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am 25. Mai 2013
Ich muss gleich dazu sagen: ich bin KEINE professionelle oder Hobby-Fotographin. Ich schreibe aus der Perspektive der Urlaubs-Party-Schnappschuss-Fotographin und kann daher wahrscheinlich keine qualifizierten Aussagen treffen über die "echte" Qualität der Bilder und ob die Kamera (semi-)professionellen Ansprüchen genügt.

Was mir wichtig war, waren folgende Kriterien:

a) Die Kamera reagiert schnell, d.h., schneller Autofokus und dass die Kamera, nachdem ich auf den Auslöser gedrückt habe, sofort ein Bild schießt (bevor der Moment, den ich einfangen wollte, schon wieder vorüber ist). Meine letzte Kamera war in dieser Hinsicht eine Katastrophe. Die Sony HX20V hingegen ist hier spitze! Man tippt den Auslöserknopf an und sofort stellt die Kamera scharf, man drückt auf den Auslöser und sie schießt wirklich fast unmittelbar ein Bild. Es handelt sich hier dem Gefühl nach nicht mal um eine halbe Sekunde. Selbst unter schlechten Lichtbedingungen (Dämmerung, Straßenbeleuchtung bei Nacht, dunkler Raum) gibt es kaum eine Verzögerung beim Fokussieren und nach dem Betätigen des Auslösers.

b) Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen. Meine letzte Kamera hat bei schlechten Lichtbedingungen nicht nur ewig zum Scharfstellen und für die tatsächliche Aufnahme gebraucht, sondern sie war ohne Blitz im Dunkeln komplett aufgeschmissen. Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Blitz waren eigentlich fast komplett schwarz oder man hat noch irgendwelche schemenhaften, verschwommenen Figuren erkannt. Nicht so die Sony HX20V. Diese Kamera hat das extrem geile Feature, dass sie bei schlechten Lichtverhältnissen nach dem Auslösen blitzschnell eine SERIE von Bildern macht (meistens so um die 5 Stück, dauert höchstens eine Sekunde, so lange muss man die Kamera möglichst ruhig auf das Motiv gerichtet halten) und diese Bilder übereinander legt. Dadurch wird mehr Licht "eingefangen" und das Bild sieht hinterher aus als wäre am Standort der Aufnahme viel mehr Licht als es eigentlich der Fall ist. Man muss also bei Dunkelheit (so lange es nicht wirklich stockdunkel ist) nicht den Blitz benutzen (wodurch ja leider immer recht harte, unschöne Bilder entstehen), sondern bekommt ganz ohne Blitz relativ scharfe, helle und kontrastreiche Bilder hin.
(Zusatz: natürlich gehen mit dieser Technik des Übereinanderlegens Bilddetails verloren und manche Bilder werden auch ein bisschen verschwommen. Man kann nicht erwarten, dass die Qualität der Bilder genau so gut ist wie bei Tageslicht oder dass man immer auf Anhieb ein scharfes Bild bekommt. Die Bildqualität ist aber für Schnappschussansprüche ausreichend.)

c) Bildqualität generell (sofern ich das als Laie beurteilen kann). Die Kamera fängt bei Tageslicht sehr viele Details ein, die Schärfe ist ausgezeichnet. Auch die Farben werden sehr realitätsgetreu wiedergegeben. Was für mich auch wichtig war und was nun weniger mit der objektiven als mit der subjektiven Bildqualität zu tun hat: die Kamera macht SCHÖNE Bilder. Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber manche Kameras machen vor allem von Menschen/Gesichtern einfach keine schönen Aufnahmen (war bei meiner letzten Kamera so). Diese Kamera hier macht das sehr gut.

Das waren für mich die drei wichtigsten Kriterien. Die Kamera hat aber noch viel mehr tolle Features. Hier nur ein paar Beispiele.

Panorama-Funktion: die Kamera kann tolle Panoramaaufnahmen machen. Man muss nur den entsprechenden Modus auswählen, Auslöser drücken und die Kamera dann von links nach rechts bewegen. Die Einzelbilder, die die Kamera dabei macht, schneidet sie dann automatisch zusammen und man bekommt das fertige Panoramabild als Ergebnis. Sieht toll aus und funktioniert sehr gut!

