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am 1. Dezember 2012
Das Spiel ist an und für sich einfach genial.
Sowohl die Story als auch die Grafik finde ich sehr beeindruckend.
Waffen und sonstige Features sind der Zeit angepasst.

Was mich allerdings sehr stark beeinträchtigt ist das neue
Steuerungssystem.
Das Einrichten hat mir schon erhebliches Kopfzerbrechen bereitet,
da völlig andere Tasten, als angegeben zugeordnet wurden.
Und auch alte Moves, wie das Blocken, wurden abgeschafft.

Also ich würde sagen für Neueinsteiger ist das Game fantastisch,
für alte Hasen ist die neue Steuerung das größte Manko, wahrscheinlich
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am 25. August 2013
Ganz ehrlich? Ich habs nur wegen der Story durchgespielt, weil die Teile ja bisher nahtlos angeknüpft haben.
Es fiel mir aber äußerst schwer. Ich will ehrlich gesagt nicht komplett erläutern, was mich alles gestört hat, dafür gibt es viele gute Gründe, die andere ebenfalls schon erwähnt haben. Ich kann wirklich absolut nicht verstehen, warum die Presse so enorm gute Noten für dieses Spiel vergeben hat.

Ich habe alle Teile durch binnen weniger Monate, da ich anfangs kein Interesse an dem Spiel hatte, aber durch den Kauf eines neuen PC gleich 3 Teile mit dabei hatte. Nur Brotherhood habe ich noch dazu gekauft.

Immer wieder wurde etwas verbessert oder sagen wir mit kleiner Eingewöhnung akzeptiert. Der König der Städte, des Untergrunds, der Freiheit und Gerechtigkeit, kann kämpfen wie Chuck Norris im Quadrat und klettern wie King Kong mit Red Bull. Und nun? Habe ich die Ehre einen Ureinwohner aus den Windeln zu holen, muß mich demütigen lassen, alles von vorne wieder lernen.
Krieg auch ein Pferd das sich nicht traut über eine kleine Kuppe zu hüpfen, dauernd rumzickt und total wasserscheu ist. Ein riesiges Land, das mich in den Wahnsinn treiben würde, wenn da nicht die Schnellreise wäre! Da geht so viel Zeit drauf für nix. Zwischendurch mal ein paar Tiere abmurksen, damit überhaupt was passiert, was zugegebenermaßen wirklich brutal wirkt. Allgemein ist meines Erachtens nach viel zu viel Wert auf Action und Brutalität gelegt worden. Der "Charme" der vorherigen Teile ist komplett erloschen.

Desweiteren gibt es viele FMV-Szenen. Viele...ich wiederhole: VIELE! Ich mag es ja wenn man FMV-Sequenzen einbaut, die schön anzusehen sind und zur Story beitragen, aber hier...hier kommst Dir vor wie in einem Kinofilm. Minutenlange langweilige Videos, die einen teilweise gleich 5 Minuten nach der vorigen Sequenz gleich wieder aus dem Spielfluß holen. Teilweise so wichtig wie ein Sack Reis, der in China umkippt. Manchmal hab ich das einfach nur als Werbeunterbrechung gesehen, um mir mal was zu trinken zu holen oder ausm Fenster zu gucken, ob da nicht was interessanteres ist.

Positives? Na klar gibt's das auch in diesem Teil. Bessere Grafik. Und ich mochte die Wasserschlachten.

