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VINE-PRODUKTTESTERam 17. März 2012
Oliver Koletzki stammt aus dem Umfeld der Berliner DJ- und Produzenten-Szene, die sich mit ihrem geschmeidig groovenden Minimal-House-Sound in den letzten Jahren einen besonderen Ruf geschaffen haben. Zu nennen ist da bestimmt auch Paul Kalkbrenner, Marek Hemmann, Sascha Funke, Sascha Braemer und noch viele andere, die u a. auf Koletzkis eigenem Label "Still vor Talent" veröffentlicht wurden. 2009 schickte sich Koletzki dann an, seine "Großstadtmärchen" zu veröffentlichen. Soft schwingende elektronische Musik mit unterschiedlichsten Gastsängern. Mit "Hypnotized", wunderschön gesungen von seiner Freundin Fran, gelang ihm gar ein absoluter Dauerbrenner. Auch wenn Märchen ja in der Regel keine Fortsetzung erfahren, hat er es trotzdem gewagt. Clubmusik goes Pop, ein Konzept, für das u.a. 2raumwohnung schon länger stehen, wird hier also fortgesetzt. Zwölf neue Songs: drei geschmeidige Instrumentals und mit "1994", einer Verneigung vor Daft Punk, sogar ein clubtauglicher Track; und acht Songs mit mal englischem, mal deutschem Gesang, darunter auch wieder Axel Bosse und natürlich Fran, deren "Still" allerdings leider eher gruselig glatt ist. Zwei Lieder fallen mir noch besonders auf: Bei "50 Ways To Love Your Liver" rappt Jake The Rapper eine Hommage an seine offenbar sehr leistungsfähige Leber, ein cooler Acid-Jazz-Groover, der sehr an Warren Gs "Regulate" erinnert. Und bei "The Power Of Rausch" liest der Autor Nagel, Ex-Frontmann von Muff Potter zu einem Minimal-Track eine Passage aus seinem Roman "Was kostet die Welt". So etwas kann man dann wohl zur recht "Poetry-House" nennen ' spannend. Natürlich sind die "Großstadtmärchen 2" auch wieder in sich stimmig und gelungen; wer Folge 1 mochte, wird bestimmt auch diese Platte mögen. Doch muss ich anmerken, dass mir einige Songs echt zu poppig, radio- bisweilen gar charttauglich sind. Ist ja im Prinzip nichts Verwerfliches, aber ich weiß jetzt schon, dass ich bei einigen meiner Elektro affinen Freunde damit gar nicht erst ankommen muss. Andererseits ist mir Koletzkis "märchenhafter" Elektro-Pop immer noch lieber als 99% von dem Zeug, was sich in den Charts tummelt. Von daher warne ich Freunde cooler, treibender, eher instrumentaler Clubmusik vor dieser Scheibe, wünsche Koletztki aber trotzdem aus vollem Herzen ganz viel Erfolg mit seinen "Großstadtmärchen 2".
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am 11. September 2016
Als Techno würde ich diese Platte nicht bezeichnen. Viel mehr als charakterlosen Radio Pop. Dieses Album ist perfekt um eine sommerliche Grillparty zu beschallen, als leise Begleitmusik im Hintergrund funktioniert sie ganz gut und mit dieser Musik kann sich auch sicher jeder abfinden. Wenn man Lust auf Techno hat wird man dieses Album sicher nicht einlegen.
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am 12. April 2012
Um es kurz zu machen: ich mag's. Sehr sogar. Oliver Koletzki gelingt ein Album voller schöner relaxter und gleichzeitig tanzbarer Grooves. Vor ein paar Jahren hätte man gesagt, die Scheibe hätte internationales Format. Mittlerweile verschwimmen die Grenzen der Produktionsweisen, und so ist es garnichts besonderes, dass Großstadmärchen 2 theoretisch auch in den Clubs anderer Länder funktioniert. Allerdings nicht mit dem Namen: man hätte die Platte nicht zwingend zu Teil 2 machen müssen. Aus meiner Sicht unterscheiden sich die CDs. Teil 2 ist poppiger - und irgendwie erschließt sich mir das nicht, wo die Ähnlichkeiten im Konzept sein sollen.

Egal: Großstadtmärchen 2 macht Spaß, funktioniert beim Grillabend, als Jogging-Motivation, im Auto und auf der Tanzfläche.

Es gibt tolle Details, die gleich aus den 70er oder 80er Jahren stammen könnten: z.B. der Backgroundgesang oder der Percussionteil auf "Boy Got Soul". Herrlich. Oliver Koletzki muss ein Faible für die 70er und 80er haben, dass hört man durch. "50 Ways To Love Your Liver" ist einfach nur lustig. "Power of Rausch" ist fast lustig - und irgendwie dann doch nicht.