Zoom: die Kamera hat einen 20fach Zoom!! Das ist vor allem toll, wenn man auf einer Reise irgendwo in der Natur Bilder machen will, wo man oft nicht so nah an das Motiv herangehen kann. Der Stabilisator funktioniert sehr gut, sodass nichts verwackelt.

Video: die Kamera macht ausgezeichnete Videos. Toll ist vor allem der Stabilisator: auch wenn man die Kamera in der Hand hält und damit herumläuft und die Kamera eigentlich wie blöd hin und her wackelt, gleicht die Kamera die Wackelbewegungen so aus, dass das Video hinterher keine Ruckler enthält. Aus ruckeligem Gewackel macht die Kamera dann eine Art "weiche Wellen". Ist schwer zu beschreiben, aber auf Youtube gibt es dazu Beispielvideos.

Eingebaute Bedienungsanleitung: wenn man grade nicht weiß, wie eine bestimmte Funktion der Kamera zu bedienen ist oder dergleichen, kann man in der digitalen, auf der Kamera gespeicherten Bedienungsanleitung nachschauen. Also nix mit warten bis daheim und in der gedruckten Anleitung nachschauen--man kann direkt unterwegs einfach kurz die Hilfeseiten in der Kamera durchblättern.

Zum Akku kann ich leider noch nicht so viel zu sagen. Habe erst ca. 130 Bilder gemacht, bislang noch kein Aufladebedarf.

Das größte Manko der Kamera ist wohl die Größe. Sie ist für eine Kompaktkamera wirklich relativ unhandlich. Das muss man vorher wissen und sich gut überlegen, ob das für einen selber ein Ausschlusskriterium darstellt. Sie passt bei mir noch in die Jeanstasche (einer relativ engen, gerade geschnittenen Jeans), aber dann hat man eben auch ein ganz schönes Paket in der Tasche--der ein oder andere findet das wahrscheinlich unbequem. Für mich war einfach im Endeffekt wichtiger, eine Kamera zu haben, die tolle Bilder macht als eine Kamera zu haben, die unsichtbar in der Hosentasche verschwindet.
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am 22. Mai 2012
Ich habe die HX20V zusammen mit einer Panasonic Lumix TZ31 geteset. Beides sind feine Kameras, die sehr gute Bilder machen und auch einen wertigen Qualitätseindruck vermitteln. Ich habe mich letztlich für die Sony entschieden, doch eins nach dem anderen:

Bildqualität: Ich bin kein Linienzähler und kein Mega-Pixel Junkie. Mir hätten auch 8 statt 18MP gereicht und ich war sehr skeptisch, ob die 18MP nicht eher kontraproduktiv sind. In diesem Fall scheint das ganz gut gelöst zu sein, da die Sony bei schwierigen Szenen, z.B. Dämmerlicht, mehrere Bilder schießt und übereinander legt. Das Ergebnis ist für einigermaßen statische Motive recht gut und weist wenig Rauschen auf. Ein Vorteil gegenüber der TZ31. In ausreichend heller Umgebung konnte ich keine großen Unterschiede bzgl. der Bildqualität feststellen. Beide Kameras liefern tolle Bilder.

Haptik und Bedienung: Die TZ31 ist aufgrund des Metalgehäuses etwas edler, dafür liegt die HX20V aufgrund der Gummierung besser in der Hand. Die TZ31 hat den Vorteil eines Touchscreens, der aber leider nur halbherzig eingesetzt wird. Ansonsten lassen sich beide Kameras gut bedienen. Die Sony ist insgesamt etwas größer und schwerer. In der Hemd- oder Hosentasche trägt sie auf jeden Fall deutlich auf.

Videoqualität: Hier hat mir die Qualität der Sony besser gefallen. Ich hatte den Eindruck, als wenn die Video etwas schärfer und der Ton besser sind. Der Bildstabilisator funktioniert ausgezeichnet. Die Videos sind tatsächlich um einiges besser, als die mit meiner SLR gedrehten. Einzig Tiefenunscharfe bekommt man aufgrund der Sensorgröße beim Video (bei Bildern hingegen schon) nicht hin.

Geschwindigkeit: Hier gewinnt die TZ31 eindeutig. Obgleich beide Kameras nominell bis zu 10 Bilder/sec aufnehmen können, legt die Sony nach jeder Serienbildaufnahme eine Pause ein (1-2 Sec). Das kann die Panasonic besser. Für Schnappschüsse sind beide ok, die Sony fokussiert im Telebereich aber teilweise langsam.

