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Kundenrezensionen

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am 24. März 2013
es noch moralische Wahrheiten im realen Leben , die dank dieses guten Streifens einem wieder vor Augen geführt werden. Niemand wird sofern nicht durchlebt das Leid einer Familie bei solchen Schicksalsschlägen nachvollziehen könen und es ist zu hoffen das die jeweiligen Betrachter sich in diesem Film nicht mit der Art und Weise der Verfolgung/Lösung von Sühne/Rache identifizieren und hoffentlich reif genug sind um diesen gut gemachten Streifen mit inhaltlich gut gestellten Fragen des Zeigeschehens zu deuten in der Lage sind.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2012
Dies ist ein spannender Thriller, mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, der einen unterhaltsamen Abend verspricht.

Will (Nicolas Cage) führt ein geordnetes Leben als High- School- Lehrer und liebt seine Frau Laura. Als diese vergewaltigt und brutal misshandelt aufgefunden wird, gerät Wills Leben aus den Fugen. Aus Verzweiflung und Wut lässt er sich auf einen Pakt mit einer Untergrundorganisation ein, die Selbstjustiz betreibt. Als es Wills Frau Laura besser geht und die beiden ihr normales Leben wieder aufnehmen wollen, wird von Simon aus der Selbstjustizorganisation die Einhaltung des Versprechens, das Will ihm geben musste, unnachgiebig gefordert. Für Will, der jetzt eigentlich die schlimme Zeit vergessen und seiner Frau beistehen will, gibt es kein Entrinnen!

Nicolas Cage ist die ideale Besetzung für die Hauptrolle dieses Films. Aber auch die anderen Akteure sind klasse besetzt. Der Film ist von Anfang bis zum Ende sehr spannend und für mich war er auch nicht vorhersehbar, da einiges bis zum Ende undurchsichtig bleibt. Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen.
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am 28. Oktober 2013
Ich gebe zu, dass ich absoluter Nicolas Cage Fan bin.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich in den letzten Jahren von seinen Filmen eher enttäuscht statt begeistert war.