Und sonst? Ich bin froh das ich es endlich durch hab. Das ist alles.
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am 26. November 2014
Dieses Spiel ist das beste der gesamten Serie. Es hat die beste Story und ist näher am tatsächlichen geschichtlichen Hintergrund gehalten, als seine Vorgänger. Neue Features, wie das klettern auf Bäumen oder das Steuern eines Schiffes machen es zu einem top Spiel.
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am 13. Dezember 2012
Ich weiß immer noch nicht was das genau für ein Spiel sein soll! Ist es ein Rollenspiel, ein Adventure, ein Actionspiel oder ein Strategiespiel. Irgendwie möchte das Spiel alles sein aber nicht davon so richtig gut. Grafik alleine macht bekanntlich noch kein gutes Spiel. Die ersten Stunden fand ich eher frustrierend als motivierend. Selten eine so dämliche Steuerung und Menüführung in einem PC Spiel gesehen. Viel zu kompliziert und umständlich. Ich habe bis heute noch nicht richtig verstanden wie ich meine Waffen auswähle bzw. benutze. Mal klappt es und mal nicht. Rennen will auch nicht immer klappen. Das Spiel ist mehr interaktiver Film als wie Spiel. Die vielen Cutscreens sind ja schön und gut aber bremsen das Spiel und nerven auf dauer nur. Da kann ich mir doch gleich die Kinoverfilmung anschauen. Es gibt zu wenig Freiraum. das ganze Spiel ist von vorn bin hinten durchgescriptet. Angesichts der viele Werbung hatte ich mir mehr erhofft. Hier zeigt sich mal wieder das man nicht auf Werbung reinfallen soll. Gerade wenn man extrem viel Werbung macht sollte man vorsichtig sein, denn dann will man meistens ein mieses Produkt an den Kunden bringen.
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am 24. November 2012
Wo fang ich an,

Ich halt die Rezension mal kurz

Positiv:
+ Große Welt
+ Große Auswahl an Missionen etc.
+ Gute Grafik

Negativ:
- Manchmal Lange Lauf/Reitwege

und der Hauptgrund warum ich AC3 nichtmehr Spiele
Ist man einmal bei Bekannheitsgrad 3 ist es fast unmöglich weiterzuspielen. Man tötet die 5Wachen und schon kommen neue 5 dazu.
Mein Rekord lag bei 35min am Stück kämpfen. Ich hab dann letztendlich das Spiel beendet weil es kein Sinn mehr gibt.
(Kann auch sein dass ich nur Pech hatte)
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am 30. Januar 2013
Ist mein erstes AC

und muss sagen bin schwer beeindruckt.

Grafik:+++
Musik:+++
Story:+++
Nebenmissionen:+++
Steuerung:+++

Das einzige was mir nicht so gefällt sind unterteilten Grenzgebiete.
Aber die Seeschlachten, die Todessprünge und das Bäume klettern sind einfach der Hamma!!!!!
Kann ich nur jedem empfehlen.
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am 8. September 2013
Mein aohn hat diese beiden spiele gespielt. da war alles noch o.k. wo er fertig war müsste er das kaufen???? warum wir haben es doch schon gekauft.jetzt kann er es nicht mehr spielen!!! echt blööööd!!!! das " call of Duty: black ops 2 " auch!!!
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am 22. Januar 2013
in ganz kurzen Worten, das Spiel an sich ist toll. leider viele bugs und der SUPPORT IST EINE TOTALE UNVERSCHÄMTHEIT, man fragt man wird ignoriert, nicht beachtet und man bekommt KEINERLEI ABER AUCH KEINERLEI HILFE!!!!!
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am 3. Dezember 2012
Erhofft hatte ich mir eine Revolution, zumindest eine "Reform" des Spielprinzips, da die vorangegangenen Teile "Brotherhood" und "Revelation" doch sehr viel von Assassins Creed 2 abkupferten und nur wenig neues hinzufügten. Brotherhood war noch eine spaßige Fortsetzung zum 2. Teil, zumal um das großartig inszenierte Rom bereichert. Spätestens aber nach Assassins Creed Revelations war klar: so langsam bedarf es einer Erneuerung des Settings und Spielprinzips. Ersteres ist definitiv gelungen. Die Handlung in und um die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung wird treffend in Szene gesetzt, nahezu alle großen Persönlichkeiten der damaligen Zeit werden dem Indianerassassinen John Connor vorstellig. Auch an geschichtsträchtigen Ereignissen, wie etwa der Boston Teaparty, dürfen Assassine und Spieler teilhaben. Letztendlich ist es aber auch genau das, was wiederum meinen größten Kritikpunkt ausmacht. Der ganze historische Kontext ist so groß, dass die persönliche (Assassinen-)geschichte und der Charakter Connor selbst, verblassen. Gerade auch im Vergleich zu Ezio oder Altair aus den Vorgängerteilen. Es wirkt ein wenig so als hätten die Entwickler sich alle größte Mühe gegeben, Historie und Kontext korrekt darzustellen, so dass die eigentliche Story, für die ja die Historie nur eine "Umrahmung" darstellen soll, etwas zu kurz kommt. Man baute im Allgemeinen zu der Persönlichkeit Ezio mehr Bindung auf, als zum aktuellen Protagonisten. So zumindest nach meinem Empfinden.
Die große Veränderung im Spielprinzip bleibt wie erwähnt ebenso aus. Außer einigen neuen Fähigkeiten und dem vermehrten Einsatz von Schusswaffen, hat es sich gegenüber "Revelations" nicht groß verändert. Hervorzuheben ist jedoch die dynamischere Art des Protagonisten, sich fortzubewegen. Er wirkt nun noch geschmeidiger und eleganter.
Definitiv positiv zu erwähnen sind außerdem die grandios inszenierten Seeschlachten, die ohne weiteres als eigenständiges Spiel erscheinen könnten.