Motiv-Programme: Die Sony, wie auch die Panasonic liefern eine ganze Menge an Programmen. Besonders gefällt mir der Miniatur-Modus der Sony (Tilt-Shift Effekt), der hier allerdings nur für Bilder möglich, da aber variabel. Bei der TZ31 kann sogar damit gefilmt werden, das aber ohne weitere Einstellungen. Bei der Sony ist auch der Modus für die Hintergrund-Unschärfe ganz überzeugend. Ein Portrait gelingt damit fast wie bei einer SLR.

Ich habe mich letztlich für die Sony entschieden, da mir insbesondere die Bildqualität unter schwierigen Belichtungsbedingungen besser gefallen hat. Auch die Videoqualität gefiel mir besser. Das Einzige was mich wirklich stört - vielleicht gibt es ja noch ein Software-Update - ist die Wartezeit nach einer Serienbildaufnahme. Dafür ziehe ich einen Punkt ab.
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am 18. Februar 2013
ich bin ein Hobby Fotograf und kenne mich beim fotografieren eigentlich nicht recht gut aus, da sübernimmt jetzt aber diese Digitalcamera von Sony.Macht erstaunlich super Foto ich bin begeistert
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am 6. Mai 2012
Geteste habe ich bisher: Casio EX-ZR100, Casio EX-ZR200, Panasonic Lumic DMC-TZ31EG-K und eben jetzt die Sony DSC-HX20VB.

Da meine 6 Jahre alte Casio EX-Z750 in die Jahre kommt wollte ich mir eine neue Kamera zulegen, die gute Bilder macht und Full-HD Videos.

Also eben die neue Casio zugelegt, aber sowohl die EX-ZR100 und die neue 200 machen sehr schlechte Fotos, die meiner "alten" Kamera nicht annähernd das Wasser reichen, Unschärfe und Bildrauschen, furchtbar!
Also zurück zu Amazon und Casio den Rücken gekehrt, sehr enttäuschend, dass die neuen Casio nicht zumindest gleichwertige Fotoqualität liefern wie ihre alten Kameras.

Dann die Panasonic DMC-TZ31EG-K erhalten, und diese lieferte deutlich bessere Bilder als die neuen Casio Modelle, aber was mich erstaunte, trotzdem immer noch schlechtere Bilder als meine alte Casio.

Dann erhielt ich die Sony DSC-HX20VB, und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.
Deutlich bessere Fotos zur Panasonic TZ31 und auch meine alte Casio wurde übertroffen, hat sogar meine Frau auf Anhieb gesehen.

Da ich die TZ31 zeitgleich im Hause hatte konnte ich schön beide Modelle vergleichen, und die Sony macht bei gleichem Motiv beeindruckendere Fotos, auch in der Wohnung, geniale Ergebnisse.

Da ich keine Möglichkeit habe, Full-HD Videos abzuspielen, kann ich dazu leider nicht viel schreiben, aber mit voller Auflösung in proggresive und 50 Bildern pro Sekunde wird das schon passen, siehe Reviews von Chip.de

Besonders erstaunt war ich von der Funktion "Hintergrundunschärfe", die ich auch von der Casio EX-ZR200 kannte, nur eben da hat diese damals überhaupt nicht funktioniert, linke Hälfte war unscharf, rechte scharf, furchtbares Bild.
Anders die Sony, 1 Foto gemacht, perfektes Ergebnis, Person scharf, Hintergrund unscharf, mit einem Knopfdruck, bin total begeistert, da ich mit dieser Funktion nicht gerechnet habe.

HDR ist ebenso an Bord und bringt auch entsprechend gute Ergebnisse, mit toll belichteten Bildern!

Ganz klar, die Sony ist die Teuerste der von mir getesten, aber jeden Aufpreis wert, da die Bilder einfach umwerfend sind!

Die sonstigen Funktionen, wie 3D, 3D Panorama, usw. kann ich leider auch nicht beurteilen, da ich diese nicht abspielen kann.

