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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
18
4,2 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:5,99 €


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am 24. Mai 2012
Es gibt Bücher, die bleiben bei einem. In den Lesepausen und auch, wenn man das Buch ausgelesen hat.

"Lavendelblues" ist so ein Buch. Die Charaktere sind originell und lebendig, die Probleme und Beobachtungen aus dem Leben gegriffen und die Sprache frei von Clichées. All das, was man in einem Buch zu finden befürchtet, was den Lesespaß schmälern könnte, fehlt hier - keine "sappy romance", kein moralisch erhobener Zeigefinger und auch keine magische Wendung um hundertachtzig Grad. Die Figuren behalten ihre Probleme. Sie gewinnen an Erkenntnis, aber die ganze harte Arbeit müssen sie selber erledigen, und auch am Ende des Buches ist das Leben nicht perfekt.

Beim Lesen auf dem Weg zur Arbeit habe ich übrigens zweimal meine Haltestelle verpasst.
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am 20. März 2017
Eine Freundin hat mir das Buch empfohlen. Ich hatte "Lavendelzimmer" gelesen und suchte so etwas ähnliches. "Lavendelblues" ist ja schon gar nicht mehr lieferbar, ich habe es jetzt antiquarisch gekauft. Ich habe es gerne gelesen. Ein richtiges Wohlfühlbuch für ein graues Wochenende. So einen schönen Laden hätte man auch gerne und solche Freundinnen und natürlich den netten Wirt am Ende, *seufz*. Was mir gefallen hat, war, dass hier nicht alle nach Südfrankreich auswandern, um sich selbst zu verwirklichen, sondern zurückkommen und zu Hause was stemmen.
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am 25. Oktober 2008
Das Buch ist genau das Richtige für triste graue Herbsttage, wenn man eh down ist und Aufmunterung braucht. Das Richtige ist dies Buch auch für Menschen, bei denen es grad nicht so gut läuft, es gibt Hoffnung und Mut. Es ist kein Buch über die wunderschöne französische Landschaft, dennoch springt der französische Funke über.
Petra von Cronenburg schreibt wunderschön über die Freundschaft zwischen Dahlia, Estelle und Bruni, über Lebensträume, über Mut und Hoffnung.

Es ist für mich kein Frauenroman, wie ich dieses Buch einordnen würde, wenn ich Buchhändlerin wäre, gute Frage. Wahrscheinlich würde ich es in das Fach der "Geheimtipps" stellen. Zwink
Für Frankreichliebhaber eine tolle Geschenkidee, für Menschen die Mut und Hoffnung brauchen, ebenso geeignet. Die Frankreichliebe der Autorin ist auf jeden Fall ansteckend und überall im Buch erkennbar!
Ich bin auf jeden Fall auf ein weiteres Buch der Autorin gespannt, da sie wirklich toll mit Sprache umgehen kann.
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am 19. August 2012
Dieses Buch fühlt sich an wie Urlaub im Süden. Die Stimmung in Frankreich, die mir aus zahlreichen eigenen Urlauben bekannt und vertraut ist, wurde perfekt eingefangen und Sehnsüchte weckend wiedergegeben. Die Story an sich ist eine Mut-Mach-Geschichte. Sich auf sich selbst besinnen, auf das, was man wirklich will, sich nicht für andere verbiegen, sondern die eigenen Träume leben - darauf kommt es an im Leben. Wie in den meisten Büchern und auch im wahren Leben, braucht es eine gewissen Anzahl von Lebensjahren, um diese Erkenntnis zu erlangen. Doch, es ist nie zu spät - wie sowohl das Beispiel der französischen Dorfbewohner zeigt, als auch die Freundin, die bereits in "Rente" abgetaucht war und nun wieder mittendrin ist im Leben.
Ein ganz klein wenig hat mich gestört, dass manchmal "in Kreis geredet" wurde. Für mein Gefühl ein bisschen zu ausführlich beschrieben, aber das mögen andere Leser anders sehen. Die Grundaussage des Buches jedoch - Leben und sich bei dem wohlfühlen, was man tut - kam für mich mehr als deutlich an.
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am 17. Juni 2012
Wahrscheinlich bin ich einer der wenigen Männer, die dieses Buch gelesen haben.. Dennoch - Ich hab es sehr genossen. Und das ist gut so.