Doch der Film war wirklich super!
Wer einen spannenden Film sehen möchte, macht mit diesem Film absolut nichts falsch
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2012
In Peter Hyams 1983er Justizthriller "Ein Richter sieht rot" kommen Verbrecher, deren Schuld zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, aus formaljuristischen Gründen frei. Das sorgte auch für Richter Hardin, gespielt von Michael Douglas, für Frust und Unmut und so schliesst er sich einer geheimen Strafkammer an, zu der sich Richter mit ähnlichen Erfahrungen zusammengetan haben und die als Geheimloge Verurteilungen vornehmen und damit die Selbstjustiz unter einem Deckmantel zelebrieren. Roger Donaldsons "Pakt der Rache" ist im gleichen Genre zuhause. In dem 2011 inszenierten Film agiert ebenfalls eine Geheimorganisation, die sich für Recht, Gesetz und Ordnung einsetzen und das alles selbst in die Hand nehmen, weil die Gerichte zu lasch oder zu langsam sind.
Hier beginnt dann die Geschichte des High School Lehrer Will Gerard (Nicholas Cage), der mit Ehefrau Laura (January Jones) ein zufriedenes, glückliches Leben in New Orleans führt.
Gerne spielt er Schach mit seinem Freund Jimmy (Harald Perrineau) oder geniesst einen Kneipenbesuch. Das Schicksal schlägt aber unbarmherzig zu, als Laura auf dem Nachhauseweg von einem Gangster übel vergewaltigt und zusammengeschlagen wird.
Im Krankenhaus spricht ihn ein Fremder (Guy Pearce) an, der sich als Simon vorstellt und gleich zur Sache kommt. Er gibt an diesem Geheimbund anzugehören und sie würden sofort den Täter zur Rechenschaft ziehen. Hier kommt das erste Logikloch, denn wie soll diese Organisation den Übeltäter bereits vor den Ermittlungen der Polizei kennen ? Gut, wir ignorieren mal diesen Drehbuch-Nonsens und werden gleich mit der nächsten Unglaubwürdigkeit konfrontiert: Will schaltet mal das Denken aus und sagt nach einigen Sekunden Zögern dem Fremden zu, dass sie den Gangster fertig machen sollen. Warum denn nicht ? Wenn die einzige Bedingung für diese Dienstleistung irgendwann nur aus einem kleinen Gefallen, vielleicht ein Brief einwerfen oder ein Telefonat erledigen, besteht.
Simon macht sich auch sofort ans Werk, der Verbrecher wird mit dem Tod bestraft. Laura erholt sich wieder und Will denkt schon gar nicht mehr an seinen Deal, doch dann meldet sich Simon...
Und hier wirds dann tatsächlich spannend und der Thriller hat einige gute Szenen zu bieten, bsp. wenn Will einem Pädophilen auflauern muss und er im Zwiespaöt steckt den Gefallen auszuführen. Längst hat er da schon erkannt, dass ein "Nein" lebensgefährlich für ihn und für Laura werden kann.
Fans von Actionthrillern kommen hier gut auf ihre Kosten, trotz diverser Ungereimtheiten bleibt alles bis zum Schluß unterhaltsam mit gutem Gespür für ein effektives Timing.
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am 4. Dezember 2013
.., und mein tauber Goldfisch hat Schweißfüße...
Da muss die NSA erst einmal drauf kommen.
Mit solchen knuffigen Erkennungsparolen muß sich ein gebeutelter Nicolas Cage immer telefonisch bei seinen Auftraggebern melden.
Die Frage muß erlaubt sein: Meint Rodger Donaldson, der uns doch gute Genrefilme wie "No way Out" lieferte, diesen verkrampften Quark ernst oder handelt es sich hier vielleicht um eine Parodie, die einfach nur nicht richtig erkannt wird.
Eins muß man sagen, langweilig ist "Pakt der Rache "nicht, aber aus anderen Gründen ,als sich der Regisseur das wohl wünschen würde.
Der Film ist eine stupide und unglaubwürdige Anneinandereihung von verqueren Storyelementen, die natürlich in dieser todernsten, gestylt hippen Weise nur aus dem unterbelichten Konservenfutter - Sortiment von Good -old America stammen kann.
Nur dortzulande wird uns so häufig allen Ernstes eine angeblich packende, originelle Verfilmung mit Hochklasseschauspiern versprochen, und doch wieder auf dem Film-Tablett nur eine abgelaufene Tütensuppe mit ranzigem Nachgeschmack geliefert.
Heiliges Blechle, werden wir hier verschaukelt.
Ein so löchriges, an den Haaren herbeigezogenes Storygerüst muß man erst einmal zusammenschrauben
So liegt der Spaß für den Zuschauer darin, auf die nächste dämliche Plot-Verrenkung zu warten.
Und er wird belohnt. Unglaublich was uns hier an beinharten Logikverdrehungen angeboten wird.
Nussknackergesicht Nicolas Cage, mit stoischem Unwillen einmal wieder überhaupt schauspielern zu wollen, verkörpert einen Lehrer. (Oh je)
Seine Frau wird Opfer einer Vergewaltigung. Schwerverletzt liegt sie im Krankenhaus, als ein zwielichtiger Unbekannter (Guy Pearce) dem verzweifelten Ehemann ein verhängnisvolles Angebot macht.
Er ist Mitglied einer geheimen Organisation, die auf Anfrage, für Klienten heimlich Selbstjustiz verübt- natürlich für eine spätere Gegenleistung.
Der schwer traumatisierte Nicolas Cage willigt ein, und ein paar Tage später ist der Vergewaltiger liquidiert.
Doch bald schon verlangt die Organisation eine Gegenleistung. Der arglose Lehrer soll ebenfalls einen Unbekannten ins Nirvana befördern.
Und so wird im Laufe des Films unser Lehrer zum schießwütigen Solokämpfer, wird des Mordes beschuldigt, hetzt und mäandert sich durch ein erbärmliches, zusammengeschustertes Konstrukt.
Wenn man schon eine gute doch sehr konstruirte Ausgangssituation hat, sollte man dann jedoch das Augenmerk als Regisseur auf Glaubwürdigkeit und packende, dichte Inszenierungskraft legen.
Doch Roger Donaldson packt fröhlich eine Storykröte auf die nächste, verwechselt Hektik und schnelle Schnitte mit Spannung und Nervenkitzel.
Zum Nachdenken, welch ein unterdurchschnittliches Schmalspurfilmchen wir hier eigentlich vor uns haben, sollen wir gar nicht kommen.
Roger Donaldson verwurstet alles was ihm in den Sinn kommt.
Die Idee der vertauschten Morde natürlich aus Hitchcocks "Der Fremde im Zug", ebenfalls Anleihen bei sämtlichen banalen Schieß und Actionorgien, die uns das amerikanische Kino immer wieder unbarmherzig in die Sinneszellen pfeffert.
Hundertmal gesehen, zum gnädigen Wegdösen
Dazu hanebüchene unglaubwürdige Dialoge, gestylt, klischeehaft und endlos durchgekaut, wie ein zähe Schuhsohle und eine Schauspielleistung zum Durchfall oder Schluckauf kriegen..
Kein Charakter interessiert letzendlich, blass sind sie, austauschbar, hölzern.
Es ist erstaunlich , daß die Darsteller nicht selbst schmunzeln müssen.
Ungerührt und konsequent spulen sie ihr Arbeitspensum ab. Die scheinen den Brei tatsächlich ernst zu meinen.
Konsequent wird der Storyplot überfrachtet mit immer neuen, immer abwegigeren Wendungen, Komplotten, Verfolgungsjagden. Von Spannung keine Spur mehr.
Fazit :Ein wahres Füllhorn an gelackter Doofheit und zusätzlich mit funkelnden Wortspielen durchsetzt.
"So ist das, wenn ein Toter einen Toten tötet."- da gibt es, ob dieser Erkenntnis nichts hinzuzufügen.
Der plumpsende Adler mit Kohldampf ist gelandet.
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am 1. April 2013
Wer würde nicht so handeln!??? Doch für Nicolas cage eine mega Herausforderung. Der Film zieht einen richtig mit er bleibt spannend bis zum Schluss . Die perkete Rolle für cage.
Das Bild 1 a und der ton kommt sat und klar rüber. Top blu ray
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am 23. September 2012
Simon(Guy Pearce) erinnert Will(Nicolas Cage) eindringlich daran. Schließlich haben die beiden einen Pakt geschlossen. Will hat zugestimmt und will jetzt aussteigen. Aber so läuft Simons Deal nicht. Entweder er hält sein Versprechen oder er verliert alles...

