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am 29. Juli 2010
...greift aber zu lieber zu LOUDER THAN BOMBS als zu THE WORLD WON'T LISTEN.

Aus einem einfachen Grund: Beide Sampler der britischen Indie-Legende The Smiths versammeln fast dasselbe Material - Singles und B-Seiten. Dabei ist der Inhalt der Zusammenstellungen fast deckungsgleich - mit dem Unterschied, dass LOUDER THAN BOMBS mit zusätzlichen sechs Songs mehr Quantität bietet. Und auch qualitativ überlegen ist: Denn THE WORLD WON'T LISTEN, 1987 als Non-Album-Compilation im UK erschienen, verfügt mit "Bigmouth Strikes Again" und "The Boy With The Thorn In His Side" über zwei Tracks von THE QUEEN IS DEAD. Doppelbelegung also - selbst wenn die hier versammelte Single-Version von "The Boy..." sich von der Albumversion leicht unterscheidet.

THE WORLD... ist daher eher zwecks diskographischer Ergänzung gedacht. So sind neben "The Boy..." drei weitere Tracks nur hier in einer alternativen Fassung zu finden: "Stretch Out And Wait" sowie "You Just Haven't Earned It Yet, Baby", daneben "That Joke Isn't Funny Anymore" (von MEAT IS MURDER) in der (kürzeren) Single-Version. Letztes Schmankerl ist das klanglich interessante Instrumental "Money Changes Everything", das - nach dem Splitup der Smiths im selben Jahr 1987 - den instrumentalen Part von Bryan Ferrys Single "The Right Stuff" bilden sollte. Ansonsten bietet THE WORLD... nichts, was nicht auf LOUDER... drauf ist - bis auf das wirklich schöne Booklet und das ausgezeichnete (und damals zum besten des Jahres gewählte) Cover.

Fazit: THE WORLD WON'T LISTEN ist nur Komplettisten zu empfehlen - alle anderen sollten entweder zu LOUDER THAN BOMBS oder zum neueren Sampler THE SOUND OF THE SMITHS (2008) greifen.
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am 12. Mai 2004
Bei "The World Won't Listen" handelt es sich um eine Compilation aus mehreren Singles sowie B-Seiten und Album Tracks. Vom glamourösen und gleichzeitig vernichtenden "Panic" bis zu "Rubber Ring", das nur ein Morrissey schreiben kann, ist das Album ein hervorragendes Werk. Ungewöhnlich für The Smiths, allerdings nicht schlecht, sind die beiden Instrumentals "Money Changes Everything" (Rock orientiert) und "Oscillate Wildly" (ruhiger, auf Piano basierend). Ansonsten sind Lieder wie "Shoplifters Of The World Unite", "Ask" oder "You Just Haven't Earnded It Yet, Baby" hervorzuheben. Die auf "The Queen Is Dead" bereits unsterblich gemachten Songs ("Bigmouth Strikes Again", "There Is A Light That Never Goes Out" und "The Boy With The Thorn In His Side", das hier in der etwas anders produzierten Single-Version zu hören ist) passen auch ausgezeichnet ins Programm und verlieren natürlich nicht an Qualität. Ein Wermutstropfen ist jedoch "Golden Lights", der letzte Titel dieser CD. Die Coverversion eines Twinkle-Hits gilt selbst unter Fans als schlechtester Smiths Song aller Zeiten - zurecht. Doch auch das kann den Gesamteindruck nur unwesentlich verschlechtern.
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und hatte bisher ein ganz, ganz eigenes Bild von den 80ern. Seicht. Mit Crocket, Schulterpolstern, Lederjacken, natürlich eigenen Haartrends, aber voller Leute, die nicht gut drauf sind und halt nichts machen.

Naja. Und jetzt habe ich über Morrissey Interviews die Smiths entdeckt. Und würde ich nicht die Lyrics zusammen mit im Takt wippenden Füßen gelesen haben, dann hätte sich mein Bild von den 80ern wohl nicht so schnell geändert.

"HANG THE DJ!"

Ja, mich hat's ganz panisch erwischt, als ich zum ersten Mal "Panic" gehört habe und sodann auch gleich den Text über meine Hirnwindungen wandern ließ. Hier wird davon davon gesungen, wie nichts-sagend die Musik ist, die der DJ auflegt. "...it says nothing to me about my life..." und dann wird den ganzen letzten Rest des Liedes ganz melodiös und mit einem Kinderchor im Hintergrund einfach die Forderung publik gemacht, den "blessed" DJ aufzuhängen. Alleine schon wegen dieser Betrachtung hat der Song bei mir gepunktet.

Aber auf der Platte "The World won't listen" geht's noch weiter. Und ich wünschte sie würde garnicht aufhören.

Da wäre zum Beispiel noch "Ask", in welcher auf eine gänzlich frische (und doch schon 20 Jahre alte Art) der Zuhörer zum Nachdenken über sich selbst und seine Zurückhaltung aufgefordert wird. So halt meine einfache Interpretation.

Und dann noch - bevor meine Rezension gar kein Ende mehr nimmt - "There is a light that never goes out"...Sehnsüchtiger und schöner war für mich schon lange kein Liebestext mehr.

"And if a double-decker bus

Crashes into us

To die by your side

Is such a heavenly way to die

And if a ten-ton truck

Kills the both of us

To die by your side

Well, the pleasure - the privilege is mine."

Jedenfalls glaube ich jetzt alle die Leute zu verstehen, die genauso wie ich plötzlich von der Poesie und Rhythmik der Smiths überrascht wurden. Man hört, wippt mit und dann - wenn man auf die Texte zu hören beginnt - ist man schon über alle Enden baff und gefangen.

Ein Hoch also auf die 80er Jahre und auf die Smiths. Ganz klar und unbescheiden 5 Sterne von meiner Seite!
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am 18. November 2011
Sicher überlagern sich bei den doch recht zahlreich erschienen Compilations viele Songs Von daher kann man sich als Einstieg in das Thema Smiths sicher auch eine andere Scheibe wählen. Sucht man sich aber diese aus, kann man sicher sein, eins der qualitativ hochwertigsten Alben der 80er in den Händen zu halten... Wie eigentlich bei allen Alben, auf denen The Smiths drauf steht! Quasi ein Gütesiegel.... ([...]
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am 11. Februar 2015
Habe in Erinnerungen geschwelgt. Mich CD-lang auf Zeitreise in die frühen Teenagertage begeben. Habe den Kauf nicht bereut und höre immer wieder rein!
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