Natürlich gibt es für mich zu wenige männliche Themen. Keine Hubschrauber, Fastfood, schnellen Sex.
Dafür aber einen unglaublich tiefen Einblick in weibliche Seelen. Und Kerle, aufgepasst, danach versteht ihr einiges besser.
Oberflächlich betrachtet ist es ein Frankreich-Reiseroman, wenn man sich aber ein wenig nur fallen lässt, ist es der Ausflug in eine Seele, die ganz wunderbar ästhetisch empfinden und beschreiben kann. Und diese unglaublich bunte, blumenreiche, einfühlsame Sprache lässt einen wünschen, man könnte die Welt genauso sehen.
Also: kein Kerlebuch aber eins das euch dem Mysterium weiblicher Ästhetik einen Hauch näher kommen lässt.
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am 16. November 2012
Aufs Sofa legen, Lampe an, Tee daneben, Kekse, Kuscheldecke und dann lesen. Mein Lieblings-November-Buch!
Ich war in Frankreich, in diesem wunderschönen Laden, ich hab mitgegessen, getrunken, getanzt und gesungen. Und ich hab den Duft des Lavendels in der Nase.
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am 18. Januar 2013
Petra von Cronenburg schreibt sehr anschaulich über die verschiedenen Krisen von 3 Frauen zwischen 40 und 60, eingebettet in die Landschaft des Elsass und Südwestfrankreichs. Die lebensklugen Ratschläge sind in einer nicht unspannenden Geschichte verpackt.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. April 2012
Ich habe den kleinen Roman genossen, doch ärgerte mich eine Nachlässigkeit am Anfang, als die Erzählerin ihre Protagonistin Dahlia über ihre roten Haare sinnieren lies, dabei den alten Vers von roten Haaren, Sommersprossen und der Zugehörigkeit zum Teufel erwähnte und ' unverzeihlich ' den Begriff Volksgenosse der DDR zuordnete. Unverzeihlich, weil nicht viel Recherchearbeit nötig ist, ein Blick auf wikipedia hätte gereicht um zu verstehen, dass es in der DDR zwar Volk und Genossen gab, aber keine Volksgenossen.

Der Lavendelblues hat mich gefangen, er ist durchaus der Sparte 'Frauenroman' zuzuordnen durch die Themenwahl.
Drei Freundinnen, die mehr oder weniger die Dreißiger überschritten haben, meistern Dank der Freundschaft ihre Existenznöte ' so meine Quint des Ganzen.
Petra von Cronenburg hat sich für die Erzählweise im Präsens entschieden, die Detailbetrachtungen entgegenkommt und dadurch die Geschichte 'entschleunigt'.
Gut eingepasst und dem kleinen Roman Tiefe gebend ist die Erinnerungsgeschichte an die Errettung des jüdischen Kindes Gideon durch 'Madam Truthahn' in der Zeit der deutschen Besetzung des Elsass, die einerseits der Protagonistin Dahlia zum Relativieren eigener Schwierigkeiten taugt, anderseits noch in der 'Jetztzeit' des Romans eine gewisse Rolle spielt.
Die Liebe kommt auch nicht zu kurz, was bei der Altersgruppe Ü30 ja nicht mehr so einfach ist und von der Autorin auch nicht beschönigt wurde. Geschickt lässt sie den Roman enden, dass man als 'liebeshungriger' Leser zwar zufrieden ist, aber nicht rosarot eingelullt wurde.
Mir hat der kleine Roman ' wie schon erwähnt - gefallen, dazu hat er meine Neugier auf Frankreich noch größer gemacht, als sie zuvor schon war.
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am 13. Oktober 2006
Komm auf den Punkt! - wollte ich manchmal beim Lesen rufen. Aber das trifft nicht, was mich an diesem Buch störte. Natürlich erwartete ich Romantik und blumig-idyllische Beschreibungen von Land und Leuten bei diesem Buchtitel, "Lavendelblues". Aber wie viele Seiten lang kann man ein Muttermal beschreiben? Sozusagen von verschiedenen Seiten auf einen Punkt kommen? Denn das macht die Autorin gern: Ausschweifend beschreibt sie (durchaus originell und nur wenige Klischees benutzend) das, was die Protagonistin liebt. War der Abgabetermin Schuld, dass dafür andere Teile der Handlung gestrafft oder übersprungen, die Uhr oft einfach um ein paar Stunden / Tage nach vorn gedreht wurde? Das irritierte mich beim Lesen; ich hatte das Gefühl von leeren Zwischenzeiten - wie ein Gast, der eine Weile vor dem ausgetrunkenen Weinglas sitzt, bevor der unaufmerksame Wirt nachschenkt, randvoll dann gleich. Nichts desto trotz ist es eine intelligente Story, etwas anders als der übliche Happy-End-Kitsch "für Frauen". Lebendig durch sympathisch unperfekte Personen (ein paar Schicksale weniger hätten es aber sein können). Ermutigend tatsächlich auch und sogar lehrreich. Nur nichts für ungeduldige LeserInnen. ;o)
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am 9. August 2014
Ja, schon die Sprache berauscht - aber eben auch die Ode an das Leben. Und da auch der Urlaub etwas ist, für das man arbeitet - und was man lebt, erlebt man dieses Buch auf einer Frankreichreise ganz besonders.
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