Der Lehrer Will führt ein glückliches Leben. Er geht in seinem Job auf und ist noch immer unsterblich in seine Frau Laura(January Jones) verliebt. Doch das alles ändert sich. Laura wird überfallen, zusammengeschlagen und vergewaltigt. Als Will sie im Krankenhaus aufsucht, erkennt er sie kaum wieder. In seiner Wut und Trauer wird der friedliebende Will von dem Unbekannten Simon angesprochen. Der sagt ihm, dass er weiß, wer der Täter ist und, dass er ihn "bestrafen" kann. Will glaubt zunächst, es mit einem Polizisten zu tun zu haben. Doch das ist nicht der Fall. Sollte Will bereit sein Simon in Zukunft ein paar Gefallen zu erweisen, wird er die Sache in die Hand nehmen. In seiner Wut willigt Will ein. Kurze Zeit später wird der Vergewaltiger tot aufgefunden. Ein halbes Jahr später erhält Will einen Anruf von Simon. Der erste Gefallen ist fällig. Will traut seinen Ohren nicht, worum er "gebeten" wird. Aber er kommt aus dem Deal nicht heraus. Laura merkt, dass etwas nicht stimmt, doch Will schweigt. Es dauert nicht lange und Will weiß: Entweder er führt Simons Bitte aus, oder er bringt sich und Laura in Lebensgefahr...

