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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
15
5,0 von 5 Sternen

am 19. Februar 2012
Das in schwarz/weiß gehaltene Booklet verrät ansatzweise den Charakter der CD. Ron hat es sich auf einem Drehschemel gemütlich gemacht, in den Händen hält er seine Fender-Stratocaster, vor ihm liegen seine Pedale, neben ihm hat sich Tieftonspezialist Edward McLean platziert und seitlich vor ihm steht das Schlagzeug-Kit von Benny Greb. Mir wird anhand der Bilder, die ebenfalls ohne Farbpigmente abgelichtet wurden, schnell klar, dass ich von dem Trio eine für sie typische Stilrichtung aus Rock, Blues und Jazz zu Gehör bekomme.
Genau nach diesem Muster ist der Opener "Raindrops" gestrickt, ein sehr tief gelegter Bass lässt sich von leicht spielerischen Drum-Einlagen begleiten, die den Auftrag, Spielmans Gesangseinlagen sowie sein softes Geklampfe glänzend in Szene zu setzen, bestens erfüllen. Der Song hat was, obwohl das nachfolgende Teil "Loving' Not Easy" sich viel besser in meinen Ohren verfängt. Es ist dieser geniale Rhythmus, der mir den Song fest in mein Gehirn einfräst.
Schon die ersten beiden Stücke bestechen mit außergewöhnlich guter Qualität, wobei es dem Trio nicht darauf ankommt, dem Konsumenten in Windeseile den Kopf freizupusten, nein, eher eignet sich zum 'Verzehr' der Tonkonserve ein edler Tropfen Wein, eine gemütliche Liege und, wenn möglich, ein dezentes Kaminfeuerchen. Mit anderen Worten: Es lohnt sich, das Album im völlig relaxen Zustand zu genießen! Wer mit absolut freiem Kopf an die CD herangeht, wird viele musikalische Details entdecken, die man beim normalen 'vorbeihören' erstmal gar nicht wahrnimmt. So ist es vor allem seine Stratocaster, die oftmals herrlich ausgedehnte Soli in die Waagschale wirft. Dann wiederum an manchen Stellen fast unauffällig kurze und knappe Riffs, kaum wahrnehmbar, zu Gehör bringt. Dem passt sich sein markantes Zwerchfell wunderbar an. Und überhaupt sind seine Texte, die sich Wort für Wort im Booklet wiederfinden, von nicht minderer Qualität.
Die Platte, die bei mir für eine innere Zufriedenheit sorgt und zur völligen Entspannung dient, eignet sich für eine perfekte Alternative, um den ganzen Alltagsstress abzubauen. Dafür sorgt Ron aber nicht nur allein, es sind auch seine Begleitmusiker, die sich den Vorgaben ihres Chefs nahtlos anpassen, und einen genauso großen Anteil zum Gelingen des Albums beitragen, wie der Gitarrist und Sänger selbst.
Fazit: Der Silberling wurde mit einer einzigartigen Ausgeglichenheit produziert, so dass es mir sehr schwer fällt, einzelne Hörproben zu empfehlen. Zwar habe ich mit "Loving' Not Easy" habe ich einen Favoriten herausgepickt, doch jedem weiteren Song des Albums gegenüber wäre es ungerecht, wenn ich den ein oder anderen Track noch besonders herausheben würde. Wer mich nach Schwächen fragt, dem kann ich keine offenbaren. Rein musikalisch betrachtet gibt nichts zu meckern!
Den Konsumenten erwartet eine Tonkonserve, die sehr abwechslungsreich und mit viel musikalischem Einfühlungsvermögen gestaltet wurde. Die Scheibe besticht mit einer optimalen Klangqualität. Die Instrumentalisten untermauern ständig, welch hohe Schule des Musizierens sie besucht haben müssen, spiegelt sich ihre hohe Qualität bei allen Songs erstklassig wider.
