelte Single des Albums: smooth Jazz und ein kommender Sommerhit 2012? Mal reinhören ... wunderbar!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2012
eine routinierte, aber nette Scheibe von "Incognito" !!!! Und warum sollte man ständig was Neues produzieren....ich mag den Incognito-Style !!! Die einzigen Lieder, die nicht in meinen Gehörgang dringen, sind "THE LESS YOU KNOW" und "THOUGHTFUL FANTASIES"!!! Natürlich muß auch ich Mo Brandis hervorheben...beide von Ihm mitgeschriebenen Titel gehen ins Ohr und lassen gute Stimmung aufkommen....weiter so...!!! Zu erwähnen wäre da auch noch Natalie Williams..."ABOVE THE NIGHT" und "RESTLESS WE ARE" singt sie schon hervorragend, aber bei "THE STARS FROM HERE" bekomme ich eine Gänsehaut....leider das kürzeste Lied dieses Albums.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2012
Nach zwei Jahren Wartezeit haben Incognito wieder ein neues Album veröffentlicht und ich kann nur sagen: Das Warten hat sich gelohnt. Incognito schlagen hier einen Bogen vom Funk und Soul der Siebziger Jahre zu Jazz-, Rock-, Pop-, Gospel-, Latin-Elementen und gelegentlichen Drum 'n'Bass-Anwandlungen. Das tönt sehr vielseitig aus den Boxen, schließlich bleibt angesichts der Vielzahl von Einflüssen genügend Spielraum zur Variation. Dass Incognito damit weitgehend den Pfaden früherer Veröffentlichungen folgt, ist keine Überraschung; ebenso die genial verwobenen Arrangements mit ausgefeilten und punktgenauen Bläsersätzen, eher sparsam eingesetzten Keyboards und der Rhythmusgitarre von Incognito-Mastermind Bluey. Ähnlich wie beim Vorgängerwerk "Transatlantic RPM" werden die Drums bis auf eine Ausnahme von Hand gespielt, für mich ein klarer Pluspunkt.

Im Hinblick auf die Sänger haben andere Rezensenten bereits darauf hingewiesen, dass Incognito traditionell verschiedene Volkalisten einsetzen je nach Stimmung der Songs. Diese haben jede Menge Soul in ihrer Stimme und passen bestens zum jeweiligen Song, gerade auch Incognito-Neuling Mo Brandis. Der von ihm gesungene Titel "Goodbye to yesterday" ist einfach eine astreine Funknummer mit scharfen Bläsersätzen und mitreißendem Groove. Selbiges gilt für den ebenfalls von ihm gesungenen Song "This must be Love". Ohnehin ist es schwierig, hier Titel besonders hervorzuheben, weil das Album durchgängig sehr stark ausfällt und jedes Stück sein spezielles Flair entfaltet. Einen Hinweis auf die wunderschöne Bossa-Nummer "The Stars from here", gesungen von Natali Williams kann ich mir jedoch ebenso wenig verkneifen wie auf den Song "To be with You", wo Vanessa Haynes brilliert und Incognito einen tollen Dancegroove mit brillianten Bläsersätzen kombiniert.

Die Mischung aus langsamen und schnellen Titeln stimmt für mein Empfinden einfach und so fahre ich seit einigen Wochen mit einer fast ständig laufendem CD namens "Surreal" durch die Lande und freue mich über rote Ampeln oder geschlossene Bahnschranken, denn dann kann ich der Musik besser zuhören und immer wieder Neues entdecken. Die Kreativität der Band ist ungebrochen und die unverwechselbare Art, vielfältige Einflüsse miteinander zu verweben, beeindruckt mehr denn je.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nach zwei schwachen Alben bringt Incognito wieder mal was Gutes. Noch immer eingesoulter Tri Tra Trallala Pop-Gesang, aber auch gewohnt funky, rhythmisch und diesmal viel besser komponiert. Herausragend ist die sehr gute Performance des Bassisten - besonders bei this must be love und the way you love.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2012
Das ist jetzt schon meine 5.Incognito-CD,Surrealdie ich mir gekauft habe und ich bin wieder nicht enttäuscht worden. Perfekte Instrumentierung mit einem soliden Fundament aus Bass-Gitarre-Drums. Dazu diverse Bläsereinlagen etc.. Stimmgewaltige Gastsängerinnen geben dem Ganzen den gewissen Touch. Wie immer sind die Instrumentalnummern ein Highlight. Hier zeigt sich die wahre Meisterschaft der Band und das perfekte Zusammenspiel wird eindrucksvoll deutlich. Das passt.
Kurzum:Die perfekte Musik zum Entspannen und Grooven oder auch im Auto beim Cruisen.Weiter so!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2015
Musiker, Sangerinnen: Joy Rose, Immani, Tony Momrelle, Matt Cooper, die Schlagzeuger... ein Genuss. Da kommen einem manchmal fast die Traenen wenn man sieht, wieviel Bestialitaet die Welt andererseits immer wieder auseinander zu reissen sucht...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,99 €