Negativpunkte habe ich trotzdem, sind allerdings Kleinigkeiten:

-Ladekabel sehr kurz
-Anschluss des Ladekabel an der Unterseite, ungünstig, da die Kamera entweder aud dem Display oder dem Objektiv liegt.
-ausfahrbarer Blitz, der genau da sitz, wo mein linker Zeigefinger seinen Platz hat, muss man sich gewöhnen

Über diese Kleinigkeiten kann ich gut hinwegsehen, ich hoffe noch auf eine separat erwerbbare Dockingstation zum Laden der Kamera

Wenn ich es hinbekomme, werde ich meine Vergleichsfotos der Panasonic TZ31 und eben der Sony hochladen.
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am 20. März 2013
Ich habe lange zwischen der Canon SX260 und der Sony HX20 geschwankt. Ich war total verunsichert über die vielen Leute die sich über den "Aquarell" Effekt der Sony beschwert hatten. Letztlich habe ich mich nun trotzdem für die Sony entschieden. Falls jemand vor einer ähnlichen Entscheidung steht - hier ein paar Infos.

Die Sony macht von der Optik und Haptik her einen etwas klobigen und irgendwie auch "billigen" Eindruck. Die Canon liegt in meinen Augen besser in der Hand und macht insgesamt einen wertigeren Eindruck. Auch die Bedienelemente sind bei der Sony irgendwie "wackelig" (sie gehen *sehr* leicht) - bei der Canon sind sie "fest" (gehen dafür auch eher streng!).

Der Blitz ist bei beiden Kameras an einer bescheuerten Position - nämlich genau da wo man sie Kamera eigentlich halten möchte. Bei der Sony ist sogar noch bescheuerter, weil der Blitz den komletten linken oberen Teil der Kamera einnimmt - bei der Canon ist es nur der halbe obere Gehäuse Teil.

Geht man also rein auf die äußere Form, verliert die Sony komplett!

Nun aber zum wichtigeren - der Bildqualität.

Ja, die Sony hat einen Aquarell Effekt - zoomt man in die Bilder rein, sehen die Bilder recht schnell wie mit Wasserfarbe gemahlt aus. Aber: Es ist leider nicht so, dass bei der Canon die Bilder "besser" wären - sie sind nur anders schlecht: Sie wirken verschwommen und verwaschen. D.h. es ist letztlich schon fast egal - will man einen (sehr kleinen) Ausschnitt machen, wird man mit beiden Kameras keinen Spass haben.

Ich nutze die Bilder in der Regel für normale Abzüge (10x15, selten mal A4) und Fotobücher ... und da ist man in der Situation, dass die Bilder der Sony eher "verkleinert" werde müssen. Man darf nicht vergessen, dass die Bilder 18MP haben, d.h. die sind ohnehin schon groß - und das bei durchaus sehr guter Qualität. Daher kann man auch durchaus für ein Fotobuch oder einen Print Abzug einen "normalen" Ausschnitt machen, weil das lange noch nichts mit "zoomen" zu tun hat. D.h. den bösen Aquarell-Effekt wird man im realen Leben nicht oft sehen (ausser man möchte wirklich ein winziges Detail auf A4 ausdrucken - aber wie oft kommt das schon vor!?)

Schaut man die Bilder der Sony und Canon im direkten Vergleich am Fernseher an - wirken die Bilder von der Sony etwas lebendiger und prächtiger. Aquarell-Effekt ist da defintiv keiner zu sehen - die Bilder sind nur "toll" :)

Die Automatikfunktionen der Sony arbeiten in meinen Augen deutlich besser und beeindruckender als die der Canon. Die Bilder sehen idR. deutlich natürlicher und ansprechender aus. Auch in schwierigen Situationen, wie Nachtaufnahmen, macht die Sony durchaus eine gute Figur.

Der 20x Zoom ist bei beiden Modellen ziemlich gleich - gefühlt hätte ich den Eindruck gehabt, dass es mit der Sony bei 20x Zoom leichter ist scharfe Bilder zu bekommen als bei der Canon - man verwackelt schon relativ leicht wenn man so stark zoomed.

Der 18MB Chip der Sony ist natürlich (?) ein Witz ... wer glaubt Bilder in der Qualität von 18 MB zu bekommen, naja ... :) Die Bilder sind aber nicht sooo viel größer als die der Canon - von daher ist das verschmerzlich. Man könnte sich auch überlegen ob man die Bilder in geringerer Auflösung speichert ... reicht dann immer noch!

Also - von der Bilderqualität hat mich letztlich die Sony mehr überzeugt als die Canon.