Nicht zögern, das Teil muss man sich unbedingt zulegen und mehrmals durchlaufen lassen, gibt es doch immer wieder was Neues zu entdecken. Ich bin jedenfalls begeistert!
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am 13. Mai 2012
Zum Glück muss das Ron Spielman Trio nichts mehr beweisen. Und Gottseidank machen sie es trotzdem!
Ron Spielman, Benny Greb und Edward Maclean ruhen sich in ihren 'Electric Tales' nicht auf ihre herausragenden und lang erprobten musikalischen Fähigkeiten aus, sondern sie nutzen eben diese, um dem Namen des Albums voll und ganz gerecht zu werden: das Ron Spielman Trio erzählt zwölf Geschichten, auf elektrischste und eklektischste Art und Weise.
Ganz harmlos kommen die 'Tales' daher, im Gewand gemütlicher Popsongs. Und wie sie so zu laufen lernen, auf einem sehr schmalen Grat, immer kurz davor ins Schmalzige zu kippen (es aber eben nicht tun!), durch beste Sommersonntagsfrühstücksstimmung driftend, den Hörer einnehmend, fast schon einlullend, da passiert es: sie heben derart ab, dass man sich fast erschrocken umdrehen möchte, um die Stelle zu suchen, an der einem der feste Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Plötzlich fliegen wir durch die Welt der epischen Gitarrensoli, der verspielten progrockigen Dopplungen, der Größe und auch Härte, die elektrische Musik zu so viel mehr als nettem Pop macht.
Die drei Herren spielen einfach worauf sie Lust haben: eben weil sie nichts mehr beweisen müssen, erlauben sie sich den Spaß, den es macht, dass sie musikalisch dazu in der Lage sind, sich überall zu bedienen und Kraft ihrer Meisterschaft nicht nur authentisch und konsistent zu bleiben, sondern den Genres und Jahrzehnten auch noch die Lässigkeit und Reife hinzufügen, die diese längst mal wieder verdient haben. Ein Hochgenuss!
Danke, Geschichte der Rockmusik für deine epischen Qualitäten und danke, Ron Spielman Trio, einige dieser elektrisierenden Geschichten zu erzählen.
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am 20. Februar 2012
Ich kenne viel von Ron und fand es immer klasse;
das neue Album ist aber noch tiefgehender für mich klingt es irgendwie ehrlich und sehr entspannt - Just fun to listen!
5 STARS.
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am 18. Februar 2012
Drei Ausnahmemusiker, die niemandem mehr beweisen müssen, wie virtuos sie ihr Handwerk beherrschen. In "Matchstick" reichen ein paar Takte im Mittelteil aus, dann ist der neue Standard gesetzt: das ist inspirierte und inspirierende Musik im besten Sinne, ganz groß.
Auf "Electric Tales" stimmt einfach alles: tolles Songwriting, Spielmans Stimme in der für ihn typischen symbiotischen Verbindung zur Stratocaster, mit Benny Greb am Schlagzeug und Edward Mclean am Bass eine Besetzung, für die ein Trio die Idealform darstellt.
Hier geht es nicht um vordergründige Virtuosität, "Electric Tales" ist keine "Musicians Music". Alle drei Musiker spielen in jeder Note songdienlich, und die 12 Tracks haben genau das verdient - ist doch jeder einzelne absolut gelungen, stimmig, zum Teil ergreifend. Die 12 "Tales" sind der Star dieser CD, großartig von den Musikern in Szene gesetzt.
Die CD verwandelt schon mit den ersten drei Titeln einen Regentag in etwas Kostbares, spätestens bei "Another Day Of Madness" kommt dann die Sonne hinzu.
Tolle Musik, grandiose CD.