Roger Donaldson hat mit -Pakt der Rache- einen ordentlichen Thriller produziert. Die Story ist spannend und überaus kurzweilig. Sie hat, meiner Ansicht nach, nur ein Manko: Das Ende der Geschichte ist fragwürdig. Ansonsten geht -Pakt der Rache- stramm nach vorn und neben erstklassigen Stunts gibt es eine verdammt starke Besetzungsliste zu bewundern. Guy Pearce ist und bleibt einer meiner Lieblingsbösewichte und Nicolas Cage gibt den rechtschaffenen Mann, der unter die Räuber gerät, wie immer souverän.

-Pakt der Rache- ist nicht die Neuerfindung des Thrillers, aber ein guter Film, der alle Kniffe des Genres beherrscht. Ich habe mich gut unterhalten lassen und war lediglich vom Ausgang der Story ein wenig enttäuscht. Für einen spannenden Abend vor dem Bildschirm kann ich den Film empfehlen.
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am 17. Juni 2012
nach den eher schwachen letzten cage- filmen kommt mit PAKT DER RACHE endlich mal wieder was gutes in den dvd-spieler!

nicholas cage als antändiger lehrer wird nach der brutalen vergewaltigung seiner ehefrau von einem zwielichteigem fremden (guy pearce) das angebot unterbreitet, dass sich eine geheime organisation, die sich der eigenmächtigen bestrafung von gewalttätern verschrieben hat, um den vergewaltiger "kümmert". im gegenzug hat der lehrer irgendwann besagter organisation den einen oder anderen gefallen zu tun. er willigt ein, und kurze zeit später wird der vergewaltiger tot aufgefunden. der tag kommt, an dem der lehrer für die organisation tätig werden muss. sehr schnell stellt sich heraus, dass die einforderung des gefallens weit über simple botengänge o.ä. hinaus geht.

ich war wirklich positiv überrascht über den film. cage agiert sehr stimmig und glaubwürdig als anständiges mitglied der gesellschaft, der plötzlich gezwungen wird, sein moralisches weltbild zu überdenken.

der titel PAKT DER RACHE klingt zwar recht reisserisch, doch der film ist durchaus sehens-/ und empfehlenswert. wer filme wie DIE FREMDE IN DIR, EIN RICHTER SIEHT ROT, DEATH SENTENCE etc. mag, kann hier unbesorgt zugreifen. TIPP!
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am 15. August 2016
Natürlich ist auch hier die eigene Vorliebe zu berücksichtigen. Wir, mein Mann und ich, finden die meisten Filme mit ihm interessant und spannend. Bisher mit dieser Wahl immer richtig gelegen. Toll. Danke für die spannende Unterhaltung.
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am 2. November 2014
Pakt der Rache (Originaltitel: Seeking Justice) ist ein US-amerikanischer Action-Thriller aus dem Jahr 2011 von Regisseur Roger Donaldson mit Nicolas Cage in der Hauptrolle.

Ein spannender Thriller, der einen unterhaltsamen Abend verspricht.
Inhalt:

Will (Nicolas Cage) führt ein geordnetes Leben als High- School- Lehrer und liebt seine Frau Laura. Als diese vergewaltigt und brutal misshandelt aufgefunden wird, gerät Wills Leben aus den Fugen. Aus Verzweiflung und Wut lässt er sich auf einen Pakt mit einer Untergrundorganisation ein, die Selbstjustiz betreibt. Als es Wills Frau Laura besser geht und die beiden ihr normales Leben wieder aufnehmen wollen, wird von Simon aus der Selbstjustizorganisation die Einhaltung des Versprechens, das Will ihm geben musste, unnachgiebig gefordert. Für Will, der jetzt eigentlich die schlimme Zeit vergessen und seiner Frau beistehen will, gibt es kein Entrinnen!

Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen.
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