Dann die Videofunktion - die war mir persönlich relativ wichtig, weil, grad im Urlaub, ein paar Filmchen doch immer ganz nett sind, das Hantieren mit zwei Kameras aber lästig ist. Und hier hat mich die Sony dann komplett überzeugt! Es ist einfach Wahnsinn wie perfekt die Videos der Sony sind. Die Filme sind absolut flüssig, keine Rückler (aus der Hand gefilmt!) und von der Qualität durchaus super, auch in z.b. dunkleren Situationen. Die Filme der Canon waren nicht schlecht - aber irgendwie waren die Filme "ruckelig" und neigten auch sehr schnell zu "Farbflecken". Von daher, wer vernünftige Filme will, kommt an der Sony aktuell nicht vorbei!

Eine andere Funktion die mir sehr wichtig war, war GPS ... und auch hier läuft die Sony der Canon den Rang ab. Die Sony hat nach dem Einschalten den GPS Lock nach ca. 20 Sekunden (im Freien) - die Canon sucht teilweise auch 5 Minuten und findet nix (ja, die Hilfsdaten sind bei beiden drauf). Das macht so halt keinen Sinn - ich möchte ja auch bei Schnappschüssen das GPS haben ...

Ein Punkt den ich nicht toll finde, der mir aber auch nicht sooo wichtig ist:
Bei der Sony wird der Akku in der Kamera geladen - es ist kein Ladegerät dabei. Der Stromanschluß (Mini-USB) ist zudem an der Unterseite (neben dem Akkufach). Das bedeutet, dass die Kamera beim Laden entweder auf dem Display oder dem Objektiv liegt ... das hätte man in meinen Augen besser lösen können!

Der Akku ja ... da war noch was:
Bei meinen Tests habe ich gesehen, dass der Akku der Sony ein gutes Stück länger hält, als der der Canon. Ich habe es nicht nachgemessen, aber grob geschätzt hälter er ca. 1/3 länger ... (bei ziemlich gleicher Nutzung der Kamera)

Alles in Allem:
Die Sony ist optisch nicht soooo schön (mei, Geschmackssache) - die Videofunktion ist aber auf jeden Fall top und die Bildqualität für die normalen Situationen immer noch besser als die von anderen Modellen. Ich habe mich deswegen für die Sony entschieden.
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am 18. November 2014
Leider sehr schlechte Abdichtung gegen Staub... habe seit kurzen immer einen Schwarzen Fleck durch eine Fluse die innen in der Optik ist auf jedem Bild gehabt.

Jetzt fährt das Objektiv nicht mehr ein bzw.: nicht mehr aus es steckt und das Display bleibt auch Schwarz.

Eigentlich sonst gute Bilder aber schade dass die Kamera gegen eindringenden Staub nicht sehr gut geschützt ist.. ist nicht für einen Urlaub am Strand.
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am 13. Mai 2012
Ich habe erst die Panasonic DMC-TZ31 (sorry, dass der Name immer wieder fällt) bestellt, diese mit der Olympus SZ-30MR verglichen. Und dann die Panasonic mit der Sony DSC-HX20VB verglichen. Fazit: ich behalte die Sony, weil sie die besten Bilder macht.

Pluspunkte:
Klar ist nicht alles perfekt, aber sie sollte wie eine Kompaktkamera bewertet werden und nicht als DSLR. Bildqualität ist sehr gut. Der Dynamikumfang ist sehr gut (im normalen Automatikmodus). Auch Bilder unter schwierigen Bedingungen sind besser als die der anderen Kameras (z.B. Dunkelheit ohne Blitz, Gegenlicht, helle und dunkle Bereiche usw.). Die GPS-Position wird sehr schnell gefunden, subjektiv empfunden schneller als bei der Panasonic. Das sind die Dinge, die mir am wichtigsten sind. Die Wasserwaagen-/Neigungs-Anzeige, die sich einblenden lässt, ist auch super. Gut finde ich auch, dass die Kamera eine Micro-USB-Buchse zum Laden hat. Endlich nicht mehr das eigene USB-Adapter-Kabel mitschleppen. Nur ist es etwas ungewohnt, dass der Anschluss an der Gehäuseunterseite ist.
Minuspunkte:
Die Touchscreen-Funktion der Panasonic vermisse ich nicht, ist eh noch nicht einheitlich durchgezogen und nicht ganz ausgereift. Was ich etwas vermisse, ist die Kartendarstellfunktion auf dem Kamera-Display mithilfe der GPS-Position. Ist aber nicht so schlimm, dafür habe ich das Smartphone.
Das Ergebnis der 3D-Standbildfunktion verwirrt mich. Die erzeugte MPO-Datei ist auf meiner 3D-Kamera (Fujifilm) nicht lesbar (sicher anderes Format), aber am Computer (Programm Stereophoto Maker) sieht es so aus, als wenn linkes Bild und rechtes Bild identisch wären. Aber wie soll es auch gehen. Die richtige 3D-Kamera hat ein linkes und rechtes Objektiv, und die Sony soll ohne Schwenk ein 3D-Bild machen? Ist mir aber nicht so wichtig, ich habe noch die Fujifilm 3D.