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am 1. März 2012
Warum landet so eine CD, verdammt noch mal, nicht in den Charts?? Ich habe lange nicht mehr so ein tolles und frisches Album gehört. Richtig gut gemachte Musik, glasklarer Sound; ich höre die CD seit Tagen rauf und runter. Die 3 Musiker beherrschen ihre Instrumente perfekt, jeden Einzelnen kann man auf dieser Aufnahme wunderbar raus hören. Tolles, außergewöhnliches Gitarrenspiel, cooler, grooviger Bass, und ich liebe das geniale drumming von Benny Greb. Abwechslungsreiches und Spaß machendes Album: Absolute Empfehlung.
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am 18. Juli 2012
Wer hat es nicht schon erlebt ? Da hört man eine CD und merkt das Sie mit jedem mal hören besser wird.
Beim Ron Spielman Trio ist dies definitv der Fall.
Die Band bewegt sich locker und leicht durch die verschiedensten Musikgenres und man entdeckt mit jedem hören immer wieder neues.
Es ist als wenn jedes Stück mit dem anderen eine Symbiose eingehen würde.
Die Stücke sind kleien Tonjuwelen, welche umso mehr glänzen durch das groovige und tighte Zusammenspiel der drei Musiker.
Über der Musik schwebt der klare Gesang Ron Spielmans.
Wer etwas auf die Texte achtet wird feststellen das Ron und John C. Barry kleine lustige Anekdoten einbinden.
Da ist zum Beispiel die Liebste welche sich zum Glauben bekennt und dadurch nichts mehr für Ihren Freund zu bieten hat.
In "Bishops of Rome" schickt uns Gott seinen Sohn ein zweites mal - jedoch diesmal bewaffnet mit einer Laser-Knarre.
Zum Schluß erwartet uns noch die wunderschöne Ballade "Fretboard Highway".
In diesem Song reist man mit Paul Kossoff (ehem. Free Gitarrist) über das Gitarrengriffbrett und erfährt wie Gitarristen
(seien es bekannte oder auch jener einsamen (Blues) Gitarristen) Ihre Gitarre in Flammen spielen.
Ron Spielmann kann spielen.
Er hat das auf diversen Alben und etlichen Live Konzerten immer wieder bewiesen.
Auf diesem Album hat er alles in seine Songs investiert - und dafür danke ich den dreien.

Fazit: Wer sich auf die Musik einläßt - wird diese CD immer wieder in den Player schubsen.
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am 30. März 2012
Was will man erwarten, wenn man eine Studioplatte von Ron Spielman, Edward Maclean und Benny Greb in die Hände bekommt? Natürlich nur das Beste. Und genau das bekommt man hier musikalisch geliefert. Es ist auch gar nicht nötig hier lange über die einzelnen Songs zu rezensieren... Einfach die Platte anhören und den gleich Spaß dabei haben, den auch die Musiker beim Spielen (hörbar) hatten.
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am 18. Februar 2012
Ron Spielman ist nicht nur ein Ausnahmegitarrist; er ist auch ein hervorragender Komponist , Bandleader, Sänger und Produzent. Mit seiner neuen CD setzt er neue Massstäbe in Sachen Gitarrentrio. Die Formation mit Benny Greb und Edward Maclean klingt wie aus einem Guss, sehr locker, kraftvoll und mit viel Spielfreude. Es macht sehr viel Freude solch gute Musik zu hören und zu geniessen.
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am 17. Februar 2012
Electric Tales........mal wieder ein gelungenes neues Album von und mit Ron Spielman, tolle Titel, absolut zeitgemäßer, ehrlicher und gewohnt hammermäßiger Sound......Musik die unter die Haut geht und nichts missen läßt.......Schlagzeug, Bass, Gitarre und Vocals, die voll harmonieren, grooven.........alles genau so, wie es sein soll....... ;-) *************************..............
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am 15. Mai 2012
Lieber Interessent,

machen wir es kurz: falls du Musik liebst, kauf dieses Album und freue dich auf ein athmosphärisch-rockiges Jazz-Fusionalbum, bei dem jedes Wort, jeder Ton und jeder Schlag Bedeutung hat. Musik, und Raum dazwischen - in annähernd perfekter Balance.

Viel Spaß beim Hinhören.
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