Fazit: Trotz der Kritik bietet Assassins Creed wieder einmal eine überdurchschnittlich gute Unterhaltung. Langweilig wird einem mit diesem Spiel selten. Wer also, wie ich, mit den Vorgängerteilen zufrieden war und gerne in die Rolle der Meisterassassinen schlüpfte, der wird auch dieses Jahr wieder seinen Spaß haben. Trotzdessen sollte aber mit dem möglichen nächsten Teil eine erforderliche Neuerung des Spielprinzips erfolgen.

Insgesamt 4/5 Sterne

Ergänzung 4.12.2012

Nachdem ich das Spiel nun komplett durchgespielt habe, stellt sich die Frage nach einem weiteren Teil nicht mehr. Assassins Creed 3 ist augenscheinlich und mit allergrößter Wahrscheinlichkeit der letzte Teil der Reihe. Das Ende selbst ist in meinen Augen eine Entäuschung. Zu viele offene Fragen und zu wenig Antworten. Allgemein wirkt es sehr kunstruiert und nicht zur Gänze durchdacht. Schade, so bleibt diese von mir wirklich geschätzte Spielereihe doch sehr ambivalent im Gedächtnis. Neuartig und großartig inszeniert wirkten die ersten beiden Teile. "Brotherhood" setzte mit Rom als Handlungsort nochmal einen drauf. In Revelations jedoch war das Spielprinzip langsam eingestaubt und konnte auch durch kleinere Neuerungen nicht mehr überzeugen. Assassins Creed 3 machte das besser und schuf ein gänzlich neues Setting. Allerding änderte sich auch hier das Spielprinzip nicht. Die Story blieb darüber hinaus flach und lebte größtenteils von den historischen Rahmenhandlungen.
Es hätte eine legendäre Spielereihe werden können, hätten sich die Entwickler nach "Brotherhood" ein wenig mehr Zeit genommen, den nächsten Titel zu entwickeln. Schade drum!
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am 19. Dezember 2012
Ich hatte AC1 und AC2 gespielt und dann etwas Pause gemacht. Ich bin von AC3 einfach nur hin und weg! Die Grafik, das Gameplay, die Story ... einfach super! Selbst bei nun fast 50% Spielfortschritt tauchen immer noch neue Dinge auf die mir wieder einen Motivationsschub verleien!

Das für mein Empfinden etwas zu einfache Kampfsystem gibt jedoch ein kleines Pünktchen Abzug! Wärend am Anfang die schweren Gegner einem noch zu schaffen machen, ist es jetzt so das es mir egal ist, ob die Gruppe 5, 10 oder 20 Gegner hat. Blocken, entwaffnen, blocken, entwaffnen usw. und alle tot ;). Daran könnte man noch etwas arbeiten beim nächsten Teil.

Von mir gibt es aber definitiv einen DICKEN DAUMEN HOCH!
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