Aber die Grooves, Mann - die Grooves. Die sind saugut. Und darum mag ich's. Sehr sogar.
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am 13. April 2012
Habe die CD geschenkt bekommen. Hätte ich diese selber gekauft, wäre es ein Fehlkauf gewesen. Generell haben mir die alten Alben immer gut gefallen, daher hatte ich auch eine positive Erwartung. Insgesamt finde ich das Album langweilig. Die Tracks spielen eintönig vor sich hin, kaum ein Reißer dabei, der gute Laune bringt und das Gemüt animiert. Lediglich der Kracher mit Fran geht nach vorn und hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Bei einigen Stücken habe ich mich ernsthaft gefragt, in welche Kategorie diese einzuordnen sind. Meiner Meinung nach verschwimmen die Genres zu sehr. Meinen Geschmacksnerv hat dieses Album nicht mehr getroffen.
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am 4. April 2012
Ich hatte in Großstadtmärchen 1 vor Jahren hineingehört, ohne überhaupt irgendetwas Sinniges über Oliver Koletzki zu Wissen.Sofort kaufte ich damals dieses besagte 1. Album. Man konnte es eigentlich zu fast Allen Gelegenheiten spielen. Deshalb (ich will nicht sagen "Fehler")kaufte ich mir ebenfalls ohne vorher genauer rein zu Hören das zweite Großstadtmärchen Album in der Deluxe Edition).Ich habe es nun schon einige Male auf langen Autobahnfahrten durchlaufen lassen, aber so richtig "chillen" wie beim ersten Album konnte ich nicht.Vielleicht musss ich es ja noch ein paar Male durchziehen....bisher gibt es ein Track der mir persönlich sehr gut gefällt, weil er etwas "anderstsichtig" aus der Welt, eines Mannes erzählt wird (Stimme und Text ist Auszug aus einem Buch und mit den Betas Kolletzki's hintermalt)"Rausch".....einfach mal wieder etwas "altes" von seiner eignen Art aufleben lassen, sehr gute Idee! Aber Alles in Allem ist das neue Album wircklich reine und persönliche Geschmackssache...mein Tipp: Vorher in einem CD-Store komplett reinhören !!!
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am 4. April 2012
Ich finde Großstadtmärchen 2 etwas enttäuschend. Teil 1 fand ich sehr gut. Teil 2 habe ich deshalb gekauft ohne vorher rein zu hören. Das war keine gute Idee. Das Intro gefällt mir noch ganz gut, aber dann geht es Schlag auf Schlag in Richtung Langeweile. Die Sänger sind nicht optimal. Sie erzählen ihre Geschichten fad. Das wäre vor fünf Jahren noch ganz okay gewesen, aber heute muss sich Koletzki am zeitgenössischen Elektropop messen und heute muss guter Gesang und Elektro kein Widerspruch mehr sein. Auf dem ersten Album habe ich das noch toleriert, weil die Sänger trotzdem Charme hatten.

Was mich ganz massiv stört ist dieses Piano, welches sich durch nahezu jeden Track zieht und dort die Bassakkorde akzentuiert. Was hat er sich dabei nur gedacht? Grundsätzlich habe ich nichts gegen Pianos, aber so langweilig eingesetzt wirkt es einfach nur kitschig.

Erst ab dem Stück Still" gewinnt das Album etwas an Fahrt. Auch der folgende Track 1994" gefällt mir sehr gut. Wirklich erwähnenswert und für mich das stärkste Stück der Platte ist The Power of Rausch". Hier liest der Autor Nagel aus einem seiner Werke vor. Dazu läuft ein Beat, zwar auch mit Piano, hier aber sehr gut eingesetzt. Die Musik und das Gelesene sind (auch inhaltlich) perfekt aufeinander abgestimmt.

Danach wird es wieder schwach. Die Remixe auf der Bonus CD sind für mich allesamt nicht verwertbar oder auch nur interessant.

Das Fazit: bis auf die genannten drei Stücke werde ich wohl kaum etwas aus diesem Album oft hören. Schade um die 16,99 .
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am 4. März 2015
Diese CD haben wir Live gehört in der Astra Kulturwelt in Berlin und fanden es supi geil. Der Herr Koletzki hat es wirklich drauf. Es war ein total schöner Abend und die CD gleich unsere. Passend zu den anderen von Oliver Koletzki.
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am 6. August 2014
Super Musik

.. gut das es nicht alle hören wollen !

ZEITLOSE Musik, weiter so gute Musik erschaffen.

Sehr empfehlenswert
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am 16. März 2012
"Großstadtmärchen" war der Knaller .... Diese CD ist auch gut !!!! .... nur was ich ganz bitter vermisse sind die deutschen Texte !!! (deshalb war das Erste auch so Ohrwurmmäßig) ..... englisch gesungen gehts irgendwie in die Schublade "naja - wie viele andere auch ..."
Aber es ist trotzdem eine Tolle CD !!
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am 14. Juni 2012
Ich finde, dieses Album ist ein würdiger Nachfolger der ersten Großstadtmärchen.
Vielleicht etwas weniger klassisch elektronisch, aber insgesamt gelungen.
Die GM2 passen zum Chillen in der Strandbar ebenso wie zur Party und der Autofahrt...
Ja, man hört, dass Oliver Koletzki die musiikalischen Einflüsse der letzten Jahrzehnte einfliessen liess...
Soulige Basslines mit Backgroundchor erinnern an unsere Jugend (Boy got soul), 50 ways to love your liver weckt Erinnerungen an Warren G, mit Karambolage knüpft Koletzki kraftvoll an die Großstadtmärchen 1 an, bei 1994 stand vielleicht Daft Punk Pate.

Must have...
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