Was ich nicht ausprobiert habe:
- Video (mache ich nicht so oft, ich stelle nicht so hohe Ansprüche daran), wird schon passen, AVCHD und MP4 sind möglich
- Miniaturfunktion (habe ich auf der Panasonic ausprobiert, sieht ganz nett aus, brauche ich aber nicht)
- GPS-Routenaufzeichnung: Das mache ich normalerweise mit dem Smartphone.

Fazit: 5 Punkte! Das ist DIE Kamera!

Update: ich habe einen Kommentar bekommen, dass die 3D-Bilder über HDMI auf einem 3D-fähigen Fernseher super aussehen sollen. Ich werde das bei Gelegenheit nachprüfen...
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am 5. Mai 2012
Die Sony ist eine gute Kamera, aber man sollte keine Wunderdinge von ihr erwarten, trotz der hier vertretenen euphorischen Rezensionen, die vor lauter Begeisterung über die Bildqualität suggerieren, dass es sich um die perfekte Kamera handelt.
Davon ist auch die Sony noch ein Stück weit entfernt.
Hier ist die Rede von "Es ist in keiner der gemachten Aufnahmen auch nur die Spur von Bildrauschen oder partieller Unschärfe zu erkennen. Von hunderten geschossenen Fotos sind so gut wie keine misslungen", "Die Fotoqualität ist hervorragend" oder "auch in der Wohnung, geniale Ergebnisse".
Da wird einem ja schwindlig. Wenn man das liest, könnte man denken, dass DSLRs (Digitale Spiegelreflexkameras) mit dem Erscheinen der DSC-HX20V überflüssig wären, denn die Bildqualität ist ja offenbar sowohl indoor als auch outdoor nicht zu übertreffen.
Fakt ist: Man stellt auch als absoluter Laie Rauschen und Verzeichnungen fest!
Das hat seine Ursache in dem kleinen Sensor, der überflüssigerweise über 18 Millionen Pixel beherbergen muss, in Verbindung mit der Optik, die aufgrund des 20-fachen Zooms relativ lichtschwach ist und zu Verzerrungen neigt.

Ich besitze seit Wochen sowohl die HX20V als auch die Panasonic TZ31 zusätzlich zu meiner Bridgekamera FZ38, und sie nehmen sich beide nicht viel, sie machen bei Tageslicht für Kompaktkameraverhältnisse gute Fotos und der Videomodus ist so gut, dass er den meisten Käufern die Mitnahme eines separaten Camcorders ersparen dürfte. Letzteres kann man leider von der ebenfalls ausprobierten Fuji F770EXR nicht behaupten, weshalb sie für mich als Option ausschied.
Bei Videoaufnahmen gibt es nur eine Zoomgeschwindigkeit, dafür kann man bei der HX20V die Mikrofonempfindlichkeit absenken - gut für Konzertaufnahmen. Der Ton ist bei der Sony auch deutlich voller als bei der Pana. Außerdem sind bei ihr die 1080/50p-Aufnahmen weitgehend ruckelfrei, während man bei der TZ31 bei Schwenks oder durchlaufenden Motiven Stroboskop-Effekte beobachten kann. Dafür ist deren Zoommotor fast völlig geräuschlos, während der der Sony bei Aufnahmen in der leisen Wohnung hörbar ist.
Bilder, die von der Sony z.B. bei Feiern in größeren Räumen mit Blitz aufgenommen werden sollen, sind im Vergleich zur Bridgekamera nahezu unbrauchbar. Der Blitz reicht einfach nicht aus, wenn der Raum größer als ein handelsübliches Wohnzimmer ist, und dann rauscht es unerträglich (natürlich auch ohne Blitz).
Das Komplettbild auf einem Full-HD-Monitor betrachtet mag noch überzeugend aussehen, aber wehe, man zoomt in Richtung Pixel-zu-Pixel-Wiedergabe. Da sehen Gesichter teilweise grässlich entstellt aus, weil die Automatik z.B. ein Auge wegretuschiert hat oder den Mund auf die komplette untere Gesichtshälfte erweitert hat, um künstlich Rauschen zu vermeiden und echte Details mit Rauschen verwechselt hat!
Bei diesem Anlass hatte ich die TZ31 nicht benutzt, daher kann ich nicht behaupten, dass sie besser oder schlechter gewesen wäre.
Tendenziell macht die TZ31 eher kühlere Bilder (leichter Blaustich) und die Sony eher wärmere (leichter Gelbstich). Einen größeren Einfluss auf den Weißabgleich hat aber, welche Komponente im Motiv man anvisiert, so dass man auch hin und wieder das umgekehrte Ergebnis feststellt (TZ31 wärmer, Sony kühler). Will man bei der Panasonic zu starke Kontraste und Farben vermeiden, sollte man den iA-Modus und die i.Belichtung vermeiden, diese Funktion übertreibt bei bestimmten Lichtverhältnissen ein wenig, so dass Details im Licht und im Dunkel absaufen.
Die Sony macht ausgezeichnete HDR-Fotos, bei der TZ31 ist diese Funktion leider unwirksam.
Die Panoramafunktion ist bei beiden Klasse, die Bildstabilisierung beeindruckend.
Die Akkulaufzeiten sind lächerlich, wenn man zuvor eine Bridgekamera wie eine FZ38 gewohnt war.
Das GPS ist bei beiden für Schnappschüsse an wechselnden Orten unbrauchbar, weil es jeweils zu lange braucht bis zur Positionsbestimmung. Es empfiehlt sich in beiden Fällen das Laden der GPS-Hilfsdaten, was die Positionsbestimmung beschleunigt.
Bei der Pana verdeckt man mit dem linken Zeigefinger gerne mal das Mikro für den linken Kanal, bei der Sony unweigerlich den Ausklappblitz. Die HX20V ist etwas größer, passt aber noch in die Hosentasche.
Der Sony-Monitor löst höher auf.
RAW-Format beherrschen beide nicht.
Für die Sony gibt es bis heute kein ausführliches Handbuch, ich bezweifle auch, dass noch eins kommt. Man kann sich aber online mit diesem "i-Manual" behelfen: [ ... ]

Mein Fazit: Beide Kameras haben ihre Existenzberechtigung, die HX20V liegt im Videobereich und beim HDR-Modus vorne, ist dafür aber 70 Euro teurer.
Wie immer gilt: Trauen Sie keiner Rezension, machen Sie sich selbst ein Bild! Amazon ist erfahrungsgemäß bei Rücksendungen immer fair und schnell, so dass der Kaufpreis nur für kurze Zeit ausgeliehen ist.
1414 Kommentare| 115 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2013
Die Bildqualität ist gut, die Videoqualität ist super, toller Zoom. Leider hatte ich nach 10 Monaten Staub auf dem Sensor. Das wurde kostenfrei repariert, da es innerhalb der Garantie auftrat. Ein halbes Jahr später ist nun schon wieder Staub da. Der Zoom ist nicht mehr nutzbar, wegen der dunklen Staubflecken. Die Kamera wurde übrigens immer in einer Tasche transportiert und sorgsam behandelt. Nun ist die Garantie abgelaufen, das Reinigen kostet ca. 80 Euro. Ich befürchte, die Kamera muss nun nach jedem Urlaub gereinigt werden.
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am 25. April 2013
Angenehmes ansprechendes Gehaeuse und ein super Zoom.
Leider wird der 18MP Sensor den Erwartungen kaum gerecht. Das Zoom ist grosse Klasse, aber die Bilder haben alle einen mehr oder weniger starken Pastell Effekt, was mich persoenlich sehr stoert. Die Detail Aufloesung feiner Strukturen ist schlechter als beispielsweise bei der TZ25.
Schade, aber hier scheinen derzeit die physikalischen Grenzen fuer Kameras dieser Groesse mehr als erreicht zu sein.
Abgesehen davon eine schoene Kamera mit GPS und vielen Einstellmoeglichkeiten.
Wer sich seine Fotos nicht auf Pixel Ebene ansieht, wird vermutlich mit der Kamera zufrieden sein.
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